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Entlastungsbetrag in der Pflegeversicherung häufig nicht genutzt

Über Änderungen, die das zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) mit sich brachte, habe ich bereits in einem Blogartikel berichtet. So ist in der Gesetzesänderung u.a. festgeschrieben, dass Personen mit den Pflegegraden 1 bis 5, die zuhause leben, zusätzlich zu den staatlichen Pflegeleistungen einen sogenannten Entlastungsbetrag von € 125 pro Monat einfordern dürfen.

Nur die Hälfte der Betroffenen ruft Leistung ab

Aktuell ruft nur die Hälfte aller Betroffenen in Thüringen und Sachsen diese Leistung ab. Das geht aus einem Bericht der gesetzlichen Krankenkasse AOK plus hervor. „ Wir wollen die Pflegebedürftigen ermutigen, diese Leistung verstärkt in Anspruch zu nehmen“, so Hannelore Strobel, Pressesprecherin der AOK Plus. „Denn mit diesem Entlastungsbetrag unterstützen wir ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause auch bei pflegebedürftigen Menschen.“

Entlastungsbetrag ist nicht zweckg

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Finanzstabilitätsausschuss – Versicherer sind potenziell gefährlich

In seinem vierten Bericht warnt der Ausschuss für Finanzstabilität beim Bundesfinanzministerium vor den Auswirkungen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) auf deutsche Lebensversicherer: „ Es besteht die Gefahr, dass die erwirtschafteten Erträge nicht mehr ausreichen, um den langfristigen Verpflichtungen nachzukommen.“

Garantien machen den Lebensversicherern das Leben schwer

Bei der klassischen Kapitallebens- oder Rentenversicherung erhält der Kunde einen festen Zinssatz garantiert. Dieser lag von Juli 1994 bis Juni 2000 bei 4,0 Prozent. Seither sank er sukzessive und beträgt nun ab Januar diesen Jahres lediglich noch 0,9 Prozent. Da aber die Versicherer einen Großteil ihrer Gelder in festverzinsliche Wertpapiere anlegen - lesen Sie dazu auch folgenden Artikel -, die aktuell nur noch Zinsen in homöopathischer Höhe abwerfen, ist das Dilemma für die Gesellschaften vorprog

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Europäische Zentralbank lügt sich in die eigene Tasche

Mittlerweile liegt der neueste Wirtschaftsbericht der Europäischen Zentralbank (EZB) vor. Nach Auskunft der Währungshüter hat die seit 2008 andauernde Niedrigzinspolitik das Zinseinkommen innerhalb des EU-Raumes nicht etwa belastet, sondern gestärkt. In der Studie werden die Auswirkungen der betriebenen Geldpolitik auf das sog. Nettozinseinkommen, d.h. Zinserträge auf Spareinlagen abzüglich Zinsaufwendungen für Darlehen, betrachtet.

Nettozinseinkommen ist nicht negativ, angeblich

Experten, vor allem aus Deutschland, führen seit langer Zeit an, das Nettozinseinkommen gestalte sich negativ und die Bürger leiden zunehmend unter Minizinsen. Mit anderen Worten, die faktisch nicht mehr vorhanden Zinserträge auf Sparkonten werden nicht einmal ansatzweise durch eine fortschreitende Verbilligung der Kredite, wie etwa für den Erwerb von Immobilien, ausgeglichen. „Stimmt nicht“, argumentieren die Notenbanker. Sie komm

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Aug 16 2017

Enteignung der deutschen Sparer

Deutsche Sparer sind geschockt. Sie sollen sich trotz faktisch abgeschaffter Guthabenzinsen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) längerfristig mit steigenden Preisen abfinden – so die Forderung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Bereits Anfang des Jahres machte der IWF klar, dass aus eigener Sicht einzelne Mitgliedsstaaten der europäischen Währungsunion dringend mehr als zwei Prozent Inflation brauchen.

