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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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Apr 29 2016

Die beliebtesten Geldverstecke im Haushalt

Trotz steigender Einbruchzahlen wird in Deutschland immer mehr Geld in den eigenen vier Wänden gebunkert. Ein Grund dafür ist sicher die faktische Abschaffung der Guthabenzinsen durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB).

€ 1.115 Bargeld zuhause

Bei einer Verbraucherumfrage des Versicherungsportals Knip gaben fast die Hälfte der Befragten (42 Prozent) an, Bares zuhause außerhalb eines Tresors zu lagern. Der durchschnittlich verwahrte Betrag beläuft sich auf € 1.115. Zwischen den verschiedenen Altersgruppen gibt es wenig Unterschiede, denn sowohl 46 Prozent der Senioren als auch 47 Prozent der 18- bis 35-Jährigen vertrauen häuslichen Verstecken. Anlässlich dieser Studie wurden bundesweit 1.080 Personen befragt.

Die TOP5 der Verstecke

Platz 1: Kühlschrank
Mit 24 Prozent mit Abstand am häufigsten wurde der Kühlschrank genannt. Zwischen Salat, Käse und Wurst ist die gefühlte Sicherheit am gr1y1z2

Apr 12 2016

Tagesgeldkonten - 96 Banken bieten 0,0 Prozent

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am 10. März den Leitzins auf Null gesenkt. Mit dieser Entscheidung soll die Kreditvergabe und somit das Wirtschaftswachstum im Euroraum angekurbelt werden. Weiterhin wurde für Kreditinstitute der Strafzins für das Parken liquider Mittel bei der Zentralbank auf 0,4 Prozent erhöht. Die negative Auswirkung für den Sparer ist, dass es dadurch zu einer weiteren Reduzierung der Guthabenzinsen bei den klassischen Bankanlagen kam.

Privatanleger sollen vor Strafzinsen verschont bleiben

Mittlerweile sind negative Einlagenzinsen für Unternehmen üblich. Auch professionelle Anleger, wie Pensionskassen und Fondsgesellschaften werden zur Kasse gebeten, wenn sie kurzfristig hohe Beträge auf Bankkonten parken. Privatanleger bleiben davon noch verschont und die Geldinstitute werden nicht müde zu betonen, dass das so bleiben soll. Persönlich bin ich gespannt, wann dieses Tabu gebrochen wird.

Nullzin

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Apr 11 2016

DAX – Wechselbad der Gefühle

Die Historie des Aktienindex DAX, in dem die 30 größten und umsatzstärksten börsennotierten deutschen Unternehmen gelistet sind, ist wechselhaft. Seit dem offiziellen Start am 31. Dezember 1987 mit 1.000 Indexpunkten ging es munter auf und ab. Langfristig gesehen überzeugten jedoch die inländischen Standardwerte.

Schlechter Start in 2016

Das Jahr 2016 begann denkbar schlecht. Ein geringes Wirtschaftswachstum in China gepaart mit einem sinkenden Ölpreis sowie eine nicht gelöste Bankenkrise, sorgten weltweit für fallende Börsenkurse. In diesem Umfeld verlor auch der DAX rund 20 Prozent an Wert, so dass sich bei manchen Marktteilnehmern Panik breit machte. Robert Halver, Analyst der Baader Bank, äußert hierzu: „Wir haben eine Situation, wo die Psychologie an den Märkten regiert und leider nicht die Fundamentaldaten. Und dabei geht es nicht nur um Verwerfungen in China und beim Öl. Vielmehr rückt wie im Jahr 2008, wenn man sie zula

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Apr 10 2016

Geheime EZB-Pläne zur Bankenrettung

19 nationale Notenbanken, mit zum Teil völlig unterschiedlichen Interessen, mischen mittlerweile bei den Beschlüssen der Europäischen Zentralbank (EZB) mit. Seit einiger Zeit feilt man an dem Geheimabkommen Agreement on Net Financial Assets (ANFA), das den einzelnen Zentralbanken gewisse Freiräume schafft, über die Entscheidungen der EZB hinaus mit eigens gedrucktem Geld Wertpapiere selbständig zu erwerben. Auf Druck der Öffentlichkeit wurden Anfang Februar die Pläne offengelegt, um eine Diskussion über angeblich verbotene Finanzierungen von Staaten zu beenden. Allerdings ist das Gegenteil der Fall. Die Unsicherheit in den Reihen der Bürger und Experten hat zugenommen.

