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Apr 17 2019

Verkanntes Risiko Berufsunfähigkeit

Die deutsche Wirtschaft boomt und im Jahresschnitt 2018 befanden sich 44,8 Millionen Menschen in Brot und Arbeit – eine Rekordzahl. Doch leider hat diese Hochkonjunktur auch eine Schattenseite, wie im Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“, den das Bundesarbeitsministerium Mitte Dezember 2018 vorstellte, nachzulesen ist. Demnach sind immer mehr Arbeitnehmer krank, neben Skelett- und Muskelerkrankungen, sowie Herz- und Kreislaufproblemen, rückt zunehmend die Psyche in den Fokus.

107 Millionen Fehltage wegen psychischer Leiden

Im Jahr 2017 verursachten psychische Leiden, wie etwa Burnout oder Depressionen, 107 Millionen von insgesamt 668 Millionen Fehltage. Zum Vergleich: 2007 ergaben sich lediglich 48 Millionen Krankheitstage, das entspricht einer Zunahme von über 120 Prozent innerhalb von nur zehn Jahren. Des weiteren waren 71.303 Berufstätige aufgrund psychischer Erkrankungen gezwungen, ihren Job an den Nagel zu hängen und vorzeitig in den Ruhestand zu gehen. Aus der Studie geht hervor, dass bei dieser traurigen Entwicklung geänderte Arbeitsbedingungen eine wichtige Rolle spielen. Zunehmende Arbeitsintensität mit steigendem Leistungs- und Termindruck, gepaart mit ständiger Erreichbarkeit per Telefon/Mail bringt viele Menschen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.

Eintritt der Berufsunfähigkeit im Schnitt mit 44 Jahren

Zum gleichen Ergebnis kommt eine im Frühjahr 2018 durchgeführte Umfrage des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und den Mitgliedsunternehmen. Demnach stellten psychische Erkrankungen mit 32 Prozent den Hauptanteil in der Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Zunahme im Vergleich zum Vorjahr betrug hier einen Prozentpunkt. An zweiter Stelle, mit 24 Prozent, rangierten Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates, allen voran Rückenprobleme; auch hier konnte laut GDV ein Anstieg beobachtet werden. Weitere häufige Ursachen die den Berufsalltag vorzeitig beenden, sind Krebs, Unfälle, sowie Erkrankungen von Herz und Gefäßsystem. Erschütternd, im Schnitt sind die Versicherten bei Anerkennung ihrer Berufsunfähigkeit erst 44 Jahre alt. Die Wahrscheinlichkeit aufgrund von gesundheitlichen Problemen seinen Job zu verlieren, liegt im Verhältnis von ca. eins zu vier.

Situation wird verkannt

Schaut man sich die Zahlen der Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung an, so stellt man fest, dass nicht einmal ein Viertel der arbeitenden Bevölkerung vorgesorgt hat. Es ist nur schwer nachvollziehbar, dass der Rest der Werktätigen die Bedeutung bezüglich einer Absicherung der eigenen Arbeitskraft völlig vernachlässigt oder verkennt. Aus verschiedenen Umfragen und Studien geht hervor, dass fast Zweidrittel der Befragten davon ausgehen, nur jeder Zehnte bis Fünfzehnte müsse seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen an den Nagel hängen. Das zeigt, welche erschreckende Unkenntnis bei einem Großteil der Bevölkerung herrscht: „Wenn es um existenzielle Risiken geht, verschätzen sich viele Deutsche“, so Markus Drews, Hauptbevollmächtigter von Canada Life Deutschland. Spektakuläre Ereignisse, wie etwa Terroranschläge, erscheinen gefährlicher, als die Gefahr selbst schwer zu erkranken. „Dabei kennen viele Menschen jemanden aus ihrem Umfeld, der zum Beispiel an Krebs erkrankt ist, einen Herzinfarkt oder andere gesundheitliche Beeinträchtigungen erlitten hat – über eine Million erwischt es jedes Jahr“, führt Drews weiter aus.

