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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Juli 03 2018

    Krankheitskosten in Deutschland

    Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems belegen in Deutschland Platz eins in der Tabelle der häufigsten Todesursachen und verursachen dementsprechend auch die höchsten Krankheitskosten. Weiter folgen psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen. Das Statistische Bundesamt schätzte im Jahr 2015 die ökonomischen Folgen von Krankheiten für die Volkswirtschaft. In diese Rechnung flossen die unmittelbar mit der Heilbehandlung in Verbindung stehenden Kosten, sowie  Aufwendungen für Rehabilitations-, Pflege und Präventionsmaßnahmen, ein. Dabei beliefen sich die Kosten je Bundesbürger auf € 4.140.

    Folgende zwölf Krankheiten machten über 87 Prozent der gesamten Krankheitskosten aus:

    € 46,4 Milliarden Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    € 44,4 Milliarden Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen
    € 41,6 Milliarden Krankheiten des Verdauungssystems
    € 34,2 Milliarden Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems
    € 23,0 Milliarden Neubildungen

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    Juni 19 2018

    Die häufigsten Todesursachen in Deutschland

    Hierzulande verstarben im Jahr 2015 insgesamt 925.200 Personen, im einzelnen 475.688 Frauen und 449.512 Männer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist gegenüber dem Vorjahr damit die Zahl der Todesfälle um 6,5 Prozent angestiegen. Dabei hatten ein Viertel der verstorbenen Männer und fast jede zweite verschiedene Frau das 85. Lebensjahr vollendet.

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache

    Wie schon in den Jahren zuvor lagen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems mit 39 Prozent auch 2015 an der Spitze der häufigsten Todesursachen. Unter den 356.616 betroffenen Personen, befanden sich 198.620 Frauen sowie 157.996 Männer. Vor allem ältere Menschen verstarben an einer derartigen Erkrankung - 92 Prozent waren bereits 65 Jahre oder lagen darüber. Durch einen Herzinfarkt, der dieser Krankheitsgruppe angehört, verloren 50.948 Personen ihr Leben – 57 Prozent Männer und 43 Prozent Frauen.

    Krebserkran

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    Abzocke bei Rentenbeginn

    (236 x gelesen)
    Juni 15 2018

    Abzocke bei Rentenbeginn

    Darauf waren sie nicht vorbereitet, deshalb ist es für viele Rentner ein Schlag ins Gesicht. Für ihre Direktversicherungen mit Betriebsrenten-Charakter müssen sie bei der Auszahlung rund 18 Prozent  Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Umso verständlicher die negative Reaktion wenn man bedenkt, dass sie dem Rat der jeweils regierenden Parteien gefolgt sind und sich über die betriebliche Altersversorgung ein weiteres finanzielles Standbein zur schwächelnden gesetzlichen Rentenversicherung aufbauen wollten.

    Hohe Einbußen

    Beim Abschluss derartiger Verträge wurde oftmals die bestehende Beitragspflicht zum Auszahlungszeitpunkt nicht erwähnt oder der Kunde selbst hat sie schlichtweg vergessen. So erleiden jährlich aus dem Berufsleben ausscheidende Arbeitnehmer einen regelrechten Schock, denn nahezu ein Fünftel des sicher geglaubten Kapitals muss an die Krankenkasse abgetreten werden. Was heißt das konkret in Zahlen? Beispiel: Wer aus e

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    Erschreckende Unwissenheit zur Tätigkeit des Versicherungsmaklers

    In der Zeitschrift Versicherungswirtschaft wurde kürzlich das Ergebnis aus dem aktuellen „Trust in Professions Report 2018“ unter der Überschrift „Versicherungsvertreter genießen wenig Vertrauen“ von Deutschlands größtem Meinungsforschungsinstitut GfK-Verein, veröffentlicht. Das Resultat zwingt zur Klarstellung. „Es herrscht leider in der Breite der Bevölkerung, die Politik eingeschlossen, ein bedauerliches Unwissen über den völlig unterschiedlichen Status von Kolleginnen und Kollegen, die der wichtigen Aufgabe nachgehen, die Deutschen gegen Risiken aller Art abzusichern“, beschreibt AfW-Vorstand Matthias Wiegel die aktuelle Wissenslage, die sich in der deutschen Öffentlichkeit eingebürgert hat.

