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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Österreich legt Anleihe mit 100-jähriger Laufzeit auf

    Die Alpenrepublik Österreich bringt als erster EU-Staat eine Anleihe mit hundertjähriger Laufzeit auf den Markt; verzinst wird das Papier mit 2,1 Prozent. Die Intention des Emittenten ist klar; er möchte sich den niedrigen Nominalzins möglichst lange sichern.

    Anleihen bergen Risiken

    Wesentlich interessanter ist die Frage, wer sich mit einer derart mickrigen Rendite begnügt und dabei sein Geld für 100 Jahre verleiht, denn schon im Falle eines geringen Zinsanstieges riskiert der Käufer hohe Kursverluste. Erhöhen sich die Zinsen in diesem Fall auf nur drei Prozent, sinkt der Anleihekurs nahezu auf Null. Wie berechnet sich der Kurs einer Anleihe? Es werden € 100 investiert; bei zwei Prozent Zinsen p.a. und einer Laufzeit von 100 Jahren ergibt das einen Wertzuwachs von 200 Prozent, oder € 200 des Anlagebetrages. Am Ende der Laufzeit fließt der anfangs aufgewendete Betrag von € 100 zzgl. € 200 an Zinsen zurück

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    Die Welt lebt auf Pump

    (119 x gelesen)
    Sep 24 2017

    Die Welt lebt auf Pump

    Seit der Subprimekrise 2007 haben die Industrienationen ihre Schuldenberge in großem Ausmaß erhöht. Die Welt lebt auf Pump. Obwohl die aktuelle Niedrigzinsphase für eine deutliche finanzielle Entlastung der Staaten sorgt, wird dieser Freiraum kaum genutzt, um bestehende Verbindlichkeiten abzubauen. Lesen Sie dazu auch folgenden Blogartikel.

    Japan ist Spitzenreiter und trägt einen Schuldenberg mit der gigantischen Summe von $ 10 Billionen. Somit müsste jeder Japaner $ 85.694 in die Staatskasse einzahlen, damit das Land schuldenfrei ist. Unter den zehn Ländern mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung befinden sich auch sechs europäische Staaten.

    Nachfolgend eine Aufstellung aller Länder mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung:

    $ 85.694  Japan
    $ 67.147  Irland
    $ 56.112  Singapur
    $ 44.202  Belgien
    $ 42.503  USA
    $ 42.142  Kanada
    $ 40.461  Italien
    $ 39.731  Island
    $ 38.769  Österreich
    $ 36.206  Großbritannien

    $ 24.799 Deutsch

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    Staaten sparen fast € 1 Billion durch Niedrigzinspolitik der EZB

    Durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) haben die Euro-Länder in den vergangenen Jahren Zinsen in gewaltiger Höhe eingespart. Nach Berechnungen der Deutschen Bundesbank beläuft sich diese Summe seit 2008 auf annähernd € 1 Billion, dabei beziffert die Notenbank die Entlastung für Deutschland auf € 240 Million. Als Berechnungsgrundlage dient das durchschnittliche Zinsniveau vor Beginn der Finanzkrise.

    Ersparnis über 10,5 % des BIP

    Italien profitierte am meisten von dieser Entwicklung. Die Deutsche Bundesbank errechnete eine Ersparnis für die Jahre 2008 bis 2016 von 10,5 Prozent des gesamten Bruttoinlandsproduktes (BIP). Ähnlich lagen die Entlastungen für die Staaten Frankreich, die Niederlande, Belgien und Österreich. Für Deutschland fiel die Einsparung mit etwa 7,5 Prozent des BIP etwas geringer aus.

    Notenbank warnt vor fehlender Vorsorge

    Die zur Zeit günstigen

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    Sep 14 2017

    Aktienkultur wird von Garantien ausgebremst

    „Die Politiker vernachlässigen die private Altersvorsorge“, kritisiert Guntram Schloß, Vorstandsvorsitzender des Maklerpools Apella AG. So wurden zwar in der laufenden Legislaturperiode etliche Reformen zum Thema gesetzlicher und betrieblicher Altersversorgung beschlossen, die private Altersvorsorge fand aber dabei kaum Beachtung.

    Private Altersvorsorge kein Thema

    Gewiss bringen die einzelnen Parteien zahlreiche milliardenschwere Vorschläge zur Änderung der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) ein, aber die private Vorsorge, die sogenannte dritte Säule der Alterssicherung, gerät dabei ins Hintertreffen. Lediglich ein neues, staatlich organisiertes Altersvorsorgeprodukt schickt man ins Rennen, das allerdings in Konkurrenz zu den aktuellen Verträgen tritt. Und dann gibt es da noch die revolutionäre Idee, die Riester-Rente in die GRV zu integrieren.

