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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Nov 28 2017

    Täglich passieren 720 Wildunfälle

    Die Gefahr in einen Wildunfall verwickelt zu werden, ist höher als mancher denkt. Sobald die Blätter fallen, steigt auch die Zahl der Wildunfälle. Oktober und November sind dabei die Spitzenmonate, gefolgt vom Monat Mai. „Die Spitzenränge von Herbst und Frühjahr in den Wildunfallstatistiken bedeuten jedoch nicht, dass das Wild zu anderen Zeiten nicht aktiv wäre“, warnt Hans-Joachim Koch, Leiter der Kfz-Schadenabteilung der HDI Versicherung AG.

    264.000 Unfälle mit Wild

    Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) teilt in seiner aktuellen Wildunfall-Statistik mit, dass im Jahr 2016 den Kfz-Versicherern rund 264.000 Unfälle mit Wildbeteiligung gemeldet wurden. Aufgrund des höheren Verkehrsaufkommen stieg in den vergangenen Jahren die Zahl der Wildunfälle kontinuierlich – auf mittlerweile 720 Kollisionen pro Tag. Zum 01.01.17 wurden 45,8 Millionen gewerbliche und private Kfz-Halter registriert. Rein rechnerisch

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    Nov 27 2017

    Teure Restschuldversicherungen

    Das Grundprinzip der Restschuldversicherung klingt einleuchtend – der Darlehensnehmer sichert Risiken wie Tod, unverschuldete Arbeitslosigkeit oder auch Krankheit mit einer Police ab, wenn er infolge dessen seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Sie wird im Kreditvertrag an das Kreditinstitut abgetreten. Tritt der Leistungsfall ein, tilgt die Versicherung die noch offene Restschuld des Darlehens bzw. zahlt bei Krankheit oder Arbeitslosigkeit die fälligen Raten. Im Regelfall wird dabei der Beitrag der Restschuldversicherung als Einmalbetrag erhoben und in die Kreditsumme mit eingerechnet. Die monatliche Darlehensrate beinhaltet somit den Beitrag der Versicherung.

    Verträge lückenhaft und überteuert

    Mittlerweile ist diese Art Versicherungsvertrag jedoch in die negativen Schlagzeilen geraten. Das liegt einerseits am lückenhaften Schutz, denn der Versicherungsschutz tritt erst nach einer gewissen Wartezeit in Kraft, so sind

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    Jahr des Starkregens

    (159 x gelesen)
    Okt 21 2017

    Jahr des Starkregens

    Aus dem kürzlich veröffentlichten Naturgefahrenreport des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht hervor, dass Schäden durch Starkregen im vergangenen Jahr erheblich zugenommen haben – im Vergleich zu 2015 sogar um das Zehnfache. „2016 hat sich erneut gezeigt, welche enormen Schäden Starkregen anrichten können. Noch nie haben Unwetter mit heftigen Regenfällen innerhalb so kurzer Zeit so hohe Schäden verursacht“, äußerte Wolfgang Weiler neuer Präsident des GDV, vor der Presse bei der Vorstellung des Naturgefahrenreports am 05. Oktober.

    Acht Tote durch „Xavier“

    Der Report war noch druckfrisch, da wütete schon am selben Abend der Sturm „Xavier“ über Norddeutschland. Er zog von der Nordseeküste Niedersachsens rasch über die Landeshauptstadt hinweg und weiter in Richtung Polen. Die Bilanz - acht Tote und ein beträchtlicher Sachschaden. „Xavier wird die deutschen Versicherer mit rund 150 bis 200 Millionen Euro belasten

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    Sep 30 2017

    Drohnenverordnung ab Oktober

    Das Bundesverkehrsministerium hat im April 2017 eine „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“ herausgegeben. Damit wurde die Nutzung von Drohnen neu geregelt. Vor dieser Bestimmung erforderte der gewerbliche Einsatz eine Betriebserlaubnis, dagegen war der Privatgebrauch bei einem Gewicht unter fünf Kilo erlaubnisfrei.

    Führerschein für größere Drohnen

    Die Unterscheidung zwischen privater und gewerblicher Nutzung entfällt zum 01. Oktober, es gelten dann einheitliche, vom Gewicht abhängige Regelungen:

    - über 0,25 kg Gewicht
    Hier besteht eine Kennzeichnungspflicht, d.h. auf der Drohne muss Name und Anschrift des Eigentümers dauerhaft und feuerfest angebracht sein. Plaketten dafür sind im Fachgeschäft sowie im Internet erhältlich – alternativ: ein Aluminiumaufkleber aus dem Schreibwarenhandel.

