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Die meisten Deutschen halten die Medien für gelenkt

Hierzulande halten die meisten Bürger die Medien für gelenkt und sehen sie als Stütze des Establishments. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Bayerischen Rundfunk, das vom Institut TNS emnid durchgeführt wurde. Sechs von zehn Befragten sind der Meinung, auf Nachrichtenmedien werde Einfluss genommen – vor allem bezüglich der Themen und der Art der Berichterstattung. Lediglich ein Drittel der Umfrageteilnehmer hält die Darstellung von Reportagen durch die Nachrichtenmedien für unabhängig. In der Erhebung heißt es: „Als Handelnde im Hintergrund gelten insbesondere Politik (Regierung und Parteien) und Wirtschaft (Lobbyismus und Druck von Werbekunden).“

Kontrolle der Nachrichtenmedien

Mehr als die Hälfte der Befragten äußerten zudem, dass Medien von den „Mächtigen“ des Landes, d.h. Regierung, Staat, Wirtschaft und einflussreichen Interessengruppen, überwacht werden. Noch am ehesten vertraut der Bürger dem öffentlich-rechtlichem Fernsehen, den Tages- und Wochenzeitungen, sowie auch den Nachrichtenmagazinen eine gewisse Neutralität, im Sinne einer gesellschaftlichen Kontrollfunktion, als vierte Gewalt im Staat zu.

Unbehagen gegenüber Politik, Wirtschaft und Eliten

Die Studie zeigt auf, dass sich im Zuge der Krisen vergangener Jahre ein allgemeines „Unbehagen gegenüber Politik, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Eliten“ manifestiert hat. Diese negative Wahrnehmung besteht auch gegen die Medien, da sie als Teil des Systems gelten: „Der Eindruck, dass die Medien das Establishments stützen oder gar von ihm gelenkt werden, gibt diesem Dilemma weitere Nahrung.“  Die Informationsträger werden von den Bürgern in eine Art  Mithaftung genommen für die Inhalte, über die sie berichten.

Absichtliche Verbreitung von Unwahrheiten

Vor diesem Hintergrund ist es kaum verwunderlich, dass viele der Befragten davon überzeugt sind  bei der Berichterstattung würden absichtlich Unwahrheiten veröffentlicht. Weniger als die Hälfte  äußerten, dass sie glaubten Sachverhalte seien wahrheitsgemäß weitergegeben.

Zu viele Probleme und zu wenig Lösungen

Aus Sicht der Studienteilnehmer ist eines der größten Defizite, dass ausschweifend über Probleme, aber kaum über Lösungen berichtet wird. 76 Prozent antworteten an dieser Stelle: „trifft völlig/eher zu“. Auch werden Sachverhalte oftmals nur stark vereinfacht dargestellt und somit die Bildung von Vorurteilen gefördert. Obendrein geht man zu wenig auf entstehende Konsequenzen, die durch Entscheidungen der Wirtschaftsbosse oder Politiker für den einzelnen Bürger hervorgerufen werden, ein. Die Befragung zeigt weiter, dass die Mehrheit annimmt, unerwünschte Meinungen würden grundsätzlich nicht veröffentlicht.

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