Vermögensverlust vorprogrammiert

Die ausgegebene Forderung des IWF gilt als Hiobsbotschaft hierzulande – Länder wie Deutschland müssten Inflationsraten von mehr als zwei Prozent über einen „anhaltenden Zeitraum akzeptieren“, so der Fonds. Da durch Entscheidungen der EZB die Zinsen weit unter der Inflationsrate liegen, bedeutet dies einen Vermögensverlust auf lange Sicht. Mittlerweile teilen auch einige Experten, wie beispielsweise der Wirtschaftsweise Peter Bofinger, diese Meinung. Nur durch ei

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Hochwasser – Ohne Bemühen um Elementarversicherung keine Staatshilfen

Bei einem Treffen der Bundesländer am 1. Juni in Berlin wurde beschlossen, dass zukünftig nach einer Naturkatastrophe nur noch die Betroffenen eine staatliche Soforthilfe erhalten, die sich vergeblich um eine Elementarversicherung bemüht haben. Somit können lediglich Geschädigte  mit einer finanziellen Hilfe rechnen, die keine Versicherung erhalten haben, so Stanislaw Tillich, Ministerpräsident Sachsens. „Man kann Unternehmen und man kann Wohnhäuser versichern. Wer sich nicht versichert hat – und das aus wirtschaftlichen Gründen nicht gemacht hat, obwohl es durchaus möglich gewesen wäre – der wird zukünftig vom Staat keine Hilfe erfahren können“, wird Tillich von der Deutschen Presseagentur (DPA) zitiert. Man darf die Augen vor den Gefahren durch Naturkatastrophen nicht verschließen, nach dem Motto: „das Wasser ist weg und das Vergessen setzt ein“, warnte der Ministerpräsident.

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Pensionen und Beihilfen für Beamte überfordern öffentliche Haushalte

Die Ausgaben des Staates für Pensionen und Beihilfen der Beamten werden in den kommenden Jahren deutlich steigen. Aktuell gibt es in Deutschland rund 1,85 Millionen Beamte, die dem Bund und somit dem Steuerzahler ordentlich auf der Tasche liegen. Die Kosten lagen Ende letzten Jahres bei € 647 Milliarden, das entspricht einer Steigerung in Höhe von € 63 Milliarden im Vergleich zu 2015. Diese Zahlen publizierte das Handelsblatt und beruft sich dabei auf das Bundesfinanzministerium.

Kostenlawine droht

In o.g. Summe sind lediglich die Kosten für den Bund, nicht jedoch für Länder und Kommunen eingerechnet. Das ist umso verwunderlicher, denn der Großteil der Staatsdiener arbeitet für die Bundesländer, beispielsweise als Lehrer oder Polizist, gesamt rund 1,3 Millionen Personen. Laut Handelsblatt warnen Volkswirtschaftler vor einer Kostenlawine. Trotz boomender Konjunktur bilden die Länder zu wenig Rück

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Aug 02 2017

Praktische Tipps und Regeln für Drohnenpiloten

Wer eine Drohne starten möchte, muss gewisse Regeln und Vorschriften kennen. Nachfolgend eine Auflistung der wichtigsten Bestimmungen für Hobbypiloten:

Nur bei ausreichendem Versicherungsschutz darf eine Drohne eingesetzt werden

Sie muss sich stets in Sichtweite des Piloten befinden

Aus Sicherheitsgründen sollte das Überfliegen von stark befahrenen Straßen und Menschenansammlungen unterbleiben

Zu Flugplätzen muss ein Abstand von 1,5 Kilometer gewahrt bleiben

Um die Luftsicherheit nicht zu gefährden beträgt die maximale Flughöhe 100 Meter – in Kontrollzonen für den Flugverkehr sogar nur 50 Meter. Eine Übersicht dieser Zonen erhalten Sie bei der Deutschen Flugsicherung. Über lokale Flugverbotszonen informieren die zuständigen Bezirks- und Ortsämter

Nachts ist eine Beleuchtung zwingend vorgeschrieben

Zu Hochspannungsleitungen und anderen kritischen Orten oder auch Gegenständen ist ein Sicherheitsabst

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