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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Okt 30 2014

    Erbrecht

    In Deutschland werden Studien zufolge, bis zum Jahr 2020 Vermögenswerte in Höhe von insgesamt rund € 2,6 Billionen vererbt. Somit wird das deutsche Erbrecht absehbar in den kommenden Jahren, sowohl die Generation der Erblasser als auch der Erben beschäftigen.

    Wer erbt, erbt alles was ihm testamentarisch oder gesetzlich zusteht – sofern er nicht das Erbe ausschlägt – also Vermögenswerte und Schulden, er wird also Gesamtrechtsnachfolger. Er erhält alle Rechte und Pflichten seines Vorgängers, ohne dass die einzelnen Rechte Punkt für Punkt auf ihn übertragen wurden. Ebenso hat der Erbe die Kosten der Bestattung zu tragen. Haben alle Erben abgelehnt, haftet der nächste unterhaltspflichtige Angehörige trotz Ausschlagung für die Bestattungskosten.

    Ohne Testament zählt die gesetzliche Erbfolge

    Ist kein Erbvertrag oder Testament vorhanden greift die gesetzliche Erfolge. Die Reihenfolge ist hierarchisch durch fünf sogenannte Ordnungen geregelt. Grundsätzlich gilt:

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    Okt 24 2014

    Warnung vor Schlussverkauf bei Lebensversicherungen

    Mit falschen Versprechen und irreführender Werbung versuchen Banken und Versicherungen den Umsatz an Kapitallebens- und Rentenversicherungen anzukurbeln.

    Senkung des Garantiezinssatzes

    Der Grund dafür liegt in der Senkung des Garantiezinssatzes um weitere 0,5 Prozent zum 01.01.2015 auf 1,25 Prozent. Vor einem übereilten Vertragsabschluss muss dringend gewarnt werden. „Die Senkung des Garantiezinses sollte auf keinen Fall der Grund für den Abschluss einer ohnehin unattraktiven Lebens- oder Rentenversicherung sein,“ urteilt beispielsweise Axel Kleinlein, Vorstandssprecher vom „Bund der Versicherten“ (BdV).

    Die Wahrheit wird verschwiegen

    In ihren Werbeprospekten und Internetauftritten verschweigen Banken sowie auch Versicherungen, dass sich eine Garantieverzinsung nur auf den Sparanteil des zu zahlenden Beitrages bezieht. Dagegen werden anfallende Verwaltungskosten und der Beitragsanteil für den Todes

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    Schwarzbuch prangert an – dafür verprassen Politiker unsere Steuergelder

    Traditionell veröffentlicht der „Bund der Steuerzahler“ (BdSt) jährlich sein Schwarzbuch. Es handelt sich dabei um eine Zusammenfassung zahlreicher Fälle von Steuerverschwendung. In diesem Jahr wurde die 42. Ausgabe herausgegeben. Dem Bürger wird aufgezeigt, wie öffentliche Mittel verschleudert werden, frei nach dem Motto: „Es ist einfach zu wirtschaften mit dem Geld anderer Leute.“

    Anbei eine Auflistung der skurrilsten Fälle:

    - Abgang mit Fortbildung versüßt
    Die Bürgermeisterin der niedersächsischen Stadt Walsrode wollte nicht freiwillig aus ihrem  Amt scheiden. Statt sie abzuwählen, wurde ihr eine sechsmonatige Fortbildung gewährt und das bei vollen Bezügen von monatlich € 7566.

    - Toilettenforschung
    Nur wassersparende Toiletten, die mit maximal fünf Liter Wasser pro Spülung auskommen, erhalten das „EU-Öko-Label“. Hierfür hat eine Arbeitsgruppe der EU-Kommission zwei Jahr

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    Rentenpaket

    (2029 x gelesen)
    Okt 22 2014

    Rentenpaket bedroht Renten

    Laut Hochrechnungen von Sachverständigen werden sich die Mehrausgaben bis zum
    Jahr 2030 für das jüngst beschlossene Rentenpaket auf € 160 Milliarden summieren. Der Bürger finanziert dieses Programm durch steigende Rentenbeiträge sowie sinkender Auszahlungen im Alter. "Eine solche Zusatzbelastung kann selbst durch steigende Steuereinnahmen nicht ausgeglichen werden“, sagt Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des deutschen Fondsverbandes (BVI).Traurigerweise ist das – einer Studie zufolge – den meisten Deutschen nicht bewusst. Mutterrente & Co., die jüngste Rentenreform, ist eines der bislang teuersten Vorhaben dieser Wahlperiode.

    Die meisten Bürger leben im Irrglauben

    63 Prozent der Bürger sind blauäugig der Meinung, dass ihre spätere Rentenleistung davon nicht betroffen sein wird. Im Gegenteil, sie rechnen sogar mit einer höheren Auszahlung im Alter. So einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag des BVI.

