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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Vermögenswirksame Leistungen – verschenktes Geld

    Gut 20 Millionen Beschäftigte in Deutschland haben Anspruch auf vermögenswirksame Leistungen (VL), allerdings nutzten aktuell nur rund 13 Millionen diese Sparmöglichkeit. D.h. mehr als ein Drittel der Förderberechtigten verzichten auf diese Zulage, so lautet eine Pressemitteilung der Zeitschrift „Finanztest“.

    Was sind VL?

    Unter VL versteht man einen freiwilligen Bonus von Seiten des Arbeitgebers, der in Tarifverträgen, Betriebsvereinbarungen oder Arbeitsverträgen geregelt ist. Förderfähig ist ein monatlicher Beitrag von bis zu € 40; meist übernehmen die Firmen davon einen Teilbetrag, manche zahlen ihn auch komplett. Ein gesetzlicher Anspruch für den Arbeitnehmer besteht allerdings nicht. Arbeitsrechtlich handelt es sich dabei um einen Lohnbestandteil, der zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit zählt und sozialversicherungspflichtig ist.

    Wer hat Anspruch darauf?

    Einen Anspruch auf VL haben Arbeitnehmer,

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    Jeder Flüchtling kostet Deutschland € 450.000

    Neben der Energiewende - hier wurden ohne Not deutsche Atomkraftwerke abgeschaltet und es kommt zu Versorgungsengpässen – und den unsäglichen Versuchen den Euro zu retten, gilt auch die deutsche Einwanderungspolitik mehr als umstritten. Der Ökonom Professor Hans-Werner Sinn, langjähriger Vorstand des Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Uni München, warnt vor den gewaltigen Kosten der Migration und den Problemen einer Eingliederung der Flüchtlinge.

    Gewaltige Kosten

    „Die Flüchtlinge werden in der ersten Generation niemals so integriert werden können, dass sie die staatlichen Leistungen, die sie bekommen, auch selber durch die Steuern, die sie beitragen, bezahlen können“, so Hans-Werner Sinn. Das gelang nicht einmal bei den türkischen Einwanderern, „noch nicht einmal in der zweiten Generation“. Er bezieht sich dabei auf eine Berechnung von Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen aus Freiburg, laut der „eine Million

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    Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind häufigste Todesursache

    Laut dem Bericht „Gesund in Deutschland“ des Robert-Koch-Instituts aus dem Jahre 2015 werden die Bürger hierzulande zunehmend älter. Dabei beträgt die mittlere Lebenserwartung eines Mannes 78 und die der Frau 83 Jahre. Erfreulich ist, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Schlaganfälle weniger Todesfälle nach sich ziehen. Die Forscher des Robert-Koch-Instituts haben Gesundheitsdaten gesammelt und ausgewertet und kamen zu dem Ergebnis, die Deutschen werden gesünder. Ein Großteil der Bevölkerung teilt diese Meinung, denn rund dreiviertel bewerten den eigenen Gesundheitszustand als gut bzw. sehr gut; lediglich drei Prozent halten ihn für schlecht oder gar sehr schlecht.

    Lebenserwartung abhängig von sozialen Verhältnissen

    Die Studie bringt aber auch ans Tageslicht, dass die Frage nach der Gesundheit auch an unsere sozialen Verhältnissen gekoppelt ist. So haben Personen mit einem niedrigeren Bildungsstand,

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    NotHilfePass

    (69 x gelesen)
    Feb 01 2018

    NotHilfePass – wenn jede Sekunde zählt

    Bei der Rettung von Personen, egal ob im In- oder Ausland, zählt in Notfällen jede Sekunde. Vor allem dann, wenn der Betroffene nicht mehr auf Fragen der Rettungskräfte und Ärzte antworten kann.

    Für die Erstversorgung und die Weiterbehandlung im Krankenhaus ist dann jede medizinische Information wichtig, damit die Behandlungen reibungslos ineinandergreifen können und keine Komplikationen im Behandlungsprozess auftreten.

    Aber auch Angaben zu Angehörigen und ob der Betroffenen über Vorsorgedokumente (Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht) verfügt, sind wichtige Informationen, die die Retter benötigen.


    Mangelnde Informationen stellen großes Risiko dar

    In Notfällen stehen Rettungskräften wichtige medizinische Daten, wie Blutgruppe, Unverträglichkeiten, Risikofaktoren und vor allem auch welche Medikamente der Betroffene gerade einnehmen muss, nicht zur Verfügung, was die Rettungsmaßnahmen erschwert und zu Fehlbehan

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    Unter welchen Voraussetzungen sind Immobilien zur Altersvorsorge tauglich?

