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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Kennen Sie das Risiko

    (1737 x gelesen)
    Juli 31 2014

    Umgang mit Risiken

    Das Wort „Risiko“ stammt aus dem Griechischen und ist für viele Menschen der bestimmende Faktor des eigenen Handelns. Jeder kennt Aussagen wie: das Risiko ist mir zu groß, es ist unüberschaubar usw.

    Keine Chancen ohne Risiko

    Unzählige Zitate zu diesem Thema sind überliefert, z.B. von Goethe: „Wo viel verloren wird, ist manches zu gewinnen.“, ein ehemaliger IBM-Chef wird zitiert: „Wer jedes Risiko ausschalten will, der zerstört auch alle Chancen“ und ein Altbundeskanzler gab folgendes zum Besten: „Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts.“ und ehemaliger Minister wusste: „Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fallen kann, der kann nur auf dem Bauch kriechen.“

    Es gibt keinen risikolosen Zins

    Diese Aussagen muss aktuell jenen zu denken geben, die Ihr Geld ohne Verzinsung oder annähernd zinslos auf Giro- und Festgeldkonten horten. Aber auch jenen, die Aktien und Fondsanteil

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    Juli 31 2014

    Unfallversicherung

    Diese Vertragsart zahlt eine einmalige Leistung, wenn nach einem Unfall eine bleibende Schädigung (Invalidität) vorliegt. Die Auszahlung wird beispielsweise benötigt für Rehakosten, Umbaumaßnahmen von Haus und Auto oder zur Überbrückung einer Lohnausfallzeit.

    Weltweiter Geltungsbereich

    Der Geltungsbereich der privaten Unfallversicherung ist weltweit. Ab einem Invaliditätsgrad von einem Prozent werden Unfälle im privaten sowie im beruflichen Bereich abgedeckt. Die gesetzliche Unfallversicherung greift erst ab einer Schädigung von zwanzig Prozent, jedoch nur für Arbeitsunfälle und der dazu gehörenden direkten Hin- und Rückfahrt.

    Der Unfall ist definiert durch: „ein von außen plötzlich auf den Körper unfreiwillig wirkendes Ereignis“. Die Invalidität muss ein Jahr nach dem Unfall durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

    Auf ausreichende Höhe achten

    Es ist empfehlenswert, eine hohe Invaliditätsgrundsumme (IGS) ab € 80.000 zu w

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    Juli 31 2014

    Krankenversicherung

    Der Leistungsumfang aller gesetzlichen sozialen Umlagesysteme wird immer geringer, da eine kleiner werdende Zahl von Einzahlern einer stetig wachsenden Zahl von Leistungsempfängern gegenüber steht. Zusätzlich steigt die Lebenserwartung der Nutzer, was sich ebenfalls nachteilig auf das Gleichgewicht dieses Systems auswirkt. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist davon nicht ausgenommen. Die dort versicherten Personen müssen längere Wartezeiten für Behandlungen bei einem Facharzt und die Budgetierung ärztlicher Leistungen in Kauf nehmen.

    Um diese Probleme zu mildern, können Personen, welche nicht privat krankenversichert ist, die Leistungen der GKV durch private Zusatzversicherungen ergänzen. Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

    1) Stationär

    Wahlarzt und 1- bzw. 2-Bett-Zimmer

    2) Ambulant

    Heilpraktiker, Zuzahlungen zu Arznei- oder Hilfsmitteln, wie z.B. Hörgeräte

    3) Zahn

    Pr

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    Juli 31 2014

    Geldanlage – worauf Sie achten müssen

    1) Welchen Anlagehorizont haben Sie und wieviel % des Anlagebetrages benötigen Sie - kurzfristig (1-3 Jahre), mittelfristig (3-7 Jahre) und langfristig (über 7 Jahre)?

    2) Welche Ziele bezwecken Sie mit ihrer Geldanlage?

    3) Wieviel Rendite ist dafür notwendig?

    4) Welches Risiko sind Sie bereit für das Erreichen der Anlageziele einzugehen?

    5) Treffen Sie keine Anlageentscheidung, die rein auf Steuervorteilen oder geringen Kosten basiert.

    6) Finger weg von nicht nachvollziehbaren, unüberschaubaren Konzepten, im Zweifelsfall ist der Bauch der bessere Ratgeber. Beachten Sie den Grundsatz: „Kaufe, was Du verstehst – verstehe, was Du besitzt!“.

    7) Machen Sie nicht den Fehler, bei der Geldanlage der Masse hinterher zu laufen. Sie steigen dann erst ein, wenn statt Gewinne nur noch Verluste möglich sind.

