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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Jan 31 2017

    Wer zahlt, wenn ein Baum aufs Auto fällt?

    Fällt ein Baum zwei Tage nach einem Sturm auf ein geparktes Auto, muss der Geschädigte den Beweis erbringen, dass der Baum bereits in einem desolaten Zustand war und daher hätte beseitigt werden müssen. Ansonsten ist der Grundstückseigentümer nicht verpflichtet, Schadensersatz zu leisten, so das Amtsgericht München (Az. 233 C 16357/14). Zur Verhandlung kam dabei folgender Fall: Eine Münchnerin parkte ihr Kraftfahrzeug in der Nähe eines Baumes. Als sie zurückkam lag dieser auf ihrem Auto. Daraufhin forderte sie vom Eigentümer Schadensersatz und ging leer aus. Nach Meinung des Gerichts habe der Baum keinen äußerlich erkennbaren Schaden aufgewiesen. Dass der Stamm schief stand und seit langer Zeit die Wurzeln Gehwegplatten anhoben, seien keine Indizien dafür.

    Zweimal jährlich Bäume prüfen

    Fallen Äste auf ein abgestelltes Auto, so ist der Grundstückseigentümer nur dann zu Schadenersatz verpflichtet, wenn ihn eine Schuld trifft u

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    Jan 27 2017

    Die Aktie ist die bessere Immobilie

    In Sachen Altersvorsorge spricht in der momentanen Lage mehr für die Aktie als für die Immobilie, so Gottfried Urban, Vorstand der Bayerische Vermögen AG in Traunstein: „Die Unsicherheit beim künftigen Wert und dem Ertrag einer Anlageimmobilie ist hoch. Für einen Korb von fair bewerteten Märkten dagegen könnten Anleger auf lange Sicht die Durchschnittsrendite des Aktienmarktes erwarten. Diese liegt bei etwa sieben bis acht Prozent pro Jahr. Das würde auf Sicht von zehn Jahren eine Verdoppelung des aktuell investierten Kapitals bedeuten.“

    Immobilien steuerfrei verkaufen

    Hält man eine Anlageimmobilie über einen Mindestzeitraum von zehn Jahren, so ist beim Verkauf der Wertzuwachs steuerfrei. Der Besitzer eines derartigen Objektes sollte daher ins Auge fassen, dieses kurzfristig abzustoßen. Um daraus resultierendes Kapital langfristig vor der Inflation zu schützen, gelten Aktien als erste Wahl, so Urban: „Europäische Spitzenuntern

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    Ehemann holt seine Frau wegen nicht bezahlbarer Pflegekosten nach Hause

    € 3.400 musste Werner P., aus einem Ort in der Nähe des Ammersees in Oberbayern, jeden Monat für die stationäre Pflege seiner schwer an Demenz erkrankten Ehefrau bezahlen. So fraßen die Kosten – nach Abzug des staatlichen Pflegezuschusses – die Rente fast vollständig auf. Daher holte der 77-jährige Rentner seine zwei Jahre ältere Frau nach nur einem Jahr im Pflegeheim nach Hause zurück, um sie selbst zu pflegen. Einem Reporter der tz München erklärte er sein Vorgehen mit den Worten: „Weil uns die Kosten ruiniert hätten. Wer soll sich das noch leisten können?“

    Pflegekosten fressen Rente auf

    Irmgard P. war in der Pflegestufe II und die Familie erhielt daraufhin monatlich einen staatlichen Pflegezuschuss in Höhe von € 1.298. Die Aufwendungen für das Pflegeheim betrugen hingegen € 3.400 – somit mussten rund € 2.100 aus der eigenen Tasche bezahlt werden. „Das war fast die ganze Rente“, so

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    Hausrat ist dreimal häufiger abgesichert als die Arbeitskraft

    Ranking der verbreitesten Geldanlagen, Immobilien und Versicherungen im Jahr 2016:

    73,0 %  Hausratversicherung
    65,7 %  Privathaftpflichtversicherung
    37,2 %  Vollkaskoversicherung
    36,3 %  Unfallversicherung
    35,7 %  Einfamilienhaus
    29,6 %  Kapitallebensversicherung
    29,0 %  Bausparvertrag
    29,0 %  Verkehrsrechtsschutzversicherung
    25,2 %  Festgeld-, Tagesgeld-, Termingeld
    25,1 %  Berufsunfähigkeitsversicherung
    24,5 %  Betriebsrente
    23,6 %  private Rentenversicherung
    23,5 %  Privatrechtsschutzversicherung
    16,2 %  vermieteter Immobilienbesitz
    14,7 %  Riester
    14,0 %  private Pflegeversicherung
    13,1 %  Vermögenswirksame Leistungen
    10,6 %  Aktien
      9,9 %  Eigentumswohnung
      9,2 %  Aktienfonds
      8,7 %  festverzinsliche Wertpapiere
      7,2 %  Zweifamilienhaus
      5,1 %  Gold
      3,6 %  sonstige Fonds
      3,6 %  Rentenfonds
      2,7 %  Drei- oder Mehrfamilienhaus
      2,5 %  Unternehmensb

