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    Mai 16 2018

    Immer mehr Migranten erhalten Hartz IV

    Mittlerweile zählen wir 2,1 Millionen Regelleistungsberechtigte, umgangssprachlich Hartz-IV-Empfänger, ohne deutsche Staatsbürgerschaft in unserem Land. Laut einer Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat sich diese Zahl im Zeitraum von 2010 bis Ende Oktober 2017 um 69 Prozent erhöht. Bei den eigenen Staatsangehörigen reduzierte sich dagegen die Summe der Leistungsempfänger um rund eine Million (20 Prozent) auf 3,9 Millionen.

    Syrer machen den größten Anteil der Hartz-IV-Bezieher aus

    Der Zuzug von immer mehr Asylbewerbern belastet das deutsche Sozialsystem immens. Der größte Teil ausländischer Hartz-IV-Bezieher stammt aus Syrien (854.000), ihnen folgen Türken (259.000), Iraker (138.000) und Afghanen (99.000). In dieser Statistik werden die über das Asylsystem Zugewanderten allerdings erst erfasst, wenn das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über ihr Verfahren entschieden hat. Der Anspruch auf staatliche

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    Mär 08 2018

    Schwarzgeld – Vorsicht bei der Vererbung

     

    Noch nie wurde so viel Vermögen vererbt wie in der heutigen Zeit. Dabei gehen nach Expertenschätzungen jedes Jahr Werte bis zu € 400 Millionen an die nächste Generation über. Die Zahl der Fälle, bei denen unversteuerte Vermögen, also Schwarzgeld, zum Erbvolumen zählt, steigt. Lesen Sie hier was Erben zu diesem Thema wissen müssen und wie sie sich richtig verhalten.

     

    Selbstanzeige erschwert

     

    Selbstredend wollen viele Best Ager im Zuge einer Vermögensübertragung für klare Fronten sorgen. Allerdings werden dabei zahlreiche Steuersünder von den verschärften Regelungen bei einer Selbstanzeige ausgebremst, was wiederum zur Folge hat, dass steuerliche Probleme auf die Nachkommen übergehen. Das Risiko entdeckt zu werden, ist durch den automatischen Informationsaustausch von Bankdaten stark angestiegen.

     

    Erbe wird nach sechs Wochen rechtswirksam

     

    In der Praxis entpuppen sich Nachlässe oftmals als

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    Mangelnde Finanzbildung verursacht geringe Renditen

    Die deutschen Bundesbürger arbeiten und sparen zwar viel, erzielen aber im Vergleich zu ihren europäischen Nachbarn nur geringe Renditen. Hintergrund dieser Misere ist vor allem die mangelnde Finanzbildung. Darauf machte jüngst eine veröffentlichte Studie der CFA Society Germany aufmerksam, in der Finanzexperten das Knowhow der deutschen Bevölkerung als „bedenklich gering“ einstuften. Interessanterweise sind sich viele Bürger darüber im Klaren. Laut einer Erhebung der Bank ING DiBa bekamen 51 Prozent der Befragten in ihrem Leben keine Bildung zum Thema Finanzen vermittelt, jedoch würden 90 Prozent gerne mehr darüber erfahren.

    Geringe Renditen bei hoher Sparquote

    Mit einer erzielten Rendite von 3,2 Prozent pro Jahr auf private Geldvermögen, im Zeitraum von 2012 bis 2016, liegt Deutschland im europäischen Vergleich auf dem vorletzten Platz. Andere Länder - beispielsweise die Niederlande und Finnland – schafften

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    Jeder Flüchtling kostet Deutschland € 450.000

    Neben der Energiewende - hier wurden ohne Not deutsche Atomkraftwerke abgeschaltet und es kommt zu Versorgungsengpässen – und den unsäglichen Versuchen den Euro zu retten, gilt auch die deutsche Einwanderungspolitik mehr als umstritten. Der Ökonom Professor Hans-Werner Sinn, langjähriger Vorstand des Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Uni München, warnt vor den gewaltigen Kosten der Migration und den Problemen einer Eingliederung der Flüchtlinge.

