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    Die Plagen der Demografie

    (2239 x gelesen)
    Apr 29 2015

    Die Plagen der Demografie

    Aktuell berichten die Medien neben den üblichen Katastrophen von der Schuldenkrise, den Problemen in der EU – spezifisch Griechenland und ähnlichem. Von einer Bedrohung durch den demografischen Wandel in Deutschland, hört man hingegen wenig. Im Gegensatz zur kurzlebigen Finanzwelt geht diese Veränderung ganz langsam vonstatten. Die Auswirkungen sind jedoch für jeden Bundesbürger bedeutsam.

    Geld kann im großen Stil gedruckt werden, was die Europäischen Zentralbank (EZB) momentan in großem Umfang tut. Desweiteren können Renten gekürzt, Zinsen gesenkt und Steuern erhöht werden. Von Seiten des Staates besteht die Möglichkeit (Zwangs-)Abgaben zu erheben und Unternehmen können ihrerseits Arbeitsplätze streichen bzw. abbauen.

    Kinder sind die Basis unseres Systems

    Nachkommen sind der Garant für das Fortbestehen unserer Volkswirtschaft. Sie zahlen zukünftig Steuern und Sozialabgaben, ohne die weder der Staat, noch unser Generationsvertrag im S

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    Einlagensicherung

    (1624 x gelesen)
    Apr 29 2015

    Einlagensicherung

    Zum Jahreswechsel wurde die Einlagensicherung in Deutschland von knapp € 14 auf gut € 9 Milliarden je Bankkunde gesenkt – sind Bankeinlagen noch zu 100 % vor Verlusten geschützt? Besagte Änderung betrifft nicht die gesetzliche Einlagensicherung, sondern den Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken. Laut Angaben des Bundesverbandes deutscher Banken wurden durch diese Sicherungseinrichtung in der Vergangenheit mehr als 30 Entschädigungsfälle abgewickelt. Der Bankenstandort Deutschland hat dadurch eine maßgebliche Stärkung erfahren. „Darunter waren auch große Brocken, wie die Entschädigung der Kunden Lehmann Brothers Deutschland in Höhe von insgesamt mehr als sechs Milliarden Euro“, äußerte Michael Kemmer vom Bundesverband deutscher Banken.

    Gründung 1976

    Die Gründung des Einlagensicherungsfonds erfolgte im Jahr 1976. Über den Bundesverband deutscher Banken sind in diesem Zusammenschluss 165 private Kreditinstitute zusammengeschlossen. Die

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    Spart sich die Welt arm?

    (1940 x gelesen)
    Apr 13 2015

    Spart sich die Welt arm?

    Das Internet hat in den letzten Jahren das Leben in vielen Bereichen gravierend verändert. Ein Beispiel dafür sind die einfachen Vergleichsmöglichkeiten der Preise für den Kunden. Dieser Umstand ist für viele Händler problematisch. Daniel Zindstein, verantwortlich für das Portfoliomanagement des Vermögensverwalters GECAM meint hierzu: „Mit der massiv zunehmenden Nutzung des Internets für Anschaffungen aller Art, wird eine Nachfragemacht wirksam, die kaum Raum für steigende Preise lässt.“ Für ihn ist das Internet „global betrachtet eine Spar- und Deflationsmaschine ersten Ranges“.

    Steigende Kapitaleffizienz

    Seine aktuelle Markteinschätzung lautet: „Europa steckt nach wie vor in einer deflationären Stagnation. China wächst mit der geringsten Dynamik seit 2009, Japan kämpft mit immer wiederkehrenden Einbrüchen der Konjunktur und die meisten Schwellenländer leiden unter der Doppelbelastung eines starken US-Dollars (Kapitalabflüsse) sowie

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    Persönliche Beratung am Bankschalter noch unverzichtbar

    Die persönliche Beratung in der Bank bleibt für viele Deutsche, trotz steigender Online-Dienstleistungen, wichtig. So das Ergebnis einer Studie zum Thema „Bankberatung – wie persönliche darf es sein?“. Hierfür wurden im Oktober letzten Jahres 1.024 Personen vom internationalen Marktforschungsinstitut Yougov im Auftrag der Hamburger Beratungsfirma Evers & Jung und der Kommunikationsberatung Ergo Kommunikation online befragt.

    Die Ergebnisse im einzelnen

    Fast die Hälfte aller Befragten hält – trotz immer professionellerer Online-Banking-Angebote – eine persönliche Beratung weiterhin für unabdingbar. Lediglich für 20 Prozent ist sie überflüssig oder sogar überholt. Weniger als 10 Prozent sind der Meinung, dass eine App oder das Internet sie zu einer passenden Geldanlage führen kann.

    Laut einer Pressemitteilung von Evers & Jung arbeiten viele Finanzdienstleister an der Erweiterung ihrer digitalen Angebote.

