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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Juli 16 2017

    Krankenkassen-Beiträge bleiben stabil

    Laut einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wollen die Gesetzlichen Krankenkassen ihre Beiträge im nächsten Jahr stabil halten. So steigen, gemäß einer Aussage der großen Kassen und deren Verbände, voraussichtlich die vom Arbeitnehmer gezahlten Zusatzbeiträge nicht an. Jens Martin Hoyer, Finanzchef des AOK-Bundesverbands, rechnet nach einem guten Jahresauftakt mit einer weiter positiven Entwicklung.

    Positive Geschäftsentwicklung

    Die gute Konjunktur und die damit verbundene Rekordbeschäftigung spielt reichlich Kapital in die Sozialkassen und damit auch in die Kassen der gesetzlichen Krankenversicherer - sehr zur Freude des Gesundheitsministers Hermann Gröhe. Laut Aussage von Ulrike Elsner, Chefin des Ersatzkassenverbands, wirkt sich die gute Lohn- und Beschäftigungsentwicklung der Jahre 2016 und 2017 positiv auf die Finanzen aus. Dieser Trend wird sich vermutlich auch im kommenden Jahr fortsetzen.

    € 612 M

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    Kastanie fällt auf Auto – wann leistet die Haftpflicht der Kommune

    Wird durch einen herabfallenden Ast oder eine Baumfrucht ein Auto beschädigt, verklagen Bürger gerne einmal ihre Stadt. Ob allerdings die Haftpflichtversicherung der Kommune leistet, hängt vom Einzelfall ab. Wie das Beispiel der Hansestadt Salzwedel aus Sachsen-Anhalt zeigt, erhalten dort Geschädigte nur in jedem dritten Fall Schadenersatz.

    Kommunaler Schadensausgleich gewährt Haftpflichtschutz

    Alle Kommunen unterliegen der Pflicht, Beiträge zum Kommunalen Schadensausgleich (KSA) zu bezahlen - im Gegenzug gewährt dieser Haftpflichtschutz. Einem Bericht der Tageszeitung Volksstimme zufolge fordern Einwohner aus Salzwedel von der Hansestadt Schadenersatz, wenn beispielsweise eine herunterfallende Kastanie das Auto beschädigt. So registrierten im Jahr 2015 die Behörden 15 Fälle dieser Art.

    Schadenersatz nur bei Fahrlässigkeit

    Die KSA prüft die Schadensfälle und reguliert bei Zustimmung. „

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    Pleitestaat Argentinien emittiert 100-jährige Anleihe

    Der Pleitestaat Argentinien brachte kürzlich eine Anleihe mit 100-jähriger Laufzeit und einem Volumen von US-Dollar 2,75 Milliarden auf dem Markt. Die geplante Rückzahlung des Schuldscheines fällt auf den 28. Juni 2117. Nach Information des Handelsblatt bekamen die Konsortialbanken HSBC und Citi Kaufaufträge im Umfang von US-Dollar 9,75 Milliarden.

    Hohe Rendite

    Woher rührt die Begeisterung der Anleger und das gewaltige Interesse? Eindeutig an der hohen in Aussicht gestellten Rendite, denn die Anleihe wird mit einem jährlichen Kupon von 7,25 Prozent verzinst. Das Papier wurde zum Kurs von 90 Prozent platziert, also unter dem Nennwert, d.h. auf die Endfälligkeit gerechnet ergibt sich eine Rendite von 7,9 Prozent pro Jahr.

    Argentinien war achtmal Pleite

    Die hohe Nachfrage überrascht mancherlei Experten, denn Anleger erlebten mit Argentinien bereits viel Negatives. Das Land war seit seiner Unabhängigkeit

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    Strafzinsen bei Volksbanken

    (100 x gelesen)
    Juli 04 2017

    Strafzinsen bei Volksbanken

    Als die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee für Tagesgeldkonten mit einem Guthaben von mehr als € 100.000 Strafzinsen einführte, stellten mehrere Vorstände anderer Kreditinstitute dies als Ausnahme dar. Eine aktuelle Erhebung zeigt aber indes, dass Minuszinsen für Anleger mittlerweile an der Tagesordnung sind. Vorreiter sind auch hier die Volks- und Raiffeisenbanken.

    Bis zu 0,5 Prozent Strafzinsen

    Gebühren für Bankkunden, auch Verwahrentgelte genannt, haben indes ein beträchtliches Ausmaß erreicht und bewegen sich zwischen 0,3 und 0,5 Prozent. Je nach Kreditinstitut werden sie auf Fest- und Tagesgeldkonten, aber auch auf Girokonten erhoben.

