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Berufsunfähigkeitsversicherung, Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten

    Erschreckende Zahlen zum Thema Pflegebedürftigkeit

    In meinem kürzlich veröffentlichten Blogartikel: Privater Pflegeschutz – das verdrängte Problem habe ich die großen finanziellen Risiken, die eine Pflegebedürftigkeit mit sich bringt, dargestellt.
    Sie möchten das Problem private Pflegeabsicherung nicht mehr auf die lange Bank schieben? Dann kontaktieren Sie mich unter der Telefon-Nummer: 09232-70880.

    € 1.697 Eigenanteil bei stationärer Pflege in Pflegegrad fünf

    Bei den Pflegekosten bestehen regionale Unterschiede. Anbei eine Auflistung über den Eigenanteil in den einzelnen Bundesländer (jeweils Landesdurchschnitt) bei stationärer Pflege in Pflegegrad fünf:

    € 2.163  Nordrhein-Westfalen
    € 2.071  Saarland
    € 1.893  Baden-Württemberg
    € 1.878  Rheinland-Pfalz
    € 1.849  Hamburg
    € 1.749  Berlin
    € 1.692  Bayern
    € 1.686  Hessen
    € 1.663  Bremen
    € 1.451  Schleswig-Holstein
    € 1.396  Niedersachsen
    € 1.368  Brandenburg
    € 1.242  Thüringen
    € 1.144  Sachsen
    € 1.108  Sachsen-Anhalt
    € 1.104  Mecklenburg-Vorpommern
    € 1.697  Bundesdurchschnitt

    Quelle: PKV-Verband; Stand: 01.05.17

    Kosten bei ambulanter Pflege noch höher

    Den meisten Betroffenen ist es ein Herzenswunsch, weiterhin in den eigenen vier Wänden wohnen zu dürfen und auch dort gepflegt zu werden. Der Eigenanteil dafür ist jedoch noch höher. Man darf nicht vergessen,

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    Mehr Tote durch Unfälle im Haushalt als im Straßenverkehr

    Der Frühling startet durch und somit steht für viele der Frühjahrsputz an. Aber wussten Sie, dass bei häuslichen Tätigkeiten, wie etwa Staubsaugen und Fensterputzen, die Gefahr wesentlich höher ist tödlich zu verunglücken, als im Straßenverkehr? Allein im Jahr 2015 verstarben bei Unfällen im Haushalt 9.815 Personen, auf der Straße jedoch nur rund 3.500. Diese Zahlen wurden unlängst von der Minijobzentrale veröffentlicht und basieren auf Auswertungen der Landesstatistikämter.

    Stürze sind der Hauptgrund für tödliche Verletzungen

    80 Prozent der tödlichen Unfälle werden durch Stürze verursacht, das geht aus den Daten hervor. Vermutlich wird sich daran auch in Zukunft nichts ändern, so Susanne Wölk, Geschäftsführerin des Gemeinnützigen Vereins Das sichere Haus gegenüber Spiegel Online: „Die Zahl wird mit großer Sicherheit weiter steigen.“ Einen maßgeblichen Anteil an dieser Entwicklung begründet das steigende Durchschnittsalter in Deutschland. Ältere Personen sind anfälliger für Stürze und zudem fehlt häufig die Einsicht, gewisse Dinge im Haushalt nicht mehr alleine bewältigen zu können.

    Hohe Kosten durch häusliche Unfälle

    Es gibt keine offiziellen Statistiken, wie besagte Unfälle Kranken- und Versicherungsunternehmen jährlich finanziell belasten. Tatsache ist aber, sie müssen kräftig in d

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    Dez 01 2016

    Gefahren werden falsch eingeschätzt

    Häufig werden Gefahren von der Bevölkerung falsch eingeschätzt. Eine Teilschuld daran tragen mit Sicherheit die Medien, deren Berichterstattung sich ständig über Themen wie Terroranschläge, Entführungen, Flugzeugabstürze und Naturkatastrophen erstreckt und diese in den Fokus rückt. Damit erhöht sich die Angst von einem Ereignis dieser Art betroffen zu werden irrational, während man tatsächliche Gefahren, wie beispielsweise einen Autounfall zu erleiden oder in einen Rechtsstreit verwickelt zu werden, verdrängt. „ Auf dem Oktoberfest ist man relativ sicher, wenn man nicht mit dem Auto dorthin fährt“, so Professor Horst Müller-Peters anlässlich der Vorstellung einer Studie, die im Auftrag des Goslar-Instituts vom Kölner Institut für Versicherungswesen und der Erlangener Lehrstuhl für Versicherungswirtschaft und Risikomanagement erstellt wurde.

    Betroffen sind immer nur die Anderen

    Die Wahrscheinlichkeit mit einer alltäglichen Gefahr in Berührung zu kommen, beurteilen viele Menschen zu gering. So wird das Risiko strafrechtlich verfolgt zu werden, sage und schreibe um das 1.000-fache zu niedrig eingeschätzt, das eines Wohnungsbrandes um das 350-fache, eines Leitungswasserschaden um das 275-fache, das eines zivilen Rechtsstreits um das 200-fache, mit dem Auto liegen zu bleiben um das 95-fache und des Führerscheinverlustes um

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    Mai 20 2016

    Häusliche Pflege ist Frauensache

    Das Thema Pflege ist hierzulande das am meisten verdrängte Problem und nur die wenigsten haben gegen dieses Risiko Vorsorge getroffen. Durch die steigende Lebenserwartung erhöht sich die Gefahr ab einem gewissen Zeitpunkt auf Hilfe angewiesen zu sein, lesen Sie dazu.

    Aktuell mehr als 2,5 Millionen Pflegebedürftige

    In Deutschland gibt es mehr als 2,5 Millionen Pflegebedürftige, davon sind rund zwei Drittel Frauen. Die häusliche Pflege von Angehörigen obliegt hier größtenteils dem weiblichen Geschlecht. Der Versicherer R+V veröffentlichte bereits 2012 eine Studie mit dem Titel „Weil Zukunft Pflege braucht“. Die Kernaussagen sind aktueller denn je:

    Häusliche Pflege dauert lange und kostet Zeit

    Die häusliche Pflege nimmt mehr Zeit in Anspruch, als so manch einer vermutet. Viele Frauen versorgen Angehörige seit mehr als einem Jahr, jede Zweite pflegt länger als drei und jede Zehnte sogar über zehn Jahre. Die Pflegedauer pro Tag beträgt bei über der Hälfte aller Fälle mehr als drei Stunden.

    Der typisch Pflegende

    Der Steckbrief einer Pflegekraft lautet: 61 Jahre, weiblich, verheiratet, zwei - bereits erwachsene – Kinder, nicht berufstätig. Außerdem pflegt sie bereits seit mehr als drei Jahren.

    Häusliche Pflege ist kräftezehrend

    Pflege zeichnet sich meist durch körperliche Anstrengung sowie eine hohe p

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