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    Sozialkassen unter Druck

    (121 x gelesen)
    Okt 30 2018

    Sozialkassen unter Druck

    Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bereitet nicht nur den Lebensversicherungsunternehmen immer mehr Probleme - siehe folgenden Blogartikel -, sondern auch den Sozialversicherungen und den staatlichen Fonds. Laut einem Bericht des Handelsblatt musste beispielsweise die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) für das Jahr 2017 erstmals sogenannte negative Vermögenserträge in Höhe von € 49 Millionen ausweisen.

    Negativer Vermögensertrag auch in diesem Jahr

    Das Handelsblatt zitiert den Leiter des Geschäftsbereichs Finanzen, Wilfried Husmann: „Für das laufende Jahr rechnen wir mit einem negativen Wert in ähnlicher Höhe.“ Die GRV leitet besonders stark unter der Geldpolitik der EZB, da sie Gelder größtenteils für maximal ein Jahr und auch sehr konservativ anlegen muss.

    Andere Sozialkassen leiden ebenfalls

    Auch andere Sozialkassen leiden dem Handelsblatt zufolge unter dieser Problematik. Beispiel: Obwohl die Rücklage der Bundesagentur für Arbeit dank der Rekordbeschäftigung, bis Ende des Jahres auf rund €

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    Okt 02 2018

    Was bringt das Rentenpaket 2018?

    Vor einigen Tagen wurde das Rentenpaket um Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vom Kabinett verabschiedet. Alle Rentner sollen davon profitieren, speziell auch Geringverdiener und Mütter, so war im Vorfeld zu hören. Und weil zusätzlich auf Bestreben der CDU/CSU der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung gesenkt wird, bestehe für jedermann ein Vorteil.

    Doppelte Haltelinie

    Im Vordergrund der SPD stand der Punkt, das aktuelle Rentenniveau von 48 Prozent bis zum Jahr 2025 zu stabilisieren. D.h. nach 45 Jahren der Beitragszahlung soll die Rente mindestens 48 Prozent des aktuellen Durchschnittsverdienstes betragen. Außerdem dürfe der Beitragssatz 20 Prozent nicht übersteigen. Stolz nennt die Regierung dieses Konstrukt eine „doppelte Haltelinie“. Aktuell liegt der Rentenbeitragssatz bei 18,6 Prozent und wäre ohne das Rentenpaket ab dem 01. Januar 2019 auf 18,3 Prozent gesunken. Welch Ironie.

    Pflegeversicherung wird teurer

    Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gibt vor, die Beiträge zur Pflegeversicherung ab 01.Januar 201

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    Um Flüchtlinge zu ernähren, muss das Rentenalter steigen

    Nach der Meinung von Hans-Werner Sinn, der Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung von 1999 bis 2016 war, ist die Flüchtlingskrise nur mithilfe von radikalen Sozialreformen in Deutschland zu stemmen. "Wir sollten den Flüchtlingsstrom zum Anlass für eine neue Agenda 2010 nehmen", sagte Sinn gegenüber der überregionalen Wochenzeitung Zeit.

    Mindestlohn abschaffen wegen niedriger Qualifikation der Flüchtlinge

    Eine konkrete Forderung von Herrn Sinn besteht darin, den Mindestlohn abzuschaffen, denn nur auf diesem Weg können genügend Arbeitsplätze für Flüchtlinge geschaffen werden. Ein Großteil der Asylbewerber besitzt nur eine geringe berufliche Qualifikation. "Mehr Geschäftsmodelle für Geringqualifizierte werden erst dann rentabel, wenn der Lohn für einfache Arbeit fällt." Sinn weiter: "Wenn die Zuwandernden keine Stellen kriegen, werden sie nicht integriert, und dann werden wir erhebliche Spannungen in der Gesellschaft bekommen. Dann kippt die Stimmung erst recht.“

    Rentenalter muss steigen

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    Aug 29 2018

    Facebook will den gläsernen Menschen

    Mit einem Verweis auf das Wall Street Journal berichten übereinstimmend zahlreiche Medien, dass der Social-Media-Gigant Facebook enger mit Kreditbehörden zusammenarbeiten möchte. Um die Expansion weiter voranzutreiben hat Facebook Großbanken wie Citygroup, Wells Fargo und JP Morgan Chase kontaktiert, um mögliche Kooperationen auszuloten.

    Es geht um Detailinformationen

    Das Hauptaugenmerk des Datenriesen liegt dabei auf Angaben, wie etwa Kontostände und Transaktionsdaten der einzelnen Kunden. Mit diesen Detailinformationen wären sie dann in der Lage neue Angebote für den Nutzer zu entwickeln, beispielsweise könne der Konzern den jeweiligen Kontostand anzeigen. Laut einer Sprecherin von Facebook sollen Daten der Kreditkartenfirmen und Banken aber nicht dazu genutzt werden, um Usern gezielte Angebote zu unterbreiten. Dieser Erklärung hätte es meines Erachtens nicht bedurft. Manchmal kann ich mich des Gedankens nicht erwehren, dass die Politik und diverse Konzerne den Bürger für völlig verblödet halten.

