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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Dez 07 2018
    Nov 30 2018

    Rekordverlust für deutsche Sparer

    Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) Guthabenzinsen faktisch abgeschafft hat, erhöhten sich die Einlagen in den vergangenen drei Jahren auf Tages- und Festgeldkonten, sowie Sparbüchern. Nach Abzug der offiziellen Inflationsrate, welche die wirkliche Preissteigerung nur unzureichend darstellt - mehr dazu in folgenden Blogartikel -, verliert der Sparer an Kapital.

    Negativer Realzins

    Rechenbeispiel: Im Oktober betrug die Inflationsrate 2,5 Prozent und die Rendite einer 10-jährigen Bundesanleihe lag bei 0,4 Prozent. Damit ergibt sich für den Sparer ein negativer Realzins von 2,1 Prozent, d.h. nach einem Jahr bleiben von € 100 lediglich € 97,90 übrig. Zum Vergleich: Im Jahr der Euro-Bargeldeinführung 2002 rentierte die Bundesanleihe mit 4,8 Prozent und die Inflationsrate bewegte sich bei 1,4 Prozent. Unterm Strich wurde eine reale Verzinsung von 3,4 Prozent erzielt.

    Anlageverhalten kaum geändert

    Trotz des tatsächlichen Vermögensverlustes hat sich das Anlageverhalten der Deutschen kaum geändert. Mehr als ein Drittel

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    Wichtige Information für Fondssparer zur Vorabpauschale 2019

    Anfang des kommenden Jahres werden einige Fondssparer auf ihrem Konto eine Abbuchung mit dem Titel „Fondsbesteuerung“ vorfinden. Der Hintergrund dafür ist die Investmentsteuerreform. Sie trat zum 01.01.2018 in Kraft und sieht für viele Fonds, die keine oder nur in geringem Umfang Ausschüttungen vornehmen, eine Besteuerung auf Basis einer Pauschale vor. Bei der sogenannten „Vorabpauschale“ geht das Finanzamt von einem fiktiven Ertrag aus. Sie wird von der depotführenden Stelle berechnet. Wenn die Erträge über dem Freistellungsauftrag liegen (maximal € 801 pro Person), führt sie den Steuerabzug durch, Anleger müssen nichts unternehmen. Liegt sie darunter, erfolgt keine Abbuchung. Darauf weist die Aktion „Finanzwissen für alle“ der im BVI organisierten Fondsgesellschaften hin.

    Berechnungsgrundlage

    Der Gesetzgeber will bei Investmentfonds sicherstellen, dass der Anleger einen Mindestbetrag versteuert. Die Vorabpauschale errechnet sich aus der Differenz zwischen dem sogenannten Basisertrag des Fonds und dem ausg

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    Mangelnder Schutz vor Inflation bei Wohnimmobilien

    Bei vielen Sparern hierzulande genießt die Immobilie einen ausgezeichneten Ruf als Geldanlage.  Aber wie sieht es in der Realität mit dem Schutz vor der Inflation aus? Interessantes bringt die „Fünf-Prozent-Studie“ ans Tageslicht, die das Analyseunternehmen Bulwiengesa mit Unterstützung der Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft und der HIH Real Estate GmbH zum vierten Mal durchgeführt hat. Inhaltlich geht es um die Durchleuchtung der Renditepotenziale des deutschen Immobilienmarktes. Das Ergebnis der aktuellen Untersuchung zeigt, dass sich die Renditen aller Assetklassen im Vergleich zum Vorjahr stark reduzierten - als einzige Ausnahme gelten Shoppingcenter.

    Kennzahl IRR

    Die Fünf-Prozent-Studie bietet seit dem Jahr 2015 einen kompakten Marktüberblick. Laut dem Analyseunternehmen handelt es sich in diesem Zusammenhang um einen optimierten Ansatz zur Beschreibung von Immobilienmärkten. Dabei wird mit einem dynamischen Modell die voraussichtliche interne Verzinsung (IRR) einer Anlage bei einer angenommene

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    Sicherungstöpfe für Spareinlagen sind halb leer

    Im Jahr 2014 wurden Kreditinstitute europaweit gesetzlich dazu verpflichtet, die Spareinlagen ihrer Kunden bis zu einer Höhe von € 100.000 mit 0,8 Prozent durch eigene Mittel abzusichern.Nach aktuellem Stand sind allerdings die Sicherungsfonds der einzelnen Länder meist nicht ausreichend gefüllt, dies gilt auch für Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt Wolf Klinz, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP im Europaparlament, nach Auswertung der Zahlen bei der Europäischen Bankenaufsicht EBA.

