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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Nov 28 2014

    Wer kennt den Unterschied zwischen Makler und Versicherungsvertreter?

    Bei meiner täglichen Arbeit fällt mir auf, dass viele Bürger nach wie vor den Unterschied zwischen einem Versicherungsvertreter, auch Ausschließkeitsvermittler genannt, und einem Makler nicht kennen. Nur ein geringer Personenkreis ist darüber informiert, welche Vorteile Ihnen die Arbeit eines Versicherungsmaklers bringt. Ich wurde wiederholt von Freunden und Bekannten aus meinem persönlichen Umfeld darauf angesprochen, für welche Versicherungsgesellschaft ich denn Makler sei.

    Medien informieren falsch

    Es stellt sich die Frage: Woher sollen Kunden, die sich nicht alltäglich mit dieser Materie beschäftigen, den Unterschied kennen? Aus den Medien? – Fehlanzeige! In der Tat werden auch dort falsche Informationen verbreitet. Das zeigt ein Bericht der Bildzeitung über einen „LVM-Makler“, der angeblich Anlagebetrug begangen haben soll.
    Zum Thema Politik und Verbraucherschutz besteht ein separater Artikel

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    Nov 26 2014

    10 Steuertipps zum Jahreswechsel für Selbstständige

    Bei einigen Themen können Sie zum jetzigen Zeitpunkt noch eingreifen um 2014 oder ab 2015 Steuern zu sparen.

    1) Fahrtenbuch führen

    Müssen Sie mehrere Betriebs-Pkws mit einem pauschalen Privat-Anteil versteuern, oder ist grundsätzlich für ein Fahrzeug die 1%-Methode als Eigen-Anteil zu hoch, dann lohnt sich das Führen eines steuerlich anerkannten Fahrtenbuchs. Bitte beachten Sie: nur beim Kauf eines neuen Fahrzeugs oder zum Beginn eines Kalenderjahres kann diese Maßnahme aufgegriffen werden.

    2) Vorsteuerabzug bei nicht bezahlten Rechnungen

    Wenn Sie für ihr Unternehmen im Jahr 2014 Leistungen bzw. Waren bezogen haben und ihre Rechnungen bis zum Jahreswechsel noch nicht beglichen sind, dürfen Sie die daraus resultierende Vorsteuer bereits im Dezember 2014 bei ihrer Umsatzsteuer-Voranmeldung geltend machen. Sie müssen lediglich den Nachweis erbringen, dass Ihnen die Rechnung bis zum 31.12.14 vorgelegen hat. Ein

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    Provision oder Honorar

    Das Thema Anlageberatung löst derzeit heftige Diskussionen aus. Es stellt sich die Frage: Soll ein Vermittler für seine Tätigkeit eine Provision erhalten, oder ist es besser der Kunde bezahlt für diese Dienstleistung künftig ein Honorar an den Berater? Fakt ist, die Qualität der Beratung muss gewährleistet sein. Ein unabhängiger Makler ist ein Unternehmer mit wirtschaftlichen Interessen – die Art der Vergütung spielt hierbei eine untergeordnete Rolle. Und für den Anleger steht ausschließlich der Mehrwert aus dessen Dienstleistung im Vordergrund. Laut Global Wealth Report zahlt sich Beratung aus – in Deutschland erhöht sich die Zahl der Millionäre.

    Fehlende Verständnis und Grundwissen

    Weitaus wichtiger wäre es besonders Kleinanleger auf die Thematik Kapitalanlage zu sensibilisieren, damit sie diesen Punkt künftig professioneller angehen. Die Rentenreform trägt dazu bei, dass Vorsorge immer mehr zu einer Pflichtmaßnahme für den Bundesbürger w

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    Nov 23 2014

    Große Wissenslücken bei Politik und Verbraucherschutz

    Der deutsche Gesetzgeber hat das Berufsbild des unabhängigen Versicherungsmaklers nicht verstanden – eine Aussage, die ebenfalls auf die subventionierten Verbraucherschutzvereine zutrifft. Diese erhalten für ihre Arbeit jährlich Millionen unserer Steuergelder und betreiben Beratung im Bereich Versicherung und Geldanlagen auf Honorarbasis.

    Schockierende Unwissenheit des Gesetzgebers

    Der Gesetzgeber vermischt und verwechselt ständig das Berufsbild des an eine Gesellschaft fest gebundenen Ausschließlichkeitsvertreters mit dem des Versicherungsmaklers. Der Makler arbeitet mit vielen Versicherungsgesellschaften zusammen, ist aber keiner verpflichtet. Er ist deshalb in der Lage, die Angebote verschiedener Versicherer einzuholen und zu vergleichen. Der erste Schritt beim Kunden ist die Risikoanalyse und Bedarfsermittlung. Im Anschluss daran filtert der freie Vermittler die individuell passenden Produkte für seinen Mandant

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    Betriebliche Krankenversicherung – lieber Vorsorge als Dienstwagen

    Neben der betrieblichen Altersvorsorge ist die betriebliche Krankenversicherung (bKV) die wichtigste Zusatzleistung, die dem Arbeitnehmer gewährt werden sollte. Leider führt diese Arbeitgeberleistung in vielen Unternehmen ein „stiefmütterliches Dasein“.

