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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Minizinsen – Staaten profitieren und Bürger verlieren

    Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) lässt die Staatskassen der EU-Staaten klingeln. Die Frankfurter Allgemeine Zeit (FAZ) berichtet von einer Berechnung der Deutschen Bundesbank nach der Bund, Länder und Gemeinden hierzulande von 2008 bis 2018 durch die Absenkung der Zinsen annähernd € 370 Milliarden an Aufwendungen für Schulden gespart haben. Somit ist Deutschland der größte Nutznießer dieser Politik. An zweiter Stelle steht Frankreich mit € 350 Milliarden, gefolgt vom hoch verschuldeten Italien mit € 262 Milliarden.

    Zinsersparnis beträgt € 1,4 Billionen

    Die Zinsersparnis der Staatshaushalte aller Mitgliedsstaaten liegt laut der Aufstellung der Deutschen Bundesbank bei € 1,4 Billionen. Diese Summe entspricht mehr als 10 Prozent des  gesamten Bruttoinlandsproduktes (BIP) der Eurozone. Mit einer Einsparung von fast 15 Prozent des BIP profitierten von den großen Ländern Frankreich und Italien am meisten.

    Deutsche Sparer sind hier die großen Verlierer

    Die deutschen Sparer trifft es

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    Fehler beim Immobilienkauf

    (188 x gelesen)
    Jan 25 2019

     Fehler beim Immobilienkauf

    Für viele Bürger bedeutet der Erwerb der eigenen vier Wände die größte Investition ihres Lebens. Doch damit der Kauf nicht in einer finanziellen Katastrophe endet, müssen einige grundsätzliche Punkte beachtet werden. An vielen Standorten, besonders in den Ballungszentren, ist die Nachfrage größer als das Angebot, dies hat zur Folge, dass attraktive Objekte meist schon nach kurzer Dauer nicht mehr zur Verfügung stehen. Trotzdem sollten Interessenten umsichtig kalkulieren und ohne Zeitdruck handeln.

    Im Anschluss finden Sie eine Auflistung der häufigsten Fehler beim Immobilienkauf:

    1. Fehlende Marktkenntnis

    Wichtig ist, sich frühzeitig mit dem Markt am gewünschten Standort und den favorisierten Wohnlagen auseinander zu setzen, denn so besteht die Möglichkeit, Angebote qualitativ einzuordnen. Wer sich nicht informiert läuft Gefahr, Objekte überteuert zu kaufen. Greifen Sie notfalls auf einen Gutachter zurück, um auf Nummer sicher zu gehen.

    2. Mangelnde Anzahl an Besichtigungen

    Um den Blick für das Wesentliche zu bekommen, sollten

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    Jan 05 2019

    Wissenswertes über Börsenkorrekturen

    Seit fast einer Dekade boomten die Börsen weltweit nahezu ohne Unterbrechung, doch ab Anfang Oktober geht es nun stetig bergab. Der amerikanische Leitindex Dow Jones und der S&P 500 datieren mittlerweile 15 Prozent unter ihren Höchstständen und der meist beachtete Index hierzulande, der DAX, verlor seit Januar 2018 gar mehr als 20 Prozent. Die jetzige Korrekturphase
    dauert bereits länger als die Abwärtsbewegung zu Beginn dieses Jahres und nähert sich der Dauer des Rückgangs von 2010. Dies war der erste Bruch eines starken Aufwärtstrends des S&P 500 nach Ende der Finanzkrise. Die momentane Tendenz verunsichert viele Anleger – doch ist die Angst vor längerfristigen Verlusten auch tatsächlich begründet?

    Anbei acht Fakten zum Thema Börsenkorrekturen, exemplarisch dargestellt für die amerikanische Börse:

    1. Korrekturen sind unvorhersehbar

    Niemand kann Kurskorrekturen prognostizieren. Dieser Tatbestand ist für den langfristig orientierten Anleger auch nicht tragisch. Eine Analyse der US-Bank JPMorgan brachte hervor, dass

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    Dez 29 2018

    Aktien sind langfristig die beste Anlage

    Aktien bieten langfristig eine interessante Rendite, die Anleger vor allem in der aktuellen Nullzinsphase – verursacht durch die Politik der Europäischen Zentralbank - aufhorchen lassen muss. Sicherlich hat sich einiges in den letzten 100 Jahren besser entwickelt als Aktien, beispielsweise Kunstgegenstände, wie etwa Werke bedeutender Maler oder besondere Diamanten. Außerdem wird es auch immer einmal vorkommen, dass sich in gewissen Zeitabschnitten Anleihen, Immobilien oder Edelmetalle besser entwickeln. Aber im Vergleich über viele Jahrzehnte und Länder hinweg, übertrifft die Performance der Aktien alle anderen Anlageklassen deutlich.

