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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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Warnung vor Bitcoin

(158 x gelesen)
Mai 28 2017

Warnung vor Bitcoin

Die Deutsche Bundesbank warnt nach dem Höhenflug der digitalen Währung Bitcoin vor dieser Anlageform. Carl-Ludwig Thiele, Vorstand der Deutschen Bundesbank äußert gegenüber der „Welt am Sonntag“: Aus unserer Sicht ist der Bitcoin kein geeignetes Medium, um Werte aufzubewahren. Das zeigt ein einfacher Blick auf die sehr schwankungsanfällige Kursentwicklung.“ Der Bitcoin stellt für ihn ein Spekulationsobjekt dar, dessen Wert kurzfristig starken Veränderungen unterliegt. „Zuletzt ging es steil nach oben, aber das sah schon anders aus“, so Carl-Ludwig Thiele.

Definition Bitcoin

Wikipedia definiert den Begriff folgendermaßen: Bitcoin (englisch sinngemäß für „digitale Münze“) ist ein weltweit verwendbares dezentrales Zahlungssystem und der Name einer digitalen Geldeinheit. Überweisungen werden von einem Zusammenschluss von Rechnern über das Internet mithilfe einer speziellen Peer-to-Peer Anwendung abgewickelt, sodass anders als im

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Gründe für die Ablehnung von Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung

Mehrfach habe ich in meinen Blogartikeln darauf hingewiesen, dass es sich bei der Berufsunfähigkeitsversicherung um eine elementare Form der Absicherung handelt, die für jeden Bürger von immenser Bedeutung vor Erreichen des Ruhestandes ist.

Warum werden Leistungen abgelehnt?

Als unabhängiger Vermittler berichten mir Kunden häufig bei Gesprächen, dass sie glauben, dass sich die Gesellschaften im Leistungsfall versuchen vor einer Zahlung zu drücken. Was ist dran an dieser Aussage? Das Analysehaus Morgen & Morgen ging der Sache auf dem Grund. Es untersuchte in einer Studie warum dem Versicherungsnehmer Leistungen aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung vorenthalten werden. Laut Morgen & Morgen befinden sich aktuell nahezu 260.000 Verträge mit einem Gesamtvolumen in Höhe von € 2 Milliarden in der Auszahlung. Das Ergebnis ist verblüffend. Die viel diskutierte Verletzung vorvertraglicher

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Finanzportale locken mit risikoreichen Geldanlagen

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat den Kapitalmarkt völlig verändert. Klassische Sparanlagen der Banken, wie Sparbuch, Fest- und Tagesgeldkonten werfen hierzulande maximal noch Zinsen in homöopathischer Höhe ab. Viele Sparer sind frustriert. Vermehrt werden im Internet Festgelder mit attraktiver Verzinsung beworben – was ist davon zu halten?

Werbung lockt mit bis zu 1,6 % Zinsen

Gefrustet durch die aktuelle Zinssituation, wird manch Geldanleger bei derartigen Webangeboten hellhörig. Für eine Festgeldanlage mit einer Laufzeit von 12 Monaten bietet das Finanzportal Savedo 0,9 Prozent, Weltsparen 1,35 Prozent und Zinspilot sogar 1,6 Prozent. Zum Vergleich: Bei deutschen Banken und Sparkassen liegt die Verzinsung deutlich unter 0,5 bis hin zu 0,05 Prozent. Die erwähnten Internetportale vermitteln Anlagen bei Kreditinstituten in Bulgarien, Rumänien, Großbritannien, Kroatien oder Portugal

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Bald machen Sozialabgaben die Hälfte des Gehalts aus

Durch die demografische Entwicklung steigen hierzulande die Kosten für Krankheit und Pflege kräftig an. Momentan beträgt der Beitrag für die gesetzliche Pflegeversicherung 2,55 Prozent bzw. 2,8 Prozent für Versicherte ohne Kinder - errechnet vom Bruttogehalt. Angeblich bleibt dieser Beitragssatz in den nächsten Jahren stabil. Am Rande ist noch zu erwähnen, dass die staatlichen Leistungen bei weitem nicht ausreichen um entstehende Kosten zu decken.  

Private Vorsorge unerlässlich

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) mit Sitz in Köln beendet seine Studie mit dem Resultat, dass eine private Pflegevorsorge unerlässlich ist. Laut der Analyse entsteht durch die zunehmende Überalterung unserer Gesellschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der staatlichen Pflegeversicherung eine gewaltige Finanzierungslücke.

Es fehlen über € 60 Milliarden

Eine Modellrechnung des IW mit unveränderte

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Bausparkassen in Not

(250 x gelesen)
Mai 10 2017

Bausparkassen in Not

In meinem Blogartikel „Die Wahrheit über das Bausparen“ vom 23.12.2014 habe ich den Sinn dieser Verträge angezweifelt. Seither versuchen Bausparkassen im großen Stil gut verzinste Altverträge abzuwerfen und haben bereits seit 2015 rund 260.000 davon gekündigt.

Altverträge sind ein Problem für die Gesellschaften

Auch wenn die ursprünglich vereinbarte Bausparsumme noch nicht erreicht ist, werden Verträge, die seit 10 Jahren zuteilungsreif sind, von den Gesellschaften systematisch beendet. Diese Altverträge unterliegen einer Verzinsung von bis zu vier Prozent und für die Bausparkassen ist es bei der jetzigen Zinspolitik äußert schwierig am Kapitalmarkt diese Renditen zu erzielen. Des weiteren werden zunehmend weniger Darlehen in Anspruch genommen, für die vor Jahren vergleichsweise hohe Zinsen vereinbart wurden. Die Gründe hierfür sind nachvollziehbar, denn warum soll der Kunde heute höhere Kreditzinsen zahlen als momentan üblich? Allerding

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Mai 05 2017

Geplante Bevormundung Selbständiger

Das Thema Altersvorsorge wird meist verdrängt, wie Meinungsumfragen zeigen. Deshalb will das Arbeitsministerium nun Selbstständige dazu verpflichten, Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zu entrichten – angeblich um sie vor Altersarmut zu schützen.  Nichtselbständigen Arbeitnehmern nimmt der Staat einen Teil dieser Aufgabe durch Pflichtabgaben in die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) ab. Allerdings reichen diese Leistungen nicht aus, um den Lebensstandard im Alter zu erhalten. Dies ist jedoch nicht Gegenstand dieses Artikels. Wie allgemein bekannt sein dürfte, zahlen Selbstständige mehrheitlich nicht in die GRV ein. Dies will die SPD nun ändern und plant eine Rentenversicherungspflicht für Selbstständige. Die sogenannte Bürgerversicherung, welche die Linken und die Grünen anstreben, geht in eine ähnliche Richtung.

Drei Prozent aller über 65-jährigen beziehen Grundsicherung

Momentan beziehen drei Prozent in der

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