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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Um Flüchtlinge zu ernähren, muss das Rentenalter steigen

    Nach der Meinung von Hans-Werner Sinn, der Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung von 1999 bis 2016 war, ist die Flüchtlingskrise nur mithilfe von radikalen Sozialreformen in Deutschland zu stemmen. "Wir sollten den Flüchtlingsstrom zum Anlass für eine neue Agenda 2010 nehmen", sagte Sinn gegenüber der überregionalen Wochenzeitung Zeit.

    Mindestlohn abschaffen wegen niedriger Qualifikation der Flüchtlinge

    Eine konkrete Forderung von Herrn Sinn besteht darin, den Mindestlohn abzuschaffen, denn nur auf diesem Weg können genügend Arbeitsplätze für Flüchtlinge geschaffen werden. Ein Großteil der Asylbewerber besitzt nur eine geringe berufliche Qualifikation. "Mehr Geschäftsmodelle für Geringqualifizierte werden erst dann rentabel, wenn der Lohn für einfache Arbeit fällt." Sinn weiter: "Wenn die Zuwandernden keine Stellen kriegen, werden sie nicht integriert, und dann werden wir erhebliche Spannun

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    Aug 29 2018

    Facebook will den gläsernen Menschen

    Mit einem Verweis auf das Wall Street Journal berichten übereinstimmend zahlreiche Medien, dass der Social-Media-Gigant Facebook enger mit Kreditbehörden zusammenarbeiten möchte. Um die Expansion weiter voranzutreiben hat Facebook Großbanken wie Citygroup, Wells Fargo und JP Morgan Chase kontaktiert, um mögliche Kooperationen auszuloten.

    Es geht um Detailinformationen

    Das Hauptaugenmerk des Datenriesen liegt dabei auf Angaben, wie etwa Kontostände und Transaktionsdaten der einzelnen Kunden. Mit diesen Detailinformationen wären sie dann in der Lage neue Angebote für den Nutzer zu entwickeln, beispielsweise könne der Konzern den jeweiligen Kontostand anzeigen. Laut einer Sprecherin von Facebook sollen Daten der Kreditkartenfirmen und Banken aber nicht dazu genutzt werden, um Usern gezielte Angebote zu unterbreiten. Dieser Erklärung hätte es meines Erachtens nicht bedurft. Manchmal kann ich mich des Gedankens nicht

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    Aug 15 2018

    Steuerzahlergedenktag war am 18. Juli

    18. Juli 04.40 Uhr Steuerzahlergedenktag – ab diesen Zeitpunkt arbeiten nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler (BDSt) Betriebe und Bürger für das eigene Portemonnaie. Sämtliche vorhergehende Einkommen, das Beitrags- und Steuerzahler bis zu diesem Tag erwirtschaftet haben, gingen rein rechnerisch komplett an den Staat.

    Definition

    Der Steuerzahlergedenktag bezieht sich auf vom Staat vereinnahmte Abgaben und Steuern. Des weiteren fließen sog. Quasi-Steuern wie Rundfunkbeitrag, EEG-Umlage und vier weitere Sonderumlagen auf Strom sowie die Konzessionsabgabe auf Gas, Wasser und Strom ein. Dabei werden die gesamten Einnahmen aus Steuern, Quasi-Steuern und Pflichtbeiträgen zur Sozialversicherung ins Verhältnis zum Volkseinkommen gesetzt. Die Ermittlung des genauen Zeitpunktes erfolgt auf Grundlage der volkswirtschaftlichen Einkommensbelastungsquote. Diese weist die Höhe der Belastung von Betrieben und Bürgern durch den Staat aus.

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    Quo vadis Deutschland

    (249 x gelesen)
    Aug 09 2018

    Quo vadis Deutschland

    Einige Gegebenheiten, die mir aktuell in den Medien aufgefallen sind


    Osama Bin Ladens Leibwächter soll nach Deutschland zurückkehren


    Sami Idoudi, langjähriger Leibwächter von Osama Bin Laden (Gründer und Anführer des islamistischen Terrornetzwerks al-Qaida) wurde kürzlich nach Tunesien abgeschoben, nachdem er 10 Jahre hierzulande lebte. In dieser Zeit erhielt er rund € 150.000 an staatlicher Unterstützung. Zusätzlich kostete seine laufende Überwachung als Gefährder dem Steuerzahler einen Millionenbetrag. Nun fordern Politiker seine Rückkehr.


    Angehörigen und Opfern von Berliner Terroranschlag wird Hilfe verweigert


    Den Angehörigen und Opfern des Anschlages auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vom 19. Dezember 2016 wird bis heute jegliche Anerkennung und Unterstützung von staatlicher Seite versagt. Ausnahme, sie können eine Traumatisierung durch den Terrorakt nachweisen; in diesem Fall erhalten sie eine Opferrente von € 140 monatlich.