    Hohe Zuwächse

    Rechnet man zurück, so hat der amerikanische Aktienmarkt seit dem Jahr 1900 durchschnittlich um 9,6 Prozent p.a. zugelegt. Der US Leitindex Dow Jones verbuchte sogar zweistellige Zuwächse in den letzten 30 Jahren. Im gleichen Zeitraum performte der DAX (Index der 30 größten deutschen Werte) mit 8,5 Prozent. Von diesen Zahlen kann ein Anleger im breiten Immobilienmarkt und bei

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    Dez 07 2018

     

    Nov 30 2018

    Rekordverlust für deutsche Sparer

    Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) Guthabenzinsen faktisch abgeschafft hat, erhöhten sich die Einlagen in den vergangenen drei Jahren auf Tages- und Festgeldkonten, sowie Sparbüchern. Nach Abzug der offiziellen Inflationsrate, welche die wirkliche Preissteigerung nur unzureichend darstellt - mehr dazu in folgenden Blogartikel -, verliert der Sparer an Kapital.

    Negativer Realzins

    Rechenbeispiel: Im Oktober betrug die Inflationsrate 2,5 Prozent und die Rendite einer 10-jährigen Bundesanleihe lag bei 0,4 Prozent. Damit ergibt sich für den Sparer ein negativer Realzins von 2,1 Prozent, d.h. nach einem Jahr bleiben von € 100 lediglich € 97,90 übrig. Zum Vergleich: Im Jahr der Euro-Bargeldeinführung 2002 rentierte die Bundesanleihe mit 4,8 Prozent und die Inflationsrate bewegte sich bei 1,4 Prozent. Unterm Strich wurde eine reale Verzinsung von 3,4 Prozent erzielt.

    Anlageverhalten kaum geändert

    Trotz des tatsächlichen Vermögensverlustes hat sich das Anlageverhalten der Deutschen kaum geändert. Mehr als ein Drittel

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    Wichtige Information für Fondssparer zur Vorabpauschale 2019

    Anfang des kommenden Jahres werden einige Fondssparer auf ihrem Konto eine Abbuchung mit dem Titel „Fondsbesteuerung“ vorfinden. Der Hintergrund dafür ist die Investmentsteuerreform. Sie trat zum 01.01.2018 in Kraft und sieht für viele Fonds, die keine oder nur in geringem Umfang Ausschüttungen vornehmen, eine Besteuerung auf Basis einer Pauschale vor. Bei der sogenannten „Vorabpauschale“ geht das Finanzamt von einem fiktiven Ertrag aus. Sie wird von der depotführenden Stelle berechnet. Wenn die Erträge über dem Freistellungsauftrag liegen (maximal € 801 pro Person), führt sie den Steuerabzug durch, Anleger müssen nichts unternehmen. Liegt sie darunter, erfolgt keine Abbuchung. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

    Berechnungsgrundlage

    Der Gesetzgeber will bei Investmentfonds sicherstellen, dass der Anleger einen Mindestbetrag versteuert. Die Vorabpauschale errechnet sich aus der Differenz zwischen dem sogenannten Basisertrag des Fonds und dem ausg

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    Mangelnder Schutz vor Inflation bei Wohnimmobilien

    Bei vielen Sparern hierzulande genießt die Immobilie einen ausgezeichneten Ruf als Geldanlage.  Aber wie sieht es in der Realität mit dem Schutz vor der Inflation aus? Interessantes bringt die „Fünf-Prozent-Studie“ ans Tageslicht, die das Analyseunternehmen Bulwiengesa mit Unterstützung der Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft und der HIH Real Estate GmbH zum vierten Mal durchgeführt hat. Inhaltlich geht es um die Durchleuchtung der Renditepotenziale des deutschen Immobilienmarktes. Das Ergebnis der aktuellen Untersuchung zeigt, dass sich die Renditen aller Assetklassen im Vergleich zum Vorjahr stark reduzierten - als einzige Ausnahme gelten Shoppingcenter.

    Kennzahl IRR

    Die Fünf-Prozent-Studie bietet seit dem Jahr 2015 einen kompakten Marktüberblick. Laut dem Analyseunternehmen handelt es sich in diesem Zusammenhang um einen optimierten Ansatz zur Beschreibung von Immobilienmärkten. Dabei wird mit einem dynamischen Modell die voraussichtliche interne Verzinsung (IRR) einer Anlage bei einer angenommene

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