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    Gesundheit sekundär

    (115 x gelesen)
    Apr 27 2019

    Gesundheit sekundär

    Fast die Hälfte der Bundesbürger antworten auf die Frage nach ihrem Gesundheitszustand aktuell mit „mittelmäßig“ oder bezeichnen ihn als eher noch schlechter. Besonders negativ schaut es in Berlin und Bremen aus. Zu diesem Ergebnis kommt der Präventionsreport der Versicherungsgesellschaft AXA. Hierzu wurden von der forsa Politik- und Sozialforschung GmbH 3.021 Personen im Alter von 18 Jahren aufwärts vom 14. bis 28. Januar 2019 befragt.

    Wunsch nach Verbesserung

    53 Prozent der Befragten, die ihren Gesundheitszustand als eher mittelmäßig einstufen, wollen sich zukünftig mehr mit ihrem eigenen Wohlbefinden beschäftigen und aktiv werden. Dem schließen sich 42 Prozent an, die mit „gut“ antworteten. Gesamt äußerten 58 Prozent, dass sie mehr für sich und ihre Gesundheit tun müssen, einen wesentlichen Anteil daran hat die Gruppe der 30- bis 44-jährigen. Interessant ist dabei die Tatsache, dass bei Haushalten mit Kindern 69 Prozent glauben, sie befassen sich zu wenig mit ihrer Gesundheit und sind dementsprechend zu untätig, bei Kinderlos

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    Mär 25 2019

    Inflationsrate von staatlicher Seite angepasst

    Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, stellte unlängst das Statistische Bundesamt den Warenkorb zur Berechnung des Verbraucherpreisindex (VPI) neu zusammen. Somit wird der Index in einer anderen Form ermittelt. Das wiederum wirkt sich nicht nur auf die zukünftigen Inflationsraten aus, sondern auch auf die vergangener Jahre. Das Statistische Bundesamt erläutert, der Warenkorb werde lediglich alle fünf Jahre den geänderten Rahmenbedingungen angeglichen.

    Anpassung des Wägungsschemas

    Laut dem Statistischen Bundesamt wurde parallel zur Änderung des Basisjahrs von 2010 auf 2015, auch das sogenannte Wägungsschema reformiert, um die reine Preisentwicklung der einzelnen Produkte darstellen zu können. Betroffen sind neben den Kosten für Lebensmittel, Pauschalreisen und Mieten auch technische Neuerungen, wie etwa E-Book-Reader und –Downloads, Musik-Streaming usw..

    Verbraucherverhalten soll Nachjustierung begründen

    Durch die Neuberechnung veränderte sich natürlich auch die Teuerungsrate der letzte

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    Rentner von Altersarmut deutlicher betroffen als Pensionäre

    Mehr als die Hälfte aller Bundesbürger machen sich Sorgen über ihr finanzielles Auskommen im Alter. Zum betreffenden Personenkreis zählen viele Angestellte aus der freien Wirtschaft, aber nur wenig Beamte. Dies brachte eine Studie hervor, die Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, gemeinsam mit Prof. Gerd Bosbach an der Hochschule Koblenz durchführen ließ.

    Berechnungsgrundlage ist der Mikrozensus

    Die Grundlage der Untersuchung bildet der sogenannte Mikrozensus, koordiniert vom Statistischem Bundesamt. Wikipedia definiert Mikrozensus wie folgt: „Der Mikrozensus ist eine statistische Erhebung, bei der im Gegensatz zur Volkszählung nur nach bestimmten Kriterien ausgewählte Haushalte beteiligt sind, welche die Grundgesamtheit gleichmäßig abbilden. Die Anzahl der Haushalte wird so gewählt, dass die Repräsentativität der Ergebnisse statistisch gesichert ist. Der Mikrozensus dient dazu, die im Rahmen von umfassenden Volkszählungen erhobenen Daten in kurzen

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    Feb 24 2019

    Fahrerflucht und ihre Folgen

    Bei einem Auto wurde in einer engen Straße der Spiegel beschädigt, auf einem Parkplatz ein Fahrzeug leicht geschrammt – häufig kann ein als Bagatelle eingeschätzter Vorgang teure Folgen nach sich ziehen. Denn per Gesetz ist das unerlaubte Entfernen vom Unfallort unter Strafe gestellt. Damit soll die Beweissicherung erleichtert und das zivilrechtliche Interesse des Geschädigten gewahrt bleiben. Eine Rekonstruktion des Tathergangs im Nachhinein gestaltet sich oft schwierig und kann so zu erheblichen Streitigkeiten führen.

    Strafrechtliche Konsequenzen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort

    Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden. Weitere Straftatbestände, wie etwa fahrlässige Tötung gemäß
    § 222 StGB, fahrlässige Körperverletzung gemäß § 230 StGB oder unterlassene Hilfeleistung nach § 323c StGB können in Betracht kommen. Eine noch härtere Bestrafung wegen vorsätzlichen Totschlages durch Unterlassen nach § 212 StGB, § 13 StGB kann erfolgen, w

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    DAK-Fehlzeitenreport

    (465 x gelesen)
    Feb 07 2019

    DAK-Fehlzeitenreport

    Der aktuelle Fehlzeitenreport der gesetztlichen Krankenversicherung DAK kommt zu dem Ergebnis, dass Probleme mit dem Rücken, dem Atmungssystem und der Psyche die häufigsten Ursachen für eine Krankschreibung sind. Für der Auswertung wurden die Daten der rund 2,5 Millionen Mitglieder herangezogen.

