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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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Unter welchen Voraussetzungen sind Immobilien zur Altersvorsorge tauglich?

In Deutschland basiert die Altersvorsorge der gesetzlichen Rentenversicherung auf einem sogenannten Umlagesystem. Dabei zahlt die arbeitende Bevölkerung einen Teil ihres Einkommens an die jetzigen Rentner mit der Gewissheit, dass die nachfolgende Generation ebenfalls ihren Beitrag leistet, wenn sie selbst aus dem Arbeitsleben ausgeschieden sind. Dieses Verfahren krankt jedoch zunehmend an der demografischen Entwicklung.

Zahl der Erwerbstätigen sinkt rapide

Vor zirka 25 Jahren kamen noch mehr als vier Erwerbstätige für eine Person im Rentenalter auf. Aktuell finanzieren knapp drei Arbeitnehmer einen Ruheständler. Nach Prognosen der Vereinigten Nationen sinkt bei konstantem Renteneintrittsalter in 25 Jahren diese Zahl auf 1,6 Berufstätige. Das immer schlechter werdende Verhältnis zwischen Einzahlern und Zahlungsempfängern sorgt für einen unpopulären Bedarf an Reformen. In einfachen Worten ausgedrückt: Um das aktuelle Rentenniveau halten zu können, müssten sich rein rechnerisch die Bei

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Jan 28 2018

Offenbarungseide in der deutschen Politik

Betrachtet man die im Deutschen Bundestag ohne Gegenstimme abgesegnete Energiewende im Nachhinein, handelt es sich um eine törichte und insbesondere kostspielige Aktion. Aus dem Affekt heraus getrieben von Gutmenschentum und Besserwisserei, schlug Bundeskanzlerin Angela Merkel die Argumente anderer Industrienationen in den Wind. Ungewohnte Harmonie herrschte bei diesem Thema unter allen Parteien.

Monatliche Mehrkosten im Gegenwert von einer Kugel Eis

Ziel dieses Übereinkommens war, grüne Energien  - vorzugsweise aus Wind und Sonne - sollen die Abhängigkeit von den ungeliebten Energiekonzernen, wie RWE, EON, EnBW und Vattenfall, beenden. Der nachfolgende Boom, der für die Wind- und Solarenergie entstehen sollte, wurde in bunten Farben an die Wand gemalt. Das Ziel war es, den Bürger darauf zu sensibilisieren, für Strom etwas tiefer in die Tasche zu greifen, da ja mit der Energiewende positive Aspekte einhergehen, die für ein gutes Gewissen sorgen. Jürgen Trittin, von der Partei Die Grünen, sprach in diesem Zusamme

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Armutsrisiko Pflege

(1198 x gelesen)
Jan 24 2018

Armutsrisiko Pflege

Wie die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, geht Pflegebedürftigkeit mit einem hohen Armutsrisiko einher. So reicht bei jedem Sechsten der 2,9 Millionen Pflegebedürftigen das Einkommen trotz Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung zum Leben nicht aus, um alle Pflegekosten zu decken. Für viele bleibt dann nur noch der Gang zum Sozialamt. Die Anzahl dieser Schicksale ist steigend – demnach bezogen 440.000 Personen im Jahr 2016 Sozialhilfe. Dies berichtete kürzlich die Saarbrücker Zeitung unter Berufung auf das Statistische Bundesamt.

Gesetzliche Pflegeversicherung ist Teilkasko

Da die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teilbetrag der entstehenden Pflegekosten abdeckt, gilt sie als eine Art Teilkaskoversicherung. Pflegebedürftige müssen einen gewissen Eigenanteil selbst tragen. Reicht weder das eigene Vermögen, noch das Einkommen unterhaltspflichtiger Angehöriger aus, greift die sogenannte Hilfe zur Pflege vom Sozialamt. Gesetzlich geregelt ist dies im zwölften Buch des Sozialgesetzbuches (§§ 61 ff. SGB XII).

