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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Täuschen die Vergleichsportale Check24 & Co. ihre Kunden?

    Immer mehr Kunden befragen im Internet Vergleichsportale wie Verivox, Check24, Biallo und Co..zu den Themen Energiepreise, Handytarife oder Versicherungen. Das Vertrauen der Kunden in diese Anbieter steigt. Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom aus dem vergangenen Jahr gaben über Zweidrittel (68 Prozent) der Deutschen an, dass für sie Online-Vergleichsportale verlässlich sind. Zum Vergleich: lediglich 36 Prozent aller Befragten vertrauen ihrem Bankberater und gar nur 26 Prozent dem Versicherungsvertreter.

    Vertrauen nicht gerechtfertigt

    Ist das Vertrauen in Check24 und Co. gerechtfertigt? Mit einem klaren „Nein“ antwortet die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv); dies wird belegt mit einer eigenen Studie. „Damit Verbraucher Finanzdienstleistungen wie Girokonten und Ratenkredite vergleichen können, brauchen sie einen umfassenden und objektiven Marktüberblick. Vergleichsportale bilden die

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    Juni 06 2017

    Infografik: Die wertvollsten Fußballclubs Europas | Statista

    Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

    Bei den Vereinen handelt es sich mittlerweile um milliardenschwere Unternehmen, deren Wert stetig steigt. Beim Champions-League-Finale am vergangenen Wochenende zwischen Real Madrid und Juventus Turin betrug der Gesamt-Unternehmenswert € 4 Milliarden. Die oben aufgeführten Werte beinhalten u.a. Eigenkapital, Bestand an Geldmitteln, Zahlungsmitteläquivalente sowie Gesamtschulden.

    Ist der Fußball zu kommerziell geworden? Schreiben Sie mir ihre Meinung.

    Bald machen Sozialabgaben die Hälfte des Gehalts aus

    Durch die demografische Entwicklung steigen hierzulande die Kosten für Krankheit und Pflege kräftig an. Momentan beträgt der Beitrag für die gesetzliche Pflegeversicherung 2,55 Prozent bzw. 2,8 Prozent für Versicherte ohne Kinder - errechnet vom Bruttogehalt. Angeblich bleibt dieser Beitragssatz in den nächsten Jahren stabil. Am Rande ist noch zu erwähnen, dass die staatlichen Leistungen bei weitem nicht ausreichen um entstehende Kosten zu decken.  

    Private Vorsorge unerlässlich

    Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) mit Sitz in Köln beendet seine Studie mit dem Resultat, dass eine private Pflegevorsorge unerlässlich ist. Laut der Analyse entsteht durch die zunehmende Überalterung unserer Gesellschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der staatlichen Pflegeversicherung eine gewaltige Finanzierungslücke.

    Es fehlen über € 60 Milliarden

    Eine Modellrechnung des IW mit unveränderte

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    Mai 05 2017

    Geplante Bevormundung Selbständiger

    Das Thema Altersvorsorge wird meist verdrängt, wie Meinungsumfragen zeigen. Deshalb will das Arbeitsministerium nun Selbstständige dazu verpflichten, Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zu entrichten – angeblich um sie vor Altersarmut zu schützen.  Nichtselbständigen Arbeitnehmern nimmt der Staat einen Teil dieser Aufgabe durch Pflichtabgaben in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) ab. Allerdings reichen diese Leistungen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu erhalten. Dies ist jedoch nicht Gegenstand dieses Artikels. Wie allgemein bekannt sein dürfte, zahlen Selbstständige mehrheitlich nicht in die GRV ein. Dies will die SPD nun ändern und plant eine Rentenversicherungspflicht für Selbstständige. Die sogenannte Bürgerversicherung, welche die Linken und die Grünen anstreben, geht in eine ähnliche Richtung.

    Drei Prozent aller über 65-jährigen beziehen Grundsicherung

    Momentan beziehen drei Prozent in der

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    Apr 26 2017

    Griechenland – the never ending story

    Um alte Schulden bedienen zu können, benötigt Athen spätestens im Sommer neue Kredite. Würde es sich hier um eine Privatperson oder ein Unternehmen handeln, wären die Geldgeber längst ausgestiegen und hätten das Land in die Insolvenz geschickt. Da es sich jedoch um ein Euro-Mitgliedsland handelt, gelten andere Regeln und Gesetze.

    Ist der Grexit eine Lösung?