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    Jan 21 2017

    Finanzelle Folgen von Sportunfällen

    Die weiße Winterpracht lädt zu sportlichen Aktivitäten, wie etwa Skifahren, Snowboarden, Rodeln oder einfach nur zum Spazierengehen, ein. Da der Jahreswechsel noch nicht lange her ist, sind die guten Vorsätze nach mehr körperlicher Betätigung noch frisch. Viele gesundheitliche Aspekte sprechen für mehr Sport – Gewichtsreduktion, Senkung des Blutdrucks, Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems und der Abwehrkräfte. Außerdem macht Bewegung den Kopf frei. Aber trotz all dieser erfolgversprechenden Eigenschaften rafft sich lediglich jeder zweite Deutsche zu regelmäßigen sportlichen Aktivitäten auf.

    1,5 Millionen Sportunfälle im Jahr

    Die Kehrseite körperlicher Ertüchtigung besteht im hohen Verletzungsrisiko. Laut Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ereignen sich jährlich 1,5 Millionen Sportunfälle. Allein die Hälfte davon beim Fußball, dem beliebtesten Freizeitsport hierzulande.

    Krankenkassen zahlen kei

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    Ein Viertel der heute geborenen Mädchen wird 100 Jahre alt

    Nahezu ein Viertel der im Jahr 2016 geborenen Mädchen werden 100 Jahre alt und rund 90 Prozent können den nächsten Jahrtausendwechsel feiern. Beim männlichen Geschlecht besteht immerhin bei jedem Sechsten die Chance auf den 100. Geburtstag und 82 Prozent erleben voraussichtlich das Jahr 2100. In einem Gespräch mit dem Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) nannte Professor Dr. Eckart Bornsdorf, vom Institut für Ökonometrie und Statistik an der Universität Köln, diese Zahlen. Nach seiner Aussage wird die Lebenserwartung meist erheblich unterschätzt.

    Lebenserwartung wird unterschätzt

    Unbewusst schätzen viele Menschen ihre eigene Lebenserwartung zu gering ein. Sie ziehen die Lebenszeit von Eltern und Großeltern heran und blenden die Alterszunahme von Generation zu Generation aus. Auch die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Periodensterbetafeln sind irreführend, da die zukünftige Entwicklu

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    Deutsche verlieren bei ihren Finanzen die Zuversicht

    Immer mehr Bundesbürger verlieren im Hinblick auf ihrer ökonomischen Lage die Zuversicht. Nur noch 52,4 % Prozent erwarten eine positive Entwicklung ihrer Finanzen für 2017, im Vorjahr waren es noch 59,9 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Postbank unter rund 1000 Personen ab 16 Jahren. Die negative Einstellung macht sich vor allem in der Altersgruppe der 16- bis 29-jährigen breit. Blickten 2016 noch 78,8 Prozent der Befragten optimistisch nach vorne, so sind es derzeit nur noch 54,1 Prozent. Zeitgleich verdoppelte sich die Zahl der Pessimisten von 9,8 auf 19,7 Prozent.

    Wirtschaftslage weiter günstig

    „Diese Zahlen sind durch die aktuelle Wirtschaftslage schwer zu erklären, da sie weiterhin ausgesprochen günstig ist“, so Marco Bargel, Chefvolkswirt der Postbank. Schuld an dieser Entwicklung sind internationale Einflüsse, wie etwa die

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    Sichere gesetzliche Altersvorsorge ist ein Irrglaube

    Auch ein Mann der Kirche macht sich über das Umlagesystem der Gesetzlichen Rentenversicherung Gedanken. Kardinal Rainer Maria Woelki aus Köln sorgt sich um die Altersvorsorge der jungen Generation. In einem Gastbeitrag der Zeitschrift „Stern“ bezeichnete er die Aussage „die Rente sei sicher“ als Irrglaube.

    Demografischer Wandel betrifft auch die Kirchenbänke

    Die Kirchen in Deutschland bekommen den demografischen Wandel deutlich zu spüren, denn immer mehr Bänke bleiben während des Gottesdienstes leer. Auch sieht Kardinal Woelki den  Generationsvertrag, auf dem die Gesetzliche Rentenversicherung beruht, in eine Schieflage gekommen: „Ist es noch gerecht, wenn eine Seite zahlt und das dafür gegebene Versprechen – im Alter gut leben zu dürfen – mit einem Fragezeichen verbunden ist?“

    Junge Leute haben das Nachsehen

    Seiner Ansicht nach wird die junge Generation vom Umlagesystem benachteiligt. Gerechtigkeit u

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