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    Für den Wolf greifen Steuerzahler tief in die Tasche

    Sachsen-Anhalt: Die Landesbehörden und somit auch der Steuerzahler mussten in den vergangenen 10 Jahren aufgrund des Wolfsaufkommen tief in die Tasche greifen. Eine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion brachte an den Tag, dass die Rückkehr Isegrims allein in diesem Bundesland Sachkosten in Höhe von € 853.458 verursachte.

    Sachkosten von € 289.100 für 2018 veranschlagt

    Für die Erkundung der CDU wurden 77 zum Teil kritische Fragen beantwortet, das Gesamtschriftstück umfasst 46 Seiten und liegt der AZ vor. Der Begriff Sachkosten definiert hier u.a. Herdenschutz, Schadensausgleich und Bestandserfassung. Für keine andere bedrohte Wildart fließen derartige Summen - zum Vergleich, seit 2012 betrugen die Gesamtausgaben für alle Arten € 6,466 Millionen, davon allein für den Wolf € 781.394, weitere Kosten folgen. In diesem Jahr werden laut Landeshaushalt € 287.500 ausgegeben, für 2018 sind € 289.100 veranschlagt. De

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    Was ändert sich durch die Wahl für den Anleger?

    Die Bundestagswahl am 24. September versetzte den bisher regierenden Parteien CDU/CSU und SPD eine schallende Ohrfeige. Dabei mussten die beiden Volksparteien historische Verluste einstecken und sich mit dem schlechtesten Wahlergebnis seit 1949 begnügen. Die Bürger haben den Politikern die Quittung für eine absurde Flüchtlingspolitik, die verunglückte Energiewende und für die blamablen Versuche den Euro zu retten erteilt. Daneben zählt, dass die personelle Parteispitze bereits deutliche Verbrauchsspuren aufweist.

    Schwaches Bild von CDU und SPD

    Die CDU gilt längst als sozialdemokratische Partei, in der Angela Merkel das „alleinige Sagen“ hat, während es der SPD an Alternativen fehlt, sowohl in personeller als auch in inhaltlicher Art. Als Gegenkandidat war Martin Schulz mit der Situation sichtlich überfordert und ritt im Wahlkampf lediglich auf ausgelutschten Themen, wie soziale Gerechtigkeit umher. Der frü

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    Risikoforschung – Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig

    Bei Entscheidungen, wie mit Risiken umgegangen wird, verlassen wir uns häufig auf unser Bauchgefühl, anstatt auf Fakten zu achten. Dies betrifft neben alltäglichen Belangen auch den Abschluss von Versicherungsverträgen. Doch bedauerlicherweise leidet die innere Stimme unter einer nicht objektiven Wahrnehmung, so Professor Horst Müller-Peters. In einem Interview mit dem Positionen-Magazin des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) äußert er, dass durch einen derartigen Einfluss irrationale Entschlüsse in Sachen Versicherungsschutz getroffen werden.

    Angst beeinflusst Entscheidungen

    Das Fachgebiet von Professor Müller-Peters am Institut für Versicherungswesen der TH Köln ist das Thema Risikoforschung. Unter anderem war der dabei an der Entwicklung eines Selbsttestes zur Risikoeinschätzung beteiligt. Durch diesen Test soll dem Nutzer aufgezeigt werden, in welchem Verhältnis seine A

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    Finanz-TÜV kommt nicht

    (387 x gelesen)
    Sep 02 2017

    Finanz-TÜV kommt nicht

    Einen „Finanz-TÜV“ zur staatlichen Zulassungsprüfung für Finanz- und Anlageprodukte wird es auch zukünftig nicht geben. Der Finanzausschuss des Bundestages lehnte in einer Sitzung einen entsprechenden Antrag vom September vergangenen Jahres der Fraktion Die Linke (18/9709) ab. Hierbei wurde ein Vorschlag vom März 2012 der damaligen Koalition CDU/CSU und FDP neu aufgegriffen. Laut Planung sollte die deutsche Verbraucherorganisation Stiftung Warentest, die seit 1964 diverse Dienstleistungen und Waren prüft und vergleicht, das angestammte Verfahren ebenfalls auf Finanzprodukte ausweiten. Für den eingereichten Antrag stimmte als einzige Partei die Fraktion Die Linke. Die regierenden Parteien SPD und CDU/CSU stimmten dagegen und das Bündnis 90/Die Grünen enthielten sich.

