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    Okt 29 2017

    Mit Aktienfonds Steuern sparen

    Betriebswirtschaftlich kann man die Vorgehensweise der Großkonzerne wie Google, Amazon oder Apple nicht kritisieren, die alle Mittel ausschöpfen, um möglichst wenig Steuern zu bezahlen. Der moralische Standpunkt ist natürlich ein anderer. Viele Bürger sind der Meinung, dass es falsch ist, wenn Konzerne mit einem Milliardengewinn in Relation weniger Steuern abführen als etwa der Mittelstand.

    Steueroptimierung soll schwieriger werden – irgendwann

    Die Thematik der Steueroptimierung von großen Firmen steht seit längerer Zeit auf der politischen Agenda und somit wird es sicherlich für die Milliardenkonzerne zukünftig schwieriger, Steuerschlupflöcher zu nutzen. Allerdings gibt es bisher kein Konzept dafür und somit ist es vollkommen offen, wann und in welcher Form dies geschehen wird. Denn zum einen bestehen Verflechtungen zwischen Wirtschaft und Politik und andererseits haben die Staaten – darunter auch einige EU-Mitglieder – den Konzernen erst diese Optionen geschaffen.

    Gewinnverschiebung lässt Steuerlast nicht steigen

    Nehmen wir einmal an, diese Form der Optimierung bezüglich der steuerlichen Belastung fällt tatsächlich weg, kann sich dann der Finanzminister der europäischen Staaten über Mehreinnahmen freuen? Nicht unbedingt. Denn beispielsweise versteuert der Online-Versandhändler Amazon seit einiger Zeit vor

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    Deutsche verlieren bei ihren Finanzen die Zuversicht

    Immer mehr Bundesbürger verlieren im Hinblick auf ihrer ökonomischen Lage die Zuversicht. Nur noch 52,4 % Prozent erwarten eine positive Entwicklung ihrer Finanzen für 2017, im Vorjahr waren es noch 59,9 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Postbank unter rund 1000 Personen ab 16 Jahren. Die negative Einstellung macht sich vor allem in der Altersgruppe der 16- bis 29-jährigen breit. Blickten 2016 noch 78,8 Prozent der Befragten optimistisch nach vorne, so sind es derzeit nur noch 54,1 Prozent. Zeitgleich verdoppelte sich die Zahl der Pessimisten von 9,8 auf 19,7 Prozent.

    Wirtschaftslage weiter günstig

    „Diese Zahlen sind durch die aktuelle Wirtschaftslage schwer zu erklären, da sie weiterhin ausgesprochen günstig ist“, so Marco Bargel, Chefvolkswirt der Postbank. Schuld an dieser Entwicklung sind internationale Einflüsse, wie etwa die US-Präsidentenwahl oder das Brexitvotum der Briten. Bargel dazu: „Gerade junge Menschen, die eine mehrheitlich weltoffene Haltung haben sowie die europäische Integration und die internationale Kooperation befürworten, dürften durch die Tendenzen zur Renationalisierung von Politikbereichen und den Strömungen in Richtung eines stärkeren Protektionismus verunsichert sein.“

    Einfluss der Terrora

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    Inflation einfach erklärt

    (11359 x gelesen)
    Okt 31 2016

    Inflation einfach erklärt

    Weniger als 1 Euro für eine Maß Bier auf dem weltberühmten Münchner Oktoberfest? Diese Zeiten sind gut 50 Jahre her und seit dem Jahr 1960 hat sich der Preis mehr als verzehnfacht. Die Zahlen belegen den schleichenden Kaufkraftverlust unseres Geldes.

    Inflation 4,3 Prozent pro Jahr

    Hans-Jörg Naumer, Global Head of Capital Markets & Research bei der Fondsgesellschaft Allianz Global Investors (AGI) kommt zu dem Ergebnis, dass die Inflation seit 1960 zu einem Verlust der Kaufkraft von 4,3 Prozent p.a. führte. Dies bedeutet für den Besucher der legendären Wiesn: „Was aus 10 Euro so alles werden kann. Hätte ein Bayer im Jahr 1960 für umgerechnet 10 Euro auf dem Oktoberfest gefeiert, hätte er bei einen Maß-Preis von 0,95 Euro etwas mehr als 10 Maß trinken können“. Im Vergleich dazu: Der Kaufpreis einer Wiesn-Maß betrug in diesem Jahr 10,50 Euro.

    Aktien sind unverzichtbar

    „Die Wirkung der Inflation zeigt: Kaufkrafterhalt ist das wichtigste Ziel der Geldanlage“, erläutert Naumer weiter. „Dabei muss es für die meisten Investoren nicht nur darum gehen, der Inflation ein Schnippchen zu schlagen, sondern mehr noch: um Kapitalzuwachs. Wer für das Alter vorsorgt, wer Vermögen aufbauen will, kommt an Unternehmensbeteiligungen, also Aktien, nicht vorbei.“ Die Kaufkraft ist – gemessen am Preis für eine Maß Gerstensaft auf der

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    Investieren ohne Risiko?

    (10388 x gelesen)
    Aug 24 2016

    Investieren ohne Risiko?

    Mittlerweile sollte jedem Anleger, der sich auch nur geringfügig mit Kapitalmärkten beschäftigt klar geworden sein, dass eine akzeptable Rendite mit einem gewissen Risiko verbunden ist. Sogar die vermeintlich sichere 10-jährige Bundesanleihe weist mittlerweile nur noch eine negative Verzinsung auf. Mehr dazu im nachfolgenden Blogartikel.

    Risikoaversion stark ausgeprägt

    Die meisten Sparer bezeichnen sich hierzulande selbst als sehr risikoscheu. Der Erhalt des eigenen Kapitals ist das wichtigste Ziel bei einer Vermögensanlage. Dieses Streben nach Sicherheit hat sich durch mehrere Finanzkrisen seit Beginn des Jahrtausends noch verstärkt. Die Frage steht im Raum: Gibt es aus diesem Zwiespalt einen Ausweg? - oder präziser, kann der Sparer heutzutage noch Geld mit einer vernünftigen Rendite und ohne Risiko anlegen?

    Verschiedene Definitionen von Risiko

    Wie wird „Risiko“ definiert? Viele Sparer fürchten sich vor starken Kursschwankungen und bezeichnen somit die Volatilität als das Risiko einer Anlage. Für andere ist es das maximale Verlustpotential, der sogenannte „maximum draw down“. Ein weiterer Gradmesser ist das „value at risk“, dieser gibt an, „welche Verlusthöhe innerhalb eines gegebenen Zeitraums mit einer gegebenen Wahrscheinlichkeit nicht überschritten wird“. Jedoch hat in der Praxis das Risikoempfinden d

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      Wetter in Wunsiedel
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