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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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Berufsunfähigkeit tritt im Schnitt mit 47 Jahren ein

Neben der Privathaftpflichtversicherung hat die Absicherung der eigenen Arbeitskraft höchste Priorität, denn eine Berufsunfähigkeit (BU) kann jeden treffen. Wie kürzlich berichtet hat nur jeder fünfte Deutsche entsprechend vorgesorgt.

Frauen werden zwei Jahre früher berufsunfähig

Das Ergebnis einer Teilerhebung unter den Mitgliedsunternehmen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GVO) für das Jahr 2015 brachte zutage, dass Männer bei Eintritt der BU im Schnitt 48 Jahre alt sind, Frauen hingegen nur 46 Jahre. Bei den weiblichen Arbeitnehmern gelten psychische Probleme mit einem Anteil von 30 Prozent als Hauptursache. Männlich Beschäftigte trifft diese Art der Erkrankung etwa genau so häufig wie eine Beeinträchtigung des Bewegungsapparates. Auffällig ist, dass Männer fast dreimal so oft durch Unfälle berufsunfähig werden als Frauen.

Die Zahlen im einzelnen:

Frauen
30 % Psyche
22 % K

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Apr 27 2017

Garantien sind teuer und meist unnötig

Sicherheit hat für mehr als die Hälfte aller Bürger beim Sparen oberste Priorität. International wird der deutsche Anleger für seine Risikoaversion deshalb belächelt. Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sorgt mittlerweile dafür, dass nach Abzug der Inflationsrate real ein Kapitalverlust entsteht. Verstärkt wird diese negative Entwicklung, wenn man bedenkt, dass mittlerweile zunehmend Banken Strafzinsen für Einlagen fordern.

Anlageverhalten unverändert

Obwohl die momentane Lage an den Kapitalmärkten bekannt ist, setzen 45 Prozent der Bürger hierzulande auf das Sparbuch und jeweils ein Drittel auf Lebensversicherungen und Bausparverträge. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zum Anlageverhalten der Deutschen, beauftragt durch das Gothaer Asset Management. Anders als beim klassischen Sparbuch sind für den Laien bei einer Lebens- und Rentenversicherung, die Kosten der Sicherheit bei der Geldanlage

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Apr 26 2017

Griechenland – the never ending story

Um alte Schulden bedienen zu können, benötigt Athen spätestens im Sommer neue Kredite. Würde es sich hier um eine Privatperson oder ein Unternehmen handeln, wären die Geldgeber längst ausgestiegen und hätten das Land in die Insolvenz geschickt. Da es sich jedoch um ein Euro-Mitgliedsland handelt, gelten andere Regeln und Gesetze.

Ist der Grexit eine Lösung?

Gexit bedeutet den Austritt der Griechen aus der Europäischen Währungsunion. Theoretisch betrachtet würde dann in Griechenland wieder eine schwächere Währung eingeführt werden. Dies hätte zur Folge, dass der griechische Staat zur Ankurbelung der Wirtschaft seine Urlaubsorte und weitere Köstlichkeiten zu Schnäppchenpreisen anbieten kann. Daraufhin könnten sich andere Euro-Staaten – allen voran Zypern und Portugal – berechtigterweise die Frage stellen, warum sie in der Währungsunion bleiben und dementsprechend unter dem Grexit leiden sollen. Als weitere austrittsbe

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Steuerausgleich lohnt sich

(259 x gelesen)
Apr 12 2017

Steuerausgleich lohnt sich

Für eine Vielzahl Steuerpflichtiger lohnt es sich eine Steuererklärung abzugeben. Das Statistische Bundesamt (Destatis) wertete Daten der Finanzämter aus dem Jahr 2012 mit folgendem Ergebnis aus: Von 13,1 Millionen Steuerpflichtigen, die im besagten Jahr einen Steuerausgleich eingereicht haben, erhielten 11,4 Millionen eine Steuererstattung im Rahmen der  Einkommensteuerveranlagung.

Steuer-Rückerstattung betrug € 901 im Durchschnitt

Die durchschnittliche Summe, die ein Steuerpflichtiger vom Finanzamt zurück erhielt, betrug € 901. Laut Destatis lagen die Erstattungen dabei am häufigsten zwischen € 100 und € 1.000, das entspricht einen Anteil von 61  Prozent. Rund 10 Prozent erhielten weniger als € 100, weitere 114.000 Personen (1 Prozent) durften sich über eine Summe von mehr als € 5.000 freuen.

