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Berufsunfähigkeitsversicherung, Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten

Versicherungen für Hund, Katze und Pferd

 

In Deutschland gibt es aktuell rund 7,5 Millionen Hunde, 1,2 Millionen Pferde und 8,2 Millionen Katzen. Unsere vierbeinigen Weggefährten sind treue Freunde und zuverlässige Seelentröster. Sie machen uns ausgeglichener, gesünder und glücklicher. Allerdings können sie auch richtig Geld kosten - einerseits durch verursachte Schäden, andererseits durch Tierarztkosten, wenn sie krank werden. Der Tierbesitzer kann sich gegen diese finanziellen Risiken absichern.

 

1) Tierhalterhaftpflichtversicherung

 

Warum eine Tierhalterhaftpflichtversicherung?

 

Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass jeder Besitzer (Halter) eines Pferdes oder Hundes der sogenannten Gefährdungshaftung gemäß § 833 BGB unterliegt. Das heißt im Klartext:

 

Verletzt das Tier den Körper oder die Gesundheit eines anderen Menschen oder beschädigt Sachen eines Dritten, so ist der Halter dafür haftbar zu machen, und zwar unabhängig vom Verschulden in unbegrenzter Höhe.

 

Es sind nicht nur direkte Verletzungen oder Schäden abgedeckt, wie der Biss eines Hundes oder die Delle am Auto, die ein scheuendes Pferd mit seinen Hufen herbeiführt. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auch darauf, wenn sich beispielsweise jemand vor dem Tier erschrickt, über dieses stolpert oder ein entlaufender Hund einen Verkehrsunfall verursacht.

 

Rund ein Drittel der Tierbesitzer hat dieses existenzielle Risiko nicht abgesichert.

 

Katzen und andere Kleintiere, wie Vögel oder Nagetiere, sind in der Privathaftpflichtversicherung eingeschlossen.

 

Leistungen im Versicherungsfall

 

Die Versicherungsgesellschaft prüft, ob und in welcher Höhe der Versicherungsnehmer zum Schadenersatz verpflichtet ist. Er stellt ihn von berechtigten Schadenersatzverpflichtungen frei und leistet Zahlungen an den Geschädigten. Außerdem werden unberechtigte Schadenersatzansprüche abgewehrt.

 

Worauf ist noch zu achten?

 

Wichtig ist die Höhe der Deckungssumme. Da vor allem Personenschäden  Versicherungsleistungen in Millionenhöhe nach sich ziehen können, ist eine Summe von mindestens € 10 Millionen ratsam. Nicht jede Versicherungsgesellschaft regelt Schäden professionell, fragen Sie einen unabhängigen Vermittler zu seinen Erfahrungen. Die Prämien sind überschaubar und beginnen bei ca. € 60 für den Hund und ca. € 90 für das Pferd. Der Beitrag darf bei Abschluss des Vertrages nicht das alleinige Kriterium darstellen, es ist mehr wert auf den Deckungsumfang zu legen.

 

2) Tierkrankenversicherung

 

Mittlerweile bieten einige Gesellschaften auch sogenannte Operationsschutzversicherungen an, die die Kosten für operative Eingriffe übernehmen.

Des Weiteren sind Tierkrankenversicherungen auf dem Markt, die den Deckungsumfang auf Impfungen, Vorsorge, alternative Heilmethoden und Zahnschutz erweitern. Um dafür das richtige Produkt zu finden, ist eine detaillierte Beratung nötig, da die Verträge verschiedene Bausteine und Selbstbehalte beinhalten.

 

 

Wozu brauchen Sie als Halter eine Hunde­-Krankenversicherung?

Wenn das geliebte Haustier, der Hund erkrankt ist die gesamte Familie betroffen.

Sehr oft sind die Behandlungskosten beim Tierarzt höher als man erwartet und reißen ein Loch in die Familienkasse. Deshalb ist die Krankenversicherung für Hunde die clevere Wahl. Eine Verpflichtung dazu gibt es in Deutschland bis heute noch nicht.

