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Sep 08 2017

Strafzinsen bald flächendeckend?

Laut Aussage des Vorstandes der Deutschen Bundesbank, Andreas Dombret, werden sich zunehmend auch Privatkunden hierzulande flächendeckend an Strafzinsen gewöhnen müssen.
Um die eigene Rentabilität zu erhöhen, will dabei zukünftig jedes vierte Kreditinstitut ihre Kunden zur Kasse bitten. Bei weiterem Absinken des Zinsniveaus, sogar jedes zweite, so Dombret in einem Gastbeitrag der Wirtschaftswoche.

Vorgehen nachvollziehbar

Die Vorgehensweise ist für den Bundesbank-Vorstand legitim. Denn durch die langanhaltende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) seien neue Ertragsquellen erforderlich und somit höhere Gebühren unerlässlich. „Nichtstun (ist) keine Option“, schreibt er weiter. Nach seiner Einschätzung reichen allerdings Strafzinsen und Gebührenerhöhungen nicht aus: „Bleiben die Zinsen niedrig oder sinken sie gar, bricht die Rentabilität der Banken vor Steuern seit 2012 um mehr als 40 Prozent ein.“

Frühwarnsignale

Alternativ könnten Sparkassen und Banken auch höhere Risiken eingehen, um ihre Renditen zu steigern. Ein Drittel der kleinen und mittelgroßen Institute wollen diesen Weg zukünftig beschreiten. Eine gleichzeitige Erhöhung des Eigenkapitals ist dabei nicht geplant. „Das würde mittelfristig zu einem Rückgang der Widerstandsfähigkeit führen“, warnt Andreas Dombret. „Gegen eine kalkulie

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Finanzstabilitätsausschuss – Versicherer sind potenziell gefährlich

In seinem vierten Bericht warnt der Ausschuss für Finanzstabilität beim Bundesfinanzministerium vor den Auswirkungen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) auf deutsche Lebensversicherer: „ Es besteht die Gefahr, dass die erwirtschafteten Erträge nicht mehr ausreichen, um den langfristigen Verpflichtungen nachzukommen.“

Garantien machen den Lebensversicherern das Leben schwer

Bei der klassischen Kapitallebens- oder Rentenversicherung erhält der Kunde einen festen Zinssatz garantiert. Dieser lag von Juli 1994 bis Juni 2000 bei 4,0 Prozent. Seither sank er sukzessive und beträgt nun ab Januar diesen Jahres lediglich noch 0,9 Prozent. Da aber die Versicherer einen Großteil ihrer Gelder in festverzinsliche Wertpapiere anlegen - lesen Sie dazu auch folgenden Artikel -, die aktuell nur noch Zinsen in homöopathischer Höhe abwerfen, ist das Dilemma für die Gesellschaften vorprogrammiert. Denn einerseits erzielen sie nur wenig Rendite und auf der anderen Seite müssen sie Altverträge mit hohen Garantien bedienen.

Run-Off einiger Gesellschaften

Einige Gesellschaften sind bereits in den sogenannten Run-Off gegangen, d.h. sie haben das Neugeschäft eingestellt und wickeln ihren Bestand ab. Der bekannteste Versicherer davon ist der ERGO-Konzern. Aus dem Bericht geht we

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