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    Was ist Risiko?

    (1731 x gelesen)
    Apr 09 2015

    Was ist Risiko?

    Aktien gelten gemeinhin als riskante Anlageklasse. Wie viele andere Indizes eilt aktuell auch der deutsche Leitindex DAX von einem Höchststand zum nächsten. Vielen Bürgern sind aber sicher noch die Kursturbulenzen vom Herbst 2014 in Erinnerung. Dort büßte der deutsche Leitindex binnen weniger Wochen rund 15 Prozent seines Wertes ein. Alle zwischenzeitliche Gewinne seit mehr als einem Jahr, waren verloren. Kursschwankungen  und -verluste werden im allgemeinen als Risiko verstanden.

    Missverstandene Volatilität

    Die Kurse von Aktien unterliegen gewissen Kursschwankungen, das bezeichnet man als Volatilität. Unter Fachleuten der Finanzbranche ist sie das wichtigste Maß für die Schwankung von Finanzmarktparametern. Sie ist hier definiert als Abweichung der Rendite des betreffenden Wertes in einem bestimmten Zeitraum von dessen Mittelwert. Diese Mitte ist bei Geldanlagen die tatsächlich erzielte Rendite. Und genau hier beginnen die Missverständnisse, den

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    Einfluss der Demografie auf den Immobilienmarkt

    Deutschland ist Weltmeister und das nicht nur im Fußball, sondern auch im ignorieren wichtiger Tatbestände. Wie sonst lässt sich erklären, dass Bürger immer mehr Geld zur Bank bringen, obwohl es dort faktisch keine Zinsen mehr gibt? Vor einer Überalterung der Gesellschaft werden ebenfalls die Augen verschlossen. Seit Jahrzehnten bringt die deutsche Frau durchschnittlich 1,4 Kinder zur Welt. Infolgedessen reduziert sich langfristig die Bevölkerungszahl, da mehr Bürger sterben, als geboren werden.

    Bevölkerungsschwund betrifft auch Immobilienmarkt

    Durch das Schrumpfen der Gesellschaft werden zukünftig weniger Konsumgüter und auch Wohnraum benötigt. Dieser Trend ist dramatisch für den Immobilienmarkt. In den Ballungszentren steigen zwar die Preise noch an, aber dafür sind sicherlich niedrige Darlehenszinsen sowie fehlende Anlagealternativen verantwortlich. Der Blick in die Zukunft ist zugegebenermaßen schwierig. Vorhersehbar

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    Schäden durch Sturm

    (1731 x gelesen)
    Apr 06 2015

    Sturmschäden

    Das Orkantief „Niklas“ ist über Deutschland hinweggezogen und hat Autos sowie Gebäude beschädigt und den Zugverkehr auf einigen Strecken durch umgestürzte Bäume behindert bzw. lahm gelegt. Welche Versicherung kommt  für die entstandenen Kosten der Reparaturen auf?

    Sturmschäden sind über Hausrat- und Wohngebäudeversicherung abgedeckt

    Die Hausrat- und Wohngebäudeversicherer decken Sturmschäden ab. Bitte beachten Sie dabei, dass die Hausratversicherung diese Schäden automatisch mit einschließt, während sie bei der Wohngebäudeversicherung separat zu beantragen sind. Eine Leistung erfolgt allerdings erst ab Windstärke acht – das entspricht einer Windgeschwindigkeit ab 62 Stundenkilometern. Bei „Niklas“ wurden Spitzengeschwindigkeiten von 150 Stundenkilometer erreicht. Geschädigte haben die Möglichkeit, die gemessene Windstärke beim Deutschen Wetterdienst (DWD) zu erfragen. Hierfür steht eine Hotline zur Verfügung unter: 01805-913913 (Festnetz: max.

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    Apr 06 2015

    Die 15 gefährlichsten Berufe

    Über die Berufsunfähigkeitsversicherung, sowie den Wert der Arbeitskraft bestehen separate Artikel.

    Anbei eine Auflistung der Berufe mit einem besonders hohen Risiko, berufsunfähig zu werden. Angegeben ist jeweils der Anteil der Erwerbsunfähigkeitsrenten in Prozent:

    52,5 % Gerüstbauer

    51,3 % Dachdecker

    50,1 % Bergmann

    41,8 % Pflasterer

    41,8 % Fleisch-/Wurstwarenhersteller

    40,6 % Estrichleger

    40,0 % Fliesenleger

    38,4 % Zimmerer

    38,4 % Maurer

    38,1 % Stukkateur, Verputzer

    38,1 % Sprengmeister

    38,1 % Isolierer

    37,6 % sonstige Bauhilfsarbeiter

    37,6 % Bäcker

    37,5 % Stauer

    Quelle: MAP-Report 781-783

    Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
     

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