Es passiert jeden Tag. Hunde verletzen sich schwer oder brechen sich sogar ihre Pfoten oder Beine. Mit der Krankenversicherung für Hunde, die dann auch noch den dreifachen Satz des Arzthonorares bezahlt, sind Sie als Hundebesitzer in der hervorragenden Lage, Ihrem liebsten und treuesten Freund die ärztliche Hilfe zukommen zu lassen, die er verdient.

Sprechen Sie mit dem Experten für Krankenversicherung und entscheiden Sie sich für die beste Vorsorge Ihres Vierbeiners. 

Berücksichtigen Sie bitte auch die Hunde-OP-Versicherung. Dieser OP-Schutz kostet etwas mehr, ist aber im Fall der Fälle extrem wichtig. 

Sie wollen doch das Beste für Ihren Hund und nicht die Entscheidung treffen, Ihren Hund einschläfern zu lassen, nur weil Sie kein Geld haben, um die Operation zu bezahlen. 

Hohe Tierarztkosten haben Sie so dauerhaft im Griff und Ihr treuer Begleiter dankt es Ihnen sein Leben lang. Weitere Informationen können Sie gerne telefonisch oder per Online-Anfrage erhalten.

Diese Leistungen können Sie von der Hunde­krankenversicherung erwarten. Mit der Experten-Unterstützung identifizieren wir den für Ihre Ansprüche am besten geeigneten Versicherer.

  • ambulante und stationäre Behandlung,
  • Kosten für Medikamente,
  • Verbandsmaterialien 
  • Operationskosten (OP-Kostenschutz)
  • Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen 
  • Rechtsschutz
  • Weitere Leistungen sind auch:
  • Diagnostik (zum Beispiel EKG und CT)
  • Physikalische Therapie
  • Chirurgische Eingriffe
  • Kosten für die Tierklinik oder die Unterbringung beim Arzt
  • Vor- und Nachsorgeuntersuchungen
  • Tierarztkosten Hund (tarifabhängig auch doppelter und dreifacher Satz)
  • Homöopathie (je nach Tarif)

Bitte klären Sie mit dem Versicherungs-Experten, dass Ihre Hunde-Krankenversicherung auch die OP- Versicherung für Hunde mit einschließt. 

Dann sind auch die OP-Kosten geregelt.

Natürlich kann man das auch separat abschließen. Aber diese Kombination ist die Top-Empfehlung, damit Sie mit geringsten monatlichen Kosten das höchste Kostenrisiko, wozu sicher Operationen gehören, absichern.

Vergleichen Sie mit Ihrem Versicherungs-Experten Tarife und Leistung:

Nutzen Sie als Hundehalter die kostenfreie Chance, Leistungen der Versicherungsgesellschaften schnell und einfach zu vergleichen. Denken Sie auch an eine stationäre Heilbehandlung und besprechen Sie dies mit Ihrem Versicherungs-Experten.

Ihr Tier soll doch optimal versichert sein.

Auch wenn Ihr Vierbeiner durch einen Unfall so stark verletzt wird, dass eine Operation unumgänglich ist. Genau für diesen Fall lohnt sich für Sie als Hundebesitzer die OP-Versicherung.

Die Hundekrankenversicherung deckt fast alle Krankheitsfälle ab. Aber es gibt gravierende Unterschiede. 

