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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten

    Die intelligente Art langfristig zu sparen – Teil 2

    Der erste Artikel behandelte das Thema Aktienfonds, langfristig die interessanteste Anlageform.

    Teil 2 zeigt auf, dass das Zitat von Benjamin Franklin „Zeit ist Geld“ ein entscheidendes Kriterium für bleibenden Erfolg ist. Denn je früher mit einer Investition in einen aktiv gemanagten Aktienfondssparplan begonnen wird, desto mehr greift der Zinseszinseffekt . Hier gilt: „Wer zu spät kommt, den bestraft die dann fehlende Zeit!“

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    Lesen Sie im Teil 3, wie wichtig es ist, das langfristig gesteckte Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Es wird aufgezeigt, welche massiven negativen Auswirkungen ein vorzeitiges Entnehmen bzw. Auflösen von Sparplänen hat.


    Für die Übernahme der Artikel bedanke ich mich beim Investment-Team des Maklerpools Invers in Leipzig.

    Die intelligente Art langfristig zu sparen – Teil 1

    Wie schaffe ich es durch einen geringen monatlichen Aufwand meine Altersente um € 1.300 aufstocken? Mit diesem Artikel startet eine vierteilige Serie zum Thema intelligentes Sparen.

    Teil 1 beschäftigt sich mit der dafür am besten geeigneten Anlageform - dem aktiv gemanagten Aktienfonds. Sie erhalten Tipps, wie Sie die Vorteile zum eigenen Vermögensaufbau nutzen können.

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    Lesen Sie demnächst im Teil 2, wie der Faktor Zeit hilft, ihr Kapital zu mehren.

    Vielen Dank an das Investment-Team des Maklerpools Invers in Leipzig für die Genehmigung zur Übernahme ihrer Artikel.

    Privathaftpflichtversicherung – den neuen Bedingungen anpassen

    Bei der Privathaftversicherung handelt es sich um die wichtigste private Absicherung. Meist wird  ein derartiger Vertrag nach der Ausbildung oder Gründung des ersten eigenen Haushaltes abgeschlossen. Leider beschäftigt sich danach kaum jemand wieder mit diesem Thema.

    Wettbewerb führt zu verbesserten Vertragsbedingungen

    Da die Privathaftpflichtversicherung für jeden Bürger von großer Bedeutung ist, buhlen eine große Anzahl von Anbietern um die Gunst des Kunden. Viele Jahre wurde der Konkurrenzkampf über den Preis geführt, doch mittlerweile stehen verbesserte Vertragsbedingung im Vordergrund. Jahrzehntelang bestehende Verträge sind zwischenzeitlich veraltet. Der Kunde hat mitunter Deckungslücken, da der Technisierung und Modernisierung, die sich durch alle Lebensbereiche zieht, nicht Folge geleistet wird. So fehlen Deckungserweiterungen und sinnvolle Marktinnovationen oftmals, obwohl sich die Gefahren

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    Täuschen die Vergleichsportale Check24 & Co. ihre Kunden?

    Immer mehr Kunden befragen im Internet Vergleichsportale wie Verivox, Check24, Biallo und Co..zu den Themen Energiepreise, Handytarife oder Versicherungen. Das Vertrauen der Kunden in diese Anbieter steigt. Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom aus dem vergangenen Jahr gaben über Zweidrittel (68 Prozent) der Deutschen an, dass für sie Online-Vergleichsportale verlässlich sind. Zum Vergleich: lediglich 36 Prozent aller Befragten vertrauen ihrem Bankberater und gar nur 26 Prozent dem Versicherungsvertreter.

    Vertrauen nicht gerechtfertigt

    Ist das Vertrauen in Check24 und Co. gerechtfertigt? Mit einem klaren „Nein“ antwortet die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv); dies wird belegt mit einer eigenen Studie. „Damit Verbraucher Finanzdienstleistungen wie Girokonten und Ratenkredite vergleichen können, brauchen sie einen umfassenden und objektiven Marktüberblick. Vergleichsportale bilden die

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    Juni 06 2017

    Infografik: Die wertvollsten Fußballclubs Europas | Statista

    Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

    Bei den Vereinen handelt es sich mittlerweile um milliardenschwere Unternehmen, deren Wert stetig steigt. Beim Champions-League-Finale am vergangenen Wochenende zwischen Real Madrid und Juventus Turin betrug der Gesamt-Unternehmenswert € 4 Milliarden. Die oben aufgeführten Werte beinhalten u.a. Eigenkapital, Bestand an Geldmitteln, Zahlungsmitteläquivalente sowie Gesamtschulden.