    Auch ohne Negativzinsen zahlt der Sparer drauf

    Auch wenn der Kleinsparer von den Verwahrentgelten nicht betroffen ist, zahlt er drauf. Denn derweil haben viele Banken weitere Gebühren eingeführt. Ein typisches Beispiel für kreative Kostengestaltung ist die Volksbank Niederschlesien. Hier werden

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    Die intelligente Art langfristig zu sparen – Teil 4

    Der vierte und letzte Artikel der Reihe „Die intelligente Art langfristig zu sparen“ widmet sich dem Vermögensaufbau für Kinder. Die Leistungen der Gesetzlichen Rentenversicherung verringern sich durch die demografische Entwicklung zunehmend. Somit gewinnt die private Altersvorsorge immer mehr an Bedeutung. Durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank haben die klassischen Produkte von Banken und Versicherungen deutlich an Attraktivität verloren. Offenen Investmentfonds gehört die Zukunft. Lesen Sie, wie das Zusammenspiel der Faktoren Zeit und Rendite optimal für Minderjährige genutzt werden kann. Fehlende Geduld führt allerdings auch bei Kindersparplänen zur deutlichen Reduzierung aller Vorteile.

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    Cum-Ex-Skandal – wie die Regierung ihr eigenes Versagen verschleiert

    Regierende Parteien kritisieren mit ungewöhnlicher Schärfe Banken, Anwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, wenn es um Steuerbetrug im großen Stil geht, der sich hinter den Begriffen Cum-Ex oder Cum-Cum verbirgt. Von kriminellem Verhalten, Betrug und gezielter Steuerhinterziehung ist die Rede. Jahrzehntelang haben die Beteiligten den Fiskus mit komplexen Aktengeschäften um Milliarden geprellt.

    Was ist Cum-Ex?

    Unter Dividenstripping versteht man eine Kombination aus dem Verkauf einer bestimmten Aktie kurz vor der Dividenzahlung und dem Rückkauf desselben Papieres direkt nach der Dividendenausschüttung. Ist der Verkäufer beim Abstoßen der Aktie vor dem Dividendenstichtag noch nicht Eigentümer des Papieres – sprich sog. Leerverkauf – und das Papier wird kurz nach diesem Stichtag geliefert, handelt es sich um ein sogenanntes Cum-Ex-Geschäft. Die einmal abgeführte Kapitalertragssteuer wird d

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    So reagieren Europas Sparer auf die Nullzinspolitik der EZB

    Mit ihrer Niedrigzinspolitik hat die Europäische Zentralbank (EZB) Guthabenzinsen faktisch abgeschafft, während das Ziel - eine Inflationsrate von zwei Prozent - in den letzten Monaten zur Realität wurde. Allerdings bedeutet das für den Sparer, der sein Heil in klassischen Geldanlagen sucht, einen fortdauernden Vermögensverlust. Aber wie gehen Bürger in Europa mit dieser Situation um? Ergebnisse dazu liefert eine Umfrage im Auftrag der ING Diba; hierzu wurden 12.000 Personen in 15 Ländern befragt.

    Bürger aufgrund geringer Zinsen verärgert und besorgt

    Zahlreiche Bürger verstehen den Sachverhalt, für den die EZB verantwortlich ist und sind maßlos verärgert darüber, dass es keine Guthabenzinsen mehr gibt (37 Prozent). 39 Prozent zeigten sich aufgrund der Situation besorgt und eben so viele gaben an, frustriert zu sein. Auf der anderen Seite machen niedrige Zinsen Menschen auch glücklich, nämlich 19 Pr

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    Die intelligente Art langfristig zu sparen – Teil 3

    Im zweiten Teil ging es um den Faktor Zeit und dem damit verbundenen Zinseszinseffekt beim Vermögensaufbau.

    Lesen Sie heute, wie wichtig es ist, laufende Verträge bis zum Renteneintritt aufrechtzuerhalten. Grafiken stellen eindrucksvoll dar, welche gravierenden Folgen vorzeitige Kapitalentnahmen bewirken.

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    Der vierte und letzte Artikel widmet sich der Zukunft - nämlich Sparpläne für Kinder. Das Zusammenspiel der Faktoren Zeit und Rendite kann hier optimal für Minderjährige genutzt werden. Fehlende Geduld führt aber meist auch bei Kindersparplänen zur deutlichen Minderung aller Vorteile.

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