Nachzahlungen bei € 965

Aber nicht jeder Steuerpflichtiger erhielt Geld zurück – 1,5 Millionen Menschen wurden im Zuge ihrer Steuererkl

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Apr 11 2017

Strafzins für alle Kunden

Seit 15. März 2017 verlangt der Online-Broker Flatex 0,4 Prozent Strafzins für all seine Kunden. Wie ich in meinen Blogartikeln bereits mehrfach erwähnt habe, berechnen Banken, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt noch, einzig vermögenden Kunden extra Gebühren - meist ab Einlagen über € 500.000.  Aber viele Kreditinstitute haben schon fertige Pläne in der Schublade, um auch bei kleineren Vermögen die Hand aufzuhalten.

Strafzins der EZB an Kunden weitergeben

Flatex erklärt diesen Schritt mit der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Eine Abschaffung der Zinsen soll das „Parken“ von Barvermögen unattraktiv machen. Damit erhofft sich die EZB einen steigenden Konsum und eine daraus resultierende nachhaltige Ankurbelung der Wirtschaft. Gegenwärtig entrichten die Kreditinstitute 0,4 Prozent Negativzinsen für Kapital, das sie bei den Landeszentralbanken einlagern. Banken und Broker müssen also dafür zahlen, um Kundengelder siche

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Risiken von ETFs

(301 x gelesen)
Apr 10 2017

Risiken von ETFs

Seit geraumer Zeit werden Verbraucherschutz und Medien nicht müde kostengünstige ETFs zu bewerben. Der ETF ist ein Indexfonds, in dem ein bestimmter Markt, beispielsweise der deutschen Leitindex DAX oder der amerikanischen Dow Jones nachgebildet wird und somit auch alle Katastrophen, die sich darin befinden. Hierzu wird in die dem jeweiligen Index zugrunde liegenden Wertpapiere in deren Gewichtung investiert. Doch wie so häufig im Leben gilt: Was wenig bis nichts kostet, ist oft auch wenig bis nichts wert. Bei dem ganzen Hype um Indexfonds werden die inzwischen größer werdenden Gefahren ausgeblendet, die damit einhergehen. Übernehmen die sogenannten Verbraucherschützer die Verantwortung, wenn Anleger Verluste erleiden?

Indizes investieren prozyklisch

Die meisten Indizes sind kapitalisierungsgewichtet und agieren somit absolut prozyklisch.  Als Beispiele für die Problematik der ETFs stehen stellvertretend die Kursverläufe von K+S und ProSiebe

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Apr 05 2017

Verdrängtes Risiko Berufsunfähigkeit

Der inländische Arbeitsmarkt boomt. Im vergangenen Jahr waren, laut  Auskunft des Statistischen Bundesamtes, rund 42,4 Millionen Personen erwerbstätig. Dies ist der höchste Stand seit der Wiedervereinigung im Jahre 1990. Im Vergleich zu 2015 sank die Arbeitslosenquote auf vier Prozent und die Zahl der Erwerbstätigen stieg um 425.000. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) kommentierte diese Zahlen mit den Worten: „Deutschlands Arbeitsmarkt strotzt vor Kraft.“

Nur ein Fünftel besitzt eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

In diesem Zusammenhang überrascht es allerdings, dass nur rund ein Fünftel aller Deutschen eine private Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung besitzen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts YouGov Deutschland GmbH in Köln. Die Gefahr einer Berufsunfähigkeit ist nicht von der Hand zu weisen und statistisch gesehen, betrifft es nahezu jeden vierten Bundesbürger

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Deutsche Bank warnt vor Abschaffung des Bargeldes

Die Ausgabe der € 500-Banknote wird Ende nächsten Jahres eingestellt. Ein erster Schritt zur Abschaffung des Bargeldes? In einigen Ländern, allen voran Schweden, wird mittlerweile fast ausschließlich mit der Kreditkarte bezahlt. Wie bereits am 04.08.15 geschildert, überwiegen für den Bürger die Nachteile, sollte eine gänzliche Bargeldabschaffung erfolgen. Die aktuelle Studie der Deutschen Bank mit dem Titel: „Bargeld, Freiheit und Verbrechen“ kommt zu dem gleichen Ergebnis. Experten des größten inländischen Kreditinstituts schreiben in ihrer Recherche, eine Reaktion der Bürger auf eine „so extreme Maßnahme wie der Abschaffung des Bargeldes wäre nicht abzusehen“, und „es könnte zu einem Vertrauensverlust der Öffentlichkeit in den Euro und in das gesamte Finanzsystem kommen.“ Interessant in diesem Zusammenhang ist folgendes Interview: "Die Zentralbank ist der Kontrollstaat", das auf n-tv ausgestrahlt wurde:

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