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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Privathaftpflichtversicherung – den neuen Bedingungen anpassen

    Bei der Privathaftversicherung handelt es sich um die wichtigste private Absicherung. Meist wird  ein derartiger Vertrag nach der Ausbildung oder Gründung des ersten eigenen Haushaltes abgeschlossen. Leider beschäftigt sich danach kaum jemand wieder mit diesem Thema.

    Wettbewerb führt zu verbesserten Vertragsbedingungen

    Da die Privathaftpflichtversicherung für jeden Bürger von großer Bedeutung ist, buhlen eine große Anzahl von Anbietern um die Gunst des Kunden. Viele Jahre wurde der Konkurrenzkampf über den Preis geführt, doch mittlerweile stehen verbesserte Vertragsbedingung im Vordergrund. Jahrzehntelang bestehende Verträge sind zwischenzeitlich veraltet. Der Kunde hat mitunter Deckungslücken, da der Technisierung und Modernisierung, die sich durch alle Lebensbereiche zieht, nicht Folge geleistet wird. So fehlen Deckungserweiterungen und sinnvolle Marktinnovationen oftmals, obwohl sich die Gefahren

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    Gründe für die Ablehnung von Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung

    Mehrfach habe ich in meinen Blogartikeln darauf hingewiesen, dass es sich bei der Berufsunfähigkeitsversicherung um eine elementare Form der Absicherung handelt, die für jeden Bürger von immenser Bedeutung vor Erreichen des Ruhestandes ist.

    Warum werden Leistungen abgelehnt?

    Als unabhängiger Vermittler berichten mir Kunden häufig bei Gesprächen, dass sie glauben, dass sich die Gesellschaften im Leistungsfall versuchen vor einer Zahlung zu drücken. Was ist dran an dieser Aussage? Das Analysehaus Morgen & Morgen ging der Sache auf dem Grund. Es untersuchte in einer Studie warum dem Versicherungsnehmer Leistungen aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung vorenthalten werden. Laut Morgen & Morgen befinden sich aktuell nahezu 260.000 Verträge mit einem Gesamtvolumen in Höhe von € 2 Milliarden in der Auszahlung. Das Ergebnis ist verblüffend. Die viel diskutierte Verletzung vorvertraglicher

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    Berufsunfähigkeit tritt im Schnitt mit 47 Jahren ein

    Neben der Privathaftpflichtversicherung hat die Absicherung der eigenen Arbeitskraft höchste Priorität, denn eine Berufsunfähigkeit (BU) kann jeden treffen. Wie kürzlich berichtet hat nur jeder fünfte Deutsche entsprechend vorgesorgt.

    Frauen werden zwei Jahre früher berufsunfähig

    Das Ergebnis einer Teilerhebung unter den Mitgliedsunternehmen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GVO) für das Jahr 2015 brachte zutage, dass Männer bei Eintritt der BU im Schnitt 48 Jahre alt sind, Frauen hingegen nur 46 Jahre. Bei den weiblichen Arbeitnehmern gelten psychische Probleme mit einem Anteil von 30 Prozent als Hauptursache. Männlich Beschäftigte trifft diese Art der Erkrankung etwa genau so häufig wie eine Beeinträchtigung des Bewegungsapparates. Auffällig ist, dass Männer fast dreimal so oft durch Unfälle berufsunfähig werden als Frauen.

    Die Zahlen im einzelnen:

    Frauen
    30 % Psyche
    22 % K

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    Apr 05 2017

    Verdrängtes Risiko Berufsunfähigkeit

    Der inländische Arbeitsmarkt boomt. Im vergangenen Jahr waren, laut  Auskunft des Statistischen Bundesamtes, rund 42,4 Millionen Personen erwerbstätig. Dies ist der höchste Stand seit der Wiedervereinigung im Jahre 1990. Im Vergleich zu 2015 sank die Arbeitslosenquote auf vier Prozent und die Zahl der Erwerbstätigen stieg um 425.000. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) kommentierte diese Zahlen mit den Worten: „Deutschlands Arbeitsmarkt strotzt vor Kraft.“

    Nur ein Fünftel besitzt eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

    In diesem Zusammenhang überrascht es allerdings, dass nur rund ein Fünftel aller Deutschen eine private Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung besitzen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts YouGov Deutschland GmbH in Köln. Die Gefahr einer Berufsunfähigkeit ist nicht von der Hand zu weisen und statistisch gesehen, betrifft es nahezu jeden vierten Bundesbürger

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    Durchschnittliche Kosten für stationären Pflegeplatz

    Anfang des Jahres ist das Pflegestärkungsgesetzes II in Kraft getreten - Details finden Sie in meinem folgenden Blogartikel. Trotz der geringfügig höheren Leistungen bleibt die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Grundabsicherung und reicht bei weitem nicht aus, um die anfallenden Kosten auch nur annährend zu decken.

