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    Wann die Außenversicherung in der Hausratpolice greift

    Den nachfolgenden Artikel habe ich bei Pfefferminzia, dem Multimedium für Versicherungsprofis aus Hamburg, entdeckt – veröffentlicht am 17.01.2024 von Andreas Harms. Ich bedanke mich bei Pfefferminzia den Beitrag inhaltlich in Auszügen verwenden zu dürfen.

    Es geschieht in Würzburg, in einer nicht einmal wirklich üblen Gegend. Zwei 13-jährige Jungen haben sich zum Inlineskaten getroffen. In einer Pause bekommen sie Besuch von fünf weiteren Jugendlichen, allerdings etwas älter und – bewaffnet. Einer zückt ein Messer und nimmt den beiden Jungsportlern Geld und weitere Wertsachen ab. Nach dem Raub rennen die beiden in die Stadt zur Mutter des einen. Die zeigt die fünf Räuber bei der Polizei an.

    Den Fall schildert der Versicherungsmakler Patrick Hamacher und erklärt das, was so vielleicht nicht jeder erwartet hätte: „Das Ganze ist tatsächlich ein Hausratfall gewesen“, stellt Hamacher fest und führt weiter aus: „Weil der Raub an Hausratgegenständen versichert ist, die man mit sich führt.“ Kleidung, Geld, das Ticket für die Straßenbahn. An Eltern hat er allein deshalb eine Botschaft: „Sagt euren Kiddies, dass sie in solchen Fällen nicht einen auf Macker machen sollen. Geht stattdessen zur Polizei und erstattet Anzeige, denn der Schaden ist zumindest materiell versichert.“

    Spezielle Klausel

    In solch

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    Die fünf häufigsten Gründe für einen Rechtsstreit

    Nachdem es in den Vorjahren viele juristische Auseinandersetzungen infolge des Dieselabgas-Skandals und auch wegen stornierter Urlaubsreisen durch Corona-Auflagen gab, herrschte bei den Rechtsversicherern im Vorjahr wieder Normalität. Eine Auswertung des Versicherers "R+V" zeigt die fünf häufigsten Gründe für einen Rechtsstreit im vergangen Jahr:

    Platz 5) Immobilien

    Bei jedem zehnten Rechtsstreit in 2023 ging es um Immobilien. Damit belegt dieses Thema Platz fünf in der Auswertung der häufigsten Gründe für eine juristische Auseinandersetzung. Schimmel in der Badewanne, eine zu hohe Hecke beim Nachbarn, Mieterhöhungen oder die Nebenkostenabrechnung sind hier zu nennen.

    Platz 4) Straßenverkehr

    Strafsachen und Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr landen mit einem Anteil von 13 Prozent aller Fälle auf den vierten Rang der Rechtsschutz-Auswertung. Die Bandbreite der Streitfälle ist hier besonders vielfältig und reicht von Vorfahrtsverstößen, Überfahren roter Ampeln, Parkverstößen und Geschwindigkeitsüberschreitungen bis hin zu Ermittlungen nach einem schweren Verkehrsunfall wegen Körperverletzung.

    Platz 3) Arbeit

    Mit ebenfalls 13 Prozent aller Rechtsangelegenheiten, belegen Streitfragen aus dem Arbeitsrecht den dritten Platz. Eine betriebsbedingte Kündigung oder Versetzung, Abmahnungen oder Dif

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    Eigenanteil im Pflegeheim steigt 2023 um 19 Prozent

    Den nachfolgenden Artikel habe ich bei Pfefferminzia, dem Multimedium für Versicherungsprofis aus Hamburg, entdeckt – veröffentlicht am 17.01.2024 von Manila Klafack. Ich bedanke mich bei Pfefferminzia den Beitrag inhaltlich verwenden zu dürfen.

    Im Vergleich zum Jahr 2022 sind im vergangenen Jahr die pflegebedingten Zuzahlungen für Bewohnende in Pflegeheimen um 19 Prozent gestiegen. Und das trotz neu eingeführter Zuschläge, die den Eigenanteil an den pflegebedingten Aufwendungen begrenzen sollen. Damit liegt die Belastung für die Bewohnenden wieder auf dem Niveau des Jahres 2021 und damit so hoch wie vor der Einführung der Zuschläge. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

    Durchschnittliche Gesamtbelastung € 2.267

    Durchschnittlich € 569 pro Monat zahlte die Pflegeversicherung für den pflegebedingten Teil und durchschnittlich € 874 mussten Pflegebedürftige in Heimen selbst übernehmen. Dazu kamen € 909 für Unterkunft und Verpflegung sowie 484 Euro für Investitionskosten. Das bedeutet eine durchschnittliche Gesamtbelastung von € 2.267 monatlich.

    Kosten werden weiter steigen

    Für Bewohnende mit Wohndauer von mehr als drei Jahren, das betreffe rund 40 Prozent der vollstationär Pflegebedürftigen, sei der Eigenanteil geringer ausgefallen.  „Insgesa

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    Kein Versicherungsschutz gegen aufsteigendes Grundwasser und Versicherungspflicht für Aufsitzrasenmäher gekippt

    Kein Versicherungsschutz gegen aufsteigendes Grundwasser

    Angesichts der zunehmenden Wetterextreme mit steigender Überschwemmungsgefahr ist es ratsam, Gebäude auch gegen Elementargefahren wie Hochwasser abzusichern – selbst fernab von Gewässern. Denn auch Starkregenereignisse können solche Wassermassen hervorbringen, dass es zu gravierenden Schäden an Immobilien kommen kann.

    Zu beachten ist dabei jedoch: Schäden durch aufsteigendes Grundwasser sind auch dann nicht vom Versicherungsschutz gedeckt, wenn der Zusatzbaustein Naturgefahrenversicherung abgeschlossen wurde. Lediglich wenn das Grundwasser außerhalb des Gebäudes zu Hochwasser beigetragen hat, das dann zu Schäden führt, greift der Schutz.

    Immobilienbesitzer sind deshalb angehalten, die Dichtigkeit ihres Kellers regelmäßig zu überprüfen. Auch eine sogenannte Weiße Wanne garantiert nicht für alle Zeiten, dass das Mauerwerk undurchlässig bleibt. Eine Abdichtung aus Bitumen bietet nur für ein gutes Jahrzehnt zuverlässigen Schutz. Noch wichtiger wird die regelmäßige Prüfung, wenn das Gebäude auf beweglichem Grund steht, der die Bildung von Rissen begünstigt.

    Versicherungspflicht für Aufsitzrasenmäher gekippt

    Die Bundesregierung wollte im Zuge der Umsetzung einer EU-Richtlinie eine Versich

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      Wetter in Wunsiedel
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