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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Verlust durch VW-Skandal

    (1549 x gelesen)
    Okt 29 2015

    Fast 200 Milliarden US-Dollar Verlust durch VW-Skandal

    Mehr als elf Millionen Dieselfahrzeuge wurden manipuliert! Diese Enthüllungen schädigen nicht nur den Ruf des Volkswagenkonzerns, sondern auch die gesamte deutsche Staatsmarke. Zu diesem Ergebnis kommt das Markenbewertungs- und Strategieberatungsunternehmen Brand Finance. Es bewertet dabei den Einfluss von Ruf und Image auf den Wert der Staatsmarke der hundert erfolgreichsten Länder weltweit und veröffentlicht die Ergebnisse in einer jährlichen Studie, dem Brand Finance Nation Brands Bericht.

    VW-Skandal hinterlässt deutliche Spuren

    Laut Veröffentlichung der Untersuchungskommission ist durch den VW-Skandal das langfristige Finanzpotential der „Marke Deutschland“ spürbar gesunken – und zwar um 191 Milliarden auf 4,2 Billionen US-Dollar. Das entspricht einen Rückgang von vier Prozent im Vergleich zum Jahr 2014. „Die deutsche Industrie wird für ihre Effizienz und Zuverlässigkeit gelobt und die Deutsch

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    Gefahrenquellen im Herbst

    (1702 x gelesen)
    Okt 27 2015

    Worauf müssen Sie im Herbst achten

    Der Herbst bringt witterungebedingt rechtliche Tücken mit sich, beispielsweise durch nasses Laub, umgestürzte Bäume, glitschige Straßen und überflutete Keller. Worauf ist im Schadensfall zu achten?

    Überflutete Keller

    Ein Herbststurm mit Starkregen hat den Keller eines Mietshauses überflutet. Die dort gelagerten Gegenstände sind zerstört – wer haftet in diesem Fall? Hierbei kann u.U. der Eigentümer haftbar gemacht werden, aber nur dann, wenn die Gefahrenquelle bereits bekannt war. D.h. der Keller war schon einmal vollgelaufen und es wurden keinerlei Maßnahmen ergriffen, derartige Auswirkungen zukünftig zu verhindern. Primär haftet in dieser Angelegenheit die Elementardeckung der Hausratversicherung. Allerdings müssen dabei die Vorgaben der Versicherungsgesellschaft beachtet werden. Wird von deren Seite beispielsweise der Einbau einer Rückstauklappe im Keller gefordert, ist dies unbedingt einzuhalten. 

    Nasses Laub

    Dazu besteht

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    Gefährliches Herbstlaub

    (1594 x gelesen)
    Okt 27 2015

    Gefährliches Herbstlaub

    Die herbstlich buntgefärbten Blätter unserer heimischen Laubbäume sind zwar schön anzusehen, allerdings bergen sie auch Gefahren. Denn nasses Laub kann Gehwege und Straßen in gefährliche Rutschbahnen verwandeln. Jeder Passant sollte vorsichtig sein, genau wie im Winter bei Eis und Schnee. Deshalb sind die feuchten Blätter im Herbst regelmäßig zu entfernen  - aber wer ist dafür zuständig? Und wie viele Male muss gekehrt werden? Falls jemand ausrutscht und zu Schaden kommt, wer haftet dann dafür?

    Wie oft muss gekehrt werden?

    Die dafür zuständige (eingeteilte) Person muss wochentags ab 7.00 Uhr morgens herumliegendes Laub entfernen. Laut Verkehrssicherungspflicht sind Straßen und Gehwege regelmäßig, aber nicht ständig laubfrei zu halten. Es versteht sich von selbst, dass viel begangene Wege häufiger zu reinigen sind, als wenig benutzte. 

    Laubbläser sind nur zu bestimmten Zeiten einsetzbar

    Mittlerweile kommen vermehrt sog. Laubbläser zum Ei

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    Okt 22 2015

    Probleme des Geschäftsmodells der Sparkassen

    Wer kennt es nicht aus den Kindertagen, der traditionelle Gang zur Sparkasse, um seine Zinsen im Sparbuch nachtragen zu lassen. Manuell wurden die Guthabenzinsen vom letzten Jahr vermerkt und mit einem Stempel versehen – ein gutes Gefühl. Die Sparkassenfiliale von früher gibt es meistens noch, allerdings hat sich eine Menge verändert. Der einstige Sachbearbeiter nennt sich heute Kundenberater. Er hat mit Druck „von oben“ Umsatzvorgaben der hauseigenen Produktpartner zu erfüllen. Hierbei handelt es sich um Bausparverträge der LBS, Fondsprodukte der Deka sowie Versicherungen von Provinzial bzw. Bayern-Versicherung.

