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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Jan 12 2018

    2017 - ein gutes Jahr für Aktiensparer

    Das zu Ende gegangene Jahr wird als positives Jahr für Aktiensparer in den Börsenanalen verzeichnet werden, indem zweistellige Kursanstiege die Regel waren.

    Deutsche Indizes performten glänzend

    Auch deutsche Indizes performten glänzend, allen voran der TecDAX mit einem Zugewinn von knapp 40 Prozent. Die Technologiebranche hat sich generell in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung legte der MDAX hin, der die Entwicklung der 50 größten Unternehmen wiederspiegelt, die hinsichtlich der Marktkapitalisierung den DAX-Unternehmen folgen. Mit einem Zuwachs von 18 Prozent übertraf er die 30 Großunternehmen, die den DAX abbilden, um mehr als fünf Prozentpunkte. Damit lag der deutsche Leitindex mit knapp 13 Prozent Gewinn im Jahr  2017 deutlich über der langfristigen Durchschnittsrendite von gut 8 Prozent der vergangenen 30 Jahre. Der MDAX legte in diesem Zeitraum gar um 11,5 Pro

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    Risikolebensversicherung – Berechnung der richtigen Versicherungssumme

    Beim Abschluss einer Risikolebensversicherung - siehe Video - ist die Höhe der Versicherungssumme das wichtigste Kriterium überhaupt. Leider wird sie häufig zu niedrig angesetzt. Verstirbt nun der Versicherungsnehmer, gerät der abgesicherte Partner bzw. die abgesicherte Familie in finanzielle Schwierigkeiten. Wer also nach dem Prinzip „Geiz ist geil“ nur auf einen geringen zu zahlenden Beitrag schielt und eine Versicherungssumme von beispielsweise nur € 50.000 wählt, sollte sich im Klaren darüber sein, dass man damit eine Familie nicht über Wasser halten kann. Es droht der soziale Abstieg mit all seinen negativen Folgen.

    Detaillierte Hochrechnung notwendig

    Wer also eine Risikolebensversicherung ins Auge fasst, muss vor dem Abschluss eines Vertrages mit spitzem Bleistift rechnen. Wichtig: Unbedingt klären welche laufenden Kosten anfallen und mit welchem Betrag die bestehen Verbindlichkeiten zu Buch

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    Run-off: Lebensversicherer wollen Kunden loswerden

    Der Ruf der klassischen Kapitallebensversicherung ist schlecht – mangelnde Rendite, hohe Kosten und Unflexibilität werfen Kritiker dem Produkt vor. Trotzdem lief der Verkauf derartiger Policen nahezu unverändert weiter, bis es die Branche selbst geschafft hat, dem Ansehen ihres einstmaligen Kassenschlagers zu schädigen. Dazu eine Schlagzeile im Herbst in der Bildzeitung: „Muss ich jetzt um mein Geld zittern?“ Aber wie kam es dazu? Die Generali Deutschland, eine der großen Lebensversicherer kündigte Ende September an, dass sie ihre Kapitallebensversicherungen auf eine externe Gesellschaft übertragen wolle. Bereits kurz vorher vermeldete die Ergo, ein weiteres Schwergewicht dieser Branche, sie suche einen Käufer für ihre Policen. Auch die Axa ließ verlauten, dass sie den im Fachjargon Run-off genannten Schritt ins Auge gefasst hat. Seither berichten sogar Medien, deren Fokus sich im Regelfall auf Geschehnisse in Adelsh1y1z2

    Lebensversicherung – Sicherheitspuffer schmelzen

    Als große Verlierer der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) gehen unter anderem die Lebensversicherer hervor. Das Erbringen der Garantiezinsen von bis zu vier Prozent für Altverträge stellt sie vor immer größere Aufgaben. Die in Köln ansässige Ratingagentur Assekurata hat die Geschäftszahlen der Versicherer geprüft und kommt in ihrem „EKG-Check 2017“ zum Ergebnis, dass sich die Gesellschaften massiv strecken müssen, um positive Zahlen zu realisieren. Neben den rückläufigen Erträgen sind dafür auch die staatlichen Vorgaben zur Bildung der Zinszusatzreserve (ZZR) verantwortlich.

