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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Allianz Global Wealth Report 2018: Deutsche sparen falsch

    Aus der neunten Ausgabe des Allianz Gobal Wealth Reports geht hervor, dass 600 Millionen Menschen in den vergangenen zwei Jahrzehnten den Sprung in die globale Vermögensmittelklasse schafften. Somit verfügen weltweit 2,5 Milliarden Personen nach Abzug der Schulden über ein Geldvermögen von knapp € 3.000 – dies bedeutet einen Anstieg von über 1000 Prozent im Vergleich zur Jahrtausendwende. Oliver Bäte, Vorstandsvorsitzender von Europas größtem Versicherer Allianz, schreibt in seinem Vorwort, dass sich in so kurzer Zeit der materielle Wohlstand so vieler Menschen noch nie in der Geschichte derart radikal verbessert hat.

    Schlüssel liegt in offenen Märkten und freiem Handel

    Laut dem Allianz-Vorstandsvorsitzenden liegt der Schlüssel für die finanzielle Besserstellung an den offenen Märkten und dem freien Handel. „Die Integration Chinas und der ehemaligen Ostblockstaaten in die internationale Arbeitsteilung vor gut 30 Jahren war die Initialzündung. Diese Entwicklung lässt sich mit einem Begriff zusammen

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    Was ist dran an der offiziellen Inflationsrate?

    Vielen Experten ist bekannt, dass die offizielle Inflationsrate mit den tatsächlichen Lebenshaltungskosten nichts gemein hat. So äußert der Vermögensverwalter von I.C.M Independent Capital Management, Rolf Ehlhardt: „Für mehr als 70 Prozent setzt sich die private Inflation hauptsächlich aus Mieten, Energiekosten, Benzin und Nahrungsmitteln zusammen.“ Aber gerade diese Kosten haben sich in letzter Zeit immens erhöht: Nahrungsmittel plus sechs Prozent, Mieten plus neun Prozent, Energiekosten plus 10 Prozent und Treibstoff gar um 15 Prozent auf Jahressicht.

    Zahlen des Statistischen Bundesamt sind falsch

    Das Statistische Bundesamt errechnet aktuell eine Inflationsrate in Höhe von 2,1 Prozent. „Diese Berechnung ist falsch“, so Rolf Ehlhardt. Das Ergebnis lässt sich durch die Gewichtung verschiedener Faktoren beeinflussen, auch bleiben technische Fortschritte außen vor, gleichwie Qualitätsverschlechterungen einzelner Produkte.

    Die wahre Preissteigerung liegt bei sechs Prozent

    In diesem Zusammenhang verweis

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    Fakten zu Investmentfonds, die jeder kennen sollte

    Umfragen gibt es in Hülle und Fülle und im Regelfall spielt das Ergebnis dem jeweiligen Auftraggeber in die Karten. Hier einige aktuelle Beispiele aus der Finanzbranche: Eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Union Investment kommt zu dem Resultat: „Minizinsen frustrieren Anleger“, eine weitere von Deka Investments durchgeführt und von Yougov ermittelt, titelt: „Deutsche Sparer wollen raus aus der Komfortzone“. Beide Gesellschaften möchten dem Sparer gerne helfen, auch im eigenen Interesse. Problematisch ist allerdings dabei, dass ein Großteil der Angesprochenen unwissend oder unsicher ist und deshalb weiterhin an Bank- und Versicherungsprodukten mit Zinsen in homöopathischer Höhe festhält.

    Wissenslücken bei Investmentfonds

    Die Deutschen zeigen erschreckende Wissenslücken, wenn es um das Thema Investmentfonds geht – alles nichts Neues. So ist es auch nicht verwunderlich, dass über die Hälfte (54 %) der befragten Teilnehmer die falsche Antwort gaben, als es darum ging, ob der Kauf

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    Aug 30 2018

    EZB verlängert Nullzinsphase bis Herbst 2019

    In der letzten Sitzung vor der Sommerpause hat die Europäische Zentralbank (EZB) keine weiteren Richtungsentscheide mehr getroffen. D.h. der Leitzins bleibt unverändert und liegt somit seit März 2016 bei null Prozent. Ebenso verhält es sich mit dem Einlagensatz, dieser verharrt bei minus 0,4 Prozent. Banken müssen also nach wie vor Strafzinsen bezahlen, wenn sie überschüssige Liquidität bei der Zentralbank anlegen.

    Langsamer Ausstieg aus ultralockerer Geldpolitik

    Wie geplant hält die EZB daran fest, allmählich aus der ultralockeren Geldpolitik auszusteigen. Im Zuge dieser Entwicklung werden die milliardenschweren Anleihenkäufe (Quantitative Easing) zum Jahresende Schrittweise auslaufen.

    Leitzins mindestens noch ein Jahr bei null Prozent

    Wie aus einer Mitteilung des EZB-Rat zu entnehmen ist, wird der Leitzins bis Sommer 2019  konstant bei null Prozent bleiben. Allerdings kann sich diese Phase verlängern, ausschlaggebend dafür ist, dass die Inflationsrate langfristig das angestrebte Ziel von zwei Prozent e

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    Mit Bitcoins gehts abwärts

    (386 x gelesen)
    Juli 29 2018

    Mit Bitcoin geht’s abwärts

    Seit seinem Höchststand im letzten September von nahezu $ 20.000 kennt der Kurs des Bitcoin nur noch eine Richtung und zwar stark bergab. Aktuell steht er bei rund $ 7.000, das entspricht einem Verlust im Vergleich zu seinem Allzeithoch von 65 Prozent. Mittlerweile nimmt die Kritik an Kryptowährungen immer mehr zu und viele Länder planen bereits härtere Auflagen.

