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    Juni 15 2019

    Schäden durch Waschbären an Wohngebäuden

    Der Waschbär zählt zu den invasiven Wildarten, die von der Europäischen Union zu unerwünschten Spezies erklärt wurden. Seit dem 03. August 2016 erscheint er auf der „Unionsliste der invasiven Arten“. Diese Liste beinhaltet Arten, die sich ausbreiten und dadurch die biologische Vielfalt, andere Tier- und Pflanzenarten und damit die heimischen Ökosysteme gefährdet.

    Definition invasiver Arten

    Aus Sicht der EU-Kommission ist die Verbreitung invasiver, gebietsfremder Arten – das gilt sowohl für Tiere als auch Pflanzen – einer der Hauptfaktoren für den Verlust der biologischen Vielfalt. Derartige Tiere und Pflanzen stören nicht nur das ökologische Gleichgewicht, sondern können auch Krankheiten übertragen und wirtschaftliche Schäden herbeiführen. Beim ursprünglich aus Nordamerika stammenden Kleinbär besteht explizit eine Bedrohung einiger heimischer Vogel- und Amphibienarten. Fazit: Nur eine aktive Bejagung und Fallen helfen die Bestände einzugrenzen.

    Rasante Ausbreitung

    Der starken Ausbreitung in Deutschland liegen hist

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    Pflegeversicherung – 1,61 Millionen Erstanträge im letzten Jahr

    Die Anzahl pflegebedürftiger Bundesbürger steigt stetig an. So haben beispielsweise im vergangenen Jahr 1,61 Millionen Personen einen Erstantrag auf Erteilung eines Pflegegrades gestellt. Diese Zahl nannte kürzlich das Bundesgesundheitsministerium auf Anfrage von Sabine Zimmermann, Abgeordnete der Linken. Laut Auskunft der Regierung war die Zahl der abgelehnten Anträge im Vergleich zum Vorjahr rückläufig – die Quote sank von 19 Prozent im Jahr 2017 auf 15 Prozent in 2018.

    Pflegegrad 2 am häufigsten

    38,5 Prozent der Antragsteller wurde Pflegegrad 2 zugesprochen. Folgende Definition liegt zugrunde: „Erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten“. Damit besteht ein monatlicher Anspruch auf € 316 Pflegegeld, sofern eine häusliche Pflege von Angehörigen erfolgt bzw. € 689 Pflegesachleistungen bei Betreuung durch ambulante Pflegedienste, die dann direkt mit diesen verrechnet werden.

    Bei Pflegegrad 1 erfolgt eine Leistung von € 125

    Gut jeder fünfte Antragsteller (20,7 Pr

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    Fiskus zockt Unternehmen und Bürger mit Nachzahlungszinsen ab

    Ob Privatmann oder Firma, in vielen Fällen haben steuerliche Nachprüfungen für den Betroffenen unangenehme Folgen. Denn stößt der Prüfer auf Unregelmäßigkeiten, werden in Folge saftige Nachzahlungen berechnet – gerade Unternehmen müssen oft tief in die Tasche greifen. Vielen ist sicherlich nicht bekannt, dass der Fiskus neben den ausstehenden Steuern noch zusätzlich Zinsen in Höhe von sechs Prozent p.a. verlangt. Der sogenannte Zinslauf beginn nach einer Karzenzzeit von 15 Monaten nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Steuer entstanden ist (§ 233a AO). Mittlerweile hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem aktuellen Beschluss große Zweifel an der Verhältnismäßigkeit des Zinssatzes geäußert (BFH, Az. IX B 21/18). Der Vollzug des angefochtenen Zinsbescheides wurde deswegen ausgesetzt.

    Zinssatz verfassungsgemäß?

    Das Bundesverfassungsgericht (BverfG) muss nun darüber urteilen, ob der gesetzliche Zinssatz verfassungsgemäß ist - den Richtern liegen zwei Beschwerden zum Entscheid vor. Betroffenen Steuerz

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    Können Sie diese drei einfachen Finanzfragen beantworten?

    Um die Finanzbildung in Deutschland ist es bekanntermaßen schlecht bestellt. Was halten Sie von einem kleinen Test -  können Sie diese drei einfachen Finanzfragen beantworten?

    1. Sie haben € 100 auf einem Sparkonto liegen mit einem Zinssatz von einem Prozent im Jahr. Welcher Betrag befindet sich nach fünf Jahren auf dem Konto?
    a) mehr als € 102
    b) genau € 102
    c) weniger als € 102  
    d) weiß ich nicht

    2. Der Zinssatz ihres Kontos beträgt ein Prozent im Jahr und die Inflationsrate beläuft sich auf zwei Prozent. Nach einem Jahr können Sie
    a) mehr kaufen
    b) genau so viel kaufen
    c) weniger kaufen
    d) weiß ich nicht

    3. Ist folgende Aussage richtig oder falsch: „In eine einzelne Aktie eines Unternehmens zu investieren, garantiert normalerweise sicherere Renditen, als die Investition in Aktienfonds“?
    a) richtig
    b) falsch
    c) weiß ich nicht
     

    70 Prozent der Deutschen können diese Fragen nicht richtig beantworten

    Meines Erachtens ist es erschreckend, dass 70 Prozent der Bundes

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    Mai 09 2019

    Die häufigsten Rechtsstreitigkeiten

    Kürzlich veröffentlichte ich einen Blogartikel, der die Thematik stark gestiegener Kosten von juristischen Auseinandersetzungen aufgegriffen hat. Aber wo liegen die Ursachen für diese Rechtsstreitigkeiten? Dieser Frage ging der Versicherer ROLAND Rechtsschutz anhand von rund 365.000 Leistungsfällen aus dem Jahr 2018 nach.

