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Jan 07 2017

Kreditinstitute verlangen zunehmend Strafzinsen

Immer mehr Banken verlangen Gebühren von ihren Kunden auf Einlagen. In meinem Blogartikel vom 24. März 2015 habe ich aktuell darüber informiert. Als erstes Kreditinstitut  trat die Altenburger Skatbank aus Thüringen damit an die Öffentlichkeit. Ihr folgte die Raiffeisenbank Gmund, auch darüber habe ich berichtet. Die von den Sparern geforderten Extragebühren sind - schlicht ausgedrückt - Strafzinsen.

Immer mehr Kreditinstitute halten die Hand auf

Diese Art der Geldeinnahme machen sich unablässig Kreditinstitute zu Eigen. Im kommenden Jahr schließen sich laut der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)“ die Sparkasse Allgäu, die Stadtsparkasse München und die Hamburger Volksbank an.

Sparkasse Allgäu

Zum 01. Januar führte die in Kempten ansässige Sparkasse Allgäu, als eine der ersten Sparkassen hierzulande, ein Extra-Verwahrungsentgeld für Geschäftskunden ein. So werden oberhalb eines Freibetrages in Höhe von € 250.000 künftig 0,4 Prozent Strafzins fällig. Die Übertragung von Kosten an Kunden ist bereits bei allen Sparkassen in Deutschland ein aktuelles Thema. Hierzu werden bereits mehrheitlich Gespräche mit Großkunden geführt. Vorstandschef Manfred Hegedüs gegenüber der FAZ: „Wir gehören nur zu den Ersten, die das in so einer öffentlichen Form umsetzen.“

Stadtsparkasse München

Die Stadtsparkasse München plant bei institutionellen Anlegern und Firmenkunden auf Einlagen ab € 250.000 ein Verwahrungsentgeld von 0,4 Prozent ab dem 01. April zu erheben. Das Institut bestätigt hier eine Information des Internetvergleichsportals Biallo gegenüber der FAZ: „Nachdem bereits andere Banken dazu übergegangen sind, höhere Einlagenbeträge mit einem Verwahrentgelt zu versehen, waren wir gezwungen, nachzuziehen,“ so Ralf Fleischer, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse München.

Hamburger Volksbank

Die Hamburger Volksbank plant ein etwas anderes Geschäftsmodell - Negativzinsen auf alle Tagesgeldkonten. Hier zieht man in Erwägung auf Anlagesummen über € 500.000 einen Strafzins von 0,2 Prozent zu berechnen. Man wolle jedoch erst mit den betroffenen Kunden Rücksprache halten, ob für die angelegten Gelder keine sinnvollere Anlageform möglich sei, wie etwa Festgeldkonten oder Wertpapiere, so Vorstandsprecher Reiner Brüggestrat gegenüber dem „Hamburger Abendblatt“. „Wir reden nicht über Negativzinsen auf das Giro- oder das Sparkonto“, stellte Brüggestrat klar.

Privatbanken

Auch Privatbanken überdenken das Thema Strafzinsen neu. Sie möchten allerdings dabei ihre gut betuchten Kunden nicht vergraulen. So bittet das Privatbankhaus M. M. Warburg ebenfalls institutionelle und gewerbliche Kunden zur Kasse. Gegenüber der FAZ bestätigte das Bankhaus Berenberg jedoch, dass hier nicht pauschal Negativzinsen erhoben werden. Vielmehr solle eine Einzelprüfung erfolgen, wenn Kunden Millionenbeträge parken.

Privatkunden bleiben noch verschont

Noch bleiben Privatkunden mit kleineren und mittleren Anlagesummen vor Strafzinsen verschont. Auch der Begriff „Negativzins“ findet bei Bankmanagern kaum Anwendung. Es ist bekannt, dass Anleger hierzulande gegenüber Gebühren, wie Strafzinsen oder Extragebühren, negativ eingestellt sind. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des Berliner Online-Finanzmarktplatzes Savede vom September vergangenen Jahres. Da indes kurz- und mittelfristig kein Zinsanstieg auf Sparanlagen zu erwarten ist, ist es ohne Zweifel nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Normalsparer zur Kasse gebeten werden.

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