ANFA

Was bedeutet ANFA für die Rettung der Banken im Euro-Raum? Offensichtlich können damit auch marode Geldhäuser mit den Finanzen der Zentralbanken gerettet werden. Das Abkommen legt zwar Obergrenzen fest, die von den Nationalbanken bei diesen Sonderaufgaben

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Gerichtsurteil - versuchter Mord wegen SMS beim Autofahren

Der Unfall ereignete sich auf der Bundesstrasse B295 nahe dem baden-württembergischen Renningen am 17. August 2014. Auf gerader Strecke wurden zwei Radfahrer von einer jungen Frau angefahren. Einer starb, der andere überlebte schwer verletzt.

Unfallursache SMS

Laut den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft hat die Fahrerin eine SMS in ihrem Smartphone geschrieben und war somit für die Zeitdauer von mindestens neun Sekunden abgelenkt. In dieser Zeit hätte der Zusammenstoß verhindert werden können. Anstatt den Opfern zu helfen, beging sie Fahrerflucht.

Urteil: fahrlässige Tötung und versuchter Mord

Die vorsitzende Richterin der Jugendkammer am Landgericht Stuttgart verurteilte die junge Frau daher wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und wegen versuchten Mordes wegen unterlassener Hilfeleistung (Aktenzeichen: 2 KLS 71 Js 78596/14) zu zwei Jahre auf Bewährung. Die Täterin muss auße

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Apr 08 2016

Vorsicht vor provozierten Autounfällen

Rund jeder zehnte Unfall im Straßenverkehr wird vorsätzlich verursacht, schätzt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) - für den Täter ein profitables Geschäft.

Vorgehensweise der Betrüger

Direkt nach einem Autounfall denken wohl die wenigsten daran, dass der Zusammenstoß provoziert sein könnte. Bei folgenden Situationen sollten Betroffene allerdings hellhörig werden:

- Im Kreisverkehr oder beim Spurwechsel wird wegen einer Verengung der Fahrbahn ein Streifschaden erzwungen

- Während der Gelbphase wird vor einer Ampel im letzten Moment abgebremst und somit ein Auffahrunfall provoziert

- An einer Kreuzung mit Recht-vor-Links-Regelung wird dem Opfer durch Handzeichen die Vorfahrt gewährt, jedoch dann plötzlich losgefahren. Häufig werden dafür beruhigte Wohngebiete in der Dämmerung ausgewählt, wo es kaum Zeugen gibt.

Betroffene sollten auf die Reaktion des anderen Fahrers achten, denn Betrü

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Apr 05 2016

Deutsche wollen mehr Finanzwissen

Leider mangelt es einem Großteil der Bürger hierzulande an Grundkenntnissen bezüglich der Themen Wirtschaft, Finanzen und Versicherung. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) führte im Auftrag des Finanzvermittlers AVL eine repräsentative Umfrage durch, die zeigt, dass viele Deutsche für mehr Wissen in den Bereichen Geldanlage und Altersvorsorge freiwillig nachsitzen würden. Für diese Studie wurden 1.088 Personen im Alter ab 14 Jahren befragt.

Ökonomischer Analphabetismus

Experten beklagen in Deutschland einen „ökonomischen Analphabetismus“, denn Punkte wie Kapitalanlage und Absicherung werden geradezu stiefmütterlich behandelt. Allerdings ist die Breitschaft vorhandene Defizite zu schließen, stärker ausgeprägt, als allgemein vermutet wird.

Fast die Hälfte der Deutschen hat kein Interesse an Finanzen

44 Prozent der Befragten gaben an, dass sie generell kein Interesse an Finanzen haben. Besonders gleichgültig reagierten

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Was bedeutet die Nullzins-Welt für den Sparer?

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat eine neue Dimension erreicht. Erstmals in der Geschichte liegt der Leitzins im EU-Raum bei null Prozent. Diese Entscheidung hat weitreichende Folgen für alle Deutschen – egal ob als Sparer, als Besitzer einer Lebensversicherung oder als Bauherr. Weiterhin hat die EZB, unter Führung von Mario Draghi, den Strafzins für Bankeinlagen verschärft. So erhöht sich der Zinssatz für Gelder, die bei den Landeszentralbanken „geparkt“ werden, von minus 0,3 auf minus 0,4 Prozent. Außerdem wurden die umstrittenen Anleihenkäufe von € 60 auf € 80 Milliarden pro Monat aufgestockt, zu diesem Thema habe ich bereits Im Januar 2015 einen Artikel verfasst.

Konjunktur soll angeschoben werden

Das Ziel dieser Maßnahmen ist die Bekämpfung der Deflation. Die Banken sollen motiviert werden, mehr Kredite zu vergeben, um somit die Konjunktur in Europa ins Laufen zu bringen. „Die Zen

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