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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten

    Sparen tut weh

    (79 x gelesen)
    Juli 11 2018

    Sparen tut weh

    Der deutsche Staatsbürger liebt nach wie vor sein Sparbuch und hält eisern daran fest. Laut Angaben der Deutschen Bundesbank stieg das Geldvermögen hierzulande auf Bankkonten und in bar auf € 2,3 Billionen. Dass jedoch die Europäische Zentralbank (EZB) Guthabenzinsen faktisch abgeschafft hat, scheint dem Sparer nicht zu stören. Oft heißt es „das Geld auf dem Sparbuch sei zumindest sicher“.

    Unwissenheit weit verbreitet

    Aber warum verschließen Anleger ihre Augen vor dem realen Wertverlust? Ein Grund dafür ist, viele Deutsche wissen nicht welche alternativen Geldanlagen zur Verfügung stehen und fürchten sich davor Fehler zu begehen. Folglich entscheiden sie sich für den Weg, der ihnen von Kindesbeinen an gelehrt wurde, nämlich ihr Erspartes auf Festgeldkonten oder Sparbüchern anzulegen.

    Aus € 1.000 werden € 982.

    Im vergangenen Jahr zog die offizielle Inflationsrate deutlich an und lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes bei 1,8 Proz

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    Juli 03 2018

    Krankheitskosten in Deutschland

    Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems belegen in Deutschland Platz eins in der Tabelle der häufigsten Todesursachen und verursachen dementsprechend auch die höchsten Krankheitskosten. Weiter folgen psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen. Das Statistische Bundesamt schätzte im Jahr 2015 die ökonomischen Folgen von Krankheiten für die Volkswirtschaft. In diese Rechnung flossen die unmittelbar mit der Heilbehandlung in Verbindung stehenden Kosten, sowie  Aufwendungen für Rehabilitations-, Pflege und Präventionsmaßnahmen, ein. Dabei beliefen sich die Kosten je Bundesbürger auf € 4.140.

    Folgende zwölf Krankheiten machten über 87 Prozent der gesamten Krankheitskosten aus:

    € 46,4 Milliarden Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    € 44,4 Milliarden Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen
    € 41,6 Milliarden Krankheiten des Verdauungssystems
    € 34,2 Milliarden Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems
    € 23,0 Milliarden Neubildungen

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    Juni 27 2018

    Wichtige Hinterbliebenenvorsorge

    Die Risikolebensversicherung (RLV) gewährleistet den Hinterbliebenen eine finanzielle Unterstützung, wenn der Versicherte verstirbt. Tritt der Leistungsfall ein, zahlt die Versicherungsgesellschaft eine einmalige Summe an den Begünstigten. Allerdings wird, im Gegensatz zur klassischen Kapitallebensversicherung, bei der RLV kein Kapital zur Altersvorsorge gebildet. Sie funktioniert nach dem Prinzip „Vollkasko“, d.h. nur im Schadensfall wird ausgezahlt. Dafür ist diese Art der Absicherung vergleichsweise kostengünstig.

    Absicherung von Familie und Immobilie

    Für welche Zielgruppe ist die RLV wichtig? Es betrifft vorwiegend Personen, deren Partner und/oder Kinder finanziell abhängig ist/sind. Außerdem kann ein solcher Vertrag auch zur Absicherung eines Hypothekendarlehens herangezogen werden, um im Todesfall den ausstehenden Kredit ablösen zu können; denn fehlt das Einkommen des Versicherten, bleiben oftmals Kreditverpflichtungen auf der

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    Juni 21 2018

    Fakten zu Einbruchdiebstählen

    Laut der Statistik des Bundeskriminalamtes (PKS 2016-Wohnungseinbruchdiebstahl) gab es im Jahr 2016 in Deutschland 151.265 gemeldete Wohnungseinbrüche. Fast die Hälfte davon wurde  in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen verübt.

     

     

     

     

    Nachfolgend eine Aufstellung je Bundesland:

    52.578 Nordrhein-Westfalen
    16.405 Niedersachsen
    11.507 Berlin
    11.095 Baden-Württemberg
    10.405 Hessen
      7.711 Schleswig-Holstein
      7.510 Hamburg
      7.470 Bayern
      6.744 Rheinland-Pfalz
      4.684 Sachsen
      4.180 Brandenburg
      3.082 Bremen
      3.061 Sachsen-Anhalt
      1.947 Saarland
      1.477 Mecklenburg-Vorpommern
      1.409 Thüringen

    Furcht vor Einbrüchen

    Aus der Umfrage „Wohnsicherheit und Einbruchdiebstahl“ vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) aus dem vergangenen Jahr geht hervor, dass 80 Prozent der Teilnehmer glauben, die Gefahr Opfer eines Einbruchs zu werden, habe sich in den

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    Juni 19 2018

    Die häufigsten Todesursachen in Deutschland

    Hierzulande verstarben im Jahr 2015 insgesamt 925.200 Personen, im einzelnen 475.688 Frauen und 449.512 Männer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist gegenüber dem Vorjahr damit die Zahl der Todesfälle um 6,5 Prozent angestiegen. Dabei hatten ein Viertel der verstorbenen Männer und fast jede zweite verschiedene Frau das 85. Lebensjahr vollendet.

