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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Aug 16 2017

    Enteignung der deutschen Sparer

    Deutsche Sparer sind geschockt. Sie sollen sich trotz faktisch abgeschaffter Guthabenzinsen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) längerfristig mit steigenden Preisen abfinden – so die Forderung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Bereits Anfang des Jahres machte der IWF klar, dass aus eigener Sicht einzelne Mitgliedsstaaten der europäischen Währungsunion dringend mehr als zwei Prozent Inflation brauchen.

    Vermögensverlust vorprogrammiert

    Die ausgegebene Forderung des IWF gilt als Hiobsbotschaft hierzulande – Länder wie Deutschland müssten Inflationsraten von mehr als zwei Prozent über einen „anhaltenden Zeitraum akzeptieren“, so der Fonds. Da durch Entscheidungen der EZB die Zinsen weit unter der Inflationsrate liegen, bedeutet dies einen Vermögensverlust auf lange Sicht. Mittlerweile teilen auch einige Experten, wie beispielsweise der Wirtschaftsweise Peter Bofinger, diese Meinung. Nur durch ei

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    Hochwasser – Ohne Bemühen um Elementarversicherung keine Staatshilfen

    Bei einem Treffen der Bundesländer am 1. Juni in Berlin wurde beschlossen, dass zukünftig nach einer Naturkatastrophe nur noch die Betroffenen eine staatliche Soforthilfe erhalten, die sich vergeblich um eine Elementarversicherung bemüht haben. Somit können lediglich Geschädigte  mit einer finanziellen Hilfe rechnen, die keine Versicherung erhalten haben, so Stanislaw Tillich, Ministerpräsident Sachsens. „Man kann Unternehmen und man kann Wohnhäuser versichern. Wer sich nicht versichert hat – und das aus wirtschaftlichen Gründen nicht gemacht hat, obwohl es durchaus möglich gewesen wäre – der wird zukünftig vom Staat keine Hilfe erfahren können“, wird Tillich von der Deutschen Presseagentur (DPA) zitiert. Man darf die Augen vor den Gefahren durch Naturkatastrophen nicht verschließen, nach dem Motto: „das Wasser ist weg und das Vergessen setzt ein“, warnte der Ministerpräsident.

    Wohngebäudeversich

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    Pensionen und Beihilfen für Beamte überfordern öffentliche Haushalte

    Die Ausgaben des Staates für Pensionen und Beihilfen der Beamten werden in den kommenden Jahren deutlich steigen. Aktuell gibt es in Deutschland rund 1,85 Millionen Beamte, die dem Bund und somit dem Steuerzahler ordentlich auf der Tasche liegen. Die Kosten lagen Ende letzten Jahres bei € 647 Milliarden, das entspricht einer Steigerung in Höhe von € 63 Milliarden im Vergleich zu 2015. Diese Zahlen publizierte das Handelsblatt und beruft sich dabei auf das Bundesfinanzministerium.

    Kostenlawine droht

    In o.g. Summe sind lediglich die Kosten für den Bund, nicht jedoch für Länder und Kommunen eingerechnet. Das ist umso verwunderlicher, denn der Großteil der Staatsdiener arbeitet für die Bundesländer, beispielsweise als Lehrer oder Polizist, gesamt rund 1,3 Millionen Personen. Laut Handelsblatt warnen Volkswirtschaftler vor einer Kostenlawine. Trotz boomender Konjunktur bilden die Länder zu wenig Rück

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    Aug 02 2017

    Praktische Tipps und Regeln für Drohnenpiloten

    Wer eine Drohne starten möchte, muss gewisse Regeln und Vorschriften kennen. Nachfolgend eine Auflistung der wichtigsten Bestimmungen für Hobbypiloten:

    Nur bei ausreichendem Versicherungsschutz darf eine Drohne eingesetzt werden

    Sie muss sich stets in Sichtweite des Piloten befinden

    Aus Sicherheitsgründen sollte das Überfliegen von stark befahrenen Straßen und Menschenansammlungen unterbleiben

    Zu Flugplätzen muss ein Abstand von 1,5 Kilometer gewahrt bleiben

    Um die Luftsicherheit nicht zu gefährden beträgt die maximale Flughöhe 100 Meter – in Kontrollzonen für den Flugverkehr sogar nur 50 Meter. Eine Übersicht dieser Zonen erhalten Sie bei der Deutschen Flugsicherung. Über lokale Flugverbotszonen informieren die zuständigen Bezirks- und Ortsämter

    Nachts ist eine Beleuchtung zwingend vorgeschrieben

    Zu Hochspannungsleitungen und anderen kritischen Orten oder auch Gegenständen ist ein Sicherheitsabst

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    Ist ihre Drohne versichert

    (147 x gelesen)
    Juli 30 2017

    Ist ihre Drohne versichert?

