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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Mai 26 2016

    Lebensversicherer ignorieren BGH-Urteil

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in den beiden letzten Jahren Urteile bezüglich des Widerspruchsrechtes älterer Lebensversicherungspolicen gefällt. Allerdings setzen sich einige Lebensversicherer darüber hinweg und lehnen eine Rückabwicklung entsprechender Verträge – mit dem Hinweis auf eine Verfassungsbeschwerde – ab. So lautet die Aussage des bei den Verbraucherzentralen angesiedelten Finanzwächters. Der zuständigen Verbraucherzentrale Hamburg liegen derzeit bereits Briefe diverser Gesellschaften an ihre Versicherungsnehmer vor, die diesen Sachverhalt belegen.

    Einseitige Rechtsauslegung durch die Gesellschaften

    Verbraucherschützer monieren das Verhalten der Versicherungsgesellschaften bei Renten- und Lebensversicherungen, die in den Jahren 1994 bis 2007 nach dem sogenannten „Policenmodell“ beantragt wurden. Laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen erlosch bei derartigen Verträgen die Kündigungs- und Widerspruchsfris

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    Altersarmut – immer mehr Bürger erhalten Grundsicherung

    Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Bürger, die Leistungen der Grundsicherung bei Erwerbsminderung und im Alter erhielten, weiter angestiegen. Laut einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes empfingen im Dezember 2015 1.038.008 Personen staatliche Zuwendungen nach dem 4. Kapitel des Zwölften Sozialgesetzbuches (SGB XII). Das bedeutet mehr als eine Verdoppelung innerhalb von 12 Jahren. Im Einführungsjahr 2003 bekamen lediglich 438.831 Personen diese Unterstützung.

    Durchschnittlicher Regelsatz € 374

    Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Hilfsbedürftigen um 3,5 Prozent – damit waren hierzulande noch nie so viele Menschen auf entsprechende Sozialleistungen des Staates angewiesen. Als Grund- oder Mindestsicherung, auch Grundversorgung, werden bedarfsorientierte und bedürfnisgeprüfte Sozialleistungen zur Sicherstellung des Lebensunterhaltes bezeichnet. Die Leistungen richten sich nach § 42 SGB XII und e

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    Mai 20 2016

    Artikel aus Fachmagazin „Procontra“

    Am 29.03.2016 wurde ich von einem Redakteur der Zeitschrift „Procontra“ per Mail kontaktiert. Er verfasste zum damaligen Zeitpunkt einen Artikel zum Thema Unfallversicherung. Geraume Zeit vorher waren zwei Ratings erschienen und ihn interessierte die Materie vor allem aus Maklersicht. Infolgedessen war er auf der Suche nach einem kompetenten Gesprächspartner, der ihm kurzfristig acht spezifische Fragen beantwortet. Nach einem positiven Bescheid erhielt ich eine Liste mit der Aufgabenstellung, auf die ich anschließend detailiert eingegangen bin.

    Große Breitenwirkung meiner Homepage

    Ich habe beim Redakteur nachgefragt, wie er auf mich aufmerksam geworden ist, denn Makler gibt es viele. Er äußerte, seine Wahl war zu meinen Gunsten ausgefallen, da ich in Google wegen der Vielzahl meiner qualitativ hochwertigen Blogartikel, weit oben gelistet bin.

    Hier finden Sie den Artikel aus der Zeitschrift „Procontra“, Ausgabe 02/2016

    Mai 20 2016

    Häusliche Pflege ist Frauensache

    Das Thema Pflege ist hierzulande das am meisten verdrängte Problem und nur die wenigsten haben gegen dieses Risiko Vorsorge getroffen. Durch die steigende Lebenserwartung erhöht sich die Gefahr ab einem gewissen Zeitpunkt auf Hilfe angewiesen zu sein, lesen Sie dazu.

    Aktuell mehr als 2,5 Millionen Pflegebedürftige

    In Deutschland gibt es mehr als 2,5 Millionen Pflegebedürftige, davon sind rund zwei Drittel Frauen. Die häusliche Pflege von Angehörigen obliegt hier größtenteils dem weiblichen Geschlecht. Der Versicherer R+V veröffentlichte bereits 2012 eine Studie mit dem Titel „Weil Zukunft Pflege braucht“. Die Kernaussagen sind aktueller denn je:

    Häusliche Pflege dauert lange und kostet Zeit

    Die häusliche Pflege nimmt mehr Zeit in Anspruch, als so manch einer vermutet. Viele Frauen versorgen Angehörige seit mehr als einem Jahr, jede Zweite pflegt länger als drei und jede Zehnte sogar über zehn Jahre. Die Pflegedauer pro

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    Wer zahlt den Schaden, wenn ein Flüchtling keine Privathaftpflichtversicherung besitzt?

