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    Kennen Sie das Risiko

    (7836 x gelesen)
    Juli 31 2014

    Umgang mit Risiken

     

    Das Wort „Risiko“ stammt aus dem Griechischen und ist für viele Menschen der bestimmende Faktor des eigenen Handelns. Jeder kennt Aussagen wie: das Risiko ist mir zu groß, es ist unüberschaubar usw.

    Keine Chancen ohne Risiko

    Unzählige Zitate zu diesem Thema sind überliefert, z.B. von Goethe: „Wo viel verloren wird, ist manches zu gewinnen.“, ein ehemaliger IBM-Chef wird zitiert: „Wer jedes Risiko ausschalten will, der zerstört auch alle Chancen“ und ein Altbundeskanzler gab folgendes zum Besten: „Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts.“ und ehemaliger Minister wusste: „Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fallen kann, der kann nur auf dem Bauch kriechen.“

    Es gibt keinen risikolosen Zins

    Diese Aussagen muss aktuell jenen zu denken geben, die Ihr Geld ohne Verzinsung oder annähernd zinslos auf Giro- und Festgeldkonten horten. Aber auch jenen, die Aktien und Fondsanteile – trotz langfristiger Anlagehorizonte – pauschal verkaufen. Sie übersehen dabei häufig die Chancen und vergessen obendrein, dass selbst das Nichtstun in der Ökonomie seinen Preis hat: die Inflation. Auch wer vermeintlich kein Risiko eingeht und nicht handelt, kann real verlieren, nämlich die Kaufkraft. Wer sein Geld erhalten oder auch mehren will, muss sich Risiken vergegenwärtigen und auch welche eingehe

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    Juli 31 2014

    Unfallversicherung

     

    Diese Vertragsart zahlt eine einmalige Leistung, wenn nach einem Unfall eine bleibende Schädigung (Invalidität) vorliegt. Die Auszahlung wird beispielsweise benötigt für Rehakosten, Umbaumaßnahmen von Haus und Auto oder zur Überbrückung einer Lohnausfallzeit.

    Weltweiter Geltungsbereich

    Der Geltungsbereich der privaten Unfallversicherung ist weltweit. Ab einem Invaliditätsgrad von einem Prozent werden Unfälle im privaten sowie im beruflichen Bereich abgedeckt. Die gesetzliche Unfallversicherung greift erst ab einer Schädigung von zwanzig Prozent, jedoch nur für Arbeitsunfälle und der dazu gehörenden direkten Hin- und Rückfahrt.

    Der Unfall ist definiert durch: „ein von außen plötzlich auf den Körper unfreiwillig wirkendes Ereignis“. Die Invalidität muss ein Jahr nach dem Unfall durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

    Auf ausreichende Höhe achten

    Es ist empfehlenswert, eine hohe Invaliditätsgrundsumme (IGS) ab € 80.000 zu wählen. Somit erhalten Sie auch bei kleineren Schäden eine ausreichende Leistung. Jedes Körperteil hat ein gewissen Prozentsatz, der Daumen z.B. 20 %. Der Sinn einer Progression ist die Absicherung schwerer Unfälle zu überschaubaren Prämien. Lassen Sie sich in diesem Zusammenhang nicht von Höchstleitungssummen bei einer Progression von 1000 % blenden, denn diese gibt es nur im obersten Lei

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    Juli 31 2014

    Krankenversicherung

    Der Leistungsumfang aller gesetzlichen sozialen Umlagesysteme wird immer geringer, da eine kleiner werdende Zahl von Einzahlern einer stetig wachsenden Zahl von Leistungsempfängern gegenüber steht. Zusätzlich steigt die Lebenserwartung der Nutzer, was sich ebenfalls nachteilig auf das Gleichgewicht dieses Systems auswirkt. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist davon nicht ausgenommen. Die dort versicherten Personen müssen längere Wartezeiten für Behandlungen bei einem Facharzt und die Budgetierung ärztlicher Leistungen in Kauf nehmen.

    Um diese Probleme zu mildern, können Personen, welche nicht privat krankenversichert ist, die Leistungen der GKV durch private Zusatzversicherungen ergänzen. Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

    1) Stationär

    Wahlarzt und 1- bzw. 2-Bett-Zimmer

    2) Ambulant

    Heilpraktiker, Zuzahlungen zu Arznei- oder Hilfsmitteln, wie z.B. Hörgeräte

    3) Zahn

    Professionelle Zahnreinigung, Kieferorthopädie (auch für Erwachsene – hier muss beachtet werden, dass die Kieferorthopädie nicht immer zu 100% für Kinder bezahlt wird) und Zahnersatz (Inlays, Implantate etc.)

    Anbei Informationen zu der am häufigsten gewählten private Zusatzversicherung, der Zahnversicherung. Die Leistung der GKV beschränkt sich auf den sog. Festzuschuss, das sind 50

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    Juli 31 2014

    Geldanlage – worauf Sie achten müssen

     

     

    1) Welchen Anlagehorizont haben Sie und wieviel % des Anlagebetrages benötigen Sie - kurzfristig (1-3 Jahre), mittelfristig (3-7 Jahre) und langfristig (über 7 Jahre)?

     

    2) Welche Ziele bezwecken Sie mit ihrer Geldanlage?

     

    3) Wieviel Rendite ist dafür notwendig?

     

    4) Welches Risiko sind Sie bereit für das Erreichen der Anlageziele einzugehen?

     

    5) Treffen Sie keine Anlageentscheidung, die rein auf Steuervorteilen oder geringen Kosten basiert.

     

    6) Finger weg von nicht nachvollziehbaren, unüberschaubaren Konzepten, im Zweifelsfall ist der Bauch der bessere Ratgeber. Beachten Sie den Grundsatz: „Kaufe, was Du verstehst – verstehe, was Du besitzt!“.

     

    7) Machen Sie nicht den Fehler, bei der Geldanlage der Masse hinterher zu laufen. Sie steigen dann erst ein, wenn statt Gewinne nur noch Verluste möglich sind.

     

    8) Gegen den Strom schwimmen, fällt den meisten Anlegern schwer, bringt langfristig aber höhere Gewinne.

     

    9) Streuen Sie über verschiedene Anlageklassen und legen nicht alle Eier in einen Korb. So reduzieren Sie das Risiko und steigern Ihren Anlageerfolg.

     

    10) Bei Marktturbulenzen gilt es, Ruhe zu bewahren und nicht panikartig den Kopf zu verlieren. Besprechen Sie mit Ihrem Berater, ob die gewählten Anlagen in diesem Umfeld

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      Wetter in Wunsiedel
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