    Nach Schätzungen der deutschen Flugsicherung (DFS) bewegen sich aktuell 400.000 Drohnen im deutschen Luftraum. Diese Zahl wird sich vermutlich bis zum Jahr 2020 auf mehr als eine Million erhöhen – weltweit sogar auf fast fünf Millionen. Dabei sind Sichtungen in Flugplatznähe oder aus dem Flugzeug rapide angestiegen. Vorfälle dieser Art belegen, dass die meisten Drohnennutzer, sich der daraus resultierenden Gefahren nicht bewusst sind und deshalb auch Verbote und Regeln des Gebrauchs nicht kennen. Ein spektakulärer Zwischenfall ereignete sich beim Weltcup-Slaloms in Madonna die Campiglio (Italien): Im Dezember 2015 prallte knapp hinter dem Skifahrer Marcel Hirscher eine Kameradrohne auf die Piste. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

    Geräte ab € 20 erhältlich

    Geräte sind im Fach-, Online- und sogar im Spielzeughandel erhältlich. Die günstigsten Modelle kann man bereits ab € 20 erwerben, doch gehen die Preise je nach Technik und A

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    Bei Grillschäden bis zu vier Versicherungen beteiligt

    Die warme Jahreszeit lockt viele Menschen nach draußen. Was gibt es Schöneres, als an einem warmen Sommerabend gemeinsam mit Freunden oder der Familie im Garten, im Park, am Strand oder auf dem Balkon zu grillen und den Tag mit vielerlei Leckereien ausklingen zu lassen? Allerdings sollte Sicherheit dabei an erster Stelle stehen, denn jede Feier kann bei mangelnden Vorsichtsmaßnahmen schnell zu Ende sein. Worauf ist zu achten und welche Versicherungsverträge greifen im Schadensfall?

    Brandbeschleuniger die Hauptursache für Schäden

    Als Hauptursache bei Verletzungen und Schäden gelten Brandbeschleuniger, wie etwa Spiritus, die nachgegossen werden, wenn die Kohle nicht richtig brennt. Dabei kommt es oftmals zu hohen Stichflammen. Laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV) ereignen sich in Deutschland pro Jahr etwa 4.000 Grillunfälle – 500 mit besonders schweren Verbrennungen.

    Gesetzliche U

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    Wichtiger Elementarschutz in Wohngebäude- und Hausratversicherung

    Der langersehnte Sommer ist da. Aber damit häufen sich auch in vielen Regionen Deutschlands Warnmeldungen im Hinblick auf Gewitter, Hagel und starken Regenfällen mit Überflutungen. Große Schäden sind in diesem Jahr bislang ausgeblieben. Jedoch sagen Klimaforscher für die Zukunft eine steigende Anzahl von extremen Wetterphänomenen, wie Hitzewellen, Orkane und Starkregen voraus, die vielerorts Beschädigungen nach sich ziehen werden.

    Wohngebäudeversicherung deckt nicht automatisch Elementarschäden

    Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK aus dem letzten Jahr sind 93 Prozent der Studienteilnehmer der Meinung, dass Naturgefahren automatisch in einer Gebäudeversicherung enthalten sind. Das entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Denn die Versicherung leistet, je nach vereinbartem Deckungsumfang, für Schäden durch Feuer, Sturm und Hagel sowie Leitungswasser. Sogenannte Elementarschäden, verursa

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    Juli 16 2017

    Krankenkassen-Beiträge bleiben stabil

    Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wollen die Gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge im nächsten Jahr stabil halten. So steigen, gemäß einer Aussage der großen Kassen und deren Verbände, voraussichtlich die vom Arbeitnehmer gezahlten Zusatzbeiträge nicht an. Jens Martin Hoyer, Finanzchef des AOK-Bundesverbands, rechnet nach einem guten Jahresauftakt mit einer weiter positiven Entwicklung.

    Positive Geschäftsentwicklung

    Die gute Konjunktur und die damit verbundene Rekordbeschäftigung spielt reichlich Kapital in die Sozialkassen und damit auch in die Kassen der gesetzlichen Krankenversicherer - sehr zur Freude des Gesundheitsministers Hermann Gröhe. Laut Aussage von Ulrike Elsner, Chefin des Ersatzkassenverbands, wirkt sich die gute Lohn- und Beschäftigungsentwicklung der Jahre 2016 und 2017 positiv auf die Finanzen aus. Dieser Trend wird sich vermutlich auch im kommenden Jahr fortsetzen.

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