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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Wichtige Leistungsdetails der Privathaftpflichtversicherung

    Die Privathaftpflichtversicherung ist die wichtigste private Versicherung überhaupt. Sie versichert Schäden, die der Versicherte einer dritten Person zufügt. Hierzu zählen Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Allerdings verfügen nur 71 Prozent der Deutschen über diese existenziell wichtige Absicherung. Nahezu alle Versicherungsgesellschaften auf dem heimischen Markt bieten entsprechende Verträge an. Der enorme Wettbewerb führte in den letzten Jahren zu einem deutlich vergrößerten Deckungsumfang zugunsten des Kunden. Welche Produktmerkmale sind für den deutschen Verbraucher wichtig? Die Antwort auf diese Frage liefert die aktuelle Studie „Markteinblicke bei Privathaftpflicht- und Hausratversicherungen“, die das internationale Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov im Juni 2015 durchgeführt hat. Dazu wurden 1.235 Personen befragt.

    Hier die Ergebnisse im einzelnen – die aufgeführten Leistungsdetails sin

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    Stirbt der Supersparer aus?

    (1825 x gelesen)
    Aug 25 2015

    Stirbt der Supersparer aus?

    Da es keine Zinsen mehr auf herkömmliche Geldanlagen gibt, sinkt vor allem bei jungen Leuten in Deutschland die Sparneigung. Im Gegenzug werden viele Anschaffungen über private Kredite finanziert und die allgemeine Zahlungsmoral lässt nach.

    Vorbild Griechenland

    „Wer noch jung ist, sollte sich kräftig verschulden – machen Sie es wie der Staat!“, rät Wolfgang Gerke, emeritierter Finanzprofessor und Präsident des Bayerischen Finanz Zentrums. Vielen kommt bei dieser Aussage sicherlich Griechenland in den Sinn, aber darauf hat sich die Darstellung von Professor Gerke allerdings kaum bezogen. Sparen (fast) ohne Zinsen in seiner klassischen Form ist aktuell nicht mehr angesagt – so passt das Wirtschaften und sich Einschränken müssen zugunsten einer hohen Sparquote nicht mehr in die heutige Zeit. Für 62 Prozent der Deutschen ist „Schulden machen“ inzwischen ein ganz normaler Vorgang. Aus einer Studie von TNS Emnid im Auftrag des Inkassounte

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    Überhöhte Dispozinsen

    (1685 x gelesen)
    Aug 25 2015

    Überhöhte Dispozinsen

    Eine Vielzahl von Banken verfällt in Geheimniskrämerei, wenn es um ihre Dispozinsen geht. Diese werden fällig, wenn das Girokonto innerhalb eines gewährten Rahmens überzogen wird. Die Stiftung Warentest hat bei knapp 1500 Kreditinstituten deren Höhe per E-Mail angefragt. Aber nur 420 Banken gaben bereitwillig Auskunft, bei weiteren 570 Instituten wurde die Anfrage ignoriert, jedoch war der Zinssatz auf der Homepage nachzulesen. In ca. 500 Fällen mussten Tester losgeschickt werden, um den jeweiligen Zinssatz in Erfahrung zu bringen – in drei Fällen sogar ohne Erfolg.

    Dispozinssätze bis über 13 Prozent

    Elf Kreditinstitute, alles kleinere Volks- und Raiffeisenbanken, lassen sich das Überziehen der Konten fürstlich bezahlen und verlangen mehr als 13 Prozent Zinsen. Für Verbraucherschützer ist dies einfach nur unverschämt. Die Refinanzierung der Banken erfolgt entweder durch die Spareinlagen ihrer Kunden – für die keine oder nur homöopathische

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    Kapitalertragsteuer

    (1686 x gelesen)
    Aug 23 2015

    Kapitalertragsteuer – Politik greift ungehemmt zu

    Es war einmal in der guten alten Zeit. Da setzten die Bürger ihr Vertrauen auf die gesetzliche Rentenversicherung und sparten sich selbst noch etwas für den Ruhestand an. Doch dann kam der böse Staat, besteuerte alle Geldanlagen und schaffte die Sparzinsen ab. Was wie der Beginn eines Märchens der Gebrüder Grimm klingt, ist heute leider harte Realität.