Prokrastination spielt eine große Rolle

Warum also beschäftigen sich nur verhältnismäßig wenig Deutsche mit dem existenziellen Problem Berufsunfähigkeit? Amar Banerjee, Leiter der Versicherungsproduktion und Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Life Deutschland erläutert: „Die Verhaltensweise lässt sich mit dem Phänomen der Prokrastination erklären. Dabei wird ein sehr unangenehmes Thema, in diesem Fall der Verlust der Arbeitskraft, immer wieder verdrängt.“ Abhilfe schafft hier der Abschluss einer entsprechenden Versicherung, für die monatlich eine bestimmter Betrag aufgewendet werden muss. „Aber die Hürde ist bei Themen ohne eine unmittelbare Gegenleistung nun einmal sehr hoch und deshalb wird es gerne auf die lange Bank geschoben. Dieses Verhalten ist nur menschlich und darum ist spätestens an dieser Stelle die Leistung des Vertriebs gefragt, der eindrücklich über die finanziellen Folgen einer BU aufklärt und passende Lösungen aufzeigt“, so Banerjee.

Wert der Arbeitskraft liegt im Schnitt bei über € 1 Millionen

Vielen Erwerbstätigen ist der Wert der eigenen Arbeitskraft gar nicht bewusst. Dr. Martin Zsobar, Chief Operation Officer der Münchner Verein Versicherungsgruppe errechnet dies an einem Beispiel: „Ein 35-jähriger Mann mit einem monatlichen Einkommen von € 2.500 und 13 Monatsgehältern verdient – eine jährliche Gehaltssteigerung von zwei Prozent vorausgesetzt – in den nächsten 30 Jahren seines Berufslebens über € 1,3 Millionen. Das Beispiel zeigt, dass die Höhe der finanziellen Einbußen durch Berufsunfähigkeit im Lauf eines Arbeitslebens in die Millionenhöhe gehen können.“.

Gesetzliche Absicherung ist minimal

Ein Problem stellt die Unwissenheit zahlreicher Bundesbürger dar. Denn sie gehen davon aus, sie sind im Falle eines Falles von staatlicher Seite ausreichend abgesichert – ein fataler Trugschluss. Denn Arbeitnehmer, die nach dem 01. Januar 1961 geboren wurden, erhalten nur dann die volle Erwerbsminderungsrente, wenn sie weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten können, egal in welchem Beruf. Die bisher ausgeübte Tätigkeit spielt dabei genauso wenig eine Rolle, wie die Chance überhaupt in einem anderen Beruf unterzukommen. Auch wird die Höhe der staatlichen Erwerbsminderungsrente häufig unterschätzt, im Schnitt liegt sie monatlich bei € 751 für Frauen und € 782 für Männer. Stellt man diesen Summen nur die Miete gegenüber, so ist ersichtlich, dass diese Beträge nicht einmal ansatzweise ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten.

Wenn der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht möglich ist...

Neben dem bereits erwähnten Verdrängungseffekt ist häufig auch die finanzielle Situation ein Grund, warum die Absicherung der eigenen Arbeitskraft auf der Strecke bleibt. Der Beitrag für die Berufsunfähigkeitsversicherung hängt von mehreren Faktoren ab. Neben der Höhe der monatlichen Rente, die mindestens Zweidrittel des bisherigen Nettoverdienstes ausmachen sollte, spielt auch die Laufzeit eine Rolle. Hier gilt Minimum bis zum 65. Lebensjahr. Auch Eintrittsalter und berufliche Tätigkeit sind entscheidend. Beispielsweise trägt ein Handwerker ein weitaus höheres Risiko als der verwaltend Tätige. Des weiteren können Vorerkrankungen zum Ausschluss dieser oder gar zur Ablehnung des Vertrages führen.

…muss über Alternativen nachgedacht werden

„Ganz klar ist: Nicht für Jeden ist eine BU möglich oder passend. Beruf, Alter, Gesundheitszustand und das verfügbare Budget bilden die Leitplanken, um die richtige Form zu finden. Am Ende entscheidend ist der Leistungsfall – und der kann mithilfe eines breiten Angebots an Instrumenten individuell passgenau gelöst werden“, so Markus Drews, Canada Life Hauptbevollmächtigter. Im folgendem Blogartikel finden Sie Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung, denn ein Alternativprodukt mit geringerem Deckungsumfang ist alle mal besser als überhaupt keine Absicherung der Arbeitskraft.

 

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