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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Die meisten tödlichen Unfälle passieren zu Hause

    Häufig ertönt die Aussage: „zu Hause ist es am sichersten“ – aber weit gefehlt. Die eigenen vier Wände bergen mehr Risiken, als allgemein angenommen. Laut einer Veröffentlichung des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kamen hierzulande im Jahr 2015 fast 10.000 Personen durch Unfälle im eigenen Heim ums Leben. Somit ereigneten sich im vermeintlich sichersten Bereich dreimal so viele Todesfälle als im Straßenverkehr – dort sank die Anzahl der Toten in den letzten Jahren kontinuierlich und forderte 2017 rund 3.200 Menschenleben.

    Vor allem Senioren betroffen

    Von Unfällen mit Todesfolge im eigenen Heim sind vor allem ältere Bewohner betroffen. So ergaben Auswertungen, dass 88 Prozent der im Haushalt verunglückten Personen das Alter von 65 Jahren bereits überschritten hatten. Dabei führen Stürze mit 85 Prozent die Liste der häufigsten Todesursachen an. Allerdings besteht keine Aussage darüber, wie viele der Opfer von einer Leiter gefallen sind.

    Flugzeug sicherer als Auto

    Auch wenn es nicht d

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    Nov 01 2018

    Rechtsschutzversicherung – Schadenbeispiele

    Auf Grund zunehmender Rechtsstreitigkeiten sowie wachsender Anwalts- und Gerichtskosten gewinnt die Rechtsschutzversicherung immer mehr an Bedeutung. 12 Millionen Gerichtsprozesse im Jahr sprechen eine deutliche Sprache – lesen Sie dazu folgenden Blogartikel. Durch einen Vertrag dieser Art lassen sich die Bereiche Privat, Beruf, Verkehr, Haus und Grund, sowie Streitigkeiten des Vermieters mit dem Mieter absichern. Anbei drei Schadensbeispiele, die mit Genehmigung des Versicherers KS/AUXILIA veröffentlicht werden dürfen:

    1) Plötzlich ist alles anders

    Jochen T. geht es gerade richtig gut. Vor einem Jahr hat er seine große Liebe geheiratet und nun erwarten die beiden ihr erstes Kind. Die Wohnsituation ist dafür auch schon geklärt, da sie sich mit Unterstützung der nun werdenden Großeltern ein Haus kaufen konnten. Natürlich ist immer noch ein satter Kredit abzubezahlen, aber so ganz schlecht verdienen Jochen T. und seine Frau nicht. So sind die Raten auch dann kein Problem, wenn einer der beiden nach der Geburt des Kin

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    Sozialkassen unter Druck

    (79 x gelesen)
    Okt 30 2018

    Sozialkassen unter Druck

    Die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) bereitet nicht nur den Lebensversicherungsunternehmen immer mehr Probleme - siehe folgenden Blogartikel -, sondern auch den Sozialversicherungen und den staatlichen Fonds. Laut einem Bericht des Handelsblatt musste beispielsweise die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) für das Jahr 2017 erstmals sogenannte negative Vermögenserträge in Höhe von € 49 Millionen ausweisen.

    Negativer Vermögensertrag auch in diesem Jahr

    Das Handelsblatt zitiert den Leiter des Geschäftsbereichs Finanzen, Wilfried Husmann: „Für das laufende Jahr rechnen wir mit einem negativen Wert in ähnlicher Höhe.“ Die GRV leitet besonders stark unter der Geldpolitik der EZB, da sie Gelder größtenteils für maximal ein Jahr und auch sehr konservativ anlegen muss.

    Andere Sozialkassen leiden ebenfalls

    Auch andere Sozialkassen leiden dem Handelsblatt zufolge unter dieser Problematik. Beispiel: Obwohl die Rücklage der Bundesagentur für Arbeit dank der Rekordbeschäftigung, bis Ende des Jahres auf rund €

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    Elementarschaden – auch ohne Gewässer in der Nähe

    „Überschwemmung? - hier gibt es doch gar kein Gewässer!“ Das ist die Meinung vieler Bürger hierzulande und sie unterschätzen dabei leichtfertig die Gefahr von Überschwemmungsschäden. Sogenannte Elementarschäden sind in einer Wohngebäude- und Hausratversicherung nicht automatisch enthalten. Der Deckungsumfang dieser Verträge beschränkt sich lediglich auf Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel, sowie Einbruch und Vandalismus. Laut einer Umfrage des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) aus dem Jahr 2016, unterschätzen nahezu 90 Prozent der Befragten die Gefahr eines Überschwemmungsrisikos. Zwei Drittel glauben gar von einem Schaden dieser Art nie betroffen zu werden.

