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Stefan Vetter, Ihr Makler in Wunsiedel, informiert aktuell über Geld- und Versicherungsangelegenheiten
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    Mai 30 2015

    € 190 Milliarden Verlust für deutsche Sparer

    Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) soll die Wirtschaft in Europa anschieben und damit allen einen Vorteil bringen. Den deutschen Sparern hat diese Maßnahme allerdings bisher nur Verluste eingebracht, denn sie legen nach wie vor ihr Geld traditionell risikoscheu in Bank- und Versicherungsprodukte an. Die Rechnung ist einfach – Guthabenzinsen gehen gegen Null und parallel dazu ist das Inflationsziel von zwei Prozent ausgerufen - an dem die EZB kräftig arbeitet. Wie soll unter diesen Bedingungen Vermögen gebildet werden? Auch institutionelle Anleger, wie etwa Lebensversicherungsgesellschaften, leiden unter dieser Marktsituation.

    € 122 Milliarden Nettoverlust  - aber es gibt auch Gewinner

    Laut einer Studie der DZ Bank sind dem deutschen Kapitalanleger in den letzten Jahren mittlerweile insgesamt € 190 Milliarden an Zinseinnahmen entgangen. „Der Wegfall des Zuwachses der Geldanlage zählt zu den g

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    Versicherung als Schulfach

    (1651 x gelesen)
    Mai 27 2015

    Schulfach Versicherung auf dem Stundenplan?

    „bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann `ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen“, twitterte die Schülerin Naina Anfang des Jahres 2015. Daraufhin kam es zu einem großen Echo in den Medien, denn „Finanzalphabetismus“ und Unwissenheit im Bereich Versicherungen ist ein weitverbreitetes Problem in Deutschland. Es stellt sich hier die Frage, „welchen Stellenwert nimmt die Interpretation von Gedichten im späteren Leben ein?“ Ist es nicht sinnvoller, den Jugendlichen umsetzbares praktisches Wissen zu vermitteln? – beispielsweise wie eine Einkommensteuererklärung funktioniert oder welche Versicherungsverträge wichtig sind.

    Jeder zweite wünscht sich „Versicherung“ als Schulfach

    Einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Provinzial Rheinland Versicherungen zufolge, besteht der Wunsch nach einem praxisnahen Unterricht. So stimmen 50 Prozent aller Befragten in Nordrhein-Westfalen und Rhein

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    Restschuldversicherung

    (1706 x gelesen)
    Mai 24 2015

    Restschuldversicherung – oft teuer und selten sinnvoll

    Bei der Restschuldversicherung (RSV) handelt es sich um eine Absicherung des Kreditnehmers gegen Tod, Berufsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit. Sie dient als zusätzliche Sicherheit und wird im Darlehensvertrag an die kreditgebende Bank abgetreten. Bekannt ist die RSV auch als Kreditlebens- oder Restkreditversicherung.

    Null-Prozent-Finanzierung, aber teure Restschuldversicherung inklusive

    Wer kennt nicht die bunten Werbeplakate, mit denen für Möbel oder hochwertige technische Geräte geworben wird? Mit null Prozent Zinsen lässt sich der Konsumwunsch sofort erfüllen. Aber speziell bei diesen verlockenden Angeboten wird dem Kunden oftmals der Abschuss einer zusätzlichen RSV aufgedrängt. Das Produkt steht wegen überhöhter Beiträge und der mit einer Darlehensvergabe gekoppelten Vertriebsmethode in der Kritik. An der Provision verdienen Kreditvermittler und –geber gut. Die immensen Kosten der RSV beeinflussen die Ges

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    Mai 21 2015

    Katastrophale Testergebnisse zu „Pflege-Bahr“

    Den meisten Bundesbürgern ist durchaus bewusst, dass Vorsorge zum Risiko-Thema Pflege enorm wichtig ist. Das Interesse hier private Vorkehrungen zu treffen steigt. In seiner Aprilausgabe hat dazu das Verbrauchermagazin „Öko-Test“ 104 Pflege-Zusatzversicherungen getestet. Darunter auch staatlich geförderte „Pflege-Bahr-Tarife“. Im Jahre 2013 wurde die  Pflege-Bahr ins Leben gerufen und nach dem ehemaligen FDP-Gesundheitsminister Daniel Bahr benannt. Öko-Test bewertet diese Tarife als zu teuer und sie schaffen es nicht Lücken der staatlichen Absicherung zu schließen. Laut einem Medienbericht fällt dieses Produkt „voll durch“.

    Zu geringe Leistungen

    Die monatliche Rente beträgt beispielsweise für einen 35-Jährigen maximal € 240 in der Pflegestufe 1, € 530 in Pflegestufe 2 und € 1.200 in 3, bei Einzahlung des monatlichen Mindesteigenbeitrages von € 10 – der mit einer staatlichen Zulage von € 5 gefördert wird.

