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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Einbruch-Report 2016

    Der jährliche Einbruch-Report des Gesamtverband der Deutschen Volkswirtschaft e.V. (GDV) ermittelt u.a., welche Gegenstände am häufigsten gestohlen werden. Die aktuelle Studie basiert auf den Akten von 3668 Einbrüchen sowie auf einer postalischen Umfrage des Kriminologischen  Forschungsinstituts Niedersachsen unter 1329 Einbruchsopfern – durchgeführt in den Städten Stuttgart, München, Berlin, Hannover und Bremerhaven.

    Beliebtestes Diebesgut: Bargeld, Uhren und Schmuck

    Zum begehrtesten Diebesgut zählen Bargeld, Uhren und Schmuck, gefolgt von elektronischen Kleingeräten – wie Smartphones, Computer, Laptops samt Zubehör. Eine untergeordnete Rolle spielen Wertpapiere, Nahrungsmittel, Waffen und Munition. Gefragt ist, was sich in kürzester Zeit einpacken, unkompliziert transportieren und leicht verkaufen lässt.

    Wie dringen Einbrecher in Wohnungen ein?

    Die Einbruch-Studie informiert auch darüber, wie Einbrecher die Schwachstellen einer Wohnu

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    Juni 25 2016

    Sicher kommt der nächste Crash

    Als Makler bin ich im Bereich Geldanlagen auf offene Investmentfonds spezialisiert. Wie ich erfreulicherweise feststellen konnte, haben mittlerweile viele Bürger theoretisch verstanden, dass es nichts bringt, Kapital auf Bankkonten zu bunkern, die keinerlei Zinserträge erbringen. Verantwortlich für diese Situation ist die Europäische Zentralbank (EZB), die seit einiger Zeit sparerunfreundlich agiert. Die Praxis sieht allerdings anders aus - die Summen, die nahezu unverzinst auf Sparbüchern, Festgeldkonten, Bausparverträgen oder Lebensversicherungen liegen, wachsen stetig an. Kein zielführender Weg zu Vermögensbildung und Altersvorsorge. Ich stelle mir dazu die Frage, will sich der Anleger hierzulande nicht mit der Situation beschäftigen oder kennt er einfach keine Alternativen?

    Der nächste Crash kommt bestimmt

    Bei Gesprächen mit Kunden werde ich oftmals mit der Thematik „schwankender Kurse an den Aktienmärkten“ konfrontiert. Auf A

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    Fußball-EM 2016

    (1306 x gelesen)
    Juni 23 2016

    Fußball-EM 2016

    Ohne Gegentor und mit deutlich Potential nach oben hat es die deutsche Fussballnationalmannschaft ins Achtelfinale der Europameisterschaft in Frankreich geschafft. Der Marktwert der deutschen Kicker beträgt über eine halbe € Milliarde, die Zahlen im einzelnen:

    € 75 Millionen  Thomas Müller
    € 50 Millionen  Toni Kroos
    € 50 Millionen  Mesut Özil
    € 45 Millionen  Manuel Neuer
    € 40 Millionen  Jerome Boateng
    € 35 Millionen  Mario Götze
    € 32 Millionen  Mats Hummels
    € 22 Millionen  Julian Draxler
    € 20 Millionen  Shkodran Mustafi
    € 18 Millionen  Andre Schürrle
    € 18 Millionen  Leroy Sane
    € 18 Millionen  Sami Khedira
    € 18 Millionen  Benedikt Höwedes
    € 16 Millionen  Bernd Leno
    € 16 Millionen  Karim Bellarabi
    € 15 Millionen  Marc-Andre ter Stegen
    € 15 Millionen  Emre Can
    € 15 Millionen  Bastian Schweinsteiger
    € 12 Millionen  Mario Gomez
    € 12 Millionen  Julian Weigl
    € 10 Millionen  Julian Brandt
    € 10 Millionen  Joshua Kimmich
    € 1

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    Rendite zehnjähriger Bundesanleihe erstmals negativ

    Unter der Führung von Mario Draghi hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen auf Null gesenkt – siehe meinen Blogartikel vom 03. April 2016. Im Zuge dieser Entscheidung fallen auch die Renditen von Rentenpapieren, allen voran Staatsanleihen. Durch die entstandene Verunsicherung am Markt, verursacht durch Sitzungen der Bank of Japan und der US-Notenbank in dieser Woche, sowie des Brexit-Referendums in der nächsten Woche, werden immer mehr Anleger in Anleihen von Ländern mit hoher Bonität getrieben. Vor allem institutionelle Anleger sind häufig gezwungen, in diese Papiere zu investieren. Steigende Kurse bedingen sinkende Renditen.

