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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Jan 29 2015

    Schlechte Zeiten für Sparer

    Bei einer „Quantitativen Lockerung“ erhöht die Europäische Zentralbank (EZB) die Menge des Zentralbankgeldes, das im Umlauf ist. Dieses soll bei den Unternehmen in Form von günstigen Krediten ankommen und somit die Wirtschaft ankurbeln.

    Über die „Billionenspritze“ der EZB besteht bereits ein separater Artikel.

    Welche Folgen ergeben sich nun für den Verbraucher?

    Sparzins:
    Das Vorgehen hat zwar keine direkten Folgen auf die Zinsen von Bankanlagen, wie etwa Festgeld oder Sparbuch. Allerdings wird die EZB die Leitzinsen nicht erhöhen, während das billionenschwere Programm läuft. Der Anleger kann also auch weiterhin nicht mit einer positiven Veränderung der bestehenden Niedrigzinsen rechnen. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank „belastet die Sparer und gefährdet die private Altersvorsorge“, warnt die Deutsche Kreditwirtschaft.

    Staatsanleihen:
    Die Renditen dieser Papiere, z.B. Bundesschatzbriefe, werden weiter sinke

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    Gute Vorsätze

    (1588 x gelesen)
    Jan 25 2015

    Gute Vorsätze

    Das neue Jahr ist wenige Wochen alt und sicher wurden die meisten der altbekannten Vorsätze fürs neue Jahr (mehr Sport, abnehmen, weniger Rauchen etc.) bereits wieder über Bord geworfen. Warum versuchen Sie es nicht mit einem neuen Ziel, das sich auf jeden Fall für Sie auszahlen wird: „Denken Sie mal über Ihr Geld nach!“? In Zeiten von Negativzinsen für Großanleger und schleichender Enteignung aller Sparer ist das für jeden Anleger wichtiger denn je. Selbst die Bewohner der sogenannten Krisenländer (wie z.B. Italien oder Spanien) haben mit ihren Anlagen im Schnitt mehr verdient als die Deutschen. Im Vergleich zu anderen Ländern sind wir Deutschen in Gelddingen leider noch immer sehr unerfahren. Wir sparen zwar weiterhin fleißig, aber nach wie vor oft vollkommen falsch. Des Deutschen liebste Sparformen sind Sparbuch, Festgeld und  Lebensversicherungen. Damit stützen Sie zwar die Gewinne der Banken, Versicherungsgesellschaften und auch den Staat, verzi

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    Billionenspritze der EZB

    (2198 x gelesen)
    Jan 24 2015

    EZB –  Billionenspritze für die Konjunktur

    Mehr als eine Billion Euro nimmt Mario Draghi, Chef der europäischen Zentralbank (EZB), in die Hand, um die Wirtschaft im Euro-Raum anzukurbeln. Dazu werden von März 2015 bis zum September 2016 monatlich Staats- und Unternehmensanleihen im Wert von € 60 Milliarden gekauft. Die Gesamtsumme beträgt somit über € 1,1 Billionen – deutlich mehr, als allgemein erwartet wurde.

    Welche Papiere werden gekauft?

    Es werden Staatsanleihen mit Investmentgrad gekauft, d.h. mit mindestens guter Kreditwürdigkeit und einer Laufzeit von zwei bis 30 Jahren, sowie Anleihen von EU-Institutionen und Unternehmensanleihen. Die Aufteilung der Staatsanleihenkäufe auf die einzelnen Euroländer richtet sich nach dem Landesanteil am EZB-Kapital (Bevölkerungszahl und Wirtschaftsleistung). Vorrangig werden damit deutsche Bundesanleihen gekauft, gefolgt von französischen und italienischen Papieren. Nur 20 Prozent der Anleihekäufe unterliegen einer gemei

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    Jan 23 2015

    Schäden durch Wölfe

    Der Wolf ist zurück in Deutschland! Der aktuelle Bestand wird auf 35 sesshafte Rudel bzw. Paare zuzüglich einiger Einzelwölfe geschätzt. Ob sich das Vorkommen auf Zuwanderung aus dem Osten oder auf illegales Aussetzen begründet, ist nicht geklärt. Ein Großteil der Tiere lebt in den neuen Bundesländern sowie in Niedersachsen. Kaum eine Wildart polarisiert die Bevölkerung wie „Isegrim“. Die Bandbreite reicht hier von strikter Ablehnung bis hin zur Heiligsprechung als Bote einer natürlichen Umwelt. Zu den Beutetieren des Wolfes gehören wildlebende Tiere – von der Maus bis zum Hirsch – sowie die leicht zu schlagenden Nutztiere auf der Weide. Logischerweise führt dies zu großen Konflikten.

    Wer haftet für entstandene Schäden?

