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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Versicherungen – was ist im Todesfall zu beachten

    Der Tod eines geliebten Menschen ist schmerzlich und hinterlässt bei den Hinterbliebenen meist eine große Lücke. Doch Zeit zum Innehalten bleibt vorerst nicht, denn sämtliche Formalitäten rund um die Beisetzung müssen geregelt werden. Trauer und gleichzeitige Verpflichtungen führen dazu, dass häufig wichtige Angelegenheiten außen vor bleiben. Erfahrungsgemäß betrifft dies den Nachlass, die Kündigung bestehender Verträge und allen voran Versicherungen.

    Welche Besonderheiten sind bei den einzelnen Vertragsarten zu beachten:

    Lebensversicherung

    Hier ist Eile geboten und jeder Tag zählt, denn Lebensversicherer geben Erben maximal  72 Stunden Zeit, um den Todesfall anzuzeigen. Erfolgt die Meldung nicht, kann die Gesellschaft die Zahlung der vereinbarten Versicherungsleistung verweigern. Wurde im Vertrag eine bezugsberechtigte Person vermerkt, so erhält diese die vereinbarte Versicherungssumme, ansonsten treten die Erbe

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    Richtige Geldanlage scheitert oft an der Psyche

    Regelmäßig werden hierzulande Umfragen zu den Themen Versicherung, Geldanlage, Altersvorsorge usw. durchgeführt. Die Ergebnisse sind erschreckend, denn mit der Finanzbildung des deutschen Bürgers sieht es düster aus. Eine Studie der ING-DiBA, größter deutscher Direktbank, vom vergangenen Oktober brachte ans Tageslicht, dass die Hälfte der Bürger finanzielle Analphabeten sind.

    Wissensdefizite haben gravierende Folgen

    Welche Folgen ziehen nun diese Wissenslücken nach sich? Eine Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag des Fonds-Anbieters RWB ging der Frage – was sich die Deutschen in Sachen Geld überhaupt zutrauen – auf den Grund. Realistisch betrachtet lieferte das Resultat keine Überraschung, dennoch war es niederschmetternd. Wie sich herausstellte, tätigt ein Großteil der Befragten nur alltägliche Finanzangelegenheiten wie beispielsweise Überweisungen (95,6 Prozent) oder Geldauszahlunge

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    Tierhaltehaftpflichtversicherungen schützen vor dem finanziellen Ruin

    Beim Zeitungsaustragen zwickt ein Dackel die Mutter zweier minderjähriger Kinder ins Bein. Die Wunde wird zwar ärztlich versorgt, doch nach zwei Tagen erleidet die junge Mutter eine Embolie und stirbt daran.Theo Hölscher, Vorstandsvorsitzender der Uelzener Versicherungen, einem Spezialisten für Tierversicherungen, schildert diesen dramatischen Vorfall,. „Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass ein kleines Tier nur einen kleinen Schaden verursacht“, so Hölscher. Der Besitzer des Dackels haftet, da der Hundebiss nachweislich den Verschluss eines Blutgefäßes verursacht hat. Der Schaden kann in die Millionen gehen, da Hinterblieben- und  Waisenrente, sowie Schmerzensgeld fällig werden.

    Tierhalter haften mit Privatvermögen

    Laut § 833 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) haftet der Tierhalter für alle Schäden, die sein Tier anrichtet, mit dem Privatvermögen. Allerdings bleibt dieser Tatbestand bei der

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    Mär 30 2018

    Deutschland steht ein Bankensterben bevor

    Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft Oliver Wyman ist hierzulande in den kommenden Jahren mit einem Bankensterben zu rechnen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) zitiert die Recherche, wonach die Berater eine Verminderung der Kreditinstitute bis zum Jahr 2030 auf 150 bis 300 prognostizieren. Zum Vergleich: aktuell gibt es ca. 1.900 Banken, die nahezu 36.000 Filialen unterhalten. „Nimmt man das bisherige Tempo als Ausgangspunkt und geht von einer gewissen, wahrscheinlichen Beschleunigung des Prozesses aus, dann wird sich die Zahl der deutschen Banken in dem von uns beschriebenen Ausmaß reduzieren“, so Thomas Schnarr von Oliver Wyman im Gespräch mit der FAZ.

    Verschwinden kleiner Banken

    Als Hauptgrund für den zukünftig rapiden Schwund nennt Oliver Wyman den stark fragmentierten  Bankenmarkt. Während in anderen Staaten einige wenige Großbanken den Markt kontrollieren, gibt es in Deutschland viele kleinere

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    Renten-Illusion

    (166 x gelesen)
    Mär 26 2018

    Renten-Illusion

    Es ist nahezu erschreckend, dass hierzulande nur wenige Bürger wissen, welche Leistungen sie von der gesetzlichen Rentenversicherung zu erwarten haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der RWB Group, einem Anbieter der Private-Equity-Fonds.

