*
telefon
blockHeaderEditIcon

Telefon: 09232-70880

header-blog-stefan-vetter
blockHeaderEditIcon
Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
slider-kundenmeinungen
blockHeaderEditIcon
    Mär 29 2016

    Deutsche überschätzen das Zinsniveau

    Der Leitzins wurde kürzlich von der Europäischen Zentralbank (EZB) auf null Prozent gesenkt. Als Folge davon erhalten die deutschen Sparer auf ihre favorisierten Anlagen wie Sparbuch, Tages- und Festgeldkonten Renditen in maximal homöopathischer Höhe. Allerdings ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen, denn das derzeitige Zinsniveau wird völlig überschätzt. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Studie von fünf großen Direktbanken, darunter u.a. die Comdirect und ING-Diba.

    Weltfremde Renditeerwartung bei Festgeldkonten

    Laut Umfrage hat der deutsche Anleger die Renditeerwartung seines Festgeldkontos nach unten korrigiert. Noch vor zwei Jahren wurde ein Zinssatz von 2,1 Prozent genannt, aktuell werden 1,65 Prozent für realistisch empfunden. Diese Zahl ist jedoch weit von der Realität entfernt, denn die Banken zahlen durchschnittlich nur 0,37 Prozent. In diesem Durchschnittswert sind auch Lockangebote der Direktbanken enth

    Mehr

    Achtung Sparer – EU-Kommission bringt Einlagenschutz in Gefahr

    Deutsche Sparer vertrauen seit Generationen ihrer Hausbank. Sie lagern dort das Ersparte auf einem renditeschwachen Konto, anstatt unter ihrem Kopfkissen. Der Sparkunde verlässt sich darauf, dass es sicher verwahrt ist und glaubt an die Stabilität des Finanzsystems.

    Einlagensicherung hat bisher funktioniert

    Es gab für den Bankkunden in Deutschland bisher keinen Grund an diesem Prinzip zu zweifeln. Oder anders formuliert: die Ersparnisse waren gut abgesichert. Alle inländischen Kreditinstitute unterstehen der gesetzlichen Einlagensicherung. Zusätzlich unterhalten beispielsweise die Volks- und Raiffeisenbanken eine sogenannte Institutssicherung zum Schutz der Anlegergelder. Hierbei handelt es sich um eine Art Frühwarnsystem, das seinen Schutz weitaus eher als die reine Einlagensicherung entfaltet. Es soll von vornherein verhindert werden, dass die beteiligten Banken in existenzbedrohende Schwierigkeiten ger

    Mehr

    Mär 22 2016

    Wirtschaftspolitik ohne Dynamik

    Im Jahr 2015 betrug das Wirtschaftswachstum in Deutschland 1,7 Prozent. Diese Zahl wurde stolz von der Bundesregierung präsentiert, da sie über dem Wert der meisten anderen Staaten der Euro-Zone liegt.

    Negative Fakten

    Hier und jetzt soll nicht darüber diskutiert werden, ob das Bruttosozialprodukt (BSP) die richtige und vor allem einzige Grundlage zur Beurteilung der Entwicklung der Gesamtwirtschaft ist. Fakt ist jedoch, dass unser Land seit geraumer Zeit bei der Vermögensentwicklung schwächelt. Unserer Wirtschaftspolitik fehlt es an Dynamik und Ehrgeiz. Ein völlig aufgeblähter Staatsapparat in Kombination mit mageren Wirtschaftsdaten, die demografische Entwicklung und eine mangelhafte Vermögensbildung bei einem Großteil der Bevölkerung sind leider Realität.

    Wirtschaftspolitik wird von Laien gemacht

    Das Zusammenwirken aus einer hohen Abgabe- und Steuerlast und einem vergleichsweise zweitklassigen Finanzmarkt stört seit langer Zei

    Mehr

    Altersvorsorge - Das raten Verbraucher ihrem jüngeren Ich

    Was ist zu beherzigen, wenn man mit der eigenen Altersvorsorge noch einmal von vorne starten könnte? Im Rahmen einer Studie des US-Investors Blackrock wurde diese Frage 2.000 deutschen Bürgern im Alter von 25 bis 74 Jahren gestellt. Hierbei wurde in Zusammenarbeit mit dem britischen Marktforschungsinstitut Cicero das Anlageverhalten von Verbrauchern weltweit verglichen.

    Große Lücken in der Altersvorsorge

    Die Studie mit dem Namen „Investor Pulse Deutschland“ zeigt große Lücken in der Altersvorsorge auf. Die finanziellen Planungen für die Zeit nach dem Erwerbsleben ist in vielen Fällen unzureichend. Und das, obwohl hierzulande durchaus bekannt ist, dass mit den Leistungen der gesetzliche Rentenversicherung alleine der Lebensstandard nicht gehalten werden kann.

    Was raten die Befragten ihrem jüngeren Ich?

    Unter anderem gaben die Befragten an, was sie ihrem eigenen jüngeren Ich raten würden, wenn die

    Mehr

    Was taugt eine Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr (UPR)?

    Unfallversicherungen mit Prämienrückgewähr (UPR), ein teurer Unsinn? Zu diesem Ergebnis kommt zumindest das Verbrauchermagazin Ökotest anhand eines Produktvergleichs. Tritt der Versicherungsfall nicht ein, erhält der Kunde am Ende der Laufzeit seine einbezahlten Beiträge zurück. Eine klassische Unfall-Police ist allerdings wesentlich preisgünstiger, weil keine zusätzlichen Gelder angespart werden.

