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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Fragwürdige Geschäfte bei der Rückabwicklung von Lebensversicherungen

    Viele Gesellschaften belehrten ihre Kunden häufig nicht vorschriftsmäßig über Widerrufsrechte für zwischen 29. Juli 1994 und 31. Dezember 2007 abgeschlossene Renten- und Lebensversicherungen. Nach § 5a Versicherungsvertragsgesetz a.F. (VVG) war die Widerrufsbelehrung nur dann ordnungsgemäß, wenn sie in drucktechnisch deutlicher Form darüber aufklärte und darauf hinwies, ab welchem Zeitpunkt die Frist für den Widerspruch beginnt. Außerdem galt ab den 01. August 2001 der Vermerk, dass der Widerspruch in Textform erfolgen muss.

    Ewiges Widerrufsrecht

    Wurden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, besitzen die Verträge mitunter ein sogenanntes „ewiges Widerrufsrecht“, so entschied der Bundesgerichtshof in seinen Urteilen vom 07. Mai 2014 (Az. IV ZR 76/11) und 29. Juli 2015 (Az. IV 384/14 und IV ZR 448/14). Fondsgebundene Verträge unterliegen dem Urteil vom 11. November 2015 (Az. IV ZR 513/14).

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    Inflation und Niedrigzins sorgen für Milliardenverluste

    Wenn es ums Sparen geht, sind die Deutschen besonders eifrig. Allerdings erfolgt dies häufig falsch, denn der Wertverlust durch schlecht verzinste Anlagen ist immens. Allein im ersten Quartal 2018 betrug der Verlust insgesamt € 7,1 Milliarden, was € 86 pro Bundesbürger entspricht. Besonders drastisch zeigt sich der Verlust in der langfristigen Betrachtung seit 2010. Jeder Deutsche hat im Schnitt seither € 999 durch Sparzinsen unterhalb der Inflationsrate verloren. Nachfolgende Grafik zeigt die Entwicklung des durchschnittlichen Realzinses für Tages-, Festgeld und Spareinlagen:

    Realzinsentwicklung


    Sicherheitsdenken führt zu Verlusten

    Besonders ausgeprägt hierzulande ist der Wunsch nach Sicherheit und die damit verbundene Angst vor Kapitalverlusten. Und genau diese Denkweise führt seit geraumer Zeit zu massiven realen Verlusten, also zu genau dem Ereignis, dass die Deutschen fürchten.

    Rückblick in die Vergangenheit

    Wer in

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    Globale Rangliste nach Netto-Geldvermögen pro Kopf in €

    Rangliste nach Netto-Geldvermögen

    Quelle: Allianz Global Wealth Report 2017

    Die Vermögensstatistik zeigt, dass Deutschland beim Aufbau von Geldvermögen weit hinter anderen Industrienationen liegt. Anstatt in Aktien bzw. Aktienfonds zu investieren - im langfristigen Bereich führt hier kein Weg vorbei - und dabei Renditen deutlich über der Inflationsrate zu erzielen, liegt die Fokussierung hierzulande auf nicht (mehr vorhandene) Zinserträge. Damit wird der Rückstand für deutsche Sparer zukünftig noch größer werden, denn andere Länder legen ihr Geld schlichtweg intelligenter an. Ein Vermögensaufbau funktioniert nur unter Ausnutzung des Zinseszinseffektes.

    Sie benötigen Details zur richtigen Anlagestrategie? Dann rufen Sie mich einfach unter: 09232-70880 an.

    Richtige Geldanlage scheitert oft an der Psyche

    Regelmäßig werden hierzulande Umfragen zu den Themen Versicherung, Geldanlage, Altersvorsorge usw. durchgeführt. Die Ergebnisse sind erschreckend, denn mit der Finanzbildung des deutschen Bürgers sieht es düster aus. Eine Studie der ING-DiBA, größter deutscher Direktbank, vom vergangenen Oktober brachte ans Tageslicht, dass die Hälfte der Bürger finanzielle Analphabeten sind.