    In Deutschland basiert die Altersvorsorge der gesetzlichen Rentenversicherung auf einem sogenannten Umlagesystem. Dabei zahlt die arbeitende Bevölkerung einen Teil ihres Einkommens an die jetzigen Rentner mit der Gewissheit, dass die nachfolgende Generation ebenfalls ihren Beitrag leistet, wenn sie selbst aus dem Arbeitsleben ausgeschieden sind. Dieses Verfahren krankt jedoch zunehmend an der demografischen Entwicklung.

    Zahl der Erwerbstätigen sinkt rapide

    Vor zirka 25 Jahren kamen noch mehr als vier Erwerbstätige für eine Person im Rentenalter auf. Aktuell finanzieren knapp drei Arbeitnehmer einen Ruheständler. Nach Prognosen der Vereinigten Nationen sinkt bei konstantem Renteneintrittsalter in 25 Jahren diese Zahl auf 1,6 Berufstätige. Das immer schlechter werdende Verhältnis zwischen Einzahlern und Zahlungsempfängern sorgt für einen unpopulären Bedarf an Reformen. In einfachen Worten

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    Jan 28 2018

    Offenbarungseide in der deutschen Politik

    Betrachtet man die im Deutschen Bundestag ohne Gegenstimme abgesegnete Energiewende im Nachhinein, handelt es sich um eine törichte und insbesondere kostspielige Aktion. Aus dem Affekt heraus getrieben von Gutmenschentum und Besserwisserei, schlug Bundeskanzlerin Angela Merkel die Argumente anderer Industrienationen in den Wind. Ungewohnte Harmonie herrschte bei diesem Thema unter allen Parteien.

    Monatliche Mehrkosten im Gegenwert von einer Kugel Eis

    Ziel dieses Übereinkommens war, grüne Energien  - vorzugsweise aus Wind und Sonne - sollen die Abhängigkeit von den ungeliebten Energiekonzernen, wie RWE, EON, EnBW und Vattenfall, beenden. Der nachfolgende Boom, der für die Wind- und Solarenergie entstehen sollte, wurde in bunten Farben an die Wand gemalt. Das Ziel war es, den Bürger darauf zu sensibilisieren, für Strom etwas tiefer in die Tasche zu greifen, da ja mit der Energiewende positive Aspekte einhergehen, die

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    Armutsrisiko Pflege

    (120 x gelesen)
    Jan 24 2018

    Armutsrisiko Pflege

    Wie die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, geht Pflegebedürftigkeit mit einem hohen Armutsrisiko einher. So reicht bei jedem Sechsten der 2,9 Millionen Pflegebedürftigen das Einkommen trotz Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung zum Leben nicht aus, um alle Pflegekosten zu decken. Für viele bleibt dann nur noch der Gang zum Sozialamt. Die Anzahl dieser Schicksale ist steigend – demnach bezogen 440.000 Personen im Jahr 2016 Sozialhilfe. Dies berichtete kürzlich die Saarbrücker Zeitung unter Berufung auf das Statistische Bundesamt.

    Gesetzliche Pflegeversicherung ist Teilkasko

    Da die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teilbetrag der entstehenden Pflegekosten abdeckt, gilt sie als eine Art Teilkaskoversicherung. Pflegebedürftige müssen einen gewissen Eigenanteil selbst tragen. Reicht weder das eigene Vermögen, noch das Einkommen unterhaltspflichtiger Angehöriger aus, greift die sogenannte Hilfe zur Pflege vom

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    Jan 16 2018

    Sparer haben 2017 Kapital verloren

    Wie ich bereits in einem Blog berichtet habe, war 2017 ein gutes Jahr für Aktienbesitzer. So wuchs das Vermögen der privaten Haushalte, die in Aktien, Aktien-, Mischfonds und Zertifikaten investiert waren, um € 93 Milliarden an. Dies ermittelte eine aktuelle Studie der genossenschaftlichen DZ Bank, einem Institut der Volks- und Raiffeisenbanken.

    Minimaler Anteil des Vermögens in Aktienbesitzer

    Leider partizipiert nur ein geringer Teil der Bevölkerung an dieser Entwicklung, da weiterhin eine starke Fokussierung auf Zinserträge in klassischen Bank- und Versicherungsprodukte besteht. Die neuerliche Erhebung untermauert diesen negativen Umstand mit konkreten Zahlen – nur 7,3 Prozent des privaten Geldvermögens machten Ende vergangenen Jahres in Aktien aus. Zusammengefasst mit Aktienfonds und Zertifikaten liegt der Anteil bei nicht einmal 14 Prozent.

    Hohe Verluste für Sparer

    „In den letzten Jahren blieb die reale Verzinsung

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