    Vollmundige Werbeslogans

    Das Verbrauchermagazin zitiert einzelne Slogans. Beispielsweise wirbt die Raiffeisenbank Gotha mit dem Leitsatz „Ihr Plus an Sorglosigkeit – Mehr Sicherheit mit der R+V-Kapital-Unfall-Police“ und die AXA aus Köln findet ihr Produkt „einfach genial“. Hier ist der Kunde schlau, weil er clever und sinnvoll kombiniert. Weniger blumig klingt das Motto der Sparkasse Duisburg und der LVM aus Münster: „Unfallschutz mit Geld-zurück-Garantie“. Ökotest rät: Finger weg von solchen Vertr1y1z2

    Risikolebensversicherung – Versicherungssummen zu gering

    Die Risikolebensversicherung gehört neben Privathaftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten privaten Policen. Mit dieser Vertragsart wird dafür gesorgt, dass im Todesfall die Hinterbliebenen finanziell abgesichert sind.

    € 148.550 statt € 432.000

    Die durchschnittliche Versicherungssumme in Deutschland liegt bei € 148.550 und das ist zu wenig. Sollen beispielsweise einem Kind ab der Geburt bis zur Volljährigkeit € 2.000 im Monat zur Verfügung stehen, werden gesamt € 432.000 benötigt. Unter der Voraussetzung, dass die Summe zu einem festen Zinssatz von 2 Prozent angelegt wird, reichen € 359.809 aus.

    Mit welcher Summe ist Ihr Leben abgesichert?

    Mär 17 2016

    Bargeldabschaffung – kalte Enteignung der Sparer

    „Wenn man Ihnen sagt, es gehe um ihre Sicherheit, dann kostet es entweder ihre Freiheit, oder ihr Geld, oder beides“, so zitiert Dirk Müller, der als Mr. Dax bekannte Börsenexperte einen Politiker. Diese Aussage bezieht er auf die aktuelle Debatte um eine Abschaffung bzw. Begrenzung des Bargeldes.

    Verbrechensbekämpfung ist nur ein Vorwand

    Oftmals wird argumentiert, eine Bargeldabschaffung diene der Sicherheit der Allgemeinheit. Damit könnten Verbrechen bekämpft und Geldwäsche eingedämmt werden. Dirk Müller bezeichnete diese Aussage kürzlich, in einem Video-Interview mit dem Handelsblatt, als blanken Unsinn. Untersuchungen zeigen, dass sich professionelle Geldwäsche, genau wie die internationale Terrorfinanzierung, längst auf elektronischen Wegen vollzieht. Die Kriminalität in Sachen Bargeldgeschäft ist vergleichsweise gering.

    Die wahren Gründe der Bargeldverbotspläne

    Eine Bekämpfung der Kriminalität ist n

    Mehr

    Korrektur oder Crash?

    (1884 x gelesen)
    Mär 14 2016

    Korrektur oder Crash?

    Die Aktienmärkte haben in den vergangenen Wochen weltweit kräftig an Wert verloren. So ist der MSCI Worldindex auf Eurobasis seit Jahresanfang beispielsweise bis zu 13 Prozent zurückgefallen und der DAX um fast 19 Prozent. Der deutsche Leitindex hatte sich von seinem Höchststand am 10. April 2015 mit 12.375 Punkten mittlerweile ca. 29 Prozent entfernt. Rund um den Globus fürchten Investoren, dass die Kurse noch weiter abrutschen. Skeptiker sprechen sogar vom Beginn eines neuen und langandauernden Bärenmarktes. Sind diese Ängste berechtigt?

    Sorgen um abkühlende Konjunktur in China

    Im Fokus der Aufmerksamkeit steht die Weltkonjunktur, vor allem die merklich abkühlende wirtschaftliche Entwicklung Chinas. Mit einem Gesamtvolumen von 11 Billionen US-Dollar ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Chinas mittlerweile gut dreimal so groß wie das Deutsche und hat bereits 60 Prozent vom US-Niveaus erreicht. Die Wachstumsprognose für das Reich der Mitte betr

    Mehr

      google bewertungen
      blockHeaderEditIcon
      telefon
      blockHeaderEditIcon

      Rufen Sie einfach an und klären Sie Ihre Fragen mit dem Experten Stefan Vetter:

      Telefon: 09232-70880

      link - geldanlagerechner
      blockHeaderEditIcon
      Link - haftpflichtkasse darmstadt
      blockHeaderEditIcon
      link - tarifrechner-reiseversicherung
      blockHeaderEditIcon
      link - ladylike-krebs-schutzbrief
      blockHeaderEditIcon
      anzeige-google-adsense-300x600
      blockHeaderEditIcon
      Text - tipp, mach den vettercheck
      blockHeaderEditIcon
      link - gratis schulung BILD
      blockHeaderEditIcon

       >> Jetzt klicken und anmelden

      Gratis Schulung Geldanlage

      Link popup- ARD Reportage Berufsunfähigkeit
      blockHeaderEditIcon
      e-book-cover-geld
      blockHeaderEditIcon

      NEU - Gratis E-Book von Stefan Vetter

      Erfolgreiche Tipps für Ihre Geldanlage

      soz1
      blockHeaderEditIcon
      blog-url
      blockHeaderEditIcon

      Blog URL: /blog
      RSS-Feed: /blog.rss

      _BLOGS_BLOCK_CATEGORIES
      blockHeaderEditIcon

      Kategorien

      e-book-cover-vers
      blockHeaderEditIcon

      Neu

      Gratis E-Book Download als PDF

      Versicherungs Ratgeber von Stefan Vetter Wunsiedel

      Stefan Vetter lüftet das Versicherungs Geheimnis

      Link - Blogverzeichnisse
      blockHeaderEditIcon
      Blogverzeichnis - Bloggerei.de
      Wetter in Wunsiedel
      blockHeaderEditIcon

      Benutzername:
      User-Login
      Ihr E-Mail