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache

    Wie schon in den Jahren zuvor lagen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems mit 39 Prozent auch 2015 an der Spitze der häufigsten Todesursachen. Unter den 356.616 betroffenen Personen, befanden sich 198.620 Frauen sowie 157.996 Männer. Vor allem ältere Menschen verstarben an einer derartigen Erkrankung - 92 Prozent waren bereits 65 Jahre oder lagen darüber. Durch einen Herzinfarkt, der dieser Krankheitsgruppe angehört, verloren 50.948 Personen ihr Leben – 57 Prozent Männer und 43 Prozent Frauen.

    Krebserkran

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    Abzocke bei Rentenbeginn

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    Juni 15 2018

    Abzocke bei Rentenbeginn

    Darauf waren sie nicht vorbereitet, deshalb ist es für viele Rentner ein Schlag ins Gesicht. Für ihre Direktversicherungen mit Betriebsrenten-Charakter müssen sie bei der Auszahlung rund 18 Prozent  Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Umso verständlicher die negative Reaktion wenn man bedenkt, dass sie dem Rat der jeweils regierenden Parteien gefolgt sind und sich über die betriebliche Altersversorgung ein weiteres finanzielles Standbein zur schwächelnden gesetzlichen Rentenversicherung aufbauen wollten.

    Hohe Einbußen

    Beim Abschluss derartiger Verträge wurde oftmals die bestehende Beitragspflicht zum Auszahlungszeitpunkt nicht erwähnt oder der Kunde selbst hat sie schlichtweg vergessen. So erleiden jährlich aus dem Berufsleben ausscheidende Arbeitnehmer einen regelrechten Schock, denn nahezu ein Fünftel des sicher geglaubten Kapitals muss an die Krankenkasse abgetreten werden. Was heißt das konkret in Zahlen? Beispiel: Wer aus e

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    Wann kommt die Zinswende?

    (300 x gelesen)
    Juni 07 2018

    Wann kommt die Zinswende?

    Hierzulande warten viele Sparer sehnsüchtig auf einen Anstieg der Zinsen für ihre Geldanlagen, getreu dem Motto: je länger die Zinsen niedrig sind, desto eher müssen sie wieder steigen. Aber ist das aufgrund der Marktsituation überhaupt möglich ?

    Geringfügiger Renditeanstieg bei Bundesanleihen...

    Als positives Zeichen wurde ein zwischenzeitlicher Anstieg der Renditen bei zehnjährigen Bundesanleihen von 0,5 auf nahezu 0,8 Prozent im ersten Quartal gewertet. Unterdessen fiel das Zinsniveau jedoch wieder auf unter 0,5 Prozent zurück. Darf eine temporäre Bewegung am Anleihemarkt von weniger als 30 Basispunkten tatsächlich als Zinswende gewertet werden?

    … bedeuten keine Zinswende

    Nach Ansicht von Experten definitiv nicht. Von einer Zinswende kann erst dann gesprochen werden, wenn sich der Zins auf dem Level bewegt, das er vor Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 inne hatte. Zur Erinnerung – damals rendierte diese Bundesanleihe mit weit

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    Juni 01 2018

    Versicherungsbetrug vor der Fußball-WM

    Das Fußballfieber steigt – alle vier Jahre wird die Weltmeisterschaft ausgetragen. In diesem Jahr ist es wieder so weit, am 14. Juni beginnen die Spiele in Russland; die deutsche Nationalmannschaft startet drei Tage später. Da jedoch eine Reise in das von Vladimir Putin geführte Land nur für die wenigsten in Frage kommt, soll zuhause echte Stadionatmosphäre herrschen, am besten mit einem neuen, großen und ultrascharfen Flachbild-TV. Aber leider entspricht das jetzige Gerät nicht diesen Anforderungen, die Haushaltskasse ist leer und kann keine vierstellige Summe stemmen. Was liegt also näher, als sich den Wunsch nach dem gewünschten Hightechgerät von der Versicherung erfüllen zu lassen?

    Der Anteil „nicht plausibler“ Versicherungsfälle steigt vor sportlichen Großereignissen

    Laut Auskunft des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) steigt der Anteil „nicht plausibler“ Schäden regelmäßig vor sportlichen Gro1y1z2

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