*
header-blog-stefan-vetter
blockHeaderEditIcon
Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
slider-kundenmeinungen
blockHeaderEditIcon

    Gründe für die Ablehnung von Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung

    Mehrfach habe ich in meinen Blogartikeln darauf hingewiesen, dass es sich bei der Berufsunfähigkeitsversicherung um eine elementare Form der Absicherung handelt, die für jeden Bürger von immenser Bedeutung vor Erreichen des Ruhestandes ist.

    Warum werden Leistungen abgelehnt?

    Als unabhängiger Vermittler berichten mir Kunden häufig bei Gesprächen, dass sie glauben, dass sich die Gesellschaften im Leistungsfall versuchen vor einer Zahlung zu drücken. Was ist dran an dieser Aussage? Das Analysehaus Morgen & Morgen ging der Sache auf dem Grund. Es untersuchte in einer Studie warum dem Versicherungsnehmer Leistungen aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung vorenthalten werden. Laut Morgen & Morgen befinden sich aktuell nahezu 260.000 Verträge mit einem Gesamtvolumen in Höhe von € 2 Milliarden in der Auszahlung. Das Ergebnis ist verblüffend. Die viel diskutierte Verletzung

    Mehr

    Finanzportale locken mit risikoreichen Geldanlagen

    Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat den Kapitalmarkt völlig verändert. Klassische Sparanlagen der Banken, wie Sparbuch, Fest- und Tagesgeldkonten werfen hierzulande maximal noch Zinsen in homöopathischer Höhe ab. Viele Sparer sind frustriert. Vermehrt werden im Internet Festgelder mit attraktiver Verzinsung beworben – was ist davon zu halten?

    Werbung lockt mit bis zu 1,6 % Zinsen

    Gefrustet durch die aktuelle Zinssituation, wird manch Geldanleger bei derartigen Webangeboten hellhörig. Für eine Festgeldanlage mit einer Laufzeit von 12 Monaten bietet das Finanzportal Savedo 0,9 Prozent, Weltsparen 1,35 Prozent und Zinspilot sogar 1,6 Prozent. Zum Vergleich: Bei deutschen Banken und Sparkassen liegt die Verzinsung deutlich unter 0,5 bis hin zu 0,05 Prozent. Die erwähnten Internetportale vermitteln Anlagen bei Kreditinstituten in Bulgarien, Rumänien, Großbritannien, Kroatien oder Portugal und erleben

    Mehr

    Bald machen Sozialabgaben die Hälfte des Gehalts aus

    Durch die demografische Entwicklung steigen hierzulande die Kosten für Krankheit und Pflege kräftig an. Momentan beträgt der Beitrag für die gesetzliche Pflegeversicherung 2,55 Prozent bzw. 2,8 Prozent für Versicherte ohne Kinder - errechnet vom Bruttogehalt. Angeblich bleibt dieser Beitragssatz in den nächsten Jahren stabil. Am Rande ist noch zu erwähnen, dass die staatlichen Leistungen bei weitem nicht ausreichen um entstehende Kosten zu decken.  

    Private Vorsorge unerlässlich

    Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) mit Sitz in Köln beendet seine Studie mit dem Resultat, dass eine private Pflegevorsorge unerlässlich ist. Laut der Analyse entsteht durch die zunehmende Überalterung unserer Gesellschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der staatlichen Pflegeversicherung eine gewaltige Finanzierungslücke.

    Es fehlen über € 60 Milliarden

    Eine Modellrechnung des IW mit unveränderten

    Mehr

    Bausparkassen in Not

    (91 x gelesen)
    Mai 10 2017

    Bausparkassen in Not

    In meinem Blogartikel „Die Wahrheit über das Bausparen“ vom 23.12.2014 habe ich den Sinn dieser Verträge angezweifelt. Seither versuchen Bausparkassen im großen Stil gut verzinste Altverträge abzuwerfen und haben bereits seit 2015 rund 260.000 davon gekündigt.

    Altverträge sind ein Problem für die Gesellschaften

    Auch wenn die ursprünglich vereinbarte Bausparsumme noch nicht erreicht ist, werden Verträge, die seit 10 Jahren zuteilungsreif sind, von den Gesellschaften systematisch beendet. Diese Altverträge unterliegen einer Verzinsung von bis zu vier Prozent und für die Bausparkassen ist es bei der jetzigen Zinspolitik äußert schwierig am Kapitalmarkt diese Renditen zu erzielen. Des weiteren werden zunehmend weniger Darlehen in Anspruch genommen, für die vor Jahren vergleichsweise hohe Zinsen vereinbart wurden. Die Gründe hierfür sind nachvollziehbar, denn warum soll der Kunde heute höhere Kreditzinsen zahlen als momentan üblich? Allerdings

    Mehr

    Mai 05 2017

    Geplante Bevormundung Selbständiger

    Das Thema Altersvorsorge wird meist verdrängt, wie Meinungsumfragen zeigen. Deshalb will das Arbeitsministerium nun Selbstständige dazu verpflichten, Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zu entrichten – angeblich um sie vor Altersarmut zu schützen.  Nichtselbständigen Arbeitnehmern nimmt der Staat einen Teil dieser Aufgabe durch Pflichtabgaben in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) ab. Allerdings reichen diese Leistungen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu erhalten. Dies ist jedoch nicht Gegenstand dieses Artikels. Wie allgemein bekannt sein dürfte, zahlen Selbstständige mehrheitlich nicht in die GRV ein. Dies will die SPD nun ändern und plant eine Rentenversicherungspflicht für Selbstständige. Die sogenannte Bürgerversicherung, welche die Linken und die Grünen anstreben, geht in eine ähnliche Richtung.