    Japan fordert schärfere Maßnahmen

    Die japanische Finanzaufsicht ordnete kürzlich an, dass sechs der größten Kryptobörsen des Landes ihre Maßnahmen gegen die Geldwäsche verbessern müssen. Wissenswert dazu, der fernöstliche Staat galt bisher als krypto-freundliches Land. Doch immer wiederkehrende Hackerangriffe fordern zum Handeln auf, wie beispielsweise wenige Tage vor der Ankündigung in Korea – dort wurden bei einem Transfer beim Handelsplatz Bithumb auf einem sogenannte Cold Wallet (Speichersystem ohne Internetzugang mit hoher Sicherheit) rund $ 30 Millionen erbeutet. Weiter verschwanden im Februar diesen Jahres 58 Milliarden Yen, das entspricht rund € 450 Millionen durch Dieb

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    DAX feiert 30. Geburtstag

    (451 x gelesen)
    Juli 20 2018

    DAX feiert 30. Geburtstag

    Der Deutsche Aktienindex (DAX) misst die Wertentwicklung der 30 größten Unternehmen des deutschen Aktienmarktes und präsentiert ca. 80 Prozent der Marktkapitalisierung börsennotierter Aktengesellschaften hierzulande. Gemeinschaftlich entwickelt wurde der Index von der Börsen-Zeitung, der Deutschen Wertpapierbörse und der Frankfurter Wertpapierbörse. Nun jährte sich sein Geburtstag am 01. Juli zum dreißigsten mal und führt den Index der Börsen-Zeitung fort, der bis ins Jahr 1959 zurück reicht. Zum 31. Dezember 1987 wurde er auf 1.000 Indexpunkte normiert.

    Welche Firmen beinhaltet der DAX?

    Nachfolgend die alphabetische Auflistung der aktuell im DAX enthaltenen Werte:

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    Adidas                Textilindustrie Fresenius   Pharmaindustrie
    Allianz               Versicherungen Fresenius Medical Pharmaindustrie
    BASF                  Chemie Heidelberg Cement Baugewerbe
    Bayer                Chemie Henkel VZ   Konsumgüter
    Beiersdorf                

    Sparen tut weh

    (462 x gelesen)
    Juli 11 2018

    Sparen tut weh

    Der deutsche Staatsbürger liebt nach wie vor sein Sparbuch und hält eisern daran fest. Laut Angaben der Deutschen Bundesbank stieg das Geldvermögen hierzulande auf Bankkonten und in bar auf € 2,3 Billionen. Dass jedoch die Europäische Zentralbank (EZB) Guthabenzinsen faktisch abgeschafft hat, scheint dem Sparer nicht zu stören. Oft heißt es „das Geld auf dem Sparbuch sei zumindest sicher“.

    Unwissenheit weit verbreitet

    Aber warum verschließen Anleger ihre Augen vor dem realen Wertverlust? Ein Grund dafür ist, viele Deutsche wissen nicht welche alternativen Geldanlagen zur Verfügung stehen und fürchten sich davor Fehler zu begehen. Folglich entscheiden sie sich für den Weg, der ihnen von Kindesbeinen an gelehrt wurde, nämlich ihr Erspartes auf Festgeldkonten oder Sparbüchern anzulegen.

    Aus € 1.000 werden € 982.

    Im vergangenen Jahr zog die offizielle Inflationsrate deutlich an und lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes bei 1,8 Prozent – der höchste Wert seit fünf Jahren. Da es, wie Eingangs erwähnt, auf dem klassischen Sparb

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    Wann kommt die Zinswende?

    (632 x gelesen)
    Juni 07 2018

    Wann kommt die Zinswende?

    Hierzulande warten viele Sparer sehnsüchtig auf einen Anstieg der Zinsen für ihre Geldanlagen, getreu dem Motto: je länger die Zinsen niedrig sind, desto eher müssen sie wieder steigen. Aber ist das aufgrund der Marktsituation überhaupt möglich ?

    Geringfügiger Renditeanstieg bei Bundesanleihen...

    Als positives Zeichen wurde ein zwischenzeitlicher Anstieg der Renditen bei zehnjährigen Bundesanleihen von 0,5 auf nahezu 0,8 Prozent im ersten Quartal gewertet. Unterdessen fiel das Zinsniveau jedoch wieder auf unter 0,5 Prozent zurück. Darf eine temporäre Bewegung am Anleihemarkt von weniger als 30 Basispunkten tatsächlich als Zinswende gewertet werden?

    … bedeuten keine Zinswende

    Nach Ansicht von Experten definitiv nicht. Von einer Zinswende kann erst dann gesprochen werden, wenn sich der Zins auf dem Level bewegt, das er vor Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 inne hatte. Zur Erinnerung – damals rendierte diese Bundesanleihe mit weit über vier Prozent, was einen Anstieg von 400 anstatt 30 Basispunkten entspricht. Dieses Szenario be

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      Rufen Sie einfach an und klären Sie Ihre Fragen mit dem Experten Stefan Vetter:

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