    Es folgt eine Auflistung der fünf häufigsten Gründe:

    Platz 5: Schadenersatzforderungen

    Im täglichen Leben treten viele (vor allem unvorhersehbare) Gefahren auf, die eine Schadenersatzklage nach sich ziehen. Hier einige Beispiele: Der Hund hat sich erschreckt und beißt plötzlich zu, ein Zahn, der überkront wurde bereitet größere Probleme als im vorherigen Zustand oder ein Hobbyfußballer verletzt unbeabsichtigt seinen Gegenspieler. Nahezu 42.000 Schadensfälle wurden im vergangenen Jahr der Gesellschaft angezeigt.

    Platz 4: Wohnen

    Exakt 42.799 Fälle musste ROLAND aufgrund von Auseinandersetzungen zwischen Mieter und Vermieter, Problemen mit der Wohneigentümergemeinschaft oder wegen  Nachbarschaft

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    Verkauf der Generali Leben an Viridium ist perfekt

    Am Dienstag Abend wurde offiziell bestätigt, dass der Verkauf von Millionen Lebensversicherungsverträgen der Generali Deutschland an die Abwicklungsgesellschaft Viridium perfekt ist.

    Nach fast einem Jahr ist der umstrittene Deal durch

    Der Abwickler Viridium erhält 89,9 Prozent der Anteile an der Generali Leben, dies teilte der Versicherer an seinem Firmensitz in München. Der Generali selbst hält an den restlichen Anteilen fest und es verbleibt ein Sitz im Aufsichtsrat. Die Vereinbarung zwischen den Gesellschaften war bereits im Juni letzten Jahres beschlossen worden – siehe auch mein Blogartikel – und nach fast einem Jahr ist das Geschäft nun endgültig über der Bühne.

    Finanzaufsicht Bafin hat zugestimmt

    Der Hauptgrund für die zeitliche Verzögerung lag an der fehlenden Zustimmung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin). Mittlerweile kam grünes Licht aus Frankfurt zu dem umstrittenen Kauf durch den auf hochverzinste Altverträge spezialisierten Abwickler.

    Für den K

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    Nullzins forever

    (250 x gelesen)
    Apr 29 2019

    Nullzins forever

    Bereits seit Jahren leiden Sparer und Banken unter der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Anleger erhalten kaum noch Guthabenzinsen für klassische Anlagen, wie etwa Sparbuch und Festgeldkonto, aber im Gegenzug sind die Kosten für Girokonten überproportional gestiegen. Die Kreditinstitute selbst müssen seit 2014 Strafzinsen von aktuell 0,4 Prozent zahlen, wenn sie überschüssige Liquidität bei den Landeszentralbanken anlegen.

    EZB plant Abschaffung der Strafzinsen

    Zumindest für die Banken selbst besteht nun Hoffnung auf eine Besserung der Situation. Mario Draghi, Präsident der EZB, ließ kürzlich verlauten: „Falls nötig, müssen wir über mögliche Maßnahmen nachdenken, wie die positiven Effekte der negativen Zinsen für die Wirtschaft beibehalten und gleichzeitig die Nebenwirkungen, falls vorhanden, gemildert werden können.“ Im Klartext bedeutet dies, es werde darüber nachgedacht, zukünftig nicht mehr alle Einlagen bei den Landeszentralbanken mit Zinsen zu belasten. Vorbild für dieses gestaffelte System ist die Bank of Japan.

    Dr

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    Gesundheit sekundär

    (224 x gelesen)
    Apr 27 2019

    Gesundheit sekundär

    Fast die Hälfte der Bundesbürger antworten auf die Frage nach ihrem Gesundheitszustand aktuell mit „mittelmäßig“ oder bezeichnen ihn als eher noch schlechter. Besonders negativ schaut es in Berlin und Bremen aus. Zu diesem Ergebnis kommt der Präventionsreport der Versicherungsgesellschaft AXA. Hierzu wurden von der forsa Politik- und Sozialforschung GmbH 3.021 Personen im Alter von 18 Jahren aufwärts vom 14. bis 28. Januar 2019 befragt.

    Wunsch nach Verbesserung

    53 Prozent der Befragten, die ihren Gesundheitszustand als eher mittelmäßig einstufen, wollen sich zukünftig mehr mit ihrem eigenen Wohlbefinden beschäftigen und aktiv werden. Dem schließen sich 42 Prozent an, die mit „gut“ antworteten. Gesamt äußerten 58 Prozent, dass sie mehr für sich und ihre Gesundheit tun müssen, einen wesentlichen Anteil daran hat die Gruppe der 30- bis 44-jährigen. Interessant ist dabei die Tatsache, dass bei Haushalten mit Kindern 69 Prozent glauben, sie befassen sich zu wenig mit ihrer Gesundheit und sind dementsprechend zu untätig, bei Kinderlos

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