    Prüfung von Anlageprodukten

    Nach Vorstellung der Linksfraktion sollte der Finanz-TÜV darüber entscheiden, ob ein Anlageprodukt zum Vertrieb zugelassen wird. Als

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    Pensionen und Beihilfen für Beamte überfordern öffentliche Haushalte

    Die Ausgaben des Staates für Pensionen und Beihilfen der Beamten werden in den kommenden Jahren deutlich steigen. Aktuell gibt es in Deutschland rund 1,85 Millionen Beamte, die dem Bund und somit dem Steuerzahler ordentlich auf der Tasche liegen. Die Kosten lagen Ende letzten Jahres bei € 647 Milliarden, das entspricht einer Steigerung in Höhe von € 63 Milliarden im Vergleich zu 2015. Diese Zahlen publizierte das Handelsblatt und beruft sich dabei auf das Bundesfinanzministerium.

    Kostenlawine droht

    In o.g. Summe sind lediglich die Kosten für den Bund, nicht jedoch für Länder und Kommunen eingerechnet. Das ist umso verwunderlicher, denn der Großteil der Staatsdiener arbeitet für die Bundesländer, beispielsweise als Lehrer oder Polizist, gesamt rund 1,3 Millionen Personen. Laut Handelsblatt warnen Volkswirtschaftler vor einer Kostenlawine. Trotz boomender Konjunktur bilden die Länder zu wenig Rück

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    Juli 16 2017

    Krankenkassen-Beiträge bleiben stabil

    Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wollen die Gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge im nächsten Jahr stabil halten. So steigen, gemäß einer Aussage der großen Kassen und deren Verbände, voraussichtlich die vom Arbeitnehmer gezahlten Zusatzbeiträge nicht an. Jens Martin Hoyer, Finanzchef des AOK-Bundesverbands, rechnet nach einem guten Jahresauftakt mit einer weiter positiven Entwicklung.

    Positive Geschäftsentwicklung

    Die gute Konjunktur und die damit verbundene Rekordbeschäftigung spielt reichlich Kapital in die Sozialkassen und damit auch in die Kassen der gesetzlichen Krankenversicherer - sehr zur Freude des Gesundheitsministers Hermann Gröhe. Laut Aussage von Ulrike Elsner, Chefin des Ersatzkassenverbands, wirkt sich die gute Lohn- und Beschäftigungsentwicklung der Jahre 2016 und 2017 positiv auf die Finanzen aus. Dieser Trend wird sich vermutlich auch im kommenden Jahr fortsetzen.

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    Kastanie fällt auf Auto – wann leistet die Haftpflicht der Kommune

    Wird durch einen herabfallenden Ast oder eine Baumfrucht ein Auto beschädigt, verklagen Bürger gerne einmal ihre Stadt. Ob allerdings die Haftpflichtversicherung der Kommune leistet, hängt vom Einzelfall ab. Wie das Beispiel der Hansestadt Salzwedel aus Sachsen-Anhalt zeigt, erhalten dort Geschädigte nur in jedem dritten Fall Schadenersatz.

    Kommunaler Schadensausgleich gewährt Haftpflichtschutz

    Alle Kommunen unterliegen der Pflicht, Beiträge zum Kommunalen Schadensausgleich (KSA) zu bezahlen - im Gegenzug gewährt dieser Haftpflichtschutz. Einem Bericht der Tageszeitung Volksstimme zufolge fordern Einwohner aus Salzwedel von der Hansestadt Schadenersatz, wenn beispielsweise eine herunterfallende Kastanie das Auto beschädigt. So registrierten im Jahr 2015 die Behörden 15 Fälle dieser Art.

    Schadenersatz nur bei Fahrlässigkeit

    Die KSA prüft die Schadensfälle und reguliert bei Zustimmung. „

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    Cum-Ex-Skandal – wie die Regierung ihr eigenes Versagen verschleiert

    Regierende Parteien kritisieren mit ungewöhnlicher Schärfe Banken, Anwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, wenn es um Steuerbetrug im großen Stil geht, der sich hinter den Begriffen Cum-Ex oder Cum-Cum verbirgt. Von kriminellem Verhalten, Betrug und gezielter Steuerhinterziehung ist die Rede. Jahrzehntelang haben die Beteiligten den Fiskus mit komplexen Aktengeschäften um Milliarden geprellt.

    Was ist Cum-Ex?

    Unter Dividenstripping versteht man eine Kombination aus dem Verkauf einer bestimmten Aktie kurz vor der Dividenzahlung und dem Rückkauf desselben Papieres direkt nach der Dividendenausschüttung. Ist der Verkäufer beim Abstoßen der Aktie vor dem Dividendenstichtag noch nicht Eigentümer des Papieres – sprich sog. Leerverkauf – und das Papier wird kurz nach diesem Stichtag geliefert, handelt es sich um ein sogenanntes Cum-Ex-Geschäft. Die einmal abgeführte Kapitalertragssteuer wird d

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