    Steigender Druck auf Kundenberater

    In Deutschland haben die Sparkassen aktuell noch 12.000 Zweigstellen mit 244.000 Mitarbeitern. Das Netz der 416 öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute hat in den letzten 10 Jahren bereits rund 2.000 Filialen geschlossen, weitere werden folgen. Gründe dafür sind unter ander

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    ERGO rekrutiert Mitarbeiter am Münchner Hauptbahnhof

    Morgens um halb acht steht ein junger schwarzhaariger Mann mit C&A-Anzug und Coffee-to-go-Becher am Münchner Hauptbahnhof nahe des S-Bahn-Aufgangs und wartet auf Opfer, die dem Zug entsteigen. Sein Beuteschema sind junge Leute, die sympathisch wirken und einen perfekten Vertretertypen abgeben. Die Phrasen, mit denen sie angesprochen werden lauten: „Wie alt bist du?“, „Wohnst du in München?“, „Was arbeitest du?“, „Hast du Interesse mit 6 Stunden Aufwand in der Woche € 2.000 monatlich nebenbei zu verdienen?“, „Gibst zu mir deine Handy-Nummer?“. In dieser Art und Weise läuft die Mitarbeitergewinnung für einen der größten deutschen Finanzvertriebe - der ERGO Pro - ab, früher bekannt als HMI. Ins Leben gerufen wurde der Strukturvertrieb 1973, allerdings wurde der Name mit der Gründung der  ERGO-Gruppe am 27.01.2012 geändert. Der Schwarzhaarige mit dem Kaffeebecher ist kein einzelnes schwarzes Schaf. Einige Bahnfahrer wurden

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    Okt 18 2015

    Der Aufwand steigt mit fallenden Zinsen

    Das Kapital der Deutschen in klassischen Bankanlagen wie Sparbuch, Tagesgeld- und Festgeldkonten steigt. Ich kann mich hier des Eindrucks nicht erwehren, dass vielen Bürgern die Funktionsweise des Zinseszinseffektes nicht bewusst ist. Das nachfolgende Beispiel macht dies deutlich: eine Person im Alter von 30 Jahren möchte zum Renteneintritt mit 67 ein Vermögen von € 100.000 zur Verfügung haben. Die Übersicht zeigt, welcher monatliche Betrag je nach Zinssatz gespart werden muss.

    Zinssatz 0,5 % - € 205

    Zinssatz 2,0 % - € 153

    Zinssatz 4,0 % - € 100

    Zinssatz 6,0 % - €   63

    Zinssatz 8,0 % - €   44

    Zinssatz 9,0 % - €   31

    Aus den Zahlen geht hervor, dass in der aktuellen Niedrigzinsphase mit den beliebten Sparprodukte der Banken und Versicherer, die in Deutschland seit Jahrzehnten bevorzugt werden, der Aufbau einer Altersvorsorge nicht möglich ist. Zusätzlich ist die Inflation in dieser Berechnung nicht berü

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    Gründe einer vorzeitigen Kündigung von Lebensversicherungen

    Eine Umfrage des Institutes für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesverbands Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherung kommt zu dem Ergebnis, dass ca. 50 Prozent aller Lebensversicherungsverträge vor Ablauf gekündigt werden. Weitere Untersuchungen kommen zu einer noch höheren Quote vorzeitig aufgelöster Verträge.

    Wo liegen die Hauptgründe dafür, weshalb sich Deutsche von ihrer Sparanlage mit langfristigem Horizont trennen? Viele Bürger zweifeln an der Rentabiltät der  Lebensversicherung- und Rentenversicherung in der aktuellen Niedrigzinsphase. Dies ist eine logische Schlussfolgerung, wenn man die stetig fallenden Ablaufwerte in der jährlichen Wertmitteilung der Gesellschaft verfolgt. An zweiter Stelle steht eine veränderte persönliche Situation.

    Anbei die 10 häufigsten Motive einer verfrühten Vertragsaufhebung:

    33 % fehlende Rentabilität

    22 % schwindende Sicherheit als Geldanlage

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    Okt 15 2015

    Berufsunfähigkeit – das verdrängte Risiko

    Im Jahr 2013 wurden lt. der Ratingagentur Franke & Bornberg 422.625 selbständige Berufsunfähigkeitsversicherungs-Verträge (SBU) abgeschlossen. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang von 13,6 Prozent. Neben der SBU – dies ist ein eigenständiger Vertrag - gibt es noch die sog. Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ). Sie ist an einen anderen Vertrag, im Regelfall eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung, gekoppelt. Positive Trends sind, dass die Anzahl stornierter Verträge weiter gesunken und zugleich die Höhe der durchschnittlichen Berufsunfähigkeitsrente gestiegen ist. In der SBU beträgt diese aktuell € 990 und in der BUZ € 551 monatlich. Aus Expertensicht sind diese Summen aber bei weitem nicht ausreichend. Als Faustregel gilt: 60 % des Nettoeinkommens als Untergrenze der Rente im Falle einer Berufsunfähigkeit, um im Schadensfall das Leben normal bestreiten zu können. Die Leistungen der privaten Berufsunfähigk

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