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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Nov 29 2015

    Fehlendes Testament ist Hauptursache für Erbstreitigkeiten

    Ein Streit unter den Erben ist keine Seltenheit. Mehr als ein Viertel der Deutschen hat das bereits live miterlebt. Laut der Hälfte aller Befragten liegen die Hauptgründe der Auseinandersetzungen bei einem fehlenden Testament oder einer unklaren Erbfolge.

    Das Thema Erben und Vererben wird aufgeschoben

    Viele Bundesbürger beschäftigen sich mit den Themen Erben und Vererben gar nicht oder zu spät. Häufig kommt es zu Streitigkeiten wegen unklarer Aufteilung der Erbmasse (39 Prozent) und fehlender Absprachen im Vorfeld (29 Prozent), so das Ergebnis einer Umfrage mit dem Titel „Patientenverfügung und Erbschaft“ der Lebensversicherungsgesellschaft Hannoversche Leben.

    Je höher das Einkommen, desto größer die Streitlust

    Weiter kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass mit steigendem Einkommen auch die Häufigkeit der Erbauseinandersetzungen zunimmt. So haben sich bereits 39 Prozent der Deutschen mit einem monatli

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    Skurille Versicherungen

    (1845 x gelesen)
    Nov 27 2015

    Skurrile Versicherungen

    Um nicht wegen einer Unachtsamkeit oder Krankheit vor dem finanziellen Abgrund zu stehen, haben wir die Möglichkeit uns gegen Unglücks- und Schadensfälle zu versichern. Doch wer tatsächlich auf alle Eventualitäten vorbereitet sein bzw. Unvorhergesehenes vermeiden will, kann auch Verträge für besondere Lebenslagen abschließen.
    Heutzutage lässt sich fast alles versichern. Prof. Michaele Völler, Leiterin der Forschungsstelle Versicherungsmarkt an der Fachhochschule Köln: „Obwohl die Deutschen komplizierte Versicherungen scheuen, wächst bei ihnen der Bedarf an individualisierten Produkten.“ Sie bezieht sich dabei auf eine Studie des Marktforschungsinstituts YouGov.  

    Nachfolgend eine Auflistung besonders kurioser Verträge:  

    1) Schutz vor sportlichem Abstieg, Alkoholverbot oder Aliens

    Klappt es mit dem Klassenerhalt des Lieblingsvereins? Die alljährliche Zitterpartie kann zur  Tortur werden. Eine Versicherungspolice hierfür könnte den A

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    Vorsicht vor Fintechs

    (1777 x gelesen)
    Nov 24 2015

    Vermittlung von Versicherungen über Fintechs

    Moderne Versicherungs-Apps suggerieren einen kostengünstigen, schnellen und unkomplizierten Service rund um das Thema Versicherungen über das Smartphone. „Doch das ist mitnichten so“, warnt Michael H. Heinz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK). „Bei diesem digitalen Hype wird zwar viel versprochen, aber die meisten Kunden wissen gar nicht, auf was sie sich wirklich einlassen.“

    Ungewollte Übertragung bestehender Verträge

    Der BVK warnt daher, dass mit dem Abschluss eines einzelnen Versicherungsvertrages bei den neuen und selbsternannten „digitalen Versicherungsmanagern“ häufig auch alle bestehenden Policen auf einen Versicherungsvermittler im Netz übertragen werden, den sie nicht kennen. Michael H. Heinz erklärt in diesem Zusammenhang: „Der Kunde erteilt eine Maklervollmacht und der neue Makler hat dann das Recht, alle Versicherungsverträge des Kunden zu verwalten, umzudecken und sog

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    Neue Hinzuverdienstgrenzen für Hinterbliebene

    Bezieher einer gesetzlichen Witwenrente dürfen nur bis zu einem bestimmten Freibetrag Geld hinzuverdienen, ansonsten werden ihre staatlichen Leistungen gekürzt. Zum 01.07.2015 wurde diese Verdienstgrenze angehoben. Zusätzlich besteht für Empfänger einer gesetzlichen Waisenrente ab diesem Zeitpunkt keinerlei Beschränkung des Einkommens mehr.

    Rentenerhöhung auch für Witwen- und Waisenrenten

    Zum 01.07.2015 gab es eine Erhöhung der Altersrenten. Sie betrug bei bestehenden Renten 2,1 Prozent in den alten und 2,5 Prozent in den neuen Bundesländern. Zeitgleich stiegen – wie bereits oben erwähnt – auch die Freibeträge (Hinzuverdienstgrenzen), d. h. die Beträge, die Bezieher einer gesetzlichen Witwen- und Erziehungsrente dazuverdienen dürfen, ohne dass Rentenleistungen gekürzt werden.

