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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Bargeld

    (1539 x gelesen)
    Mär 31 2015

    Deutsche bevorzugen weiterhin Barzahlung

    In Deutschland ist Bargeld auch weiterhin das am meisten benutzte Zahlungsmittel, während in anderen Industrieländern Plastikgeld den Zahlungsverkehr bestimmt. Dies ist das Ergebnis der dritten Studie der Bundesbank zum Thema „Zahlungsverhalten in Deutschland“. Seit der letzten Untersuchung aus dem Jahr 2011 hat sich nichts geändert, weiterhin begleichen 53 Prozent aller Privatpersonen ihre Umsätze mit Banknoten und Münzen – dies betrifft vor allem Kleinbeträge unter € 50. Anders schaut es jedoch bei wiederkehrenden Zahlungen, beispielsweise Versicherungsbeiträge, Darlehensraten und Mietzahlungen.

    Sinkender Bargeldanteil

    Wie die Bundesbank weiter mitteilt, sank der Bargeldanteil bezogen auf die Gesamtzahl aller Transaktionen, von 82 Prozent im Jahr 2011 auf 79 Prozent in der aktuellen Studie. Laut Aussage von Carl-Ludwig Thiele, Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank: „sei mittelfristig mit einer langsamen, aber k

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    DVAG – Kritik an Umdeckungsoption

    Die deutsche Vermögensberatung (DVAG) – nach eigener Auskunft Deutschlands größter Finanzstrukturvertrieb - steht im Kreuzfeuer der Kritik. Werbung kam in der Vergangenheit auch von ganz oben, denn Bundeskanzlerin Angela Merkel lobte die Gesellschaft auf deren Kongressen in den Jahren 2008 und 2013, ein Zitat vom 20.11.08: "Sie haben ein tolles Konzept, ein klassisches Konzept der sozialen Marktwirtschaft" . Die Frage ist allerdings, ob diese Lobpreisung sachlich begründet war oder nur aufgrund umstrittener Parteispenden des mittlerweile verstorbenen Gründers Reinfried Pohl. Allein im Wahljahr 2013 flossen € 493.000 an die CDU. Die DVAG ist ein Strukturvertrieb. Das heißt, jeder der dort als Außendienstmitarbeiter anfängt, erhält nur einen geringen Teil der Provision – üblicherweise liegt der Branchenschnitt bei 10 – 15 %, den Rest bekommen seine sogenannten „Strukkis“, die in der Rangfolge über ihm stehen. Abhängig von s

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    Mär 27 2015

    13 Milliarden D-Mark

    Fast 13 Milliarden D-Mark schlummern über 13 Jahre nach Einführung des Euro-Bargeldes noch immer in privaten Haushalten in Deutschland – davon 6,1 Milliarden in Banknoten und 6,8 Milliarden in Münzen. Dies teilte der Bundesverband deutscher Banken mit. In den Filialen der Deutschen Bundesbank können die Münzen und Banknoten übrigens nach wie vor in Euro getauscht werden – zum offiziellen Kurs von 1 = 1,95583 D-Mark. Der Umtausch ist weiterhin unbegrenzt und kostenfrei möglich.

    Besitzer einiger Währungen haben Pech

    Die Altwährungen einiger Länder können nicht mehr umgetauscht werden, beispielsweise italienische Lire oder französische Francs. Andere Länder der Eurozone bieten den Umtausch in Euro weiterhin unbefristet an. Das machen unter anderem die Länder Österreich, Irland und Belgien. Der Wechsel spanischer Lira in die aktuelle Währung ist nur bis zum Jahr 2029 möglich.

    Wo wird die D-Mark versteckt?

    Spannend ist auch die

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    Garantie und Gewährleistung

    (1732 x gelesen)
    Mär 25 2015

    Garantie und Gewährleistung

    Die beiden Begriffe Gewährleistung und Garantie werden häufig verwechselt; viele Bürger meinen sogar es handle sich um dasselbe. Für längst nicht jeden gekauften Artikel gibt es eine Garantie. Doch werben viele Händler mit diesem Begriff, wohingegen die Gewährleistung in der Werbung nie auftaucht. Was ist der Grund dafür?