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    Mai 18 2015

    10 Verbraucher-Fehler bei der Hinterbliebenenvorsorge

    Das Leben eines Menschen wird von drei Grundrisiken beeinflusst – Haftpflicht,  Berufsunfähigkeit und Tod. Um diesbezüglich existenzielle Gefahren auszuschließen oder zumindest den finanziellen Schaden abzumildern, müssen gewisse Vorkehrungen getroffen werden. Dazu zählen die Hinterbliebenenabsicherung sowie die Sorgerechtsverfügung, die für Paare und Singles mit unterhaltspflichtigen Kindern als unverzichtbar gelten. Ebenso wichtig ist eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht für jeden mündigen Bürger. Erfahrungen zeigen, dass die Todesfallabsicherung häufig völlig unzureichend ist und Verfügungen gänzlich fehlen bzw. nicht auf dem aktuellen Stand sind.

    Anbei die 10 schlimmsten Verbraucherfehler und Tipps zu deren Vermeidung

    1) „Ich  mache das demnächst!“ Kennen Sie diese Aussage? Aber „demnächst“ ist wegen eines plötzlichen Unfalls vielleicht schon zu spät. Nehmen Sie sich genügend Zeit für eine

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    Geldwertillusion

    (1941 x gelesen)
    Mai 15 2015

    Geldwertillusion

    Seit Jahren arbeiten die Notenbanken im Auftrag der Regierungen daran, die Schuldenberge abzubauen – dies geschieht durch Inflation auf Kosten der Sparer.

    Schleichende Enteignung wird nicht wahrgenommen

    Wie wäre die Reaktion der Bürger, wenn sich Politiker eines Landes entscheiden würden, allen Sparern 10 Prozent ihres Bankguthabens wegzunehmen, um mit diesem Geld die eigene Bilanz zu sanieren? Untertrieben gesagt, käme es zu einer großen Unzufriedenheit der Anleger. Auch ist schwer vorstellbar, dass die Regierungspartei nach dieser Aktion bei der nächsten Abstimmung den Großteil ihrer Wähler halten kann. Jetzt stellen wir uns einmal vor, dass es über einen Zeitraum von fünf Jahren keine Zinsen mehr gibt und die Inflationsrate zwei Prozent beträgt. Gäbe es in diesem Fall Proteste? Keinesfalls – denn solange man dem Bürger „scheinbar“ kein Geld wegnimmt, bleibt er ruhig. Diese schleichende Inflation wird nicht wahrgenommen, die sogenann

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    Kritik an Riester

    (1701 x gelesen)
    Mai 14 2015

    Bundesregierung kennt Kosten und Nutzen der Riester-Rente nicht

    Wie hoch ist der durchschnittliche Kostenanteil und die Rendite der Riester-Rente?
    Trotz einer jährlichen Förderung von € 3 Milliarden weiß die Bundesregierung keine Antwort auf diese Fragen.

    Zur Geschichte der Riester-Rente

    Im Jahr 2001 hat die damalige Bundesregierung eine Rentenreform beschlossen. Daraufhin  wurde das Nettorentenniveau eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmers nach 45 Jahren Beschäftigung von 70 auf 67 Prozent gesenkt. Der seinerzeit tätige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Walter Riester brachte zum Ausgleich für diese Reduzierung der Altersrente die staatliche Zulagenrente auf den Weg. Seither ist sie unter dem Begriff „Riester-Rente“ bekannt.

    Kritik seit langer Zeit

    Das Produkt Riester-Rente ist seit einiger Zeit negativ in den Schlagzeilen. Hauptkritikpunkte sind der komplizierte Aufbau, die Höhe der Vertragskosten und die fehlende Rentabilität

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    Finanztest kritisiert Beratung der Bausparkassen

    Der diesjährige Bausparkassentest des Verbrauchermagazins „Finanztest“ kommt zu einem „durchwachsenen“ Ergebnis. Eine durchweg positiv gewählte Formulierung. Denn nur drei von zwanzig Gesellschaften wurden mit „gut“ bewertet, beängstigend - vier von zwanzig fielen schlichtweg durch. Alle restlichen Bausparkassen erhielten lediglich die Benotung „befriedigend“ bis „ausreichend“ wegen Fehlern in der Beratung.

    Teure Beratungsfehler

    Oberste Priorität hat eine gute Beratung, denn häufig soll mit diesem Bausparvertrag eine Immobilie finanziert werden. Der Kunde bindet sich infolgedessen über Jahre hinweg an eine Gesellschaft. Schlechte Angebote und Beratungsfehler kosten langfristig enorm viel Geld. Finanztest dazu: „Wären unsere Tester den Ratschlägen der Bausparberater gefolgt, hätten sie oft einig Tausend Euro in den Sand gesetzt.“

    Vier Gesellschaften sind durchgefallen

    Gleich vier Anbieter sind beim Praxistest

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