    Gewaltige Kosten

    „Die Flüchtlinge werden in der ersten Generation niemals so integriert werden können, dass sie die staatlichen Leistungen, die sie bekommen, auch selber durch die Steuern, die sie beitragen, bezahlen können“, so Hans-Werner Sinn. Das gelang nicht einmal bei den türkischen Einwanderern, „noch nicht einmal in der zweiten Generation“. Er bezieht sich dabei auf eine Berechnung von Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen aus Freiburg, laut der „eine Million

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    Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind häufigste Todesursache

    Laut dem Bericht „Gesund in Deutschland“ des Robert-Koch-Instituts aus dem Jahre 2015 werden die Bürger hierzulande zunehmend älter. Dabei beträgt die mittlere Lebenserwartung eines Mannes 78 und die der Frau 83 Jahre. Erfreulich ist, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Schlaganfälle weniger Todesfälle nach sich ziehen. Die Forscher des Robert-Koch-Instituts haben Gesundheitsdaten gesammelt und ausgewertet und kamen zu dem Ergebnis, die Deutschen werden gesünder. Ein Großteil der Bevölkerung teilt diese Meinung, denn rund dreiviertel bewerten den eigenen Gesundheitszustand als gut bzw. sehr gut; lediglich drei Prozent halten ihn für schlecht oder gar sehr schlecht.

    Lebenserwartung abhängig von sozialen Verhältnissen

    Die Studie bringt aber auch ans Tageslicht, dass die Frage nach der Gesundheit auch an unsere sozialen Verhältnissen gekoppelt ist. So haben Personen mit einem niedrigeren Bildungsstand,

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    NotHilfePass

    (486 x gelesen)
    Feb 01 2018

    NotHilfePass – wenn jede Sekunde zählt

    Bei der Rettung von Personen, egal ob im In- oder Ausland, zählt in Notfällen jede Sekunde. Vor allem dann, wenn der Betroffene nicht mehr auf Fragen der Rettungskräfte und Ärzte antworten kann.

    Für die Erstversorgung und die Weiterbehandlung im Krankenhaus ist dann jede medizinische Information wichtig, damit die Behandlungen reibungslos ineinandergreifen können und keine Komplikationen im Behandlungsprozess auftreten.

    Aber auch Angaben zu Angehörigen und ob der Betroffenen über Vorsorgedokumente (Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht) verfügt, sind wichtige Informationen, die die Retter benötigen.


    Mangelnde Informationen stellen großes Risiko dar

    In Notfällen stehen Rettungskräften wichtige medizinische Daten, wie Blutgruppe, Unverträglichkeiten, Risikofaktoren und vor allem auch welche Medikamente der Betroffene gerade einnehmen muss, nicht zur Verfügung, was die Rettungsmaßnahmen erschwert und zu Fehlbehan

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    Jan 28 2018

    Offenbarungseide in der deutschen Politik

    Betrachtet man die im Deutschen Bundestag ohne Gegenstimme abgesegnete Energiewende im Nachhinein, handelt es sich um eine törichte und insbesondere kostspielige Aktion. Aus dem Affekt heraus getrieben von Gutmenschentum und Besserwisserei, schlug Bundeskanzlerin Angela Merkel die Argumente anderer Industrienationen in den Wind. Ungewohnte Harmonie herrschte bei diesem Thema unter allen Parteien.

    Monatliche Mehrkosten im Gegenwert von einer Kugel Eis

    Ziel dieses Übereinkommens war, grüne Energien  - vorzugsweise aus Wind und Sonne - sollen die Abhängigkeit von den ungeliebten Energiekonzernen, wie RWE, EON, EnBW und Vattenfall, beenden. Der nachfolgende Boom, der für die Wind- und Solarenergie entstehen sollte, wurde in bunten Farben an die Wand gemalt. Das Ziel war es, den Bürger darauf zu sensibilisieren, für Strom etwas tiefer in die Tasche zu greifen, da ja mit der Energiewende positive Aspekte einhergehen, die

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    Für den Wolf greifen Steuerzahler tief in die Tasche

    Sachsen-Anhalt: Die Landesbehörden und somit auch der Steuerzahler mussten in den vergangenen 10 Jahren aufgrund des Wolfsaufkommen tief in die Tasche greifen. Eine Anfrage der CDU-Landtagsfraktion brachte an den Tag, dass die Rückkehr Isegrims allein in diesem Bundesland Sachkosten in Höhe von € 853.458 verursachte.

    Sachkosten von € 289.100 für 2018 veranschlagt

    Für die Erkundung der CDU wurden 77 zum Teil kritische Fragen beantwortet, das Gesamtschriftstück umfasst 46 Seiten und liegt der AZ vor. Der Begriff Sachkosten definiert hier u.a. Herdenschutz, Schadensausgleich und Bestandserfassung. Für keine andere bedrohte Wildart fließen derartige Summen - zum Vergleich, seit 2012 betrugen die Gesamtausgaben für alle Arten € 6,466 Millionen, davon allein für den Wolf € 781.394, weitere Kosten folgen. In diesem Jahr werden laut Landeshaushalt € 287.500 ausgegeben, für 2018 sind € 289.100 veranschlagt. De

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