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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Aug 16 2017

    Enteignung der deutschen Sparer

    Deutsche Sparer sind geschockt. Sie sollen sich trotz faktisch abgeschaffter Guthabenzinsen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) längerfristig mit steigenden Preisen abfinden – so die Forderung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Bereits Anfang des Jahres machte der IWF klar, dass aus eigener Sicht einzelne Mitgliedsstaaten der europäischen Währungsunion dringend mehr als zwei Prozent Inflation brauchen.

    Vermögensverlust vorprogrammiert

    Die ausgegebene Forderung des IWF gilt als Hiobsbotschaft hierzulande – Länder wie Deutschland müssten Inflationsraten von mehr als zwei Prozent über einen „anhaltenden Zeitraum akzeptieren“, so der Fonds. Da durch Entscheidungen der EZB die Zinsen weit unter der Inflationsrate liegen, bedeutet dies einen Vermögensverlust auf lange Sicht. Mittlerweile teilen auch einige Experten, wie beispielsweise der Wirtschaftsweise Peter Bofinger, diese Meinung. Nur durch ei

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    Pleitestaat Argentinien emittiert 100-jährige Anleihe

    Der Pleitestaat Argentinien brachte kürzlich eine Anleihe mit 100-jähriger Laufzeit und einem Volumen von US-Dollar 2,75 Milliarden auf dem Markt. Die geplante Rückzahlung des Schuldscheines fällt auf den 28. Juni 2117. Nach Information des Handelsblatt bekamen die Konsortialbanken HSBC und Citi Kaufaufträge im Umfang von US-Dollar 9,75 Milliarden.

    Hohe Rendite

    Woher rührt die Begeisterung der Anleger und das gewaltige Interesse? Eindeutig an der hohen in Aussicht gestellten Rendite, denn die Anleihe wird mit einem jährlichen Kupon von 7,25 Prozent verzinst. Das Papier wurde zum Kurs von 90 Prozent platziert, also unter dem Nennwert, d.h. auf die Endfälligkeit gerechnet ergibt sich eine Rendite von 7,9 Prozent pro Jahr.

    Argentinien war achtmal Pleite

    Die hohe Nachfrage überrascht mancherlei Experten, denn Anleger erlebten mit Argentinien bereits viel Negatives. Das Land war seit seiner Unabhängigkeit

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    Strafzinsen bei Volksbanken

    (284 x gelesen)
    Juli 04 2017

    Strafzinsen bei Volksbanken

    Als die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee für Tagesgeldkonten mit einem Guthaben von mehr als € 100.000 Strafzinsen einführte, stellten mehrere Vorstände anderer Kreditinstitute dies als Ausnahme dar. Eine aktuelle Erhebung zeigt aber indes, dass Minuszinsen für Anleger mittlerweile an der Tagesordnung sind. Vorreiter sind auch hier die Volks- und Raiffeisenbanken.

    Bis zu 0,5 Prozent Strafzinsen

    Gebühren für Bankkunden, auch Verwahrentgelte genannt, haben indes ein beträchtliches Ausmaß erreicht und bewegen sich zwischen 0,3 und 0,5 Prozent. Je nach Kreditinstitut werden sie auf Fest- und Tagesgeldkonten, aber auch auf Girokonten erhoben.

    Auch ohne Negativzinsen zahlt der Sparer drauf

    Auch wenn der Kleinsparer von den Verwahrentgelten nicht betroffen ist, zahlt er drauf. Denn derweil haben viele Banken weitere Gebühren eingeführt. Ein typisches Beispiel für kreative Kostengestaltung ist die Volksbank Niederschlesien. Hier werden

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    Die intelligente Art langfristig zu sparen – Teil 4

    Der vierte und letzte Artikel der Reihe „Die intelligente Art langfristig zu sparen“ widmet sich dem Vermögensaufbau für Kinder. Die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung verringern sich durch die demografische Entwicklung zunehmend. Somit gewinnt die private Altersvorsorge immer mehr an Bedeutung. Durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank haben die klassischen Produkte von Banken und Versicherungen deutlich an Attraktivität verloren. Offenen Investmentfonds gehört die Zukunft. Lesen Sie, wie das Zusammenspiel der Faktoren Zeit und Rendite optimal für Minderjährige genutzt werden kann. Fehlende Geduld führt allerdings auch bei Kindersparplänen zur deutlichen Reduzierung aller Vorteile.