    Gewährleistung im BGB geregelt

    Der Käufer hat das Recht auf einen einwandfreien Zustand seiner erworbenen Ware, unabhängig davon, was der Verkäufer in seinen Bestimmungen festgelegt hat. Der kleine, aber bedeutsame Unterschied zur Garantie besteht also darin, dass die Gewährleistung im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt ist und somit bei jedem Käufer Anwendung findet. Sie ist also ein Bestandteil des Kaufvertrages, indem der Händler sich verpflichtet, den verkauften Artikel in makelloser Beschaffenheit zu liefern. Er haftet dafür, wenn sich der Kaufgegenstand zum Zeitpunkt des Erwerbs oder auch erst später, als sc

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    Strafzinsen

    (1914 x gelesen)
    Mär 24 2015

    Strafzinsen auf Bankguthaben

    Die Skat-Bank hat als erste Bank Negativzinsen erhoben – dazu besteht bereits ein separater Artikel. Mittlerweile verlangen weitere Geldinstitute Strafzinsen auf Bankguthaben ihrer Großkunden, die Geld als Liquidität auf ihrem Konto parken. Der Zinssatz liegt im Regelfall bei 0,25 Prozent. Privatanleger werden noch verschont – die Frage ist allerdings: wie lange noch? Eine Tendenz zu Negativzinsen für alle Kunden ist unübersehbar. Die Europäische Zentralbank (EZB) erhebt von den Banken für Gelder, die als sogenannte Overnight-Einlagen bei ihr deponiert werden, einen Strafzins von aktuell 0,20 Prozent. Diese Kosten belasten die Kreditinstitute in Zeiten fallender Margen zunehmend an ihre Kunden weiter.

    Großkonzerne müssen zahlen

    Laut Informationen der deutschen Wirtschaftsnachrichten trifft dies vor allem große Konzerne, die hohe Summen auf ihren Bankkonten hinterlegen müssen, um die notwendige Liquidität sicherzustellen. Ein Bankmi

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    Tag der Aktie

    (1756 x gelesen)
    Mär 22 2015

    Angst vor der Börse

    Die Börsen boomen, während es gleichzeitig auf traditionelle Bankanlagen kaum noch Zinsen gibt. Trotzdem verschmähen viele Bundesbürger Investmentfonds und Aktien. Der deutsche Leitindex DAX eilt seit Wochen von einem Höchststand zum nächsten und hat erstmals die Marke von 12.000 Punkten überschritten. Der herkömmliche Sparer kennt diese Zuwächse nur aus den Medien, denn er macht einen großen Bogen um Anlagen, die mit Aktien zu tun haben.

    DAI fordert ein Umdenken

    Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) fordert nun ein Umdenken: „Wir müssen dazu kommen, dass wieder neutral über Aktien gesprochen wird“, sagte der stellvertretende Geschäftsführer des Instituts, Franz-Josef Leven. „ Wenn wir aus den Köpfen der Menschen die falsche Vorstellung nicht rauskriegen, dass Aktie automatisch mit Geldverlieren verknüpft wird, dann bekommen wir in Deutschland keine Aktienkultur hin.“

    16.03.15 der „Tag der Aktie“

    Mit dem „Tag der Aktie“ will die Deuts

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    Mär 20 2015

    BaFin-Chefin äußert sich zum Anlageverhalten der Deutschen

    Die Rechtssicherheit ist ein wichtiger Bestandteil in unserer Gesellschaft. Ein mündiger Bürger gibt mit seiner Unterschrift unter einen Vertrag dem Partner sein Einverständnis, dass ihm mögliche Folgen, die daraus entstehen können, bekannt sind. Der Unterzeichner muss allerdings vorher über eventuelle Konsequenzen aufgeklärt worden sein.

    Der Anleger ein ahnungsloser Volltrottel?

    Wie vermehrt festzustellen ist, berufen sich seit Beginn der Finanzkrise Privatanleger darauf, unmündige und unwissende Volltrottel gewesen zu sein, um erlittene Verluste auf Dritte abwälzen zu können. Auf diese Art und Weise wird der Bereich Rechtssicherheit aufgeweicht. Geschickt argumentierende Anwälte erstritten bereits Urteile zugunsten Investoren, die sich im nach hinein völlig ahnungslos bezüglich Kosten und Risiken ihrer Anlagen gaben. Somit wird einem kompletten Wirtschaftszweig das Leben schwer gemacht. Sicher hat die Fin

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    Berufsunfähigkeit – Hälfte der Leistungsfälle wegen psychischer Probleme

    Fast die Hälfte aller derzeitigen Anträge auf Erwerbs- und Berufsunfähigkeit in Europa gehen auf eine Erkrankung der Psyche zurück. Arbeitgeber und Krankenkassen reagieren bei dieser Art von Problemen noch nicht schnell genug, so ein aktueller OEDC-Bericht mit dem Titel „Fit Mind, Fit Job: From Evidence to Practice in Mental Health and Work“. Es wird gefordert, dass Arbeitgeber, Ärzte, Bildungsinstitute und Versicherer intensiver zusammenarbeiten. Die Studie erläutert, welche politischen Weichen zu stellen sind, um die verursachten Kosten für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Volkswirtschaft möglichst gering zu halten.

    Faktor Zeit   

    Eines der wichtigsten Kriterien im Kampf gegen psychische Erkrankungen ist der Faktor Zeit. Je früher mit einer Behandlung begonnen werden kann, desto besser stehen die Chancen auf eine Genesung. In den Ländern, die zu dieser Thematik analysiert wurden, vergehen durch

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