    Maximale staatliche Leistung beträgt € 2.005

    Beispiel gefällig? Die maximale staatliche Leistung bei höchstem Pflegegrad inklusive Härtefallregelung beträgt € 2.005. Dem gegenüber stehen die durchschnittlichen Kosten für einen stationären Pflegeplatz von rund € 3.500. Die Differenz muss der Pflegebedürftige selber tragen bzw. dessen Familienangehörige. Anbei eine Übersicht der einzelnen Bundesländer aus dem Jahr 2016: 

    €  4.207,01  Saarland
    €  4.126,82  Nordrhein-Westfalen
    €  4.009,86  Hamburg
    €  3.862,71  Rheinland-Pfalz
    €  3.850,06  Baden-Württemberg
    €  3.841,58  Berlin
    €  3.7

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    Allianz bevorteilt Aktionäre gegenüber Versicherungskunden

    Die Übernahme eines Mitbewerbers durch den größten europäischen Versicherer Allianz ist vorerst geplatzt. Für eine geplante Fusion wird jeweils ein Viertel des jährlichen Überschusses auf die Seite gelegt und nach jeweils drei Jahren prüft der Vorstand, ob man die Aufwendungen tatsächlich benötigt. Ist dies nicht der Fall, fließt der Geldbetrag mit einem Umfang von € 3 Milliarden durch Anhebung der Dividende und ein Aktienrückkaufprogramm an die Aktionäre zurück. Diese Entscheidung gab der Vorstandschef Oliver Bäte am 17. Februar bei der Vorlage der Bilanz für das Jahr 2016 bekannt.

    Übernahme des australischen Versicherers QBE gescheitert

    Laut Information des Handelsblatt hat der deutsche Branchenprimus mit dem australischen Versicherer QBE über eine mögliche Übernahme verhandelt. QBE hat aber offiziell abgelehnt. Als noch nicht abgeschlossen gilt jedoch eine geplante Beteiligung an der Übernahme de

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    Verbraucherschutz stellt Handy-Versicherungen in Frage

    Wer sich ein neues Smartphone zulegt, bekommt meist automatisch eine Versicherung dafür  angeboten. Doch diese Verträge haben Fußangeln, die diese zu einem guten Geschäft machen - allerdings nur für den Anbieter.

    Verbraucherschützer halten Verträge für sinnlos

    Verbraucherschützer warnen davor, eine Handy-Versicherung abzuschließen. „Finger weg“, so Christian Biernoth, Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Hamburg, gegenüber der Welt am Sonntag. Derzeit versuchen vor allem Elektronikmärkte verstärkt Versicherungen dieser Art an den Mann zu bringen. „Wir können vor Handy-Versicherungen nur warnen“ äußert der Versicherungsexperte. Die Policen sind nicht nur teuer, sondern auch sinnlos. Denn bei Diebstahl zahlen Versicherungsgesellschaften nur sehr selten. Im Rahmen des von der Bundesregierung eingeführten Frühwarnnetzwerks Marktwächter, ist die Verbraucherzentrale Hamburg für Versicherungen zuständi

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    Aktuelle Gerichtsurteile zu winterlichen Themen

    Glatteis und Schnee haben bei vielen Hauseigentümern für hektische Betriebsamkeit gesorgt. Die Räum- und Streupflicht wird allerdings oftmals anders ausgelegt, als allgemein angenommen wird. So ist manches einem Passanten bei winterlichen Verhältnissen zuzumuten, wie eine nachfolgende Übersicht aktueller Gerichtsurteile zeigt:

    Bei einem Zentimeter Neuschnee besteht noch keine Räumpflicht

    Auch einer 70-jährigen Person könne zugemutet werden, einen Gehsteig zu benutzen, auf dem bereits wieder ein Zentimeter Neuschnee gefallen ist, obwohl vorher geräumt wurde. Das Landesgericht Aurich hat hierzu eine Schmerzensgeldklage abgewiesen (Az.: 2 O 1293/13).

    Keine Räumpflicht vor sieben Uhr morgens

    Hauseigentümer sind im Regelfall nicht verpflichtet vor sieben Uhr morgens ihrer Streu- und Räumpflicht nachzukommen, da erst ab dieser Zeit vermehrt mit Passanten zu rechnen ist. Eine Ausnahme liegt vor, wenn dem Eigentümer

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