    Historischer 14. Juni 2016

    Für Anleger wurde letzte Woche, am 14. Juni, ein weiterer historischer Meilenstein erreicht. Denn am Dienstagmorgen, kurz vor 9.30 Uhr, fiel die Rendite der deutschen Bundesanleihe mit einer Laufzeit von 10 Jahren erstmals in der Geschichte unt

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    Juni 15 2016

    Pflegeversicherung – sinnvoll für jeden

    In früheren Zeiten wurden die Alten von ihren Kindern - meist Töchtern oder Schwiegertöchtern - gepflegt. Teilweise regelten auch Personen, die selbst keine eigenen Kinder hatten, die Versorgung durch eine Adoption. Im Gegensatz zu heute dauerte die Pflegezeit nur wenige Monate. Außerdem gab es in vielen Kommunen Gemeindeschwestern, die der Familie zur Seite standen. Aber durch die demografische Entwicklung hat sich ein Wandel vollzogen der eine Pflege durch nahe Angehörige kaum noch möglich macht. So ist im 21. Jahrhundert die Wahrscheinlichkeit auf Hilfe anderer angewiesen zu sein wesentlich höher, als früh zu sterben. Mittlerweile gibt es in Deutschland mehr als 2,5 Millionen Bürger, die auf Fürsorge angewiesen sind. Laut Prognosen soll sich diese Zahl bis zum Jahre 2050 verdoppeln. Die Leistungen der Gesetzlichen Pflegeversicherung reichen aktuell schon nicht aus, um entstehende Kosten auch nur annähernd zu decken. Wie soll das bei di

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    Bafin-Bericht – Gründe für Beschwerden durch Versicherungskunden

    Im Jahr 2015 registrierte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin) insgesamt 7.843 Beschwerden gegen Versicherungsgesellschaften. Fast jede dritte Beschwerde (31,1 Prozent) konnte zugunsten der Versicherungskunden beigelegt werden – das geht aus dem kürzlich vorgestellten Jahresbericht vor.

    Fälle aus der Praxis

    Wann wird die Bafin aktiv? Dazu zwei Beispiel aus der Praxis:

    - Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) versus Private Krankenversicherung (PKV)

    Ein Kunde plante den Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung. Allerdings verletzte er durch unrichtige Angaben bei den Gesundheitsfragen die vorvertragliche Anzeigenpflicht. Daraufhin trat die Gesellschaft vom Vertrag zurück. Erneut stellte er einen Antrag bei einem anderen privaten Krankenversicherer und wurde prompt abgewiesen - nicht einmal der Basistarif wurde ihm bewilligt. Der Kunde konnte deshalb nic

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    Die meisten Deutschen halten die Medien für gelenkt

    Hierzulande halten die meisten Bürger die Medien für gelenkt und sehen sie als Stütze des Establishments. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Bayerischen Rundfunk, das vom Institut TNS emnid durchgeführt wurde. Sechs von zehn Befragten sind der Meinung, auf Nachrichtenmedien werde Einfluss genommen – vor allem bezüglich der Themen und der Art der Berichterstattung. Lediglich ein Drittel der Umfrageteilnehmer hält die Darstellung von Reportagen durch die Nachrichtenmedien für unabhängig. In der Erhebung heißt es: „Als Handelnde im Hintergrund gelten insbesondere Politik (Regierung und Parteien) und Wirtschaft (Lobbyismus und Druck von Werbekunden).“

    Kontrolle der Nachrichtenmedien

    Mehr als die Hälfte der Befragten äußerten zudem, dass Medien von den „Mächtigen“ des Landes, d.h. Regierung, Staat, Wirtschaft und einflussreichen Interessengruppen, überwacht werden. Noch am ehesten vertraut

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    Juni 05 2016

    Schlaganfallrisiko wird unterschätzt

    Pro Jahr verzeichnet die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) etwa 270.000 Schlaganfälle, ein Viertel davon sind sogenannte „leichte Schlaganfälle“. Die Symptome sind flüchtig und der Patient erholt sich innerhalb von 24 Stunden vollständig. Der Chefarzt der Neurologischen Klinik der Asklepios Klinik Altona, Professor Joachim Röther, mahnt trotzdem zur Vorsicht: „Etwa 20 Prozent der Betroffenen erleiden innerhalb der nächsten drei Monate einen großen Schlaganfall, der zu bleibenden Behinderungen oder häufig zum Tod führt“.

    Risiko wird unterschätzt

    Auch Zahlen des Lebensversicherers Canada Life zeigen, dass das Risiko verharmlost wird. „Die Krankheit liegt auf Platz drei bei unseren Versicherungsfällen“, sagt Deutschlandchef Markus Drews. Der Vorsorgebedarf wird erkannt, aber kaum einer handelt. Ähnlich sieht es auch bei der privaten Pflegeversicherung aus. Laut Umfrage sind rund ein Drittel aller Deutschen daran intere

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