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DAK-Fehlzeitenreport

(113 x gelesen)
Feb 07 2019

DAK-Fehlzeitenreport

Der aktuelle Fehlzeitenreport der gesetztlichen Krankenversicherung DAK kommt zu dem Ergebnis, dass Probleme mit dem Rücken, dem Atmungssystem und der Psyche die häufigsten Ursachen für eine Krankschreibung sind. Für der Auswertung wurden die Daten der rund 2,5 Millionen Mitglieder herangezogen.

Krankschreibung im Durchschnitt 12,6 Tage

Laut der aktuellen Analyse währt eine Krankschreibung im Durchschnitt 12,6 Tage – zum Vergleich: im Vorjahr waren es 12,8 Tage. Weiter brachte die Studie hervor, dass über die Hälfte der Arbeitnehmer im vergangenen Jahr dem Arbeitsplatz aus gesundheitlichen Gründen nicht fernblieben. Insgesamt betrachtet stieg die Ausfallzeit durch Krankheit jedoch geringfügig an, nämlich von 4,1 auf 4,2 Prozent, was insbesondere der starken Grippewelle zu Jahresbeginn geschultert war.

Anteil an psychischen Erkrankungen leicht gesunken

Die Fehltage aufgrund einer psychischen Erkrankung waren erstmals seit dem Jahr 2006 leicht rückläufig. So lag der Anteil am Gesamtkrankenstand im letzten Jahr bei 15,2 Prozent. Dies ent

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Minizinsen – Staaten profitieren und Bürger verlieren

Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) lässt die Staatskassen der EU-Staaten klingeln. Die Frankfurter Allgemeine Zeit (FAZ) berichtet von einer Berechnung der Deutschen Bundesbank nach der Bund, Länder und Gemeinden hierzulande von 2008 bis 2018 durch die Absenkung der Zinsen annähernd € 370 Milliarden an Aufwendungen für Schulden gespart haben. Somit ist Deutschland der größte Nutznießer dieser Politik. An zweiter Stelle steht Frankreich mit € 350 Milliarden, gefolgt vom hoch verschuldeten Italien mit € 262 Milliarden.

Zinsersparnis beträgt € 1,4 Billionen

Die Zinsersparnis der Staatshaushalte aller Mitgliedsstaaten liegt laut der Aufstellung der Deutschen Bundesbank bei € 1,4 Billionen. Diese Summe entspricht mehr als 10 Prozent des  gesamten Bruttoinlandsproduktes (BIP) der Eurozone. Mit einer Einsparung von fast 15 Prozent des BIP profitierten von den großen Ländern Frankreich und Italien am meisten.

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