    Mehrere Schafe, Rinder und Pferde wurden bereits Beute der Wölfe. Wer kommt für den entstandenen Schaden auf und leistet den betroffenen Tierhaltern und Landwirten finanziellen Ausgleich? Der Jagdpächter, in dessen Revier die Nutzti

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    Skiunfälle

    (1888 x gelesen)
    Jan 22 2015

    Unfallversicherung – beim Skifahren passiert jeder vierte Sportunfall

    Skifahren ist eine der beliebtesten Sportarten in Deutschland. Die Unfallgefahr ist groß – allein in der Skisaison 2013/14 haben sich dabei ca. 42.000 Sportler so schwer verletzt, dass eine ärztliche Behandlung notwendig war.

    „Jeder dritte von Unfallversicherern bearbeitete Schadensfall passiert beim Wintersport“, äußert Christian Lübke vom Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV). Aktuelle Statistiken der Auswertungsstelle für Skiunfälle (ASU) heben die Unfallgefahr auf Skipisten hervor. Somit ist neben dem Ballsport, wie etwa Fußball, das Wintervergnügen auf Brettern die unfallträchtigste Sportart.

    Eine Hochrechnung des ASU geht von 4,2 Millionen Skifahrern in der vergangenen Saison aus. Ca. 41.000 – 43.000 Sportler davon mussten sich auf Grund eines Unfalles mindestens einmal in ärztliche Behandlung begeben. Die Zahl der Verletzten liegt somit auf dem Vorjahresniveau.

    Zahl der Unf1y1z2

    Jan 21 2015

    Haftpflichtversicherung – der Deckungsumfang ist wichtig

    Ein Missgeschick kann jedem passieren, daher ist es unerlässlich sich mit einer Privathaftpflichtversicherung (PHV) gegen die daraus resultierenden Schäden abzusichern. Gedeckt sind Kleinstschäden, wenn man in einer fremden Wohnung gegen einen Bilderrahmen stößt und dieser zu Bruch geht. Genauso auch das Worst-Case-Szenario - beispielsweise nimmt der Fahrradfahrer einem Tanklastzug die Vorfahrt, der LKW-Fahrer  bremst ab, kommt dabei ins Schleudern und donnert in ein Einfamilienwohnhaus. Die Folge, der Tank läuft aus und das Haus fängt Feuer. Ein Millionenschaden, der letztendlich durch den Radfahrer verursacht wurde. Dieser ist lt. bürgerlichem Gesetzbuch (BGB) verpflichtet Schadenersatz zu leisten. „Die wichtigste Versicherung ist die private Haftpflichtversicherung“, sagt vor diesem Hintergrund auch Stefan Albers, Vorstand des Bundesverbandes der Versicherungsberater (BVVB).

    Schäden können existenzbedrohend se

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    Jan 15 2015

    Das große Rotationsspiel bei der EZB

    Die Ratsmitglieder der EZB streiten über ihren geplanten Kurs. Es will sich zwar keiner äußern, aber hinter den Kulissen weiß man wer wo steht. Es stellt sich die Frage, ob der Vorstand Mario Draghi noch der Mehrheitsträger ist und ob die EZB noch genügend Glaubwürdigkeit besitzt? Wenn die Machtverhältnisse nicht geklärt werden, was dann? Es geht um die Beschlussfähigkeit am 22. Januar um die EZB Schulden der Eurostaaten vom Markt zu kaufen. Bundesbank-Chef Jens Weidmann und einige andere wollen diesen Weg nicht mitgehen. Verschiedene Interessen der Euromitgliedsstaaten und der EZB-Ratsmitglieder bilden da ein Problem.

    Was passiert mit Griechenland?

    Auch Uneinigkeit besteht über den Verbleib Griechenlands in der Währungsunion. Soll Hellas fallen gelassen werden oder weiterhin am finanziellen Tropf hängen? Eine viel diskutierte Frage ist, ob nach dem Ausstieg eines einzelnen Landes nicht weitere folgen.

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    Wie Geld investieren?

    (2053 x gelesen)
    Jan 14 2015

    Wie Geld investieren?

    Einerseits boomen die Aktienmärkte, auf der anderen Seite erhält man auf Bankenanlagen durch die Niedrigzinspolitik der EZB kaum noch Zinsen. Wie verhält sich aufgrund dieser Umstände der deutsche Sparer? Unverändert, denn das Interesse an Aktien bleibt nach wie vor gering. Vermeintlich sichere Spareinlagen wie Tagesgeld sind jedoch im Vergleich zu 2013 weiter in der Anlegergunst gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt der „Investor Pulse“ – eine der weltweit umfassendsten Umfragen zu den Themen Sparen, Investieren und Ruhestandsplanung. Das britische Marktforschungsunternehmen Cicero Group hat die Befragung im Auftrag des Investmenthauses Blackrock 2014 das dritte Jahr in Folge durchgeführt. Anlässlich dieser Studie wurden 27.500 Menschen aus 20 Staaten befragt, davon 2.000 in Deutschland.

    Wenig Interesse an Aktien

    Nach eigenen Angaben sind 19 Prozent der Befragten weniger daran interessiert in Aktien zu investieren, als vor fünf Jahren. Und d

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