    - über 2 kg Gewicht
    Falls der Eigentümer keine gültige Pilotenlizenz besitzt, benötigt er einen Kenntnisnachwe

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    Das neue iPhone8 auf Kosten der Privathaftpflichtversicherung?

    Bringen Hersteller von technischen Produkten ein neues Modell auf den Markt, erhalten im Gegenzug Haftpflichtversicherer vermehrt Schadensmeldungen von Altgeräten. Denn so manch Versicherter lässt sich zum Versicherungsbetrug hinreißen.

    Aktuelles Beispiel iPhone8

    Das neue iPhone8 von Apple ist ein aktuelles Beispiel dafür. Kaum war das Modell vorgestellt, häuften sich auch schon auffällig die Schäden an älteren Baureihen. Das Smartphone eines Bekannten ist angeblich aus der Hand gefallen und wurde dabei beschädigt. Eine Schadenmeldung ergeht nun an die Privathaftpflichtversicherung. Für manchen Versicherungsnehmer ist ein Betrugsversuch scheinbar der einfachste Weg, um an ein brandneues Modell zu kommen, da die Geräte immer teurer werden. Die Versicherungsgesellschaften gehen davon aus, dass mindestens jeder dritte Schadensfall davon betroffen ist. „Doch Versicherungsbetrug ist keine Bagatelle, so

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    Entlastungsbetrag in der Pflegeversicherung häufig nicht genutzt

    Über Änderungen, die das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) mit sich brachte, habe ich bereits in einem Blogartikel berichtet. So ist in der Gesetzesänderung u.a. festgeschrieben, dass Personen mit den Pflegegraden 1 bis 5, die zuhause leben, zusätzlich zu den staatlichen Pflegeleistungen einen sogenannten Entlastungsbetrag von € 125 pro Monat einfordern dürfen.

    Nur die Hälfte der Betroffenen ruft Leistung ab

    Aktuell ruft nur die Hälfte aller Betroffenen in Thüringen und Sachsen diese Leistung ab. Das geht aus einem Bericht der gesetzlichen Krankenkasse AOK plus hervor. „ Wir wollen die Pflegebedürftigen ermutigen, diese Leistung verstärkt in Anspruch zu nehmen“, so Hannelore Strobel, Pressesprecherin der AOK Plus. „Denn mit diesem Entlastungsbetrag unterstützen wir ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause auch bei pflegebedürftigen Menschen.“

    Entlastungsbetrag ist nicht zweckg

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    Hochwasser – Ohne Bemühen um Elementarversicherung keine Staatshilfen

    Bei einem Treffen der Bundesländer am 1. Juni in Berlin wurde beschlossen, dass zukünftig nach einer Naturkatastrophe nur noch die Betroffenen eine staatliche Soforthilfe erhalten, die sich vergeblich um eine Elementarversicherung bemüht haben. Somit können lediglich Geschädigte  mit einer finanziellen Hilfe rechnen, die keine Versicherung erhalten haben, so Stanislaw Tillich, Ministerpräsident Sachsens. „Man kann Unternehmen und man kann Wohnhäuser versichern. Wer sich nicht versichert hat – und das aus wirtschaftlichen Gründen nicht gemacht hat, obwohl es durchaus möglich gewesen wäre – der wird zukünftig vom Staat keine Hilfe erfahren können“, wird Tillich von der Deutschen Presseagentur (DPA) zitiert. Man darf die Augen vor den Gefahren durch Naturkatastrophen nicht verschließen, nach dem Motto: „das Wasser ist weg und das Vergessen setzt ein“, warnte der Ministerpräsident.

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    Aug 02 2017

    Praktische Tipps und Regeln für Drohnenpiloten

    Wer eine Drohne starten möchte, muss gewisse Regeln und Vorschriften kennen. Nachfolgend eine Auflistung der wichtigsten Bestimmungen für Hobbypiloten:

    Nur bei ausreichendem Versicherungsschutz darf eine Drohne eingesetzt werden

    Sie muss sich stets in Sichtweite des Piloten befinden

    Aus Sicherheitsgründen sollte das Überfliegen von stark befahrenen Straßen und Menschenansammlungen unterbleiben

    Zu Flugplätzen muss ein Abstand von 1,5 Kilometer gewahrt bleiben

    Um die Luftsicherheit nicht zu gefährden beträgt die maximale Flughöhe 100 Meter – in Kontrollzonen für den Flugverkehr sogar nur 50 Meter. Eine Übersicht dieser Zonen erhalten Sie bei der Deutschen Flugsicherung. Über lokale Flugverbotszonen informieren die zuständigen Bezirks- und Ortsämter

    Nachts ist eine Beleuchtung zwingend vorgeschrieben

    Zu Hochspannungsleitungen und anderen kritischen Orten oder auch Gegenständen ist ein Sicherheitsabst

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