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Berufsunfähigkeitsversicherung, Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten

    Aktuelle News zu Berufsunfähigkeit und Versicherungsombudsmann

    Berufsunfähigkeitsversicherung: Prävention rückt in den Fokus

    Psychische Leiden sind die Hauptursache für Berufsunfähigkeit (BU). Laut der aktuellen Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht fast jeder dritte Fall (29 Prozent) auf seelische Erkrankungen zurück. Tendenz: steigend, wie sich auch an den psychisch bedingten Fehlzeiten ablesen lässt, die sich zwischen 2006 und 2018 fast verdoppelt haben.

    Um diesem unseligen Trend entgegenzuwirken, nehmen mehr und mehr Versicherer auch die Vorbeugung in den Fokus. Und zwar nicht nur Kranken-, sondern auch Berufsunfähigkeitsversicherer. Die neueste Entwicklung am Markt: BU-Policen, die den Versicherten Zugang oder Zuschüsse zu psychologischen Präventionsmaßnahmen gewähren. Das Spektrum reicht von Mental-Coach über Anti-Stress-App bis hin zu Online-Psychotherapie. Fruchtet eine solche Maßnahme, resultiert daraus eine Win-win-Situation – die Versicherten bleiben gesund, der Versicherer spart die Kosten für eine BU-Rente.

    Experten betonen allerdings, dass für die Tarifauswahl andere Leistungsmerkmale wichtiger sind. Ein

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    Okt 08 2020

    Strafzinsen bereits ab € 10.000

    Immer mehr Kreditinstitute verlangen bereits ab einer vergleichsweise geringen Anlagesumme sog. Verwahrentgelte, die faktisch Strafzinsen darstellen. Allein in diesem Jahr wurde der Freibetrag hierfür von elf Banken und Sparkassen auf € 10.000 gesenkt. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Vergleichsportals biallo.de, das die Süddeutschen Zeitung (SZ), veröffentlichte.

    Über 120 Banken verlangen erstmals Strafzinsen

    Darüber hinaus geht aus der Untersuchung hervor, dass immer mehr Banken ihre Kunden für Guthaben auf Tagesgeld- oder ähnlicher Konten zur Kasse bitten. Bereits mehr als 120 Kreditinstitute forderten im laufenden Jahr erstmalig Strafzinsen. "Tatsächlich könnten es noch mehr sein, denn nicht jede Bank gibt bereitwillig über ihre Preispolitik Auskunft", so Sebastian Schick von biallo.de in der SZ.

    Höhe der Strafzinsen steigt

    Auch bei der Höhe der Verwahrentgelte lässt sich eine Steigerung ausmachen. In der Vergangenheit gaben Institute maximal den Einlagerungszinssatz der Europäischen Zentralbank (EZB) weiter, den sie selbst beim Parken überschüssiger Liquidität bei den Zentralbanken bezahlen müssen -

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    Okt 03 2020

    Erweiterung Naturgefahren-Check des GDV

    Seit einigen Wochen ist der Naturgefahren-Check des GDV auf meiner Homepage eingebunden.

    Das Informationsangebot zu Naturgefahren wurde erweitert: Ab sofort können Sie ihr individuelles Überschwemmungsrisiko durch Flusshochwasser adressgenau ermitteln - hier der Link zum Tool:  https://www.maklerwunsiedel.de/180

     

     

    Weniger Verkehrsunfälle und sprunghafter Anstieg bei Schäden durch Cyber-Angriffe

    Deutlich weniger Verkehrsunfälle, aber kaum weniger Todesopfer

    Einzelne Kfz-Versicherer hatten den Trend bereits bestätigt: Die Zahl der Verkehrsunfälle ist bedingt durch den Corona-Lockdown erheblich zurückgegangen. Diesen logischen Effekt des forcierten Zu-Hause-Bleibens hat das Statistische Bundesamt nun konkret beziffert: Im April sank die Gesamtunfallzahl um rund 35 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf rund 144.500, den niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung. Ähnlich stark ging auch die Zahl der Verletzten zurück, nämlich um circa 33 Prozent auf etwa 21.000. Bei den registrierten Unfällen kamen allerdings kaum weniger Menschen zu Tode als im Vorjahr, nämlich 236, was einem Minus von 3 Prozent gegenüber April 2019 entspricht. Über die Gründe kann man nur spekulieren.

    Bremen verzeichnete bei den Unfällen mit Personenschaden mit –23,7 Prozent den stärksten Rückgang, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern (–22,5) sowie Brandenburg und Bayern (beide –22,3). In Rheinland-Pfalz sank die Zahl dieser Unfälle hingegen mit –13,6 Prozent am wenigsten unter den Bundesländern.

    Schade

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