    Krankschreibung im Durchschnitt 12,6 Tage

    Laut der aktuellen Analyse währt eine Krankschreibung im Durchschnitt 12,6 Tage – zum Vergleich: im Vorjahr waren es 12,8 Tage. Weiter brachte die Studie hervor, dass über die Hälfte der Arbeitnehmer im vergangenen Jahr dem Arbeitsplatz aus gesundheitlichen Gründen nicht fernblieben. Insgesamt betrachtet stieg die Ausfallzeit durch Krankheit jedoch geringfügig an, nämlich von 4,1 auf 4,2 Prozent, was insbesondere der starken Grippewelle zu Jahresbeginn geschultert war.

    Anteil an psychischen Erkrankungen leicht gesunken

    Die Fehltage aufgrund einer psychischen Erkrankung waren erstmals seit dem Jahr 2006 leicht rückläufig. So lag der Anteil am Gesamtkrankenstand im letzten Jahr bei 15,2 Prozent. Dies ent

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    Nur ein geringer Teil der Flüchtlinge steht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung

    Der Bildungsökonom Ludger Wößmann fand in einer Studie heraus, dass ein Großteil der in den letzten beiden Jahren nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge funktionale Analphabeten sind, die auch zu einer Handwerksausbildung nicht taugen. Nur bei zehn Prozent handelt es sich um Akademiker, während viele andere „eine miserable Schulbildung genossen haben“.

    70 Prozent haben Lehre abgebrochen

    Die Zeit berichtet in diesem Zusammenhang: Laut Handelskammer München und Oberbayern haben 70 Prozent der Azubis aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die vor zwei Jahren eine Lehre begonnen haben, diese bereits wieder abgebrochen. „Den zwei Dritteln der jungen Syrer, die nach internationalen Bildungsstandards als funktionale Analphabeten gelten müssen, wird zumeist die nötige Ausbildungsreife für die hiesigen Betriebe fehlen.“

    Auch Politiker warnen vor Optimismus

    Auch der Wirtschaftsflügel der CDU und Bayerns Wirtschaftsministerium haben erkannt, dass übertriebener Optimismus nicht angebracht i

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    Sozialkassen unter Druck

    (875 x gelesen)
    Okt 30 2018

    Sozialkassen unter Druck

    Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bereitet nicht nur den Lebensversicherungsunternehmen immer mehr Probleme - siehe folgenden Blogartikel -, sondern auch den Sozialversicherungen und den staatlichen Fonds. Laut einem Bericht des Handelsblatt musste beispielsweise die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) für das Jahr 2017 erstmals sogenannte negative Vermögenserträge in Höhe von € 49 Millionen ausweisen.

    Negativer Vermögensertrag auch in diesem Jahr

    Das Handelsblatt zitiert den Leiter des Geschäftsbereichs Finanzen, Wilfried Husmann: „Für das laufende Jahr rechnen wir mit einem negativen Wert in ähnlicher Höhe.“ Die GRV leitet besonders stark unter der Geldpolitik der EZB, da sie Gelder größtenteils für maximal ein Jahr und auch sehr konservativ anlegen muss.

    Andere Sozialkassen leiden ebenfalls

    Auch andere Sozialkassen leiden dem Handelsblatt zufolge unter dieser Problematik. Beispiel: Obwohl die Rücklage der Bundesagentur für Arbeit dank der Rekordbeschäftigung, bis Ende des Jahres auf rund €

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    Okt 02 2018

    Was bringt das Rentenpaket 2018?

    Vor einigen Tagen wurde das Rentenpaket um Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vom Kabinett verabschiedet. Alle Rentner sollen davon profitieren, speziell auch Geringverdiener und Mütter, so war im Vorfeld zu hören. Und weil zusätzlich auf Bestreben der CDU/CSU der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung gesenkt wird, bestehe für jedermann ein Vorteil.

    Doppelte Haltelinie

    Im Vordergrund der SPD stand der Punkt, das aktuelle Rentenniveau von 48 Prozent bis zum Jahr 2025 zu stabilisieren. D.h. nach 45 Jahren der Beitragszahlung soll die Rente mindestens 48 Prozent des aktuellen Durchschnittsverdienstes betragen. Außerdem dürfe der Beitragssatz 20 Prozent nicht übersteigen. Stolz nennt die Regierung dieses Konstrukt eine „doppelte Haltelinie“. Aktuell liegt der Rentenbeitragssatz bei 18,6 Prozent und wäre ohne das Rentenpaket ab dem 01. Januar 2019 auf 18,3 Prozent gesunken. Welch Ironie.

    Pflegeversicherung wird teurer

    Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gibt vor, die Beiträge zur Pflegeversicherung ab 01.Januar 201

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