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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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Sep 27 2016

Fast eine Million Rentner haben einen Minijob

Aus einer Statistik des Bundesarbeitsministeriums geht hervor, dass Ende vergangenen Jahres 943.000 Personen über 65 Jahre mit einem Minijob ihre Rente aufgebessert haben. Somit stieg die Zahl der Rentner in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis zum Vorjahr um 22 Prozent und  im Vergleich zu 2005 um 35 Prozent. Besonders bei den Ruheständlern ab 75 Jahren ist ein großer Zuwachs zu verzeichnen - in dieser Altersgruppe hat sich in den letzten 10 Jahren die Zahl der geringfügig Beschäftigten sogar verdoppelt.

„Nicht aus Spaß, sondern weil die Rente nicht zum Leben reicht“

Für den Rentenexperten Matthias W. Birkwald von der Partei „Die Linken“ belegen diese Zahlen, dass zunehmend mehr Rentner ihre Altersbezüge aufbessern müssen – diese würden „nicht aus Spaß arbeiten, sondern weil die Rente nicht zum Leben reicht“, so Birkwald. Er fordert daher „flexible und sozial abgesicherte Vorruhestandsregelungen für diejenig

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Fondskunden sollen vom Gesetzgeber abgezockt werden

Das Vertrauen der Bevölkerung wird zunehmend auf eine harte Probe gestellt. Worauf kann man sich in Deutschland überhaupt noch verlassen? Zumindest nicht auf politische Entscheidungsträger. Dazu ein Beispiel: Zum 01.01.2009 wurde die Abgeltungsteuer eingeführt. Somit zieht der Fiskus von allen Kapitalerträgen oberhalb eines Freibetrages von € 801 pro Person 25 % Kapitalertragssteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer ein. Das betrifft jegliche Form von Kapitalerträgen, egal ob Zinsen, Kursgewinne oder Dividenden. Die einzige Ausnahme bilden Gewinne aus Aktien und Aktienfondsanteile, die vor diesem Stichtag gekauft und mindestens 12 Monate gehalten werden. Sie sind nach aktueller Gesetzeslage steuerfrei, egal nach welcher Zeit sie veräußert werden.

Gesetzesinitiative wirft Bestandsschutz über Bord

Die Einnahmen aus der Abgeltungssteuer liegen jährlich bei rund € 8 Milliarden; aber scheinbar ist dies

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Börse – langfristige Entwicklung ist entscheidend

Aus Gesprächen entnehme ich, dass viele Personen das Thema Börse als einziges „auf und ab“ empfinden. Dabei ist der Beobachtungszeitraum ausschlaggebend. Die Zeitspanne hierfür ist allerdings häufig sehr kurz, zumindest was die Kursentwicklung der Aktienmärkte betrifft. Gerade in Zeiten in denen Kurse schwanken – der Insider spricht von Volatilität – ist es wichtig, langfristige Ziele im Auge zu behalten.  

Schwankungen gehören dazu

Wer für die Ausbildung seiner Kinder bereits ab dem Vorschulalter etwas auf die Seite legen will oder für den eigenen Ruhestand in 20 Jahren vorsorgen möchte, kann ohne Sorgen auf die Marktentwicklung blicken. Schwankungen gehören dazu. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass nach Kurseinbrüchen stets neue Höchststände erreicht wurden, egal ob diese auf politische Unsicherheit, Krieg oder wirtschaftlich schwache Phasen begründet waren. In diesem Jahrtausend gab es bereits zwei Crashszenari

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Sep 23 2016

Strafzinsen jetzt auch für Privatkunden

Am 03.11.14 habe ich in einem Blogartikel erstmals darüber berichtet, dass Banken für die Verwahrung von Guthaben Entgelte von ihren Kunden verlangen. Interessant dabei ist der mehr oder minder einhellige Tenor der Bankvorstände „Gebühren würden nicht auf Privatkunden umgelegt“. Bisher waren von den Strafzinsen auch nur Gewerbetreibende betroffen, die mehr als € 500.000 auf ihren laufenden Konten hatten.

Vorreiter Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee

Eine neue negative Ära ist für den Sparer angebrochen. Die Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee ist die erste Bank in Deutschland, die Strafzinsen auch auf mittelgroße Guthaben von Privatkunden erhebt. Wer einen höheren Betrag als € 100.00 auf seinem Girokonto liegen hat, zahlt seit September 0,4 Prozent Verwahrentgelt. Laut Josef Paul, Vorstandsmitglied der Genossenschaftsbank, wurden die betroffenen Kunden bereits darüber informiert.

Planet der Schulden

Die globale Verschu

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Warum wird das olympische Prinzip nicht auf Aktien angewendet?