    Auch Deutschland hat Vorgabe nur zur Hälfte erfüllt

    Laut der Analyse waren die Töpfe – damit helfen sich hierzulande Sparkassen, Privat- und Genossenschaftsbanken im Krisenfall innerhalb ihrer jeweiligen Bündnisse gegenseitig – Ende 2017 im Durchschnitt lediglich  mit 0,4 Prozent der gesicherten Einlagen gefüllt. Deutschland befindet sich damit in der schlechteren Hälfte der Eurostaaten und nimmt Platz 11 von 19 ein.Um Missverständnisse zu vermeiden, dieser Umstand bedeutet nicht, dass deutsche Geldhäuser gefährdeter

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    Allianz Global Wealth Report 2018: Deutsche sparen falsch

    Aus der neunten Ausgabe des Allianz Gobal Wealth Reports geht hervor, dass 600 Millionen Menschen in den vergangenen zwei Jahrzehnten den Sprung in die globale Vermögensmittelklasse schafften. Somit verfügen weltweit 2,5 Milliarden Personen nach Abzug der Schulden über ein Geldvermögen von knapp € 3.000 – dies bedeutet einen Anstieg von über 1000 Prozent im Vergleich zur Jahrtausendwende. Oliver Bäte, Vorstandsvorsitzender von Europas größtem Versicherer Allianz, schreibt in seinem Vorwort, dass sich in so kurzer Zeit der materielle Wohlstand so vieler Menschen noch nie in der Geschichte derart radikal verbessert hat.

    Schlüssel liegt in offenen Märkten und freiem Handel

    Laut dem Allianz-Vorstandsvorsitzenden liegt der Schlüssel für die finanzielle Besserstellung an den offenen Märkten und dem freien Handel. „Die Integration Chinas und der ehemaligen Ostblockstaaten in die internationale Arbeitsteilung vor gut 30 Jahren war die Initialzündung. Diese Entwicklung lässt sich mit einem Begriff zusammen

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    Was ist dran an der offiziellen Inflationsrate?

    Vielen Experten ist bekannt, dass die offizielle Inflationsrate mit den tatsächlichen Lebenshaltungskosten nichts gemein hat. So äußert der Vermögensverwalter von I.C.M Independent Capital Management, Rolf Ehlhardt: „Für mehr als 70 Prozent setzt sich die private Inflation hauptsächlich aus Mieten, Energiekosten, Benzin und Nahrungsmitteln zusammen.“ Aber gerade diese Kosten haben sich in letzter Zeit immens erhöht: Nahrungsmittel plus sechs Prozent, Mieten plus neun Prozent, Energiekosten plus 10 Prozent und Treibstoff gar um 15 Prozent auf Jahressicht.

    Zahlen des Statistischen Bundesamt sind falsch

    Das Statistische Bundesamt errechnet aktuell eine Inflationsrate in Höhe von 2,1 Prozent. „Diese Berechnung ist falsch“, so Rolf Ehlhardt. Das Ergebnis lässt sich durch die Gewichtung verschiedener Faktoren beeinflussen, auch bleiben technische Fortschritte außen vor, gleichwie Qualitätsverschlechterungen einzelner Produkte.

    Die wahre Preissteigerung liegt bei sechs Prozent

    In diesem Zusammenhang verweis

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    Fakten zu Investmentfonds, die jeder kennen sollte

    Umfragen gibt es in Hülle und Fülle und im Regelfall spielt das Ergebnis dem jeweiligen Auftraggeber in die Karten. Hier einige aktuelle Beispiele aus der Finanzbranche: Eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Union Investment kommt zu dem Resultat: „Minizinsen frustrieren Anleger“, eine weitere von Deka Investments durchgeführt und von Yougov ermittelt, titelt: „Deutsche Sparer wollen raus aus der Komfortzone“. Beide Gesellschaften möchten dem Sparer gerne helfen, auch im eigenen Interesse. Problematisch ist allerdings dabei, dass ein Großteil der Angesprochenen unwissend oder unsicher ist und deshalb weiterhin an Bank- und Versicherungsprodukten mit Zinsen in homöopathischer Höhe festhält.

    Wissenslücken bei Investmentfonds

    Die Deutschen zeigen erschreckende Wissenslücken, wenn es um das Thema Investmentfonds geht – alles nichts Neues. So ist es auch nicht verwunderlich, dass über die Hälfte (54 %) der befragten Teilnehmer die falsche Antwort gaben, als es darum ging, ob der Kauf

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