    Verzehnfachung der Schäden durch Starkregen

    Elementarschäden können auch auftreten, wenn überhaupt keine Gewässer in der Nähe sind. Aus dem „Naturgefahrenreport 2017“ des GDV geht hervor, dass sich Schäden durch Starkregen 2016 im Vergleich zum Vorjahr fast verzehnfacht haben. D.h. es fallen innerhalb kurzer Zeit sov

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    Allianz Global Wealth Report 2018: Deutsche sparen falsch

    Aus der neunten Ausgabe des Allianz Gobal Wealth Reports geht hervor, dass 600 Millionen Menschen in den vergangenen zwei Jahrzehnten den Sprung in die globale Vermögensmittelklasse schafften. Somit verfügen weltweit 2,5 Milliarden Personen nach Abzug der Schulden über ein Geldvermögen von knapp € 3.000 – dies bedeutet einen Anstieg von über 1000 Prozent im Vergleich zur Jahrtausendwende. Oliver Bäte, Vorstandsvorsitzender von Europas größtem Versicherer Allianz, schreibt in seinem Vorwort, dass sich in so kurzer Zeit der materielle Wohlstand so vieler Menschen noch nie in der Geschichte derart radikal verbessert hat.

    Schlüssel liegt in offenen Märkten und freiem Handel

    Laut dem Allianz-Vorstandsvorsitzenden liegt der Schlüssel für die finanzielle Besserstellung an den offenen Märkten und dem freien Handel. „Die Integration Chinas und der ehemaligen Ostblockstaaten in die internationale Arbeitsteilung vor gut 30 Jahren war die Initialzündung. Diese Entwicklung lässt sich mit einem Begriff zusammen

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    Was ist dran an der offiziellen Inflationsrate?

    Vielen Experten ist bekannt, dass die offizielle Inflationsrate mit den tatsächlichen Lebenshaltungskosten nichts gemein hat. So äußert der Vermögensverwalter von I.C.M Independent Capital Management, Rolf Ehlhardt: „Für mehr als 70 Prozent setzt sich die private Inflation hauptsächlich aus Mieten, Energiekosten, Benzin und Nahrungsmitteln zusammen.“ Aber gerade diese Kosten haben sich in letzter Zeit immens erhöht: Nahrungsmittel plus sechs Prozent, Mieten plus neun Prozent, Energiekosten plus 10 Prozent und Treibstoff gar um 15 Prozent auf Jahressicht.

    Zahlen des Statistischen Bundesamt sind falsch

    Das Statistische Bundesamt errechnet aktuell eine Inflationsrate in Höhe von 2,1 Prozent. „Diese Berechnung ist falsch“, so Rolf Ehlhardt. Das Ergebnis lässt sich durch die Gewichtung verschiedener Faktoren beeinflussen, auch bleiben technische Fortschritte außen vor, gleichwie Qualitätsverschlechterungen einzelner Produkte.

    Die wahre Preissteigerung liegt bei sechs Prozent

    In diesem Zusammenhang verweis

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    Okt 02 2018

    Was bringt das Rentenpaket 2018?

    Vor einigen Tagen wurde das Rentenpaket um Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vom Kabinett verabschiedet. Alle Rentner sollen davon profitieren, speziell auch Geringverdiener und Mütter, so war im Vorfeld zu hören. Und weil zusätzlich auf Bestreben der CDU/CSU der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung gesenkt wird, bestehe für jedermann ein Vorteil.

    Doppelte Haltelinie

    Im Vordergrund der SPD stand der Punkt, das aktuelle Rentenniveau von 48 Prozent bis zum Jahr 2025 zu stabilisieren. D.h. nach 45 Jahren der Beitragszahlung soll die Rente mindestens 48 Prozent des aktuellen Durchschnittsverdienstes betragen. Außerdem dürfe der Beitragssatz 20 Prozent nicht übersteigen. Stolz nennt die Regierung dieses Konstrukt eine „doppelte Haltelinie“. Aktuell liegt der Rentenbeitragssatz bei 18,6 Prozent und wäre ohne das Rentenpaket ab dem 01. Januar 2019 auf 18,3 Prozent gesunken. Welch Ironie.

    Pflegeversicherung wird teurer

    Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gibt vor, die Beiträge zur Pflegeversicherung ab 01.Januar 201

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    Was sind die Hauptgründe für Berufsunfähigkeit?


    Zur Ermittlung der Hauptgründe für eine Berufsunfähigkeit wurden vom Analysehaus Morgen & Morgen im letzten Jahr Leistungsdetails von 69 Lebensversicherungs-gesellschaften untersucht, die gesamt 524 Berufsunfähigkeitstarife im Programm haben. Das Ergebnis ist für viele Bürger sicher überraschend, aber lesen Sie die häufigsten Ursachen selbst:


    1) 31 % psychische Krankheiten
    Psychische Krankheiten sind auf dem Vormarsch und stellen den Hauptgrund für die Berufsunfähigkeit dar. Vor allem der Dauerstress geht an die Substanz und daraus entwickeln sich Depressionen, Belastungsstörungen, Ängste und Neurosen. Die Krankenkassen beobachten diese Entwicklung ebenfalls und die Zahl von Ausfallzeiten im Beruf steigt.


    2) 21 % Erkrankungen am Skelett und Bewegungsapparat
    Die zweithäufigste Ursache für Berufsunfähigkeit stellen Erkrankungen am Skelett und Bewegungsapparat dar. Häufig sind hiervon Arbeitnehmer betroffen, die großen körperlichen Belastungen ausgesetzt sind, wie Gerüstbauer, Fliesenleger und Maurer. Zunehmen

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