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Smartphone Unfallursache Nummer eins im Straßenverkehr

Lange Jahre galt die durch Alkohol verminderte Verkehrstüchtigkeit als Unfallursache Nummer eins im Straßenverkehr. Mittlerweile haben jedoch Navi und vor allem Smartphone dem Alkohol, als größte Gefahr im Straßenverkehr, den Rang abgelaufen. Zu diesem Ergebnis gelangte die aktuelle Verkehrssicherheitsstudie aus dem Allianz Zentrum für Technik (AZT).

Unaufmerksamkeit durch technische Geräte

Wird die Aufmerksamkeit eines Fahrers durch technische Geräte beeinträchtigt, so steigt die Unfallgefahr. Dies brachte die  AZT-Studie zutage. Somit belegt erstmals eine Untersuchung den Zusammenhang zwischen den heutigen Unterhaltungs-, Informations- und Kommunikationsfunktionen, die im Auto angewendet werden und zu erhöhten Unfallaufkommen führen. Beispielsweise berichten 60 Prozent der Fahrzeugführer, die in den letzten drei Jahren in einem Unfall verwickelt waren, dass sie während der Fahrt ihr Mobiltelefon genutzt haben. Bei den Fahrern, die in keinen Zusammenstoß verwickelt waren, betrug der Prozentsatz nur 37 Prozent. „Dieses Ergebnis überrascht uns nicht“, so Mathias Scheuber, Schaden-Vorstand bei der Allianz Versicherungs-AG. „Je vielfältiger die Technik und je komplexer deren Bedienung, desto höher ist die Ablenkung vom Straßenverkehr.“

Smartphones gefährden Leben

Jeder zehnte Unfall mit Todesfolge ist nach Aussage der Experten auf Ablenkung zurückzuführen. So starben im Jahr 2015 knapp 3.500 Verkehrsteilnehmer auf Deutschlands Straßen. Bei 256 Opfern hatte der Unfallverursacher Alkohol im Blut und bei 350, weil der Fahrzeuglenker abgelenkt war. In früheren Jahren galt das Fahren unter Alkoholeinfluss noch als Kavaliersdelikt. „Es war nicht verwerflich, nach mehreren Gläsern Wein Auto zu fahren“, sagt Mathias Scheuber. „Das ist gesellschaftlich heute nicht mehr akzeptiert und zu dieser gleichen Haltung müssen wir auch bei der Smartphone-Nutzung am Steuer kommen. Unsere Studie zeigt: Smartphones gefährden Menschenleben.“

Mitfahrer, die telefonieren, stören den Autolenker

Knapp dreiviertel aller Fahrer (74 Prozent) werden regelmäßig durch die Bedienung verbauter Technik im Fahrzeug abgelenkt und nahezu jeder zweite Befragte (46 Prozent) benutzt laut der Allianz-Umfrage das Handy, während des Fahrtbetriebes. 58 Prozent bedienen das Radio bzw. suchen Funktionen über das Bordmenü; 39 Prozent programmieren das Navi während der Fahrt. Weitere 24 Prozent lesen ihre Textnachrichten auf dem Smartphone und 15 Prozent setzen sogar eigene ab. Allerdings liegt der Prozentsatz der jungen Fahrer bis 24 Jahre dabei deutlich höher. 27 Prozent lesen ihre Nachrichten, 23 Prozent schreiben welche und 29 Prozent gaben an, zu prüfen wer angerufen oder Texte übermittelt hat. Auffallend hoch ist die Zahl der Fahrer 52 Prozent), die durch telefonierende Mitfahrer abgelenkt werden.

Ablenkung als Unfallursache soll in Statistik aufgenommen werden

Die AZT fordert seit längerer Zeit, dass zum Bestimmen des Unfallrisikos und zur verbesserten Umsetzung entsprechender Maßnahmen der Punkt „Ablenkung“ als Unfallursache in amtliche Unfallstatistiken aufgenommen werden soll. Zusätzlich müsse die Straßenverkehrsordnung dem heutigen Stand der Kommunikationstechnik angepasst werden. Die Allianz begrüßt dabei, eine anstehende Erweiterung vom sog. Handy-Paragrafen auf mobile Endgeräte, wie beispielsweise auf das Tablet. Außerdem empfehlen Experten weiter, dass bei einer Neufassung des Gesetzes im hohen Maße ablenkungsträchtiger Gebrauch, wie etwa das Abspielen eines Filmes während der Fahrt, Berücksichtigung findet.

Weitere Forderungen zur Unfallverhütung

Darüber hinaus verlangen Experten der Allianz weitere Maßnahmen zu Unfallverhütung:

- Harmonische und vereinfachte Bedienergonomie verbauter, sowie mobiler Geräte die in unterschiedlichen Fahrzeugmarken Anwendung finden

- Sicherheitskritische Funktionen, die mit der Fahrt selbst nichts zu tun haben, müssen deaktiviert sein, während das Auto bewegt wird - wie beispielsweise Aufruf des Internets über das Bordmenü oder Zieleinstellung im Navi

- Verpflichtender Einbau eines Notbrems-Assistenzsystems in alle Neufahrzeuge. Recherchen im AZT haben gezeigt, dass dadurch über ein Drittel aller Auffahrunfälle hätten vermieden bzw. deren Folgen reduziert werden können

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