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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    70.000 Beschäftigte fehlen täglich wegen Rückenschmerzen

    Rückenprobleme gelten als Volksleiden Nr. 1 in Deutschland. Jeden Zehnten zwickt es täglich, weitere 17 Prozent mehrmals in der Woche. Diese Beschwerden ziehen enorme volkswirtschaftliche Folgen nach sich, denn rund 70.000 Beschäftigte bleiben so jeden Tag ihrem Arbeitsplatz fern. Lediglich 15 Prozent aller Deutschen sind nach eigenen Angaben von Rückenschmerzen verschont. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK).

    Auch Stress verursacht Rückenschmerzen

    „Menschen, die körperlich schwer arbeiten, wie zum Beispiel Altenpflegekräfte, sind natürlich überdurchschnittlich von Rückenschmerzen betroffen. Wir stellen aber auch immer wieder fest, dass auch Beschäftigte, die besonders unter Druck stehen, Rückenprobleme haben“, so Gudrun Ahlers von der TK. Interessant ist der Umstand, dass zwei Drittel aller Berufstätigen, die unter Stress leiden, über Rückenprobleme klagen. Bei

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    Mär 24 2017

    Jüngere setzen verstärkt auf Aktien

    Trotz Abschaffung der Guthabenzinsen auf klassische Geldanlagen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), investiert nur ein geringer Anteil der Deutschen in Aktien bzw. Aktienfonds. Lediglich 8,98 Millionen Bürger verfügten 2016 über entsprechende Anlagen. Dies entspricht einem Rückgang von 30.000 Sparern im Vergleich zum Jahr 2014, wie aktuelle Zahlen des Deutschen Aktieninstituts (DAI) zeigen.

    Nur 14 Prozent besitzen Aktienfond

    Der Anteil der Personen in der Bevölkerung über 14 Jahre, die Aktien besitzen, ist seit Jahren relativ konstant. Auffällig dabei ist, dass Menschen in den alten Bundesländern aufgeschlossener sind an der Börse zu investierten als in den neuen Ländern.

    2001 gab es die meisten Aktionäre

    Den höchsten Stand an Aktionären gab es im Jahr 2001 mit 12,853 Millionen. Geschuldet war dieser Umstand der Hysterie um den Neuen Markt und der Volksaktie Deutsche Telekom. Viele Bürg

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    Mär 22 2017

    Schlechte Nachrichten für die Sparkassen

    Das Geschäftsmodell der deutschen Sparkassen gilt allgemein als verlässlich und sicher. Laut einem Bericht der Zeitschrift Wirtschaftswoche kommt eine aktuelle Analyse der Bankenaufsicht jedoch zu einem völlig anderen Ergebnis – es gibt kein vergleichbares inländisches Kreditinstitut, das seit Jahren so riskant wirtschaftet. Im ungünstigsten Fall stehe eine Katastrophe für das deutsche Bankenwesen im Raum.

    Drohende Abwicklung der HSH Nordbank

    Als Hauptgrund für diese Schieflage gilt die Hamburgisch-Schleswig-Holsteinische (HSH) Nordbank, der eine Abwicklung droht. Am 02. Juni 2003 entstand das Geldinstitut durch eine Fusion der Landesbank Schleswig-Holstein und der Hamburger Landesbank. Die Hauptsitze der HSH sind Kiel und Hamburg. Aus der Studie geht hervor, dass bei einem Ausfall „mit unmittelbaren und breiten Auswirkungen für Sparkassen in allen deutschen Verbänden und deren Kunden zu rechnen sei.“ Denn sie haft

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    Durchschnittliche Kosten für stationären Pflegeplatz

    Anfang des Jahres ist das Pflegestärkungsgesetzes II in Kraft getreten - Details finden Sie in meinem folgenden Blogartikel. Trotz der geringfügig höheren Leistungen bleibt die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Grundabsicherung und reicht bei weitem nicht aus, um die anfallenden Kosten auch nur annährend zu decken.

    Maximale staatliche Leistung beträgt € 2.005

    Beispiel gefällig? Die maximale staatliche Leistung bei höchstem Pflegegrad inklusive Härtefallregelung beträgt € 2.005. Dem gegenüber stehen die durchschnittlichen Kosten für einen stationären Pflegeplatz von rund € 3.500. Die Differenz muss der Pflegebedürftige selber tragen bzw. dessen Familienangehörige. Anbei eine Übersicht der einzelnen Bundesländer aus dem Jahr 2016: 

    €  4.207,01  Saarland
    €  4.126,82  Nordrhein-Westfalen
    €  4.009,86  Hamburg
    €  3.862,71  Rheinland-Pfalz
    €  3.850,06  Baden-Württemberg
    €  3.841,58  Berlin
    €  3.7