    Lücken in der gesetzlichen Krankenversicherung

    Der Versicherungsschutz in der gesetzlichen Krankenversicherung ist lückenhaft.
    Zusätzliche Vorsorge ist notwendig, wenn man als gesetzlich Krankenversicherter auch nur annähernd in den Genuss umfassender Leistungen kommen möchte. Bei der bKV übernimmt dies der Arbeitgeber. Mittlerweile gibt es im Bereich der bKV eine Vielzahl von Tariflösungen. „Das Angebot in der bKV deckt das ganze Leistungsspektrum der privaten Krankenversicherung im Bereich der Zusatzversicherungen ab. In der Regel sind die Produkte modular ausgerichtet und können aus mehreren Tarifbausteinen bestehen“, weiß Volker Leienbach, Direktor

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    Umfrage zum Thema Geldanlage

    (1506 x gelesen)
    Nov 19 2014

    Umfrage: Fonds bleiben bei Deutschen trotz Niedrigzinsphase unbeliebt

    Auch die niedrigen Zinsen können die Deutschen nicht umstimmen: In der Mehrheit investieren deutsche Anleger ihr Geld immer noch in Sparbücher oder Immobilien und verschmähen Fonds, wie eine aktuelle Umfrage von Goldman Sachs AM zeigt.

    Aktien und Fonds unbeliebt

    Keine guten Nachrichten für die Fondsbranche: Fonds (und auch Aktien) sind bei den Deutschen trotz Niedrigzinsumfeld weiterhin vergleichsweise unbeliebt. Nur rund jeder Dritte hält gegenwärtig Aktien- bzw. Fondsanlagen, wie eine aktuelle Umfrage von Goldman Sachs Asset Management (GSAM) zum Investmentverhalten deutscher Anleger ergab.

    Klassische Anlageprodukte im Fokus

    Erschreckender ist für Markus Weis, Leiter des Drittvertriebs für Deutschland und Österreich bei GSAM, aber, dass fast jeder zweite Befragte angibt, von möglichen € 100.000  Anlagevolumen überhaupt kein Geld in Aktien investieren zu wollen. In Fonds würd

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    Nov 18 2014

    Welche Versicherungen Sie nicht brauchen

    Anbei die TOP10 der unsinnigsten Versicherungen, die dem Bürger alltäglich verkauft werden:

    Glas
    Statistisch gesehen ist ein Glasbruch relativ selten, noch dazu sind Reparaturkosten meist überschaubar. Sieht man das Ganze in der Relation Schaden – Leistung sind die Beiträge zu hoch. Anzuraten nur für Hauseigentümer mit Wintergärten, Spezialverglasungen oder vielen teuren Glasscheiben in Kombination mit kleinen Kindern.

    Unfalltod
    Diese Leistung ist in der Unfallversicherung eingeschlossen und wird fällig, wenn der Versicherte auf Grund eines Unfalls verstirbt. Die bessere Variante ist die Risikolebensversicherung (RLV). Hier steht der Versicherer in der Pflicht, egal wodurch der Leistungsfall eintritt. Einzige Ausnahmen: Kinder, die noch keinen Versicherungsschutz erhalten bzw. Personen, die wegen einer Vorerkrankung in der RLV nicht angenommen werden.

    Als unsinnig gilt die Unfalltodzusatzversicherung (UZV) in der normal

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    Risikoklassen

    (1620 x gelesen)
    Nov 18 2014

    Risikoklassen

    Unter der Risikoklasse versteht man die Einschätzung der Risikobereitschaft einer Person, die ihr Geld in eine Kapitalanlage investiert. Risikoklassen werden durch Banken und Online-Broker definiert, um anhand der Anlageerfahrung und der Risikobereitschaft des Anlegers den Beratungsbedarf abzuschätzen. Hierzu sind sie laut Wertpapierhandelsgesetz verpflichtet. Quelle: Wikipedia

    Basis ist eigenes Risikoprofil

    Der Aufbau eines persönlichen Portfolios muss sich am eigenen Risikoprofil orientieren. Darauf basierend werden die Anlageprodukte der richtigen Risikoklassen gewählt.

    Das geringste Risiko besteht bei den klassischen Bankanlagen wie Festgeld, Tagesgeld oder Spareinlagen. Bei Wertpapieren in höheren Risikoklassen ergibt sich ein gewisses Verlustrisiko. Das hat unterschiedliche Gründe, z. B. eine höhere Volatilität (Schwankung) oder eine höhere Ausfallwahrscheinlichkeit. Deshalb wird hier vom Anleger zum eigenen Schutz eine entsprechende Anlage

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