    Erhöhung der Kapitalertragsteuer

    Wie kann es ein Staat schaffen, die Einnahmen aus der Kapitalertragsteuer auch bei faktisch nicht vorhandenen Zinsen zu steigern? Ganz einfach – durch eine starke Anhebung des Steuersatzes durch den Finanzminister. Aus Sicht von Wolfgang Schäuble spricht nichts dafür, den Steuersatz auf 25 Prozent zu belassen, wenn der geplante automatische Steuer-Informationsaustausch zwischen Staaten bis zum Jahr 2017 rechtens wird. „Damals bei der Einführung war das Argument, man müsse sich mit geringeren Sätzen zufrieden geben, weil in einer gl

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    Die TOP 10 der erfolgreichsten Fondskategorien der letzten 20 Jahre

    An den internationalen Finanzmärkten gab es in den letzten Jahren einige Turbulenzen. Das Platzen der Dotcom-Blase zum Jahrtausendwechsel und die Pleite von Lehman Brothers ist vielen Anlegern sicher noch im Kopf. Andererseits ärgert sich der deutsche Sparer, dessen Horizont sich auf Bank- und Versicherungsprodukte beschränkt über aktuell nicht mehr vorhandene Zinsen. In dieser Situation müssen ihm Wertzuwächse von bis zu 375 Prozent in einem Zeitraum von 20 Jahren sicher zu denken geben. Die Durchschnittsrenditen verschiedener Anlageformen wurden kürzlich vom Bundesverband Investment und Asset Managment e.V. (BVI) veröffentlicht. Die drei Spitzenplätze nehmen reine Aktienfondskategorien ein und auf den ersten fünf Plätzen befinden sich gesamt vier in dieser Assetklasse.

    Wertentwicklung der einzelnen Fondskategorien:

    375,4 %  Aktienfonds Osteuropa

    375,0 %  Aktienfonds Deutschland

    330,8 %1y1z2

    Aug 20 2015

    Nach welchen Kriterien werden Versicherungen ausgewählt?

    Welche Kriterien sind dem deutschen Verbraucher bei der Auswahl einer bestimmten Versicherung am wichtigsten? Dieser Frage ging eine Studie des Beratungsunternehmens MSR Consulting auf den Grund und kommt zu dem Ergebnis, dass der Preis das wichtigste Kaufargument ist. Danach kommen weitere Faktoren wie Service, Beratung und Vertrauen. Das gute Abschneiden bei Tests spielt nur eine untergeordnete Rolle. Bei dieser Prioritätensetzung darf nicht vergessen werden, dass es ein Preis-/Leistungsverhältnis gibt. Bildlich gesprochen kann der Kunde nicht erwarten, einen Mercedes mit den Kosten eines Fiat Pandas zu fahren. Denn bei Versicherungsverträgen mit einem höheren Deckungsumfang muss man logischerweise tiefer in die Tasche greifen.

    Die Auswahl nach den einzelnen Kriterien (Mehrfachnennungen möglich):

    55 %  Preis

    51 %  Beratung des Vermittlers

    51 %  Service des Versicherers

    43 %  Vertrauen zum Vermit

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    Aug 19 2015

    Gefahren durch Feuer und Hitze im Haushalt

    Mehr Sicherheit für Kinder fordert der neue AXA Kindersicherheits-Report 2015 zu Feuer- und Hitzegefahren. Denn dieser Gefahrenherd wird unterschätzt - nicht nur am Grill. Um so wichtiger ist eine intensive Aufklärung sowie Präventionsmaßnahmen, die jeder beachten sollte. Für den dritten AXA Kindersicherheitsreport hat das Marktforschungsinstitut GfK und der BAG Bundesarbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit für Kinder e.V.“ im Frühjahr 2015 1.007 Eltern mit minderjährigen Kindern im Haushalt online befragt.

    Große Anzahl an Verbrennungen bei Kindern

    Viele Erwachsene, vor allem Männer, finden das „Zündeln“ draußen am Grill faszinierend. Dabei wird vergessen, dass Jahr für Jahr 30 000 Kinder unter 15 Jahren wegen Verbrennungen oder Verbrühungen ärztlich behandelt werden müssen – davon 6000 stationär. Diese Verletzungen sind äußerst schmerzhaft und können das Leben oft nachhaltig beeinträchtigen. Aber nur 17 P

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    Beratungskosten beim Vertrieb von Versicherungen

    Wie bei jedem Produkt entstehen beim Kauf von Versicherungen Kosten. Aber wie realistisch werden diese von Bürgern eingeschätzt und wie werden Versicherungsverträge generell abgeschlossen? Zur Klärung dieser Fragen hat die Versicherungsgruppe Die Bayerische zusammen mit Professor Dr. Matthias Beenken von der FH Dortmund und dem Marktforschungsinstitut FGM GmbH eine umfangreiche Studie durchgeführt. Hierzu wurden 1000 Personen im Alter von 18 bis 59 Jahre befragt, die mindestens einen Versicherungsvertrag besitzen.

    Abschluss von Versicherungen erfolgt meist bewusst

    Entgegen der landläufigen Meinung werden Versicherungsverträge – quer durch alle Versicherungssparten – häufig bewusst abgeschlossen. Laut Umfrage informieren sich 54 Prozent der Bürger über den Nutzen des Angebots und treffen ihre Entscheidung zum Abschluss bewußt. Als externe Quellen wurden hierzu Fachzeitschriften und Internet zur Prüfung des

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