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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Die intelligente Art langfristig zu sparen – Teil 2

    Der erste Artikel behandelte das Thema Aktienfonds, langfristig die interessanteste Anlageform.

    Teil 2 zeigt auf, dass das Zitat von Benjamin Franklin „Zeit ist Geld“ ein entscheidendes Kriterium für bleibenden Erfolg ist. Denn je früher mit einer Investition in einen aktiv gemanagten Aktienfondssparplan begonnen wird, desto mehr greift der Zinseszinseffekt . Hier gilt: „Wer zu spät kommt, den bestraft die dann fehlende Zeit!“

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    Lesen Sie im Teil 3, wie wichtig es ist, das langfristig gesteckte Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Es wird aufgezeigt, welche massiven negativen Auswirkungen ein vorzeitiges Entnehmen bzw. Auflösen von Sparplänen hat.


    Für die Übernahme der Artikel bedanke ich mich beim Investment-Team des Maklerpools Invers in Leipzig.

    Die intelligente Art langfristig zu sparen – Teil 1

    Wie schaffe ich es durch einen geringen monatlichen Aufwand meine Altersente um € 1.300 aufstocken? Mit diesem Artikel startet eine vierteilige Serie zum Thema intelligentes Sparen.

    Teil 1 beschäftigt sich mit der dafür am besten geeigneten Anlageform - dem aktiv gemanagten Aktienfonds. Sie erhalten Tipps, wie Sie die Vorteile zum eigenen Vermögensaufbau nutzen können.

    Zum Artikel

    Lesen Sie demnächst im Teil 2, wie der Faktor Zeit hilft, ihr Kapital zu mehren.

    Vielen Dank an das Investment-Team des Maklerpools Invers in Leipzig für die Genehmigung zur Übernahme ihrer Artikel.

    Juni 04 2017

    Das große Filialsterben der Banken

    Die Anzahl der Banken in Deutschland sinkt; so war im vergangenen Jahr ein Rückgang der  Institute um 72 auf nunmehr 1.888 zu verzeichnen. Das entspricht 3,7 Prozent im Vergleich zu  2015. Im Jahr zuvor betrug der Schwund lediglich 1,5 Prozent. Diese Zahlen gehen aus einer aktuellen Statistik der Deutschen Bundesbank hervor. „Der Konsolidierungsprozess hat an Fahrt gewonnen“, so Andreas Dombret, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Für ihn gelten die anhaltend niedrigen Zinsen – geschuldet durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) – als Hauptursache für das Filialsterben der Banken. Infolge dessen verringerten sich die Gewinne und die Kreditinstitute wurden zu Sparmaßnahmen gezwungen.

    Fusionen von Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen

    Hierzulande reagieren insbesondere die Volks- und Raiffeisenbanken mit Fusionen. Damit schrumpfte die Gesamtzahl der Genossenschaftsbanken im vergangenen Jahr um

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    Warnung vor Bitcoin

    (158 x gelesen)
    Mai 28 2017

    Warnung vor Bitcoin

    Die Deutsche Bundesbank warnt nach dem Höhenflug der digitalen Währung Bitcoin vor dieser Anlageform. Carl-Ludwig Thiele, Vorstand der Deutschen Bundesbank äußert gegenüber der „Welt am Sonntag“: Aus unserer Sicht ist der Bitcoin kein geeignetes Medium, um Werte aufzubewahren. Das zeigt ein einfacher Blick auf die sehr schwankungsanfällige Kursentwicklung.“ Der Bitcoin stellt für ihn ein Spekulationsobjekt dar, dessen Wert kurzfristig starken Veränderungen unterliegt. „Zuletzt ging es steil nach oben, aber das sah schon anders aus“, so Carl-Ludwig Thiele.

    Definition Bitcoin

    Wikipedia definiert den Begriff folgendermaßen: Bitcoin (englisch sinngemäß für „digitale Münze“) ist ein weltweit verwendbares dezentrales Zahlungssystem und der Name einer digitalen Geldeinheit. Überweisungen werden von einem Zusammenschluss von Rechnern über das Internet mithilfe einer speziellen Peer-to-Peer Anwendung abgewickelt, sodass anders als im

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    Finanzportale locken mit risikoreichen Geldanlagen

    Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat den Kapitalmarkt völlig verändert. Klassische Sparanlagen der Banken, wie Sparbuch, Fest- und Tagesgeldkonten werfen hierzulande maximal noch Zinsen in homöopathischer Höhe ab. Viele Sparer sind frustriert. Vermehrt werden im Internet Festgelder mit attraktiver Verzinsung beworben – was ist davon zu halten?