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    So reagieren Europas Sparer auf die Nullzinspolitik der EZB

    Mit ihrer Niedrigzinspolitik hat die Europäische Zentralbank (EZB) Guthabenzinsen faktisch abgeschafft, während das Ziel - eine Inflationsrate von zwei Prozent - in den letzten Monaten zur Realität wurde. Allerdings bedeutet das für den Sparer, der sein Heil in klassischen Geldanlagen sucht, einen fortdauernden Vermögensverlust. Aber wie gehen Bürger in Europa mit dieser Situation um? Ergebnisse dazu liefert eine Umfrage im Auftrag der ING Diba; hierzu wurden 12.000 Personen in 15 Ländern befragt.

    Bürger aufgrund geringer Zinsen verärgert und besorgt

    Zahlreiche Bürger verstehen den Sachverhalt, für den die EZB verantwortlich ist und sind maßlos verärgert darüber, dass es keine Guthabenzinsen mehr gibt (37 Prozent). 39 Prozent zeigten sich aufgrund der Situation besorgt und eben so viele gaben an, frustriert zu sein. Auf der anderen Seite machen niedrige Zinsen Menschen auch glücklich, nämlich 19 Pr

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    Die intelligente Art langfristig zu sparen – Teil 3

    Im zweiten Teil ging es um den Faktor Zeit und dem damit verbundenen Zinseszinseffekt beim Vermögensaufbau.

    Lesen Sie heute, wie wichtig es ist, laufende Verträge bis zum Renteneintritt aufrechtzuerhalten. Grafiken stellen eindrucksvoll dar, welche gravierenden Folgen vorzeitige Kapitalentnahmen bewirken.

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    Der vierte und letzte Artikel widmet sich der Zukunft - nämlich Sparpläne für Kinder. Das Zusammenspiel der Faktoren Zeit und Rendite kann hier optimal für Minderjährige genutzt werden. Fehlende Geduld führt aber meist auch bei Kindersparplänen zur deutlichen Minderung aller Vorteile.

    Euro Rettung kann Deutschland € 95 Milliarden kosten

    Bis Ende des Jahres will die Europäische Zentralbank (EZB) mit den nationalen Zentralbanken der EU-Länder Anleihen in Höhe von € 2,3 Billionen aufkaufen. Über dieses Programm, auch Quantitative Easing (QE) genannt, habe ich bereits berichtet. Die Geldschwemme wird allerdings von vielen Experten kritisch bewertet und aktuell laufen bereits mehrere Klagen gegen das Anleihekaufprogramm. Kürzlich verschickte das Bundesverfassungsgericht einen Katalog von 43 Fragen an die EZB.

    EZB klärt auf

    Die Aufteilung der Risiken unter den einzelnen Staaten ist vielen Bürgern nicht bekannt. So kauft die EZB selbst lediglich zehn Prozent der Staatsanleihen; den Großteil übernehmen in ihrem Auftrag die Notenbanken der einzelnen EU-Länder – in Deutschland etwa die Deutsche Bundesbank. Damit teilen sich die Staaten das Risiko, das die Transaktionen der EZB herbeiführen. Selbiges gilt für Papiere von internationalen Organi

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    Die intelligente Art langfristig zu sparen – Teil 2

    Der erste Artikel behandelte das Thema Aktienfonds, langfristig die interessanteste Anlageform.

    Teil 2 zeigt auf, dass das Zitat von Benjamin Franklin „Zeit ist Geld“ ein entscheidendes Kriterium für bleibenden Erfolg ist. Denn je früher mit einer Investition in einen aktiv gemanagten Aktienfondssparplan begonnen wird, desto mehr greift der Zinseszinseffekt . Hier gilt: „Wer zu spät kommt, den bestraft die dann fehlende Zeit!“

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    Lesen Sie im Teil 3, wie wichtig es ist, das langfristig gesteckte Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Es wird aufgezeigt, welche massiven negativen Auswirkungen ein vorzeitiges Entnehmen bzw. Auflösen von Sparplänen hat.


    Für die Übernahme der Artikel bedanke ich mich beim Investment-Team des Maklerpools Invers in Leipzig.

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