    Gesetzliches Rentenniveau sinkt bis 2030 um über fünf Prozentpunkte

    Bis zum Jahr 2030 wird das gesetzliche Rentenniveau von aktuell 48,2 auf 43 Prozent des verfügbaren Durchschnittseinkommen sinken. Die Umfrage zeigt, dass 70 Prozent der Deutschen diesen Sachverhalt nicht bewusst wahrnehmen und gar jeder Vierte schätzt die Höhe der gesetzlichen Rente um bis zu 30 Prozent zu hoch ein. Kaum zu glauben, aber nur 21,4 Prozent der Frauen und 39,3 Prozent der Männer haben Kenntnis von der negativen Entwicklung der Alterseinkünfte.

    Vor allem junge Leute ahnungslos  

    Vor allem die unter 30-jährigen sind vollkommen unbedarft, wenn es um das zukünftige Rentenniveau geht – 80,5 Prozent der Befragten

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    Erschreckende Zahlen zum Thema Pflegebedürftigkeit

    In meinem kürzlich veröffentlichten Blogartikel: Privater Pflegeschutz – das verdrängte Problem habe ich die großen finanziellen Risiken, die eine Pflegebedürftigkeit mit sich bringt, dargestellt.
    Sie möchten das Problem private Pflegeabsicherung nicht mehr auf die lange Bank schieben? Dann kontaktieren Sie mich unter der Telefon-Nummer: 09232-70880.

    € 1.697 Eigenanteil bei stationärer Pflege in Pflegegrad fünf

    Bei den Pflegekosten bestehen regionale Unterschiede. Anbei eine Auflistung über den Eigenanteil in den einzelnen Bundesländer (jeweils Landesdurchschnitt) bei stationärer Pflege in Pflegegrad fünf:

    € 2.163  Nordrhein-Westfalen
    € 2.071  Saarland
    € 1.893  Baden-Württemberg
    € 1.878  Rheinland-Pfalz
    € 1.849  Hamburg
    € 1.749  Berlin
    € 1.692  Bayern
    € 1.686  Hessen
    € 1.663  Bremen
    € 1.451  Schleswig-Holstein
    € 1.396  Niedersachsen
    € 1.368  Brandenburg
    € 1.242  Thüringen
    € 1.144  Sa

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    Privater Pflegeschutz – das verdrängte Problem

    Vor allem Dank des medizinischen Fortschritts steigt die Lebenserwartung der Menschen an. Was einerseits Anlass zur Freude gibt, belastet andererseits das gesetzliche Sozialsystem immer mehr. Immens steigende Pflegekosten bedeuten gesellschaftlich eine tickende Zeitbombe.

    Pflegestärkungsgesetz sorgt für höhere Kosten

    Das Anfang vergangenen Jahres in Kraft getretene Pflegestärkungsgesetz lässt die Pflegekosten um rund 20 Prozent anschwellen. So stieg die Zahl der Anspruchsberechtigten gegenüber dem Jahr 2016 um 351.000 Personen. Verantwortlich dafür ist hauptsächlich, dass seit der Änderung auch Demenzerkrankte bei der Einstufung berücksichtigt werden und aufgrund dessen 241.000 Betroffene in den Pflegegrad 1 untergebracht wurden. „Dies dient vor allem der Vorbeugung“, so Eugen Brysch, Vorstand der Stiftung Patientenschutz. Somit erhalten Betroffene € 125 für hauswirtschaftliche Hilfe durch einen professionellen An

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    Mär 08 2018

    Schwarzgeld – Vorsicht bei der Vererbung

     

    Noch nie wurde so viel Vermögen vererbt wie in der heutigen Zeit. Dabei gehen nach Expertenschätzungen jedes Jahr Werte bis zu € 400 Millionen an die nächste Generation über. Die Zahl der Fälle, bei denen unversteuerte Vermögen, also Schwarzgeld, zum Erbvolumen zählt, steigt. Lesen Sie hier was Erben zu diesem Thema wissen müssen und wie sie sich richtig verhalten.

     

    Selbstanzeige erschwert

     

    Selbstredend wollen viele Best Ager im Zuge einer Vermögensübertragung für klare Fronten sorgen. Allerdings werden dabei zahlreiche Steuersünder von den verschärften Regelungen bei einer Selbstanzeige ausgebremst, was wiederum zur Folge hat, dass steuerliche Probleme auf die Nachkommen übergehen. Das Risiko entdeckt zu werden, ist durch den automatischen Informationsaustausch von Bankdaten stark angestiegen.

     

    Erbe wird nach sechs Wochen rechtswirksam

     

    In der Praxis entpuppen sich Nachlässe oftmals als

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