Sie erhalten durch die kostenfreien Beratung auch wertvolle Einblicke zum Tarif und vor allem:

  • Obergrenzen bei der Erstattung pro Jahr, gerade bei ambulanter Behandlung
  • Obergrenzen für einen Klinikaufenthalt inklusive Nachsorge
  • Altersbeschränkungen beim Versicherungseintritt des Hundes
  • Beschränkungen bei der Erstattung erhöhter Gebührensätze des Tierarztes
  • Regelungen zur Wartezeit, zum Beispiel bei Impfungen oder Wurmkuren
  • Höhe der möglichen Selbstbeteiligung im Schadensfall
  • Versicherungsleistungen bei Kaiserschnitt, Kastration und Sterilisation
  • Schutz im Ausland (europaweit, weltweit)

Das sollten Sie auch noch wissen:

Die Hunde­Krankenversicherung ist günstiger, wenn Sie beim Abschluss auch noch diese Punkte berücksichtigen:

  • Selbstbeteiligung ohne Deckelung bei der Erstattung
  • jährlicher Zahlung (anstatt der monatlichen oder Quartalszahlung)
  • mehrjähriger Bindung (z. B. fünf Jahre oder mehr)
  • Versicherung mehrerer Hunde bei einem Anbieter (Rabatte auf den Gesamtbetrag)
  • frühes Eintrittsalter des Hundes
  • Das enorme Risiko einer Behandlung im hohen vier- oder sogar fünfstelligen Bereich entfällt, wenn Sie Ihr Tier mit dem idealen Versicherungsschutz versorgen.

Berücksichtigen Sie diese Hinweise und Sie bekommen Ihre Hundekrankenversicherung deutlich günstiger.

Weiteres Einsparpotential erreichen Sie mit diesen Tipps:

Generell richtet sich die Tarifstruktur bei der Hundekrankenversicherung nach der Hunderasse (und Schulterhöhe) und dem Alter des Tieres. Bei fehlender Kennzeichnung (Chip, Tätowierung) werden Zuschläge verlangt.

Mit Kombi-Tarifen Geld sparen

Beim Abschluss einer zusätzlichen Hundehaftpflichtversicherung bieten die Versicherer teilweise Rabatte. Für einige Hunderassen ist die Versicherung verpflichtend vorgeschrieben. Die Regelungen unterscheiden sich je nach Bundesland.

Häufige Fragen:

  • Was bezahlt wirklich die Krankenversicherung?

Hundekrankenversicherungen bezahlen die Tierarztkosten und Sie haben natürlich die freie Tierarztwahl. Selten gibt es Zweifel an der Diagnose und der Versicherer holt eine zweite Meinung ein.

Als Hundehalter sind Sie stets an der besten ärztlichen Versorgung Ihres Vierbeiners interessiert. Gerade die Kosten einer Behandlung für Ihren Hund sind ein Vielfaches der Gebühren der Krankenversicherung.

  • Wie wird die Versicherung in Anspruch genommen?

Im üblichen Fall erhalten Sie vom behandelnden Tierarzt eine Rechnung, die Sie zunächst begleichen und den Betrag dann bei der Versicherung einreichen. Es ist auch möglich, dass sich der Tierarzt direkt mit der Versicherung in Verbindung setzt. In diesem Fall tragen Sie nur den Differenzbetrag, falls dieser aufgrund einer Selbstbeteiligung oder anderer Einschränkungen in der Police entsteht.

Soll die Bezahlung direkt von der Versicherung an den Tierarzt erfolgen, sollten Sie dies im Vorfeld besprechen. Der Arzt muss dieser Form der Abwicklung zustimmen.

Sonderkündigungsrecht nutzen

Auch bei einer mehrjährigen Bindung können Sie die Versicherung auflösen, wenn der Hund stirbt oder nicht mehr im Haushalt lebt. Bei einem entlaufenen Hund gilt der Nachweis für die Versicherung als erbracht, wenn die Abmeldebescheinigung von der Hundesteuer vorgelegt wird.

Ihr Hund wird immer von Tierärzten dank Ihrer neuen Hundekrankenversicherung die allerbeste Behandlung erwarten können. Und Sie als Halter können mit diesem Wissen immer beruhigt sein.

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Rufen Sie einfach an und klären Sie Ihre Fragen mit dem Experten Stefan Vetter:

Telefon: 09232-70880

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