    Wissensdefizite haben gravierende Folgen

    Welche Folgen ziehen nun diese Wissenslücken nach sich? Eine Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag des Fonds-Anbieters RWB ging der Frage – was sich die Deutschen in Sachen Geld überhaupt zutrauen – auf den Grund. Realistisch betrachtet lieferte das Resultat keine Überraschung, dennoch war es niederschmetternd. Wie sich herausstellte, tätigt ein Großteil der Befragten nur alltägliche Finanzangelegenheiten wie beispielsweise Überweisungen (95,6 Prozent) oder Geldauszahlunge

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    Mär 30 2018

    Deutschland steht ein Bankensterben bevor

    Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Oliver Wyman ist hierzulande in den kommenden Jahren mit einem Bankensterben zu rechnen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) zitiert die Recherche, wonach die Berater eine Verminderung der Kreditinstitute bis zum Jahr 2030 auf 150 bis 300 prognostizieren. Zum Vergleich: aktuell gibt es ca. 1.900 Banken, die nahezu 36.000 Filialen unterhalten. „Nimmt man das bisherige Tempo als Ausgangspunkt und geht von einer gewissen, wahrscheinlichen Beschleunigung des Prozesses aus, dann wird sich die Zahl der deutschen Banken in dem von uns beschriebenen Ausmaß reduzieren“, so Thomas Schnarr von Oliver Wyman im Gespräch mit der FAZ.

    Verschwinden kleiner Banken

    Als Hauptgrund für den zukünftig rapiden Schwund nennt Oliver Wyman den stark fragmentierten  Bankenmarkt. Während in anderen Staaten einige wenige Großbanken den Markt kontrollieren, gibt es in Deutschland viele kleinere

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    Renten-Illusion

    (324 x gelesen)
    Mär 26 2018

    Renten-Illusion

    Es ist nahezu erschreckend, dass hierzulande nur wenige Bürger wissen, welche Leistungen sie von der gesetzlichen Rentenversicherung zu erwarten haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der RWB Group, einem Anbieter der Private-Equity-Fonds.

    Gesetzliches Rentenniveau sinkt bis 2030 um über fünf Prozentpunkte

    Bis zum Jahr 2030 wird das gesetzliche Rentenniveau von aktuell 48,2 auf 43 Prozent des verfügbaren Durchschnittseinkommen sinken. Die Umfrage zeigt, dass 70 Prozent der Deutschen diesen Sachverhalt nicht bewusst wahrnehmen und gar jeder Vierte schätzt die Höhe der gesetzlichen Rente um bis zu 30 Prozent zu hoch ein. Kaum zu glauben, aber nur 21,4 Prozent der Frauen und 39,3 Prozent der Männer haben Kenntnis von der negativen Entwicklung der Alterseinkünfte.

    Vor allem junge Leute ahnungslos  

    Vor allem die unter 30-jährigen sind vollkommen unbedarft, wenn es um das zukünftige Rentenniveau geht – 80,5 Prozent der Befragten

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    Keine nachträgliche Einführung von Strafzinsen

    Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) macht deutschen Kreditinstituten das Leben schwer - davon habe ich bereits mehrfach berichtet. Für überschüssige Liquidität, die sie bei den Landeszentralbanken parken, berechnen diese einen Strafzins von 0,4 Prozent. Ein Aufschrei ging durch die Medien, als vor gut zwei Jahren die Skatbank, die Direktbanktochter einer thüringischen Volksbank, diese Kosten auf vermögende Kunden abgewälzt hat. Mittlerweile sind eine Reihe weiterer Banken diesem Beispiel gefolgt, wie etwa die Volksbank-Raiffeisenbank Niedersachsen, die Volksbank Pinneber-Elmshorn, die Raiffeisenbank Gmund oder die Volksbank Stendal. Dort verlangt man von vermögenden Privat- und Gewerbekunden sog. Verwahrentgelte, sofern diese auf liquiden Konten mehr als
    € 100.000 bzw. € 500.000 angespart haben.

    Negativbeispiel Volksbank Reutlingen

    Federführend wollte als erstes Institut die Volksbank Reutl

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    Feb 22 2018

    Leitzins bleibt unverändert

    Die letzte Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) endete mit einer großen Enttäuschung. Im Vorfeld signalisierten die obersten europäischen Währungshüter, dass sie über eine Änderung der Forward-Guidance nachdenken, die die Zinserwartung der Kapitalmärkte steuern.

    Drahi will Zinsen nicht erhöhen

    Viele Experten hatten auf eine Erhöhung des Leitzinses gehofft, aber Mario Drahi, Präsident der EZB, bekräftigte seine Aussage den Zins weit über den Zeithorizont des umstrittenen Kaufprogramm von Anleihen (QE) zu belassen. Wie bereits bekannt sein dürfte, kauft die EZB seit längerem monatlich Wertpapiere – hauptsächlich Staatsanleihen - in Höhe von € 30 Milliarden. Offiziellen Angaben zur Folge endet die Laufzeit Ende September 2018. Allerdings ist noch völlig offen, ob es dabei bleibt, die Käufe weiter laufen oder in reduziertem Umfang fortgesetzt werden. Entscheidend für die ultralockere Geldpolitik ist die Inflationsrate.

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