    Werbung lockt mit bis zu 1,6 % Zinsen

    Gefrustet durch die aktuelle Zinssituation, wird manch Geldanleger bei derartigen Webangeboten hellhörig. Für eine Festgeldanlage mit einer Laufzeit von 12 Monaten bietet das Finanzportal Savedo 0,9 Prozent, Weltsparen 1,35 Prozent und Zinspilot sogar 1,6 Prozent. Zum Vergleich: Bei deutschen Banken und Sparkassen liegt die Verzinsung deutlich unter 0,5 bis hin zu 0,05 Prozent. Die erwähnten Internetportale vermitteln Anlagen bei Kreditinstituten in Bulgarien, Rumänien, Großbritannien, Kroatien oder Portugal

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    Bausparkassen in Not

    (250 x gelesen)
    Mai 10 2017

    Bausparkassen in Not

    In meinem Blogartikel „Die Wahrheit über das Bausparen“ vom 23.12.2014 habe ich den Sinn dieser Verträge angezweifelt. Seither versuchen Bausparkassen im großen Stil gut verzinste Altverträge abzuwerfen und haben bereits seit 2015 rund 260.000 davon gekündigt.

    Altverträge sind ein Problem für die Gesellschaften

    Auch wenn die ursprünglich vereinbarte Bausparsumme noch nicht erreicht ist, werden Verträge, die seit 10 Jahren zuteilungsreif sind, von den Gesellschaften systematisch beendet. Diese Altverträge unterliegen einer Verzinsung von bis zu vier Prozent und für die Bausparkassen ist es bei der jetzigen Zinspolitik äußert schwierig am Kapitalmarkt diese Renditen zu erzielen. Des weiteren werden zunehmend weniger Darlehen in Anspruch genommen, für die vor Jahren vergleichsweise hohe Zinsen vereinbart wurden. Die Gründe hierfür sind nachvollziehbar, denn warum soll der Kunde heute höhere Kreditzinsen zahlen als momentan üblich? Allerding

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    Apr 27 2017

    Garantien sind teuer und meist unnötig

    Sicherheit hat für mehr als die Hälfte aller Bürger beim Sparen oberste Priorität. International wird der deutsche Anleger für seine Risikoaversion deshalb belächelt. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt mittlerweile dafür, dass nach Abzug der Inflationsrate real ein Kapitalverlust entsteht. Verstärkt wird diese negative Entwicklung, wenn man bedenkt, dass mittlerweile zunehmend Banken Strafzinsen für Einlagen fordern.

    Anlageverhalten unverändert

    Obwohl die momentane Lage an den Kapitalmärkten bekannt ist, setzen 45 Prozent der Bürger hierzulande auf das Sparbuch und jeweils ein Drittel auf Lebensversicherungen und Bausparverträge. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, beauftragt durch das Gothaer Asset Management. Anders als beim klassischen Sparbuch sind für den Laien bei einer Lebens- und Rentenversicherung, die Kosten der Sicherheit bei der Geldanlage

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    Apr 11 2017

    Strafzins für alle Kunden

    Seit 15. März 2017 verlangt der Online-Broker Flatex 0,4 Prozent Strafzins für all seine Kunden. Wie ich in meinen Blogartikeln bereits mehrfach erwähnt habe, berechnen Banken, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt noch, einzig vermögenden Kunden extra Gebühren - meist ab Einlagen über € 500.000.  Aber viele Kreditinstitute haben schon fertige Pläne in der Schublade, um auch bei kleineren Vermögen die Hand aufzuhalten.

    Strafzins der EZB an Kunden weitergeben

    Flatex erklärt diesen Schritt mit der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Eine Abschaffung der Zinsen soll das „Parken“ von Barvermögen unattraktiv machen. Damit erhofft sich die EZB einen steigenden Konsum und eine daraus resultierende nachhaltige Ankurbelung der Wirtschaft. Gegenwärtig entrichten die Kreditinstitute 0,4 Prozent Negativzinsen für Kapital, das sie bei den Landeszentralbanken einlagern. Banken und Broker müssen also dafür zahlen, um Kundengelder siche

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