    Der Vorfall ereignete sich in Bayern, im Ortsteil Dinkelscherben bei Augsburg. Ein Flüchtling fährt mit dem Fahrrad gegen das Heck eines geparkten Autos. Während der Radler unverletzt bleibt, entsteht am PKW ein Schaden von fast € 4000. Der Asylbewerber verfügt über keine Privathaftpflichtversicherung. Nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist er daher verpflichtet, den Betrag aus eigener Tasche zu bezahlen – Geld dafür besitzt er jedoch nicht. Muss der Autobesitzer den Schaden nun selbst tragen?

    Es gibt Versicherungsschutz

    Die Zeitung „Euro am Sonntag“ beantwortet die Frage mit: „Vermutlich ja.“ Laut Auskunft des Blattes „Die Welt“ hat o.g. Ort keine Sammel-Haftpflichtversicherung für Asylanten, wie viele andere Kommunen und Gemeinden auch. Diese Art von Versicherung wurde speziell für Städte bzw.  Gemeinden entwickelt, die Flüchtlinge aufnehmen. Der Vorreiter in dieser R

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    Mai 16 2016

    Gebührenschraube der Banken dreht sich weiter

    Banken und Sparkassen suchen fieberhaft nach einer neuen Einnahmequelle. So verlangt beispielsweise die Sparkasse Hannover ab Juli für ihr Standard-Girokonto eine Grundgebühr von € 7,00 pro Monat. Parallel dazu besteht das Giro Smart-Konto für monatlich € 3,50. Aber diese Variante ist nur auf den ersten Blick günstiger, denn jede einzelne Buchung kostet zusätzlich € 0,35 und auch das Abheben von Bargeld am hauseigenen Geldautomaten ist nicht gratis. Das Geldinstitut erklärt, dieses Modell lohne sich deshalb nur für Kunden mit maximal zehn Transaktionen pro Monat. Andere Banken ziehen nach und bringen ähnliche Angebote auf den Markt.

    Girokonten sind ein schlechtes Geschäft

    Preissteigerungen und neue Gebühren der Banken kommen nicht von ungefähr, denn Girokonten stellen mittlerweile ein Verlustgeschäft dar. Bevor die Europäische Zentralbank (EZB) die Niedrigzinspolitik ins Rollen brachte, legten Banken ihre Girokontengeld

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    Mai 15 2016

    € 500-Banknote wird abgeschafft

    Die Währungshüter der Europäischen Zentralbank (EZB) haben beschlossen unsere € 500-Banknote abzuschaffen. Ende 2018 wird deshalb die Produktion der Scheine eingestellt. Als Zahlungsmittel behalten sie jedoch auch darüber hinaus weiter ihre Gültigkeit.

    Ende des Bargeldes

    Eine Diskussion zur allgemeinen Abschaffung des Bargeldes wird seit längerer Zeit geführt. Kritiker sehen sich bestätigt, dass das Ende des Bargeldes naht und dieser Schritt bereits beschlossene Sache ist. Yves Mersch, der für Bargeld zuständige EZB-Direktor, versucht die Wogen zu glätten indem er beteuert, dass im Euroraum weiterhin gelte: „Bares bleibt Wahres“.

    Drei Gruppen gegen Bargeld

    Yves Mersch nennt drei Interessengruppen, die Barmittel schnellstmöglich abschaffen möchten – die Finanztechindustrie, das Recht-und-Ordnung-Lager und die Alchemisten. Für letztgenannte Gruppe ist Bargeld der störende Faktor, der verhindert, dass die Leitzinsen no

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    Mai 11 2016

    Bar abheben vom Konto kostet Geld

    Kürzlich klagte im Bayerischen Fernsehen ein Metzger sein Leid. Die ortsansässige Sparkasse verrechnet üppige Gebühren für das Einzahlen der täglichen Bargeldeinnahmen auf das Girokonto. Mittlerweile verlangen zunehmend mehr Kreditinstitute auch für Abhebungen eine Aufwandsentschädigung von Geschäftskunden. Der Preis pro Buchung beträgt bis zu € 0,60.

    Auch Privatkunden sind betroffen

    Bislang galt die eiserne Regel, dass für den Privatkunden beim Geld abheben am Automaten seiner Hausbank, keinerlei Kosten anfallen. Diese Norm wurde mittlerweile außer Kraft gesetzt. So berechnet beispielsweise die Stadtsparkasse München beim „Privatkonto Individual“ eine Gebühr von € 0,30 pro Auszahlung am Geldautomaten – die Sparkasse Hannover hat ein ähnliches Modell in Planung. Allerdings bieten beide Kreditinstitute auch Konten ohne eine derartige Gebühr an.  

    Gebühren sind rechtlich umstritten

    Experten betrachten das Erheben von Geb1y1z2

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