    Neue Wach

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    Aug 15 2018

    Steuerzahlergedenktag war am 18. Juli

    18. Juli 04.40 Uhr Steuerzahlergedenktag – ab diesen Zeitpunkt arbeiten nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler (BDSt) Betriebe und Bürger für das eigene Portemonnaie. Sämtliche vorhergehende Einkommen, das Beitrags- und Steuerzahler bis zu diesem Tag erwirtschaftet haben, gingen rein rechnerisch komplett an den Staat.

    Definition

    Der Steuerzahlergedenktag bezieht sich auf vom Staat vereinnahmte Abgaben und Steuern. Des weiteren fließen sog. Quasi-Steuern wie Rundfunkbeitrag, EEG-Umlage und vier weitere Sonderumlagen auf Strom sowie die Konzessionsabgabe auf Gas, Wasser und Strom ein. Dabei werden die gesamten Einnahmen aus Steuern, Quasi-Steuern und Pflichtbeiträgen zur Sozialversicherung ins Verhältnis zum Volkseinkommen gesetzt. Die Ermittlung des genauen Zeitpunktes erfolgt auf Grundlage der volkswirtschaftlichen Einkommensbelastungsquote. Diese weist die Höhe der Belastung von Betrieben und Bürgern durch den Staat aus.

    Von 1 Euro bleiben nur 45,7 Cent!!

    In diesem Jahr liegt die volkswirtschaftliche Einkommensb

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    Quo vadis Deutschland

    (475 x gelesen)
    Aug 09 2018

    Quo vadis Deutschland

    Einige Gegebenheiten, die mir aktuell in den Medien aufgefallen sind


    Osama Bin Ladens Leibwächter soll nach Deutschland zurückkehren


    Sami Idoudi, langjähriger Leibwächter von Osama Bin Laden (Gründer und Anführer des islamistischen Terrornetzwerks al-Qaida) wurde kürzlich nach Tunesien abgeschoben, nachdem er 10 Jahre hierzulande lebte. In dieser Zeit erhielt er rund € 150.000 an staatlicher Unterstützung. Zusätzlich kostete seine laufende Überwachung als Gefährder dem Steuerzahler einen Millionenbetrag. Nun fordern Politiker seine Rückkehr.


    Angehörigen und Opfern von Berliner Terroranschlag wird Hilfe verweigert


    Den Angehörigen und Opfern des Anschlages auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vom 19. Dezember 2016 wird bis heute jegliche Anerkennung und Unterstützung von staatlicher Seite versagt. Ausnahme, sie können eine Traumatisierung durch den Terrorakt nachweisen; in diesem Fall erhalten sie eine Opferrente von € 140 monatlich. Eine Gedenkminute verweigerte man ihnen lange Zeit. Der Eingangs erwähnte Vorfall spiegelt genau d

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    Juli 03 2018

    Krankheitskosten in Deutschland

    Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems belegen in Deutschland Platz eins in der Tabelle der häufigsten Todesursachen und verursachen dementsprechend auch die höchsten Krankheitskosten. Weiter folgen psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen. Das Statistische Bundesamt schätzte im Jahr 2015 die ökonomischen Folgen von Krankheiten für die Volkswirtschaft. In diese Rechnung flossen die unmittelbar mit der Heilbehandlung in Verbindung stehenden Kosten, sowie  Aufwendungen für Rehabilitations-, Pflege und Präventionsmaßnahmen, ein. Dabei beliefen sich die Kosten je Bundesbürger auf € 4.140.

    Folgende zwölf Krankheiten machten über 87 Prozent der gesamten Krankheitskosten aus:

    € 46,4 Milliarden Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    € 44,4 Milliarden Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen
    € 41,6 Milliarden Krankheiten des Verdauungssystems
    € 34,2 Milliarden Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems
    € 23,0 Milliarden Neubildungen
    € 20,0 Milliarden Symptome und klinische abnorme Befunde, anderweitig nicht klassifiziert
    € 18,0 Mi

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    Juni 19 2018

    Die häufigsten Todesursachen in Deutschland

    Hierzulande verstarben im Jahr 2015 insgesamt 925.200 Personen, im einzelnen 475.688 Frauen und 449.512 Männer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist gegenüber dem Vorjahr damit die Zahl der Todesfälle um 6,5 Prozent angestiegen. Dabei hatten ein Viertel der verstorbenen Männer und fast jede zweite verschiedene Frau das 85. Lebensjahr vollendet.

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache

    Wie schon in den Jahren zuvor lagen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems mit 39 Prozent auch 2015 an der Spitze der häufigsten Todesursachen. Unter den 356.616 betroffenen Personen, befanden sich 198.620 Frauen sowie 157.996 Männer. Vor allem ältere Menschen verstarben an einer derartigen Erkrankung - 92 Prozent waren bereits 65 Jahre oder lagen darüber. Durch einen Herzinfarkt, der dieser Krankheitsgruppe angehört, verloren 50.948 Personen ihr Leben – 57 Prozent Männer und 43 Prozent Frauen.

    Krebserkrankungen auf Platz zwei

    Krebserkrankungen gelten als die zweithäufigste Todesursache. Knapp ein

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