Die sieben Argumente für den Abschluss beim Makler

    Den nachfolgenden Artikel habe ich bei Pfefferminzia, dem Multimedium für Versicherungsprofis aus Hamburg, entdeckt – veröffentlicht am 26.09.2023. Ich bedanke mich bei Pfefferminzia den Beitrag inhaltlich verwenden zu dürfen.

    „Vorsicht an der Bahnsteigkante!“ – mit diesen Worten hat Bafin-Versicherungsaufseher Frank Grund Verbraucher davor gewarnt, sich in Versicherungsfragen ausschließlich auf das Internet zu verlassen. Welche Argumente für einen Abschluss beim „echten“ Versicherungsmakler sprechen, hat Talke Flörcken vom Maklerhaus transparent-beraten.de in ihrem Gastbeitrag zusammengetragen.

    Abschluss im Internet birgt Nachteile

    Immer mehr Menschen in Deutschland schließen Versicherungen online ab, da sie im Internet günstigere Angebote als bei Maklern erwarten. Dabei können Kunden oft durch Beratung und Unterstützung eines unabhängigen Versicherungsmaklers bei Vertragsabschluss, aber auch im Schadensfall sparen. Von diesem Service können Kunden bei einem reinen Online-Vergleich nicht profitieren.

    Sieben Argumente für den Abschluss beim Makler finden Sie nachfolgend erläutert:

    1.    Makler helfen, die passende Versicherung zu finden, welche im Schadensfall auch wirklich leistet.
    2.    Makler bieten oft günstigere Kombiprodukte, die nicht unbedingt online erhältlich sind.
    3.  

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    Mangelnde Finanzbildung verursacht geringe Renditen

    Die deutschen Bundesbürger arbeiten und sparen zwar viel, erzielen aber im Vergleich zu ihren europäischen Nachbarn nur geringe Renditen. Hintergrund dieser Misere ist vor allem die mangelnde Finanzbildung. Darauf machte jüngst eine veröffentlichte Studie der CFA Society Germany aufmerksam, in der Finanzexperten das Knowhow der deutschen Bevölkerung als „bedenklich gering“ einstuften. Interessanterweise sind sich viele Bürger darüber im Klaren. Laut einer Erhebung der Bank ING DiBa bekamen 51 Prozent der Befragten in ihrem Leben keine Bildung zum Thema Finanzen vermittelt, jedoch würden 90 Prozent gerne mehr darüber erfahren.

    Geringe Renditen bei hoher Sparquote

    Mit einer erzielten Rendite von 3,2 Prozent pro Jahr auf private Geldvermögen, im Zeitraum von 2012 bis 2016, liegt Deutschland im europäischen Vergleich auf dem vorletzten Platz. Andere Länder - beispielsweise die Niederlande und Finnland – schafften es, ihr Kapital um sechs bis acht Prozent zu mehren. Da allerdings der Anleger hierzulande den höchsten Beitrag aus seinem Arbeitseinkommen gespart hat, konnte er unter dem Strich mit den anderen Euro-Ländern beim Zuwachs des Geldvermögens gut mithalten.

    Unwissenheit führt zur Vermögensungleichheit

    Während es Deutsche anscheinend vorziehen mehr zu arbeiten und dementsprechend auch zu sparen,

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    Mai 20 2016

    Artikel aus Fachmagazin „Procontra“

    Am 29.03.2016 wurde ich von einem Redakteur der Zeitschrift „Procontra“ per Mail kontaktiert. Er verfasste zum damaligen Zeitpunkt einen Artikel zum Thema Unfallversicherung. Geraume Zeit vorher waren zwei Ratings erschienen und ihn interessierte die Materie vor allem aus Maklersicht. Infolgedessen war er auf der Suche nach einem kompetenten Gesprächspartner, der ihm kurzfristig acht spezifische Fragen beantwortet. Nach einem positiven Bescheid erhielt ich eine Liste mit der Aufgabenstellung, auf die ich anschließend detailiert eingegangen bin.

    Große Breitenwirkung meiner Homepage

    Ich habe beim Redakteur nachgefragt, wie er auf mich aufmerksam geworden ist, denn Makler gibt es viele. Er äußerte, seine Wahl war zu meinen Gunsten ausgefallen, da ich in Google wegen der Vielzahl meiner qualitativ hochwertigen Blogartikel, weit oben gelistet bin.

    Hier finden Sie den Artikel aus der Zeitschrift „Procontra“, Ausgabe 02/2016

    Fintechs - vor der Nutzung nicht seinen Verstand abgeben

    Wer kennt Sie nicht die Werbungspots der Fintechs wie Knip, Safe oder Clark, die täglich über den Bildschirm flimmern? Angeblich ist es das einfachste der Welt, alle Versicherungsverträge per App zu ordnen und jährlich Hunderte von Euros sparen.

    Den eigenen Verstand einschalten

    Der CEO von Doodle, Michael Brecht, rät allen Nutzern der Versicherungs-App Knip, den eigenen Verstand einzuzuschalten: “Wie bei jeder technischen Neuerung sollte man vor der Nutzung nicht seinen Verstand abgeben, sondern genau überlegen, welche Verträge man an Knip weitergeben möchte und welche nicht. Denn das Denken kann eine App dann doch noch nicht übernehmen.” Besagte Gesellschaften bieten eine App für die digitale Verwaltung von Versicherungsverträgen an, fungieren aber gleichzeitig auch als Versicherungsmakler.

    Zur Nutzung muss Maklermandat erteilt werden

    Viele User übersehen jedoch dabei, dass dem Fintechanbieter ein Maklermandat erteilt werden muss, damit die kostenfreie Verwaltungs-App genutzt werden kann, erläutert Doodle-CEO Michael Brecht. Damit vergibt der Nutzer den Auftrag, sich zukünftig für die ausgewählten Versicherungsverträge beraten zu lassen. Der bis dato zuständige Vermittler, der den Kunden beraten und betreut hat, darf für ihn nicht mehr tätig sein und hat das Nachsehen. Di

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