    Drei Prozent aller über 65-jährigen beziehen Grundsicherung

    Momentan beziehen drei Prozent in der

    Mehr

    Berufsunfähigkeit tritt im Schnitt mit 47 Jahren ein

    Neben der Privathaftpflichtversicherung hat die Absicherung der eigenen Arbeitskraft höchste Priorität, denn eine Berufsunfähigkeit (BU) kann jeden treffen. Wie kürzlich berichtet hat nur jeder fünfte Deutsche entsprechend vorgesorgt.

    Frauen werden zwei Jahre früher berufsunfähig

    Das Ergebnis einer Teilerhebung unter den Mitgliedsunternehmen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GVO) für das Jahr 2015 brachte zutage, dass Männer bei Eintritt der BU im Schnitt 48 Jahre alt sind, Frauen hingegen nur 46 Jahre. Bei den weiblichen Arbeitnehmern gelten psychische Probleme mit einem Anteil von 30 Prozent als Hauptursache. Männlich Beschäftigte trifft diese Art der Erkrankung etwa genau so häufig wie eine Beeinträchtigung des Bewegungsapparates. Auffällig ist, dass Männer fast dreimal so oft durch Unfälle berufsunfähig werden als Frauen.

    Die Zahlen im einzelnen:

    Frauen
    30 % Psyche
    22 % Krebs
    14

    Mehr

    Apr 27 2017

    Garantien sind teuer und meist unnötig

    Sicherheit hat für mehr als die Hälfte aller Bürger beim Sparen oberste Priorität. International wird der deutsche Anleger für seine Risikoaversion deshalb belächelt. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt mittlerweile dafür, dass nach Abzug der Inflationsrate real ein Kapitalverlust entsteht. Verstärkt wird diese negative Entwicklung, wenn man bedenkt, dass mittlerweile zunehmend Banken Strafzinsen für Einlagen fordern.

    Anlageverhalten unverändert

    Obwohl die momentane Lage an den Kapitalmärkten bekannt ist, setzen 45 Prozent der Bürger hierzulande auf das Sparbuch und jeweils ein Drittel auf Lebensversicherungen und Bausparverträge. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, beauftragt durch das Gothaer Asset Management. Anders als beim klassischen Sparbuch sind für den Laien bei einer Lebens- und Rentenversicherung, die Kosten der Sicherheit bei der Geldanlage nicht

    Mehr

    Apr 26 2017

    Griechenland – the never ending story

    Um alte Schulden bedienen zu können, benötigt Athen spätestens im Sommer neue Kredite. Würde es sich hier um eine Privatperson oder ein Unternehmen handeln, wären die Geldgeber längst ausgestiegen und hätten das Land in die Insolvenz geschickt. Da es sich jedoch um ein Euro-Mitgliedsland handelt, gelten andere Regeln und Gesetze.

    Ist der Grexit eine Lösung?

    Gexit bedeutet den Austritt der Griechen aus der Europäischen Währungsunion. Theoretisch betrachtet würde dann in Griechenland wieder eine schwächere Währung eingeführt werden. Dies hätte zur Folge, dass der griechische Staat zur Ankurbelung der Wirtschaft seine Urlaubsorte und weitere Köstlichkeiten zu Schnäppchenpreisen anbieten kann. Daraufhin könnten sich andere Euro-Staaten – allen voran Zypern und Portugal – berechtigterweise die Frage stellen, warum sie in der Währungsunion bleiben und dementsprechend unter dem Grexit leiden sollen. Als weitere austrittsbereite

    Mehr

      telefon
      blockHeaderEditIcon

      Rufen Sie einfach an und klären Sie Ihre Fragen mit dem Experten Stefan Vetter:

      Telefon: 09232-70880

      Link - haftpflichtkasse darmstadt
      blockHeaderEditIcon
      link - tarifrechner-reiseversicherung
      blockHeaderEditIcon
      link - ladylike-krebs-schutzbrief
      blockHeaderEditIcon
      anzeige-google-adsense-300x600
      blockHeaderEditIcon
      Text - tipp, mach den vettercheck
      blockHeaderEditIcon
      link - gratis schulung BILD
      blockHeaderEditIcon

       >> Jetzt klicken und anmelden

      Gratis Schulung Geldanlage

      Link popup- ARD Reportage Berufsunfähigkeit
      blockHeaderEditIcon
      e-book-cover-geld
      blockHeaderEditIcon

      NEU - Gratis E-Book von Stefan Vetter

      Erfolgreiche Tipps für Ihre Geldanlage

      soz1
      blockHeaderEditIcon
      _BLOGS_BLOCK_CATEGORIES
      blockHeaderEditIcon

      Kategorien

      e-book-cover-vers
      blockHeaderEditIcon

      Neu

      Gratis E-Book Download als PDF

      Versicherungs Ratgeber von Stefan Vetter Wunsiedel

      Stefan Vetter lüftet das Versicherungs Geheimnis

      Link - Blogverzeichnisse
      blockHeaderEditIcon
      Blogverzeichnis - Bloggerei.de
      Wetter in Wunsiedel
      blockHeaderEditIcon

      Benutzername:
      User-Login
      Ihr E-Mail