Aus dem ehemaligen Volk der Denker und Dichter ist eine Gesellschaft von Staatsgläubigen und Bedenkenträgern geworden. Selbst die faktische Abschaffung der Guthabenzinsen durch die Europäische Zentralbank (EZB) hat zu keiner signifikanten Änderung des Anlageverhaltens geführt. Auch wenn in den Medien häufig über eine ungleiche Verteilung des Vermögens hierzulande zu lesen ist, wird in der Diskussion vergessen, dass diese vermögenden Personen nicht durch Bankkonten oder Lebensversicherungen reich geworden sind. Durch Zinsen unterhalb der Inflationsrate und dem fehlenden Zinseszinseffekt erleidet der Sparer Vermögensverluste. Sein Kapital mehrt sich nicht mehr, schlimmer noch, es verliert beständig an Wert. Aber leider hat dieser Umstand weder in der breiten Bevölkerung noch in der Politik zu einem Umdenken geführt. Eine Investition in das Produktivvermögen der Wirtschaft wird nach wie vor stiefmütterlich beh

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Rekord beim Rentenbezug

(923 x gelesen)
Sep 18 2016

Rekord beim Rentenbezug

Berechnungen im letzten Jahr ergaben, dass Frauen in Deutschland durchschnittlich 22,8 Jahre Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezogen haben – Männer 18,8 Jahre. Dies entspricht einem deutlichen Zuwachs gegenüber dem Jahr 2010; damals lag die Leistungsdauer bei 22,1 bzw. 17,5 Jahre. Blickt man auf die 60er Jahre zurück, haben sich die Werte mehr als verdoppelt.

Der Grund ist die steigende Lebenserwartung

Ursache für den längeren Bezug ist die gestiegene Lebenserwartung. Laut Statistik erhalten Männer bis zu einem durchschnittlichen Alter von 79,7 sowie Frauen bis 84,0 Jahren ihre Rente. Der Anstieg beträgt im Vergleich zu 2014 bei beiden Geschlechtern 0,3 Jahre.

Große Probleme für das Umlagesystem

Mit Sorge blicken immer mehr Rentenexperten und Politiker auf diese Entwicklung, die das angeschlagene Umlagesystem vor weitere Herausforderungen stellt. Einerseits erhalten Rentner durch die demografische Entwicklung immer lä

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Bei Unwetterschäden helfen Standardversicherungen nur bedingt

Der Klimawandel sorgt dafür, dass die Zahl der Unwetter in Deutschland kontinuierlich ansteigt. So werden immer mehr Regionen von Stürmen, Gewitter, Hagel, Starkregen und Überschwemmungen heimgesucht. In Baden-Württemberg starben in diesem Jahr am 29.05.  sogar einige Personen. Viele Bürger fragen sich daher, welche Schäden decken Versicherungen  ab?

Elementarschäden einschließen

Durch Unwetter entstandene Schäden an Immobilien sind standardmäßig nur zum Teil abgedeckt. In der Wohngebäudeversicherung erstreckt sich der klassische Versicherungsschutz lediglich auf Feuer inklusive Blitzschlag, Leitungswasser und Sturm/Hagel. Darum sollten sich Hauseigentümer mit den genauen Vertragsbedingungen vertraut machen. Kommt es zu Beschädigungen durch Starkregen und Überschwemmungen, so handelt es sich um sogenannte Elementarschäden, die separat im Vertrag eingeschlossen werden müssen.  

Deckung in alten Verträge

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Herrenlose Konten – der Staat greift auf die Konten Verstorbener zu

In Zeiten ausufernder Staatsausgaben sind neue Einnahmequellen stets willkommen. Die Finanzminister der Bundesländer sind angeblich auf einen bisher unentdeckten Schatz gestoßen - den sogenannten herrenlosen Konten. Es handelt sich dabei um die Bankkonten Verstorbener, auf die niemand Ansprüche geltend macht. Das Vermögen steht ja grundsätzlich den Erben zu. Existieren keine oder werden diese nicht ausfindig gemacht, der Allgemeinheit, d.h. in diesem Fall dem Staat. Nordrhein-Westfalens Finanzminister, Norbert Walter-Borjans (SPD), äußert gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: „Es kann nicht sein, dass Banken Geld bunkern, das ihnen nicht zusteht“.

Zentralregister der Konten

Borjans gründete eine Länderarbeitsgruppe mit dem Ziel, ein Zentralregister für derartige Konten einzuführen. Banken sollen nunmehr zur Mitteilung dem Staat gegenüber verpflichtet werden, wenn ein Kunde verstorben

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