    Verzinsung sinkt

    Laut Assekurata verdeutlicht sich dies in der sogenannten Break-Even-Nettoverzinsung. Denn wie jede Gesellschaft, die mit Geldern arbeitet, sind auch Lebensversicherungsgesellschaften vom Ergebnis ihrer Kapitalanlagen abhängig. Dabei gilt, je höher die besagte Kennzahl ist, desto mehr Rendite muss der jewe

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    Lebensversicherer zocken bei Policen-Darlehen ab

    Mehr als 80 Millionen Kapitallebens- und private Rentenversicherungen gibt es hierzulande. Gerät der Kunde in einen finanziellen Engpass, besteht die Möglichkeit sein angespartes Guthaben zu beleihen. Er erhält somit ein Darlehen über seine entrichteten Beiträge abzüglich der Vertragskosten. Im Gegensatz zu einem Bankkredit sind die Formalitäten hier eher gering – so muss weder der Zweck angegeben werden, noch sind Einkommens- bzw. Bonitätsnachweise notwendig. Die Höchstsumme ergibt sich aus dem Rückkaufswert, also dem Wert, der bei einer Kündigung zum aktuellen Zeitpunkt ausbezahlt werden würde. Der Versicherungsschutz bleibt dabei unverändert bestehen.

    Auszahlungssummen sinken rapide

    Aufgrund der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) werden die Renditen der Lebensversicherer immer geringer. Nimmt nun der Kunde ein Policen-Darlehen in Anspruch, muss er, genau wie bei einer Bank, Zinsen zahlen. Bei einigen G

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    Streitatlas 2017 – Jeder vierte Bundesbürger im Rechtsstreit

    Rechtsstreitigkeiten in Deutschland sind auf dem Vormarsch. So stieg das Streitaufkommen im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 auf 25,1 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt der Streitatlas 2017 des Rechtsschutzversicherers Advocard, Tochter der Generali Gruppe. Diese großangelegte Studie wird seit 2013 durchgeführt und der Versicherer wertete für die aktuelle Publikation 1,7 Millionen Streitfälle aus.

    In Berlin streitet man am häufigsten

    Bei genauerer Betrachtung treten regionale Unterschiede auf. Während in der Landeshauptstadt mit 31,2 Streitfälle je 100 Einwohner (2014: 29,3) die meisten Menschen aneinander geraten, sieht es im Süden der Republik entspannter aus – beispielsweise gibt es in Bayern nur 21,8 Fälle.

    Top-Streitgrund: Privatleben

    Interessantes brachte die Analyse über die Gründe ans Tageslicht. Den Spitzenplatz erzielt der Bereich Privatleben mit 40,1 Prozent aller Streitfälle, gefolgt

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    Dez 10 2017

    Bundesbank-Vize warnt vor Bitcoins

    Für die Deutsche Bundesbank sind die in Mode gekommen Digitalwährungen, auch kryptische Währungen, wie etwa der Bitcoin, kein Ersatz für US-Dollar und Euro.Bitcoin ist kein Geld, sondern ein Spekulationsobjekt“, so der Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele in seinem Gastbeitrag für den Ifo-Schnelldienst. Sie können im Wirtschaftskreislauf nicht verwendet, sondern lediglich getauscht werden: „Sie sind frei erfunden und vermehren sich nach einem festgesetzten Schema in virtuellen Systemen, die faktisch nach dem Belieben einer kleinen Gruppe geändert werden können.“

    Totalverlust möglich

    Da keine Wertbasis besteht, ist der Preis je Bitcoin beliebig und ein Totalverlust möglich, warnt Carl-Ludwig Thiele. Bereits mehrmals kritisierte der Bundesbank-Vorstand virtuelle Währungen – letztmals sprach er im Mai dieses Jahres eine Warnung aus. Damals stand der Kurs auf einem Allzeithoch von US-Dollar 1.600, mittlerweile i

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    Für den Wolf greifen Steuerzahler tief in die Tasche

    Sachsen-Anhalt: Die Landesbehörden und somit auch der Steuerzahler mussten in den vergangenen 10 Jahren aufgrund des Wolfsaufkommen tief in die Tasche greifen. Eine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion brachte an den Tag, dass die Rückkehr Isegrims allein in diesem Bundesland Sachkosten in Höhe von € 853.458 verursachte.

    Sachkosten von € 289.100 für 2018 veranschlagt

    Für die Erkundung der CDU wurden 77 zum Teil kritische Fragen beantwortet, das Gesamtschriftstück umfasst 46 Seiten und liegt der AZ vor. Der Begriff Sachkosten definiert hier u.a. Herdenschutz, Schadensausgleich und Bestandserfassung. Für keine andere bedrohte Wildart fließen derartige Summen - zum Vergleich, seit 2012 betrugen die Gesamtausgaben für alle Arten € 6,466 Millionen, davon allein für den Wolf € 781.394, weitere Kosten folgen. In diesem Jahr werden laut Landeshaushalt € 287.500 ausgegeben, für 2018 sind € 289.100 veranschlagt. De

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