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Okt 06 2015

Warum lassen Sie keine Maschinen für ihre Rente arbeiten?

Wir befinden und am Anfang eines bedeutenden demografischen Wandels. Die Weltbevölkerung wächst und wird dabei immer älter. Bei sinkenden Geburtenraten nimmt gleichzeitig der Anteil der Menschen zu, die aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Somit reduziert sich die Zahl der arbeitenden Personen an der Gesamtbevölkerung zusehends. Beispielsweise geht in Europa dieser Prozentsatz von 39 auf 32 im Laufe der nächsten zehn Jahre zurück. Auswertungen der Vereinten Nationen haben ergeben, dass sich in den Industriestaaten seit 2013 der Anteil der Bürgerschaft im erwerbsfähigen Alter vermindert.

Eigenvorsorge wichtiger denn je

Dies ist eine Entwicklung, die sich nicht aufhalten lässt, folglich werden Pensionslücken immer größer. Auch wenn es in der Politik totgeschwiegen wird, sind die staatlichen Umlagesysteme bereits an der Grenze ihrer Belastbarkeit angekommen. Eigeninitiative in Sachen Altersvorsorge ist daher wichtiger denn je. In der aktuellen Niedrigzinsphase sind klassische Versicherungs- und Bankprodukte allerdings kritisch zu hinterfragen, denn die Renditen liegen meist unterhalb der Inflationsrate. Daher ist es sinnvoll, das Arbeitseinkommen mittels Kapitalbeteiligung im Produktivvermögen zu ergänzen. Der einfachste Weg ist die Aktie, dieser Möglichkeit steht man jedoch in Deutschland mehr als skeptisch gegenüber.

Große technologische Veränderungen stehen bevor

Das gilt umso mehr, da große technologische Veränderungen in der Arbeitswelt bevorstehen. Internet, zunehmende Digitalisierung, Informationsplattformen und immer lernfähigere Maschinen werden die Zukunft bestimmen. Die beiden Buchautoren Erik Brynjolfsson und Andrew Mc Afee schreiben in „Race against the machine“, dass es nicht zum Ende der menschlichen Arbeit kommt, aber doch zu weitreichenden Änderungen in der Arbeitswelt. Sie nennen es das „zweite Maschinenzeitalter“, indem, anders als beim ersten, nicht mehr die Produktivität der Arbeit durch das Zusammenwirken von Maschine und menschlicher Arbeitskraft gehoben wird. Nach deren Prognose wird die Arbeitskraft durch eine Maschine, auch Kapital genannt, ersetzt. Die Grundlage bilden immer komplexer arbeitende Mechanismen, die Ansätze von künstlicher Intelligenz zeigen. Somit sind Apparate und Programme in der Lage Tätigkeiten auszuführen, für die früher die menschliche Arbeitskraft nötig war. Als Beispiele sind führerlose Kraftfahr- und Flugzeuge zu nennen, sowie computergesteuerte Programme die Medizinern und Juristen in der Beurteilung von Fällen helfen.

Großes Potenzial für die eigene Altersvorsorge

Warum also werden diese Entwicklungen zu wenig für die eigene Altersvorsorge genutzt? Diese „Maschinen“, die sinnbildlich für Kapital stehen, können für den Menschen arbeiten. Das Kapital der Bürger arbeitet im Produktivvermögen, anstatt in Bankanlagen ständig an Wert zu verlieren. Auch Anleihen sind wenig attraktiv, vor allem seit der quantitativen Lockerung der Europäischen Zentralbank (EZB). Rund die Hälfte aller deutschen Staatsanleihen erbringen aktuell eine negative Rendite. Das einzige, das Anlagen dieser Art garantieren, ist der Verlust. Auch wenn das Anleihekaufprogramm der EZB im Herbst nächsten Jahres ausläuft – was noch nicht sicher ist – wird es Jahre dauern, bis diese Papiere wieder einen positiven Ertrag oberhalb der Inflationsrate abwerfen. Fatal ist solcherlei Entwicklung für einen Anleger, der diese Art von Geldanlagen bevorzugt. Denn durch den demografischen Wandel ist er gezwungen, eigenverantwortlich für seine Altersvorsorge Rendite zu erzielen.

Bisher über 50 Zinssenkungen in diesem Jahr weltweit

Nicht nur die EZB in Europa hat die Sparzinsen nahezu abgeschafft. Die Bank of Japan schwemmt ebenfalls immer mehr Liquidität in die Märkte und die Amerikanische Notenbank (FED) redet nur über Zinsanhebungen, handelt aber nicht. Weltweit wurden in diesem Jahr bereits über 50 mal die Zinssätze gesenkt, eine Trendumkehr ist nicht absehbar. Zusammengefasst muss die bisherige Anlegermentalität des deutschen Sparers, auch wenn sie über Jahrzehnte kaum Verluste brachte, über Bord geworfen werden. Denn drei anhaltende Trends verändern die Marktsituation drastisch: demografische Entwicklung, „zweites Maschinenzeitalter“ und die Niedrigzinspolitik. Guthabenzinsen auf diesem minimalen Niveau gab es nach Berechnungen der Bank of England in den letzten 5000 Jahren nicht.

Lasst Maschinen für euch arbeiten

Der Ausweg heißt: Beteiligung am Sachkapital und Investition in Aktien. Für eine notwendige Streuung auf verschiedenartige Branchen und Länder empfehlen sich breit diversifizierende Fonds. Denn nur so arbeiten Maschinen für Anleger und erbringen die dringend notwendige Rendite.

Meine Empfehlung – raus aus renditeschwachen Bank- und Versicherungsprodukten und rein in Kapitalbeteiligungen. Lassen Sie Maschinen für Ihre Altersvorsorge arbeiten!

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