    Versicherungsvertreter ist der verlängerte Arm der Gesellschaft

    Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Vertreter und Makler. Denn die im GfK-Report genannten Versicherungsvertreter gehören, rechtlich g

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    Mai 16 2018

    Immer mehr Migranten erhalten Hartz IV

    Mittlerweile zählen wir 2,1 Millionen Regelleistungsberechtigte, umgangssprachlich Hartz-IV-Empfänger, ohne deutsche Staatsbürgerschaft in unserem Land. Laut einer Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich diese Zahl im Zeitraum von 2010 bis Ende Oktober 2017 um 69 Prozent erhöht. Bei den eigenen Staatsangehörigen reduzierte sich dagegen die Summe der Leistungsempfänger um rund eine Million (20 Prozent) auf 3,9 Millionen.

    Syrer machen den größten Anteil der Hartz-IV-Bezieher aus

    Der Zuzug von immer mehr Asylbewerbern belastet das deutsche Sozialsystem immens. Der größte Teil ausländischer Hartz-IV-Bezieher stammt aus Syrien (854.000), ihnen folgen Türken (259.000), Iraker (138.000) und Afghanen (99.000). In dieser Statistik werden die über das Asylsystem Zugewanderten allerdings erst erfasst, wenn das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über ihr Verfahren entschieden hat. Der Anspruch auf staatliche

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    Mär 08 2018

    Schwarzgeld – Vorsicht bei der Vererbung

     

    Noch nie wurde so viel Vermögen vererbt wie in der heutigen Zeit. Dabei gehen nach Expertenschätzungen jedes Jahr Werte bis zu € 400 Millionen an die nächste Generation über. Die Zahl der Fälle, bei denen unversteuerte Vermögen, also Schwarzgeld, zum Erbvolumen zählt, steigt. Lesen Sie hier was Erben zu diesem Thema wissen müssen und wie sie sich richtig verhalten.

     

    Selbstanzeige erschwert

     

    Selbstredend wollen viele Best Ager im Zuge einer Vermögensübertragung für klare Fronten sorgen. Allerdings werden dabei zahlreiche Steuersünder von den verschärften Regelungen bei einer Selbstanzeige ausgebremst, was wiederum zur Folge hat, dass steuerliche Probleme auf die Nachkommen übergehen. Das Risiko entdeckt zu werden, ist durch den automatischen Informationsaustausch von Bankdaten stark angestiegen.

     

    Erbe wird nach sechs Wochen rechtswirksam

     

    In der Praxis entpuppen sich Nachlässe oftmals als

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    Mangelnde Finanzbildung verursacht geringe Renditen

    Die deutschen Bundesbürger arbeiten und sparen zwar viel, erzielen aber im Vergleich zu ihren europäischen Nachbarn nur geringe Renditen. Hintergrund dieser Misere ist vor allem die mangelnde Finanzbildung. Darauf machte jüngst eine veröffentlichte Studie der CFA Society Germany aufmerksam, in der Finanzexperten das Knowhow der deutschen Bevölkerung als „bedenklich gering“ einstuften. Interessanterweise sind sich viele Bürger darüber im Klaren. Laut einer Erhebung der Bank ING DiBa bekamen 51 Prozent der Befragten in ihrem Leben keine Bildung zum Thema Finanzen vermittelt, jedoch würden 90 Prozent gerne mehr darüber erfahren.

    Geringe Renditen bei hoher Sparquote

    Mit einer erzielten Rendite von 3,2 Prozent pro Jahr auf private Geldvermögen, im Zeitraum von 2012 bis 2016, liegt Deutschland im europäischen Vergleich auf dem vorletzten Platz. Andere Länder - beispielsweise die Niederlande und Finnland – schafften

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    Jeder Flüchtling kostet Deutschland € 450.000

    Neben der Energiewende - hier wurden ohne Not deutsche Atomkraftwerke abgeschaltet und es kommt zu Versorgungsengpässen – und den unsäglichen Versuchen den Euro zu retten, gilt auch die deutsche Einwanderungspolitik mehr als umstritten. Der Ökonom Professor Hans-Werner Sinn, langjähriger Vorstand des Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Uni München, warnt vor den gewaltigen Kosten der Migration und den Problemen einer Eingliederung der Flüchtlinge.

    Gewaltige Kosten

    „Die Flüchtlinge werden in der ersten Generation niemals so integriert werden können, dass sie die staatlichen Leistungen, die sie bekommen, auch selber durch die Steuern, die sie beitragen, bezahlen können“, so Hans-Werner Sinn. Das gelang nicht einmal bei den türkischen Einwanderern, „noch nicht einmal in der zweiten Generation“. Er bezieht sich dabei auf eine Berechnung von Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen aus Freiburg, laut der „eine Million

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