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Jan 16 2018

Sparer haben 2017 Kapital verloren

Wie ich bereits in einem Blog berichtet habe, war 2017 ein gutes Jahr für Aktienbesitzer. So wuchs das Vermögen der privaten Haushalte, die in Aktien, Aktien-, Mischfonds und Zertifikaten investiert waren, um € 93 Milliarden an. Dies ermittelte eine aktuelle Studie der genossenschaftlichen DZ Bank, einem Institut der Volks- und Raiffeisenbanken.

Minimaler Anteil des Vermögens in Aktienbesitzer

Leider partizipiert nur ein geringer Teil der Bevölkerung an dieser Entwicklung, da weiterhin eine starke Fokussierung auf Zinserträge in klassischen Bank- und Versicherungsprodukte besteht. Die neuerliche Erhebung untermauert diesen negativen Umstand mit konkreten Zahlen – nur 7,3 Prozent des privaten Geldvermögens machten Ende vergangenen Jahres in Aktien aus. Zusammengefasst mit Aktienfonds und Zertifikaten liegt der Anteil bei nicht einmal 14 Prozent.

Hohe Verluste für Sparer

„In den letzten Jahren blieb die reale Verzinsung von Einlagen, Rentenwerten und Versicherungen dank niedriger Inflationsraten positiv“, heißt es a

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Jan 12 2018

2017 - ein gutes Jahr für Aktiensparer

Das zu Ende gegangene Jahr wird als positives Jahr für Aktiensparer in den Börsenanalen verzeichnet werden, indem zweistellige Kursanstiege die Regel waren.

Deutsche Indizes performten glänzend

Auch deutsche Indizes performten glänzend, allen voran der TecDAX mit einem Zugewinn von knapp 40 Prozent. Die Technologiebranche hat sich generell in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Ebenfalls eine überdurchschnittliche Wertentwicklung legte der MDAX hin, der die Entwicklung der 50 größten Unternehmen wiederspiegelt, die hinsichtlich der Marktkapitalisierung den DAX-Unternehmen folgen. Mit einem Zuwachs von 18 Prozent übertraf er die 30 Großunternehmen, die den DAX abbilden, um mehr als fünf Prozentpunkte. Damit lag der deutsche Leitindex mit knapp 13 Prozent Gewinn im Jahr  2017 deutlich über der langfristigen Durchschnittsrendite von gut 8 Prozent der vergangenen 30 Jahre. Der MDAX legte in diesem Zeitraum gar um 11,5 Prozent zu.

Überraschende Börsenentwicklung

Von den steilen Kursanstiegen waren viele Anleger

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Risikolebensversicherung – Berechnung der richtigen Versicherungssumme

Beim Abschluss einer Risikolebensversicherung - siehe Video - ist die Höhe der Versicherungssumme das wichtigste Kriterium überhaupt. Leider wird sie häufig zu niedrig angesetzt. Verstirbt nun der Versicherungsnehmer, gerät der abgesicherte Partner bzw. die abgesicherte Familie in finanzielle Schwierigkeiten. Wer also nach dem Prinzip „Geiz ist geil“ nur auf einen geringen zu zahlenden Beitrag schielt und eine Versicherungssumme von beispielsweise nur € 50.000 wählt, sollte sich im Klaren darüber sein, dass man damit eine Familie nicht über Wasser halten kann. Es droht der soziale Abstieg mit all seinen negativen Folgen.

Detaillierte Hochrechnung notwendig

Wer also eine Risikolebensversicherung ins Auge fasst, muss vor dem Abschluss eines Vertrages mit spitzem Bleistift rechnen. Wichtig: Unbedingt klären welche laufenden Kosten anfallen und mit welchem Betrag die bestehen Verbindlichkeiten zu Buche schlagen. Ein weiterer entscheidender Faktor sind Kinder. Für welchen Zeitraum müssen sie abgesi

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