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    Mär 18 2017

    Wichtige Info zur privaten Altersvorsorge

    Da die Europäische Zentralbank (EZB) die Guthabenzinsen faktisch abgeschafft hat, ist eine Vermögensmehrung mit entsprechendem Zinseszinseffekt nicht mehr möglich. Klassischen Altersvorsorgeprodukten aus dem Bereich Banken und Versicherungen wurde daher jegliche Grundlage entzogen. Auch eine staatliche Förderung macht diese Anlageformen nicht attraktiver. Laut Vermögensverwalter Hannes Peterreins von Portfolio Consulting in München, sollte der Sparer, der sich aktiv mit einer privaten Altersvorsorge auseinandersetzt, stattdessen auf Fondssparpläne setzen.

    Erster Schritt: Rentenlücke ermitteln

    Im ersten Schritt erfolgt die Ermittlung des voraussichtlich benötigten Geldbetrages für den Ruhestand. Subtrahiert man von dieser Summe die gesetzliche Rentenleistung und die betriebliche Altersvorsorge, resultiert daraus die sogenannte Rentenlücke.

    Zweiter Schritt: Höhe des Zielvermögens festlegen

    Hier befasst man sich mi

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    Allianz bevorteilt Aktionäre gegenüber Versicherungskunden

    Die Übernahme eines Mitbewerbers durch den größten europäischen Versicherer Allianz ist vorerst geplatzt. Für eine geplante Fusion wird jeweils ein Viertel des jährlichen Überschusses auf die Seite gelegt und nach jeweils drei Jahren prüft der Vorstand, ob man die Aufwendungen tatsächlich benötigt. Ist dies nicht der Fall, fließt der Geldbetrag mit einem Umfang von € 3 Milliarden durch Anhebung der Dividende und ein Aktienrückkaufprogramm an die Aktionäre zurück. Diese Entscheidung gab der Vorstandschef Oliver Bäte am 17. Februar bei der Vorlage der Bilanz für das Jahr 2016 bekannt.

    Übernahme des australischen Versicherers QBE gescheitert

    Laut Information des Handelsblatt hat der deutsche Branchenprimus mit dem australischen Versicherer QBE über eine mögliche Übernahme verhandelt. QBE hat aber offiziell abgelehnt. Als noch nicht abgeschlossen gilt jedoch eine geplante Beteiligung an der Übernahme de

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    Verbraucherschutz stellt Handy-Versicherungen in Frage

    Wer sich ein neues Smartphone zulegt, bekommt meist automatisch eine Versicherung dafür  angeboten. Doch diese Verträge haben Fußangeln, die diese zu einem guten Geschäft machen - allerdings nur für den Anbieter.

    Verbraucherschützer halten Verträge für sinnlos

    Verbraucherschützer warnen davor, eine Handy-Versicherung abzuschließen. „Finger weg“, so Christian Biernoth, Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Hamburg, gegenüber der Welt am Sonntag. Derzeit versuchen vor allem Elektronikmärkte verstärkt Versicherungen dieser Art an den Mann zu bringen. „Wir können vor Handy-Versicherungen nur warnen“ äußert der Versicherungsexperte. Die Policen sind nicht nur teuer, sondern auch sinnlos. Denn bei Diebstahl zahlen Versicherungsgesellschaften nur sehr selten. Im Rahmen des von der Bundesregierung eingeführten Frühwarnnetzwerks Marktwächter, ist die Verbraucherzentrale Hamburg für Versicherungen zuständi

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    Mär 07 2017

    Jedem Fünften droht Altersarmut

    In Deutschland sind laut einer aktuellen Erhebung des Europäischen Statistikamts Eurostat  5,7 Millionen Menschen von Altersarmut bedroht. Im Jahr 2010 waren es noch 4,9 Millionen.

    Erschreckende Zahlen

    20,8 Prozent aller Menschen im Alter ab 55 Jahren waren im Jahr 2015 laut Eurostat hierzulande von Armut bedroht – fünf Jahre vorher waren es 18,2 Prozent. Diese Zahlen wurden kürzlich durch  die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) veröffentlicht. Stellt man einen Vergleich zum EU-Durchschnitt her, liegt dieser mit 20,7 Prozent sogar noch unter dem Wert in Deutschland.  

    Arm bedeutet ein Einkommen von weniger als 60 Prozent des Durchschnitts

    Wie definiert sich arm? Es handelt sich dabei um ein Einkommen, das weniger als 60 Prozent eines normalen Durchschnittsgehalts ausmacht. Dabei können sich die betroffenen Personen gewöhnliche Alltagsgüter nicht oder nur zum Teil leisten. „In der zunehmenden Armut Älterer spiegelt s

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