    8) Gegen den Strom schwimmen, fällt den meisten Anlegern schwer, bri

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    Juli 30 2014

    Rechtsschutzversicherung

    Die Zahl der Streitfälle steigt ständig und schnell kann man in einen Streitfall mit immensen Kosten verwickelt sein. Das liegt zum Teil daran, dass sich heute der Freundeskreis vieler Bundesbürger auf soziale Medien beschränkt und persönliche Kontakte in Ihrer ursprünglichen Form, wie Sportverein oder Feuerwehr, in den Hintergrund treten. Somit wird weniger miteinander gesprochen. Zum anderen gibt es immer mehr Rechtsanwälte, die Geld verdienen wollen und müssen, deshalb werden Auseinandersetzungen häufig vor Gericht ausgetragen. Ein Streitwert von € 10.000 verursacht bereits in erster und zweiter Instanz Kosten von über € 9.700!

    Welche Bereiche sind versicherbar?

    Über eine Rechtsschutzversicherung können die Bereiche Privat, Beruf und Haus/Grundstück - hierzu zählen auch Mietstreitigkeiten - abgedeckt werden. Weiterhin „großer Fußgängerrechtsschutz“, d.h. es besteht Deckung für jegliche Form der Teilnahme am öffentlichen Stra1y1z2

    Juli 30 2014

    Privathaftpflichtversicherung

    Hierbei handelt es sich um die wichtigste private Versicherung überhaupt. Allerdings besitzen diese nur ca. zwei Drittel der deutschen Haushalte. Es werden Schäden versichert, welche Sie einem Dritten zufügen. Dies kann eine Lappalie sein z.B. ein heruntergefallener Bilderrahmen im Wert von € 10 bis zum Worstcase-Szenario, wenn Sie über die Straße gehen, ein Fahrradfahrer muss Ihnen ausweichen, prallt gegen einen Gartenzaun und ist querschnittsgelähmt.

    Neue Verträge besser

    Durch den Konkurrenzdruck in den letzten Jahren hat sich der Deckungsumfang beträchtlich zugunsten des Versicherungsnehmers erhöht. Bitte prüfen Sie, ob folgende Leistungen in Ihrem Vertrag enthalten sind:

    - Schäden an gemieteten und geliehenen Sachen

    - Forderungsausfalldeckung

    - Gefälligkeitshandlungen

    Verträge, die vor längerer Zeit abgeschlossen wurden, sind teurer und leistungsschwächer als die der neuen Tarifgeneration. Außerdem ist die De

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    Hausratversicherung

    Dieser Vertrag versichert das Inventar Ihrer Wohnung gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel und Einbruch/Vandalismus. Elementarschäden können ebenfalls eingeschlossen werden – Definition hierzu unter: Wohngebäudeversicherung.

    Definition Hausrat

    Wie definiert sich der Hausrat? Ganz einfach, alles was raus fällt, wenn man das Haus oder die Wohnung auf den Kopf stellt, gehört dazu. Ein einfaches Beispiel - nach Blitzeinschlag ist die Leitung in der Wand versichert durch die Wohngebäudeversicherung, das angeschlossene Endgerät wie TV, PC usw. durch die Hausratversicherung.

    Berechnungsgrundlage

    Für die Berechnung der Versicherungssumme werden € 650 pro qm zu Grunde gelegt, multipliziert mit der Größe ihrer Wohnung ergibt sich der entsprechende Wert. Wichtig ist der Unterversicherungsverzicht, d.h. der Versicherer prüft nicht, ob im Schadensfall die Versicherungssumme geringer ist als der tatsächliche Wert.

    Grobe Fahrläs

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    Juli 29 2014

    Wohngebäudeversicherung

    Dieser Vertrag schützt Ihre Immobilie gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel und Einbruch/Vandalismus. Durch die fortschreitende Klimaveränderung empfiehlt sich auch der Einschluss von Elementarschäden, diese sind: Überflutung von Gewässern, Überflutung durch Starkregen, Schneedruck, Erdrutsch, Lawine und Vulkanausbruch.

    Hauptrisiko Leitungswasser

    Die Schadenstatistiken der letzten Jahre besagen, dass die Leistungen für Schäden durch Feuer und Sturm/Hagel in etwa gleich hoch waren. Die Leitungswasserschäden waren ca. ein Drittel höher als die beiden anderen Schadensursachen gemeinsam. Marode Leitungswasserrohre stellen das größte Gefahrenpotential, v.a. bei älteren Immobilien, dar.

    Gleitender Neuwert

    Bei der Wohngebäudeversicherung handelt sich um eine gleitende Neuwertversicherung – Definition siehe unter: Hausratversicherung.

    Sonderkündigungsrecht

    Wenn eine Immobilie verkauft wird, geht die Wohngebäude

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