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    Naturgefahrenreport 2017

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    Dez 31 2018

    Naturgefahrenreport 2017

    Jährlich veröffentlicht der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) den Naturgefahrenreport, der eine Schaden-Chronik der deutschen Versicherungsgesellschaften darstellt. Das Jahr 2017 war geprägt von Sturzfluten im Sommer und Stürmen im Herbst.

    90 Prozent der Schäden durch Sturm und Hagel

    Rund 90 Prozent der Schäden im letzten Jahr waren auf Sturm und Hagel zurückzuführen. Der dabei entstandene Schaden belief sich auf € 2,6 Milliarden - davon leisteten die Sachversicherer € 1,7 Milliarden, sowie die Kfz-Versicherer € 850 Millionen. Die Gesamtschadenshöhe, verursacht durch Naturgefahren, betrug € 2,9 Milliarden.  

    Deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr

    2016 beglichen die Gesellschaften Schäden dieser Art in Höhe von insgesamt € 2,5 Milliarden, davon entfielen auf Sturm- und Hagelschäden € 1,6 Milliarden. Somit stieg dieser Anteil am Gesamtschadensvolumen um 25 Prozent (von 65 auf 90 Prozent). Aktuell sind 93 Prozent aller Hausbesitzer gegen Sturm- und Hagelschäden versichert.

    Mangelnde Absicherung bei Elementarschäden

    Gegen Elementarschäden, die primär durch Überschwemmung und Starkregen einhergehen, haben nur 41 Prozent der Eigentümer vorgesorgt. Dr. Wolfgang Weiler, Präsident des GDV äußert dazu: „Das sind zwar deutlich mehr als noch vor einigen Jahren, aber noch immer viel zu wen

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    Dez 29 2018

    Aktien sind langfristig die beste Anlage

    Aktien bieten langfristig eine interessante Rendite, die Anleger vor allem in der aktuellen Nullzinsphase – verursacht durch die Politik der Europäischen Zentralbank - aufhorchen lassen muss. Sicherlich hat sich einiges in den letzten 100 Jahren besser entwickelt als Aktien, beispielsweise Kunstgegenstände, wie etwa Werke bedeutender Maler oder besondere Diamanten. Außerdem wird es auch immer einmal vorkommen, dass sich in gewissen Zeitabschnitten Anleihen, Immobilien oder Edelmetalle besser entwickeln. Aber im Vergleich über viele Jahrzehnte und Länder hinweg, übertrifft die Performance der Aktien alle anderen Anlageklassen deutlich.

    Hohe Zuwächse

    Rechnet man zurück, so hat der amerikanische Aktienmarkt seit dem Jahr 1900 durchschnittlich um 9,6 Prozent p.a. zugelegt. Der US Leitindex Dow Jones verbuchte sogar zweistellige Zuwächse in den letzten 30 Jahren. Im gleichen Zeitraum performte der DAX (Index der 30 größten deutschen Werte) mit 8,5 Prozent. Von diesen Zahlen kann ein Anleger im breiten Immobilienmarkt und bei Anleihen nur träumen. Auch das geliebte Edelmetall Gold kann hier nicht anschließen. Wer zur Hoch-Zeit im Jahr 1980 eingestiegen ist, musste sage und schreibe annähernd 30 Jahre vorbeiziehen lassen, um seinen Einstandspreis wieder zu sehen.

    Warum sind Aktien anderen Anlageformen überlegen?

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    39 Lebensversicherer erwirtschaften nicht genügend Zinsen

    Für die deutschen Lebensversicherer wird die Lage immer schwieriger. Eine unheilvolle Kombination aus der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) – die dazu führt, dass Rentenpapiere kaum noch Erträge abwerfen – gepaart mit hohen Garantiezinsen für Altverträge. Bei den klassischen Kapitallebens- und Rentenversicherungen vereinbaren die Versicherer mit ihren Kunden einen festen Zinssatz. Dieser betrug von Juli 1994 bis Juni 2000 vier Prozent. Danach wurde er kontinuierlich gesenkt und liegt seit Januar 2017 bei 0,9 Prozent. Vielen Kunden ist allerdings nicht bekannt, dass diese Zinszusage nicht für den gesamten Beitrag gilt, sondern lediglich für den sogenannten Sparanteil, der im Durchschnitt rund 75 bis 80 Prozent ausmacht.

    Knapp die Hälfte der Versicherer im Minus

    Fast jeder zweite Versicherer erzielte 2017 weniger Erträge aus den Kapitalanlagen als für die Deckung von Garantiezinsen und der vorgeschriebenen Zinszusatzreserve nötig gewesen wären. Folglich waren die Gesellschaften gezwungen andere Ertragsquellen anzuzapfen, wie etwa durch Risikogewinne oder Verwaltungskosten zu reduzieren. Im Jahr 2015 sahen sich 20 Lebensversicherer mit diesem Problem konfrontiert, 2016 waren es 30 und im letzten Jahr immerhin 39 von 84 Gesellschaften. „Es zeigt sich, dass die Versicherer zunehmend Sch

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    Nur ein geringer Teil der Flüchtlinge steht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung

    Der Bildungsökonom Ludger Wößmann fand in einer Studie heraus, dass ein Großteil der in den letzten beiden Jahren nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge funktionale Analphabeten sind, die auch zu einer Handwerksausbildung nicht taugen. Nur bei zehn Prozent handelt es sich um Akademiker, während viele andere „eine miserable Schulbildung genossen haben“.

    70 Prozent haben Lehre abgebrochen

    Die Zeit berichtet in diesem Zusammenhang: Laut Handelskammer München und Oberbayern haben 70 Prozent der Azubis aus Syrien, Afghanistan und dem Irak, die vor zwei Jahren eine Lehre begonnen haben, diese bereits wieder abgebrochen. „Den zwei Dritteln der jungen Syrer, die nach internationalen Bildungsstandards als funktionale Analphabeten gelten müssen, wird zumeist die nötige Ausbildungsreife für die hiesigen Betriebe fehlen.“

    Auch Politiker warnen vor Optimismus

    Auch der Wirtschaftsflügel der CDU und Bayerns Wirtschaftsministerium haben erkannt, dass übertriebener Optimismus nicht angebracht ist. Gegenüber dem Handelsblatt äußert Carsten Linnemann, Vorsitzender der Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT): „Es ist verständlich, wenn die Bundeskanzlerin in diesen Tagen Optimismus verbreitet“. Weiter fügt er an: „Dabei ist aber wichtig, dass wir realis

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      Wetter in Wunsiedel
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