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    Entlastungsbetrag in der Pflegeversicherung häufig nicht genutzt

    Über Änderungen, die das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) mit sich brachte, habe ich bereits in einem Blogartikel berichtet. So ist in der Gesetzesänderung u.a. festgeschrieben, dass Personen mit den Pflegegraden 1 bis 5, die zuhause leben, zusätzlich zu den staatlichen Pflegeleistungen einen sogenannten Entlastungsbetrag von € 125 pro Monat einfordern dürfen.

    Nur die Hälfte der Betroffenen ruft Leistung ab

    Aktuell ruft nur die Hälfte aller Betroffenen in Thüringen und Sachsen diese Leistung ab. Das ge

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    Finanzstabilitätsausschuss – Versicherer sind potenziell gefährlich

    In seinem vierten Bericht warnt der Ausschuss für Finanzstabilität beim Bundesfinanzministerium vor den Auswirkungen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) auf deutsche Lebensversicherer: „ Es besteht die Gefahr, dass die erwirtschafteten Erträge nicht mehr ausreichen, um den langfristigen Verpflichtungen nachzukommen.“

    Garantien machen den Lebensversicherern das Leben schwer

    Bei der klassischen Kapitallebens- oder Rentenversicherung erhält der Kunde einen festen Zinssatz garantiert

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    Europäische Zentralbank lügt sich in die eigene Tasche

    Mittlerweile liegt der neueste Wirtschaftsbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) vor. Nach Auskunft der Währungshüter hat die seit 2008 andauernde Niedrigzinspolitik das Zinseinkommen innerhalb des EU-Raumes nicht etwa belastet, sondern gestärkt. In der Studie werden die Auswirkungen der betriebenen Geldpolitik auf das sog. Nettozinseinkommen, d.h. Zinserträge auf Spareinlagen abzüglich Zinsaufwendungen für Darlehen, betrachtet.

    Nettozinseinkommen ist nicht negativ, angeblich

    Experten, vor allem aus Deutschland, führe

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    Aug 16 2017

    Enteignung der deutschen Sparer

    Deutsche Sparer sind geschockt. Sie sollen sich trotz faktisch abgeschaffter Guthabenzinsen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) längerfristig mit steigenden Preisen abfinden – so die Forderung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Bereits Anfang des Jahres machte der IWF klar, dass aus eigener Sicht einzelne Mitgliedsstaaten der europäischen Währungsunion dringend mehr als zwei Prozent Inflation brauchen.

    Vermögensverlust vorprogrammiert

    Die ausgegebene Forderung des IWF gilt als Hiobsbotschaft hierzulande

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