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Okt 31 2017

Wann kommt der nächste Aktiencrash?

Seit Jahren erklimmen die Weltbörsen immer neue Höchststände, beispielsweise hat der deutsche Leitindex DAX am 12. Oktober erstmalig die Marke von 13.000 Punkten übersprungen. Eine Euphorie unter den Marktteilnehmern lässt sich jedoch nicht erkennen. Für die langfristige Betrachtung der Aktienmärkte gilt eine neutrale Marktstimmung als zuverlässiger Indikator für weiteres Wachstum.

Chancen auf steigende Aktienkurse

Die Chancen stehen also gut, dass die Aktienkurse auch weiterhin ansteigen, da die Fundamentaldaten ebenfalls passen. Irgendwann wird auch die seit neun Jahren dauernde Aktienhaussee enden, aber keiner kann voraussagen, wann das geschehen und wodurch die Korrektur ausgelöst wird. Dabei ist letzterer Punkt von außerordentlichem Interesse. Ein Autor des US-Finanzblogs ffwiley.com ist dieser Sache auf den Grund gegangen und kam zu einem sehr interessanten Ergebnis.

13 Baissen in den letzten 90 Jahren

In den letzten 90 Jahren gab es in den USA 13 Baissen. Diese sind definiert als Rückschläge von über 20 Prozent des Robert Shillers monatlichem Standard & Poor`s 500-Kurs (S&P-500). Es handelt sich dabei um einen Aktienindex, der die Aktien der 500 nach Marktkapitalisierung größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen umfasst und gehört zu den meistbeachteten Aktienindizes weltweit. Da in den USA das größte Handelsvolumen aller Börsen erzielt wird, beeinflusst eine Talfahrt amerikanischer Werte auch den Rest der Welt.

11 der 13 Niedergänge sind in der heutigen Zeit unrealistisch

Da es aktuell keine Anzeichen eines Rückgangs der Konjunktur gibt, wurden von den 13 Baissen zuerst diejenigen aussortiert, die durch Rezessionen bedingt waren. Somit fielen die drei Baissen der Jahre 1929, 1930, und 1932 weg. Erstaunlich ist allerdings dabei, dass die restlichen zehn Trendwenden während Phasen wirtschaftlichen Aufschwungs erfolgten. Anschließend wurde die vom zweiten Weltkrieg verursachte Baisse gestrichen, da Vergleichbares derzeit ebenfalls mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann. Es folgten weiter die sieben Marktabstürze, welche durch einen starken Anstieg der Inflationsrate erzeugt wurden – auch dies ist aufgrund der aktuellen Marktsituation nicht zu erwarten.

Situationen wie Platzen der Dotcom-Blase ebenfalls kaum möglich

Nach diesen Ausschlussverfahren blieben nur noch zwei Verlustperioden übrig. Eine davon dürfte den Anlegern noch in schlechter Erinnerung sein, sie begann im August 2000. Die Dotcom-Blase platze und der Neue Markt rauschte in großer Geschwindigkeit abwärts. Zum damaligen Zeitpunkt stieg die Inflation ebenfalls an, aber für ffwiley.com waren andere Faktoren wesentlicher. Zum einen wurden die Zinsen von der US-Notenbank angehoben und zweitens verteuerten sich die Darlehen für Privatpersonen und Unternehmen.

Nur Baisse von 1962 ähnelt der heutigen Situation

Zusammengefasst heißt das, 12 der 13 historischen Börseneinbrüche, die durch Inflation, Rezession, Krieg oder Verknappung der Liquidität verursacht wurden, ähneln nicht im Ansatz der heutigen Situation. Somit bleibt nur ein Bärenmarkt aus dem Jahr 1962 übrig. Hier sieht die Analyse Übereinstimmungen zur aktuellen Marktlage. Vor diesem Börsencrash, der unter der Bezeichnung „Kennedy Slide“ in die Geschichtsbücher einging, erlebte die US-Amerikanische Börse 16 Jahre lang keine größere Korrektur. Der intakte Aufwärtstrend gewann sogar noch an Fahrt, als John F. Kennedy zum 36. Präsidenten berufen wurde. Dies ist vergleichbar mit der aktuellen Lage nach dem Wahlsieg von Donald Trump.  Aber nur 18 Monate später setzte aus heiterem Himmel der Turnaround ein. Die Geldpolitik war locker, die Inflationsrate lag bei 1,3 Prozent und die Wirtschaft lief stabil. Nüchtern betrachtet war diese Korrektur damit unbegründet und auch die kürzeste des letzten Jahrhunderts. Und schon im September 1963 lagen die Aktienkurse wieder auf einem neuen Rekordstand.

Rückschlag Mitte 2018?

Welche zählbaren Ereignisse birgt nun diese Studie? Zum einen kann eine Baisse jederzeit eintreten, trotz günstigem Börsenumfeld. Diese Erkenntnis ist weder neu noch zielführend. Wesentlich interessantere Ansatzpunkte liefert uns die zweite Information: Setzt eine starke Korrektur ein, die weder begründet ist durch eine Rezession, einen enormen Inflationsanstieg, noch der Politik der Notenbank oder Liquiditätsverknappung, wird sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nur von kurzer Dauer sein. Diese Marktsituation bietet eine Chance zum Zugreifen, getreu dem Motto: „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“. Der Autor hat die zeitliche Abfolge des „Kennedy Slide“ mit der heutigen Situation verglichen. Augenzwinkernd kommt er zu dem Ergebnis, dass wir Mitte nächsten Jahres mit einem größeren Rückschlag rechnen müssen, vorausgesetzt die Geschichte wiederholt sich.

Deutsche Sparer leben in einer Scheinwelt

Leider halten nach wie vor viele Sparer trotz faktischer Abschaffung der Guthabenzinsen durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) an klassischen Produkten der Banken und Versicherungen fest. Sie verlieren dabei Kapital. Lesen Sie dazu folgenden Artikel.

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