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    Okt 22 2014

    Tierhalterhaftpflichtversicherung

    Generell haftet ein Tierhalter auch ohne eigenes Verschulden für Schäden, die sein Tier anrichtet. Dies ist in §833 BGB gesetzlich geregelt. Es sind nicht nur direkte Verletzungen oder Beschädigungen abgedeckt, beispielsweise der Biss eines Hundes oder die Delle am Auto, die ein scheuendes Pferd mit seinen Hufen herbeiführt. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auch auf Schäden bei denen sich beispielsweise jemand vor dem Tier erschrickt, über dieses stolpert oder ein entlaufender Hund einen Verkehrsunfall verursacht. Hierbei sind, wie bei der Privathaftpflichtversicherung (PHV), Personen- und Sachschäden, sowie sich daraus ergebende Vermögensschäden, gedeckt. Da vor allem Personenschäden Versicherungsleistungen in Millionenhöhe nach sich ziehen können, ist der Abschluss einer Tierhalterhaftpflichtversicherung (THV) mit einer Deckungssumme von mindesten € 10 Millionen jedem Pferde- sowie Hundehalter dringend zu empfehlen.

    Privathaftpflich

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    Die Angst der Deutschen

    (1571 x gelesen)
    Okt 19 2014

    Wovor fürchten sich die Deutschen?

    38 % Krankheit
    38 % nicht ausreichende Altersrente
    58 % Pflegebedürftigkeit
    18 % Arbeitslosigkeit
    23 % Berufsunfähigkeit

     

    (Quelle: Continentale-Studie 2014, für die TNS Infratest bundesweit 1314 Personen befragt hat)

    Das Thema Pflege rangiert unangefochten auf Platz eins der größten Sorgen der Deutschen, noch vor Krankheit, Altersarmut, Berufsunfähigkeit und Arbeitslosigkeit.

    Wenn die Pflegebedürftigkeit eintreten sollte, haben 83 % die meiste Angst davor, ihre Angehörigen zu belasten. Den Kindern finanziell auf der Tasche zu liegen fürchten 76 %.

    Allerdings verfügen lediglich 3 % der Bürger über eine private Pflegezusatzversicherung.

    Geld sicher anlegen

    (2143 x gelesen)
    Okt 17 2014

    Geld sicher anlegen

    Wie legt man in der heutigen Zeit Geld sicher an? Der Vermögensaufbau ist bei niedrigsten Zinsen am deutschen Geldmarkt eine echte Herausforderung. Bedauerlicherweise setzt der deutsche Sparer bei der Bildung seiner Rücklagen auf das „falsche Pferd“. Etwa die Hälfte des Kapitals, gerechnet ohne Grundstücke und Immobilien, liegt auf Bankkonten oder wird als Bargeld gehalten. Somit verliert es von Jahr zu Jahr real an Wert, denn der gewährte Zins der Banken auf Spareinlagen bleibt vielfach deutlich unter der Preissteigerungsrate. In den nächsten Jahren wird sich daran kaum etwas ändern, da die europäische Zentralbank (EZB) an dieser Zinspolitik festhalten will, um die Wirtschaft anzukurbeln.

    Kaufkraftverlust wird übersehen

    Das Wort Kaufkraftverlust gewinnt somit an Bedeutung. Spätestens wenn man beispielsweise mit den Großeltern darüber spricht wird einem klar, wie sich Güter des täglichen Lebens in den zurückliegenden Jahrzehnten verteuert habe

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    Okt 15 2014

    Horrende Zinsverluste für deutsche Sparer

    Seit Jahrzehnten horten viele Bürger brav ihr Geld auf der Bank. Im Gegenzug machen sie nur wenig Schulden. Was über einen langen Zeitraum funktioniert hat, wirkt sich nun nachteilig aus und wird zum Verhängnis, denn der Zinshammer der Europäischen Zentralbank (EZB) schlägt hart zu. Begünstigte dieser Situation sind die südeuropäischen Staaten.

    Kapital wächst weiter

    Die Weltbevölkerung ist reich und ihr Kapital wächst weiter an. Das zeigt der globale Vermögensbericht, den die Allianz gerade vorgelegt hat. Demnach ist das Guthaben der privaten Haushalte im vergangenen Jahr international um knapp zehn Prozent auf € 118 Billionen angewachsen. Dies ist der höchste Anstieg seit dem Jahr 2003.

    Deutsche sind Börsenmuffel

    Der Großteil des Vermögenszuwachses stammt aus den boomenden Aktienmärkten. Jedoch sind die Deutschen „notorische Börsenmuffel“. Nur etwas mehr als jeder zehnte hat Aktien oder Aktienfonds in sei

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