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    Juli 03 2018

    Krankheitskosten in Deutschland

    Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems belegen in Deutschland Platz eins in der Tabelle der häufigsten Todesursachen und verursachen dementsprechend auch die höchsten Krankheitskosten. Weiter folgen psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen. Das Statistische Bundesamt schätzte im Jahr 2015 die ökonomischen Folgen von Krankheiten für die Volkswirtschaft. In diese Rechnung flossen die unmittelbar mit der Heilbehandlung in Verbindung stehenden Kosten, sowie  Aufwendungen für Rehabilitations-, Pflege und Präventionsmaßnahmen, ein. Dabei beliefen sich die Kosten je Bundesbürger auf € 4.140.

    Folgende zwölf Krankheiten machten über 87 Prozent der gesamten Krankheitskosten aus:

    € 46,4 Milliarden Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    € 44,4 Milliarden Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen
    € 41,6 Milliarden Krankheiten des Verdauungssystems
    € 34,2 Milliarden Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems
    € 23,0 Milliarden Neubildungen

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    Juni 19 2018

    Die häufigsten Todesursachen in Deutschland

    Hierzulande verstarben im Jahr 2015 insgesamt 925.200 Personen, im einzelnen 475.688 Frauen und 449.512 Männer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist gegenüber dem Vorjahr damit die Zahl der Todesfälle um 6,5 Prozent angestiegen. Dabei hatten ein Viertel der verstorbenen Männer und fast jede zweite verschiedene Frau das 85. Lebensjahr vollendet.

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache

    Wie schon in den Jahren zuvor lagen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems mit 39 Prozent auch 2015 an der Spitze der häufigsten Todesursachen. Unter den 356.616 betroffenen Personen, befanden sich 198.620 Frauen sowie 157.996 Männer. Vor allem ältere Menschen verstarben an einer derartigen Erkrankung - 92 Prozent waren bereits 65 Jahre oder lagen darüber. Durch einen Herzinfarkt, der dieser Krankheitsgruppe angehört, verloren 50.948 Personen ihr Leben – 57 Prozent Männer und 43 Prozent Frauen.

    Krebserkran

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    Abzocke bei Rentenbeginn

    (493 x gelesen)
    Juni 15 2018

    Abzocke bei Rentenbeginn

    Darauf waren sie nicht vorbereitet, deshalb ist es für viele Rentner ein Schlag ins Gesicht. Für ihre Direktversicherungen mit Betriebsrenten-Charakter müssen sie bei der Auszahlung rund 18 Prozent  Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zahlen. Umso verständlicher die negative Reaktion wenn man bedenkt, dass sie dem Rat der jeweils regierenden Parteien gefolgt sind und sich über die betriebliche Altersversorgung ein weiteres finanzielles Standbein zur schwächelnden gesetzlichen Rentenversicherung aufbauen wollten.

    Hohe Einbußen

    Beim Abschluss derartiger Verträge wurde oftmals die bestehende Beitragspflicht zum Auszahlungszeitpunkt nicht erwähnt oder der Kunde selbst hat sie schlichtweg vergessen. So erleiden jährlich aus dem Berufsleben ausscheidende Arbeitnehmer einen regelrechten Schock, denn nahezu ein Fünftel des sicher geglaubten Kapitals muss an die Krankenkasse abgetreten werden. Was heißt das konkret in Zahlen? Beispiel: Wer aus e

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    Erschreckende Unwissenheit zur Tätigkeit des Versicherungsmaklers

    In der Zeitschrift Versicherungswirtschaft wurde kürzlich das Ergebnis aus dem aktuellen „Trust in Professions Report 2018“ unter der Überschrift „Versicherungsvertreter genießen wenig Vertrauen“ von Deutschlands größtem Meinungsforschungsinstitut GfK-Verein, veröffentlicht. Das Resultat zwingt zur Klarstellung. „Es herrscht leider in der Breite der Bevölkerung, die Politik eingeschlossen, ein bedauerliches Unwissen über den völlig unterschiedlichen Status von Kolleginnen und Kollegen, die der wichtigen Aufgabe nachgehen, die Deutschen gegen Risiken aller Art abzusichern“, beschreibt AfW-Vorstand Matthias Wiegel die aktuelle Wissenslage, die sich in der deutschen Öffentlichkeit eingebürgert hat.

    Versicherungsvertreter ist der verlängerte Arm der Gesellschaft

    Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Vertreter und Makler. Denn die im GfK-Report genannten Versicherungsvertreter gehören, rechtlich g

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