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    Verluste aus Angst

    (16144 x gelesen)
    Mär 02 2017

    Verluste aus Angst

    Die letzten Umfragen und Statistiken zum Thema Geldanlage stürzen sicherlich jeden Finanzmarktakteur in eine depressive Stimmung. Denn der Großteil des Vermögens hierzulande liegt weiterhin in klassischen Bank- und Versicherungsprodukten, trotz faktischer Abschaffung der Guthabenzinsen durch die Europäische Zentralbank (EZB). Laut einer aktuellen Studie der Allianz Lebensversicherungs-AG beträgt der Anteil an Aktien bzw. Aktienfonds nur knapp 20 Prozent. Im benachbarten Österreich sind es gerade einmal 11 Prozent.

    Angst ist die zentrale Ursache

    Die Sparer beider Länder nutzen das Potenzial der Kapitalmärkte kaum, obwohl es dazu momentan kaum eine Alternative gibt - Ursache: Angst. Hier spielt die Furcht Verluste zu erleiden und Teile des Ersparten oder sogar das vollständige Vermögen zu verlieren, eine große Rolle. Dieses Gefühl ist menschlich wie irrational, nur woher kommt es? Wahrscheinlich resultiert es aus Berichterstattungen der Medien, die Aktien meist nur als kurzfristige Zockerpapiere darstellen, gepaart mit Unwissenheit der deutschen Sparer und mangelnden praktischen Wissen mit dieser Anlageform.

    Trauma Telekom und Neuer Markt

    Die Erfahrung bei vielen beschränkt sich lediglich auf den Börsengang der Telekom und dem Neuen Markt. Leider beides Kapitel, bei dem sich die meisten Anleger eine blutige Nase geholt haben.

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    Juni 15 2016

    Pflegeversicherung – sinnvoll für jeden

    In früheren Zeiten wurden die Alten von ihren Kindern - meist Töchtern oder Schwiegertöchtern - gepflegt. Teilweise regelten auch Personen, die selbst keine eigenen Kinder hatten, die Versorgung durch eine Adoption. Im Gegensatz zu heute dauerte die Pflegezeit nur wenige Monate. Außerdem gab es in vielen Kommunen Gemeindeschwestern, die der Familie zur Seite standen. Aber durch die demografische Entwicklung hat sich ein Wandel vollzogen der eine Pflege durch nahe Angehörige kaum noch möglich macht. So ist im 21. Jahrhundert die Wahrscheinlichkeit auf Hilfe anderer angewiesen zu sein wesentlich höher, als früh zu sterben. Mittlerweile gibt es in Deutschland mehr als 2,5 Millionen Bürger, die auf Fürsorge angewiesen sind. Laut Prognosen soll sich diese Zahl bis zum Jahre 2050 verdoppeln. Die Leistungen der Gesetzlichen Pflegeversicherung reichen aktuell schon nicht aus, um entstehende Kosten auch nur annähernd zu decken. Wie soll das bei dieser Entwicklung in Zukunft werden? Ohne ausreichendem Kapital oder einen passenden Versicherungsschutz, ist im Falle der eigenen Pflegebedürftigkeit, ein Leben in Würde und ohne Belastung der eigenen Familie kaum möglich.

    Was bedeutet Pflegebedürftigkeit für den einzelnen?

    - Für Frauen

    Häufig versorgen Frauen ihre Männer auch im hohen Alter, wenn diese nicht mehr in der Lage sin

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    Dez 23 2015

    Parteien greifen mit vollen Händen zu

    Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit haben sich Deutschlands Parteien eine kräftige Erhöhung ihrer Finanzen genehmigt. Zukünftig erhalten sie pro gültiger Wählerstimme 83 Cent statt bisher 70 Cent. Für die ersten vier Millionen Stimmen steigt der Betrag sogar von 85 Cent auf 1 Euro. Demzufolge vermehren sich die staatlichen Zuschüsse um rund 20 Prozent.

    Seltene Einigkeit unter den Parteien

    Am Freitag hat nun auch der Bundesrat das neue Parteiengesetz verabschiedet, nachdem es vorher bereits im Bundestag durchgewunken wurde. Seltene Einigkeit herrscht in dieser Angelegenheit bei allen Parteien, schließlich geht es um den eigenen Geldbeutel.

    Kompensierung der sinkenden Wahlbeteiligung

    Durch das neue Gesetz wird die immer geringer werdende Wahlbeteiligung, die gleichbedeutend mit einer ablehnenden Haltung der Bevölkerung zum politischen Treiben ist, kompensiert. Die Parteien spülen sich mit einem einfachen Beschluss Millionen in ihre eigenen Kassen.

    Steigende Einnahmen

    Bereits während der Finanzkrise haben die Parteien ihre Einnahmen durch unterschiedliche  Fördermethoden aufgestockt. Laut Expertenhochrechnungen häufte sich in dieser Zeit fast eine halbe Milliarde € an Vermögen an.   

    Nach außen wird AfD geschädigt    

    Die regierenden Parteien sind geübt in psychologischer Kriegsführung. Di

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    Mai 30 2015

    € 190 Milliarden Verlust für deutsche Sparer

    Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) soll die Wirtschaft in Europa anschieben und damit allen einen Vorteil bringen. Den deutschen Sparern hat diese Maßnahme allerdings bisher nur Verluste eingebracht, denn sie legen nach wie vor ihr Geld traditionell risikoscheu in Bank- und Versicherungsprodukte an. Die Rechnung ist einfach – Guthabenzinsen gehen gegen Null und parallel dazu ist das Inflationsziel von zwei Prozent ausgerufen - an dem die EZB kräftig arbeitet. Wie soll unter diesen Bedingungen Vermögen gebildet werden? Auch institutionelle Anleger, wie etwa Lebensversicherungsgesellschaften, leiden unter dieser Marktsituation.

    € 122 Milliarden Nettoverlust  - aber es gibt auch Gewinner

    Laut einer Studie der DZ Bank sind dem deutschen Kapitalanleger in den letzten Jahren mittlerweile insgesamt € 190 Milliarden an Zinseinnahmen entgangen. „Der Wegfall des Zuwachses der Geldanlage zählt zu den gravierendsten Folgen der EZB-Politik“, erklärt DZ-Bank-Chefvolkswirt, Stefan Bielmeier.

    Es gibt aber auch Gewinner dieser Marktsituation – Schulden machen ist „in“ und lohnt sich wie nie. Viele Bundesbürger haben allerdings aufgrund ihrer Erziehung Probleme mit dieser „Denkweise“ und leisten sich gewisse Dinge erst, wenn sie auch bezahlbar sind. So ist der Häuslebauer, der sein H

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      Wetter in Wunsiedel
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