    Berechnung der Hinzuverdienstgrenze

    Die Hinzuverdienstgrenze entspricht bei der Witwen- und Erziehungsrente dem 26,4-fachen des aktuellen Rent

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    Nov 14 2015

    Verletzungsgefahr durch Elektrofahrräder

    Statistisch gesehen besitzt fast jeder Deutsche ein Fahrrad. Die Anzahl wird hierzulande auf 71 Millionen geschätzt, davon 1,6 Millionen Elektrofahrräder, auch Pedelecs genannt. Diese sind durch ihre Tretunterstützung auch für weniger sportliche und ältere Personen interessant, da mit geringer Kraftanstrengung längere Strecken zurückgelegt werden können. Außerdem entfällt an Steigungen das lästige Schieben und das Geschwindigkeitsniveau liegt deutlich höher als beim normalen Fahrrad.

    Todesfallopfer fast ausschließlich Senioren

    Aus den Zahlen des Statistischen Bundesamtes geht hervor, dass das Risiko höher ist, sich bei Unfällen mit dem Elektrofahrrad tödliche Verletzungen zuzuziehen. Im vergangenen Jahr waren insgesamt 396 Opfer zu beklagen, davon 39 mit dem Pedelec. Die verunglückten Personen mit dem Elektrofahrrad waren fast ausschließlich im fortgeschrittenen Alter. 32 Betroffene waren älter als 64 Jahre und wiederum 2

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    Gedanken zum Weltspartag

    (1962 x gelesen)
    Nov 11 2015

    Gedanken zum Weltspartag

    Wer kennt ihn nicht, den 30. Oktober. Von Kindesbeinen an wurde das Sparschwein an diesem Tag - dem Weltspartag - zur Hausbank gebracht, dort „geschlachtet“ und das Guthaben auf das Sparbuch einbezahlt. Als Motivation für dieses alljährliche Ritual diente ein kleines Präsent, das den kleinen Sparern ausgehändigt wurde.

    Lohnt sich Sparen heute noch?

    Im Schaufenster der Kreditinstitute prangern Werbeschilder, die dem Verbraucher zum Sparen ermuntern sollen. Es stellt sich allerdings die Frage: Lohnt Geld anlegen überhaupt noch in Zeiten, in denen die Europäische Zentralbank (EZB) Zinsen faktisch abgeschafft hat?

    Das Dilemma der deutschen Sparer

    Eine repräsentative Umfrage der Kapitalanlagegesellschaft Goldman Sachs Asset Management macht das ganze Ausmaß der Misere deutlich. Denn obwohl ein großer Teil der Bürger unzufrieden bzw. äußerst unzufrieden mit dem Zinsertrag ist, hält die Mehrzahl an renditeschwachen Anlagen fest. Rund

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    € 2.284 pro Kopf für Versicherungen

    Jeder Bundesbürger gab im Jahr 2014 den Betrag von € 2.284 für private Versicherungen aus, so der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Im Bezug auf ihre Wirtschaftsleistung sind die Deutschen damit nur im Mittelfeld. Die Einwohner von Lichtenstein, Schweiz und Holland lassen sich die Absicherung weit mehr als das Doppelte kosten.

    Rund 30 Prozent der Summe werden für Kfz- und Sachversicherungen, wie Privathaftpflicht, Unfall und Rechtsschutz aufgewendet. Knapp 50 Prozent fließen in kapitalbildende Versicherungsverträge. Ein Grund für diesen vergleichsweise sehr niedrigen Beitrag ist darin zu suchen, dass viele Deutsche traditionell stark auf die Gesetzliche Rentenversicherung vertrauen, so der GDV. Im Hinblick auf den demografischen Wandel, der das staatliche Umlagesystem mehr und mehr in Frage stellt, eine erschreckende Entwicklung. Private Altersvorsorge wird immer wichtiger, um sich vor der Altersarmut

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    Gastbeitrag - Kfz-Versicherung

    Aus zeitlichen Gründen vermittle ich keine Kfz-Versicherungen und verweise Interessenten an meinen Maklerkollegen Heinz Friedrich. In seinem Gastartikel geht er auf wichtige Details rund um die Versicherungen des deutschen liebsten Kindes, dem Auto, ein:

    Kfz-Versicherung: Es naht der 30. November, der Stichtag für alle Versicherten, die sich nun entscheiden müssen, ob sie wechseln oder nicht. Bei dem Vergleich mit unterschiedlichen Anbietern kann man sowohl auf Internetportale zurückzugreifen, als auch persönliche Beratungen in Anspruch nehmen. Doch was sollte man genau bei einem Wechsel beachten? Was sollte die neue Kfz-Versicherung auf alle Fälle beinhalten und wofür lohnt es sich nicht, sein Geld auszugeben?

    1. Annahme: Grundsätzlich sind alle Leistungen gleich, nur der Preis macht den Unterschied

    Das stimmt so nicht, warnt Thomas Jäckel, Experte für Kraftfahrversicherungen der AXA: "Die meisten Versicherer bieten unterschiedliche

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