    Ist der Fußball zu kommerziell geworden? Schreiben Sie mir ihre Meinung.

    Juni 04 2017

    Das große Filialsterben der Banken

    Die Anzahl der Banken in Deutschland sinkt; so war im vergangenen Jahr ein Rückgang der  Institute um 72 auf nunmehr 1.888 zu verzeichnen. Das entspricht 3,7 Prozent im Vergleich zu  2015. Im Jahr zuvor betrug der Schwund lediglich 1,5 Prozent. Diese Zahlen gehen aus einer aktuellen Statistik der Deutschen Bundesbank hervor. „Der Konsolidierungsprozess hat an Fahrt gewonnen“, so Andreas Dombret, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank. Für ihn gelten die anhaltend niedrigen Zinsen – geschuldet durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) – als Hauptursache für das Filialsterben der Banken. Infolge dessen verringerten sich die Gewinne und die Kreditinstitute wurden zu Sparmaßnahmen gezwungen.

    Fusionen von Volks- und Raiffeisenbanken sowie Sparkassen

    Hierzulande reagieren insbesondere die Volks- und Raiffeisenbanken mit Fusionen. Damit schrumpfte die Gesamtzahl der Genossenschaftsbanken im vergangenen Jahr um

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    Warnung vor Bitcoin

    (158 x gelesen)
    Mai 28 2017

    Warnung vor Bitcoin

    Die Deutsche Bundesbank warnt nach dem Höhenflug der digitalen Währung Bitcoin vor dieser Anlageform. Carl-Ludwig Thiele, Vorstand der Deutschen Bundesbank äußert gegenüber der „Welt am Sonntag“: Aus unserer Sicht ist der Bitcoin kein geeignetes Medium, um Werte aufzubewahren. Das zeigt ein einfacher Blick auf die sehr schwankungsanfällige Kursentwicklung.“ Der Bitcoin stellt für ihn ein Spekulationsobjekt dar, dessen Wert kurzfristig starken Veränderungen unterliegt. „Zuletzt ging es steil nach oben, aber das sah schon anders aus“, so Carl-Ludwig Thiele.

    Definition Bitcoin

    Wikipedia definiert den Begriff folgendermaßen: Bitcoin (englisch sinngemäß für „digitale Münze“) ist ein weltweit verwendbares dezentrales Zahlungssystem und der Name einer digitalen Geldeinheit. Überweisungen werden von einem Zusammenschluss von Rechnern über das Internet mithilfe einer speziellen Peer-to-Peer Anwendung abgewickelt, sodass anders als im

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    Gründe für die Ablehnung von Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung

    Mehrfach habe ich in meinen Blogartikeln darauf hingewiesen, dass es sich bei der Berufsunfähigkeitsversicherung um eine elementare Form der Absicherung handelt, die für jeden Bürger von immenser Bedeutung vor Erreichen des Ruhestandes ist.

    Warum werden Leistungen abgelehnt?

    Als unabhängiger Vermittler berichten mir Kunden häufig bei Gesprächen, dass sie glauben, dass sich die Gesellschaften im Leistungsfall versuchen vor einer Zahlung zu drücken. Was ist dran an dieser Aussage? Das Analysehaus Morgen & Morgen ging der Sache auf dem Grund. Es untersuchte in einer Studie warum dem Versicherungsnehmer Leistungen aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung vorenthalten werden. Laut Morgen & Morgen befinden sich aktuell nahezu 260.000 Verträge mit einem Gesamtvolumen in Höhe von € 2 Milliarden in der Auszahlung. Das Ergebnis ist verblüffend. Die viel diskutierte Verletzung vorvertraglicher

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