    Gexit bedeutet den Austritt der Griechen aus der Europäischen Währungsunion. Theoretisch betrachtet würde dann in Griechenland wieder eine schwächere Währung eingeführt werden. Dies hätte zur Folge, dass der griechische Staat zur Ankurbelung der Wirtschaft seine Urlaubsorte und weitere Köstlichkeiten zu Schnäppchenpreisen anbieten kann. Daraufhin könnten sich andere Euro-Staaten – allen voran Zypern und Portugal – berechtigterweise die Frage stellen, warum sie in der Währungsunion bleiben und dementsprechend unter dem Grexit leiden sollen. Als weitere austrittsbe

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    Steuerausgleich lohnt sich

    (259 x gelesen)
    Apr 12 2017

    Steuerausgleich lohnt sich

    Für eine Vielzahl Steuerpflichtiger lohnt es sich eine Steuererklärung abzugeben. Das Statistische Bundesamt (Destatis) wertete Daten der Finanzämter aus dem Jahr 2012 mit folgendem Ergebnis aus: Von 13,1 Millionen Steuerpflichtigen, die im besagten Jahr einen Steuerausgleich eingereicht haben, erhielten 11,4 Millionen eine Steuererstattung im Rahmen der  Einkommensteuerveranlagung.

    Steuer-Rückerstattung betrug € 901 im Durchschnitt

    Die durchschnittliche Summe, die ein Steuerpflichtiger vom Finanzamt zurück erhielt, betrug € 901. Laut Destatis lagen die Erstattungen dabei am häufigsten zwischen € 100 und € 1.000, das entspricht einen Anteil von 61  Prozent. Rund 10 Prozent erhielten weniger als € 100, weitere 114.000 Personen (1 Prozent) durften sich über eine Summe von mehr als € 5.000 freuen.

    Nachzahlungen bei € 965

    Aber nicht jeder Steuerpflichtiger erhielt Geld zurück – 1,5 Millionen Menschen wurden im Zuge ihrer Steuererkl

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    70.000 Beschäftigte fehlen täglich wegen Rückenschmerzen

    Rückenprobleme gelten als Volksleiden Nr. 1 in Deutschland. Jeden Zehnten zwickt es täglich, weitere 17 Prozent mehrmals in der Woche. Diese Beschwerden ziehen enorme volkswirtschaftliche Folgen nach sich, denn rund 70.000 Beschäftigte bleiben so jeden Tag ihrem Arbeitsplatz fern. Lediglich 15 Prozent aller Deutschen sind nach eigenen Angaben von Rückenschmerzen verschont. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK).

    Auch Stress verursacht Rückenschmerzen

    „Menschen, die körperlich schwer arbeiten, wie zum Beispiel Altenpflegekräfte, sind natürlich überdurchschnittlich von Rückenschmerzen betroffen. Wir stellen aber auch immer wieder fest, dass auch Beschäftigte, die besonders unter Druck stehen, Rückenprobleme haben“, so Gudrun Ahlers von der TK. Interessant ist der Umstand, dass zwei Drittel aller Berufstätigen, die unter Stress leiden, über Rückenprobleme klagen. Bei

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    Mär 07 2017

    Jedem Fünften droht Altersarmut

    In Deutschland sind laut einer aktuellen Erhebung des Europäischen Statistikamts Eurostat  5,7 Millionen Menschen von Altersarmut bedroht. Im Jahr 2010 waren es noch 4,9 Millionen.

    Erschreckende Zahlen

    20,8 Prozent aller Menschen im Alter ab 55 Jahren waren im Jahr 2015 laut Eurostat hierzulande von Armut bedroht – fünf Jahre vorher waren es 18,2 Prozent. Diese Zahlen wurden kürzlich durch  die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) veröffentlicht. Stellt man einen Vergleich zum EU-Durchschnitt her, liegt dieser mit 20,7 Prozent sogar noch unter dem Wert in Deutschland.  

    Arm bedeutet ein Einkommen von weniger als 60 Prozent des Durchschnitts

    Wie definiert sich arm? Es handelt sich dabei um ein Einkommen, das weniger als 60 Prozent eines normalen Durchschnittsgehalts ausmacht. Dabei können sich die betroffenen Personen gewöhnliche Alltagsgüter nicht oder nur zum Teil leisten. „In der zunehmenden Armut Älterer spiegelt s

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