    Beitragsgarantie ist sinnlos

    Für Guntram Schloß zerstöre

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    Sep 08 2017

    Strafzinsen bald flächendeckend?

    Laut Aussage des Vorstandes der Deutschen Bundesbank, Andreas Dombret, werden sich zunehmend auch Privatkunden hierzulande flächendeckend an Strafzinsen gewöhnen müssen.
    Um die eigene Rentabilität zu erhöhen, will dabei zukünftig jedes vierte Kreditinstitut ihre Kunden zur Kasse bitten. Bei weiterem Absinken des Zinsniveaus, sogar jedes zweite, so Dombret in einem Gastbeitrag der Wirtschaftswoche.

    Vorgehen nachvollziehbar

    Die Vorgehensweise ist für den Bundesbank-Vorstand legitim. Denn durch die langanhaltende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) seien neue Ertragsquellen erforderlich und somit höhere Gebühren unerlässlich. „Nichtstun (ist) keine Option“, schreibt er weiter. Nach seiner Einschätzung reichen allerdings Strafzinsen und Gebührenerhöhungen nicht aus: „Bleiben die Zinsen niedrig oder sinken sie gar, bricht die Rentabilität der Banken vor Steuern seit 2012 um mehr als 40 Prozent ein.“

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    Finanzstabilitätsausschuss – Versicherer sind potenziell gefährlich

    In seinem vierten Bericht warnt der Ausschuss für Finanzstabilität beim Bundesfinanzministerium vor den Auswirkungen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) auf deutsche Lebensversicherer: „ Es besteht die Gefahr, dass die erwirtschafteten Erträge nicht mehr ausreichen, um den langfristigen Verpflichtungen nachzukommen.“

    Garantien machen den Lebensversicherern das Leben schwer

    Bei der klassischen Kapitallebens- oder Rentenversicherung erhält der Kunde einen festen Zinssatz garantiert. Dieser lag von Juli 1994 bis Juni 2000 bei 4,0 Prozent. Seither sank er sukzessive und beträgt nun ab Januar diesen Jahres lediglich noch 0,9 Prozent. Da aber die Versicherer einen Großteil ihrer Gelder in festverzinsliche Wertpapiere anlegen - lesen Sie dazu auch folgenden Artikel -, die aktuell nur noch Zinsen in homöopathischer Höhe abwerfen, ist das Dilemma für die Gesellschaften vorprog

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    Europäische Zentralbank lügt sich in die eigene Tasche

    Mittlerweile liegt der neueste Wirtschaftsbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) vor. Nach Auskunft der Währungshüter hat die seit 2008 andauernde Niedrigzinspolitik das Zinseinkommen innerhalb des EU-Raumes nicht etwa belastet, sondern gestärkt. In der Studie werden die Auswirkungen der betriebenen Geldpolitik auf das sog. Nettozinseinkommen, d.h. Zinserträge auf Spareinlagen abzüglich Zinsaufwendungen für Darlehen, betrachtet.

    Nettozinseinkommen ist nicht negativ, angeblich

    Experten, vor allem aus Deutschland, führen seit langer Zeit an, das Nettozinseinkommen gestalte sich negativ und die Bürger leiden zunehmend unter Minizinsen. Mit anderen Worten, die faktisch nicht mehr vorhanden Zinserträge auf Sparkonten werden nicht einmal ansatzweise durch eine fortschreitende Verbilligung der Kredite, wie etwa für den Erwerb von Immobilien, ausgeglichen. „Stimmt nicht“, argumentieren die Notenbanker. Sie komm

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    Aug 16 2017

    Enteignung der deutschen Sparer

    Deutsche Sparer sind geschockt. Sie sollen sich trotz faktisch abgeschaffter Guthabenzinsen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) längerfristig mit steigenden Preisen abfinden – so die Forderung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Bereits Anfang des Jahres machte der IWF klar, dass aus eigener Sicht einzelne Mitgliedsstaaten der europäischen Währungsunion dringend mehr als zwei Prozent Inflation brauchen.

    Vermögensverlust vorprogrammiert

    Die ausgegebene Forderung des IWF gilt als Hiobsbotschaft hierzulande – Länder wie Deutschland müssten Inflationsraten von mehr als zwei Prozent über einen „anhaltenden Zeitraum akzeptieren“, so der Fonds. Da durch Entscheidungen der EZB die Zinsen weit unter der Inflationsrate liegen, bedeutet dies einen Vermögensverlust auf lange Sicht. Mittlerweile teilen auch einige Experten, wie beispielsweise der Wirtschaftsweise Peter Bofinger, diese Meinung. Nur durch ei

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