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Wenn der Versicherungsvertreter die Wahrheit sagt

Haben Sie folgenden Satz schon einmal von einem Versicherungsvertreter gehört: „Bitte schließen Sie im eigenen Interesse keine neue Kapitallebensversicherung ab.“? Sicher nicht, aber genau das müsste Ihnen der Mann vom Fach in der aktuellen Marktsituation raten. Die andauernde Niedrigzinsphase macht den Versicherungsgesellschaften schwer zu schaffen und die Renditen der Renten- und Kapitallebensversicherungen sinken weiter. Von Seiten der Branche liest man darüber allerdings wenig, obwohl sie in den letzten Jahren mehr Transparenz und Ehrlichkeit versprochen hat.

Garantiezins nur auf den Sparanteil

Wer heute einen neuen Vertrag unterschreibt, erhält einen Garantiezins von 1,25 %. Dass sich diese Zinszusage aber nur auf den Sparanteil und nicht auf den gesamten Beitrag bezieht, ist nur den wenigsten Bürgern bekannt. Kosten für Versicherungsschutz sowie Verwaltung und Provisionen werden nicht verzinst. Infolgedessen geht die tatsächliche Garantie gegen Null. Daher sind Produkte dieser Art kaum noch für die private Altersvorsorge tauglich.

Wie sieht die Wahrheit aus?

Die Gesellschaften könnten ehrlich zu dieser Tatsache stehen und sich beispielsweise wie folgt äußern:

-„Wir möchten offen mit Ihnen reden. Viele unserer Verträge beinhalten ein hohes Maß an Kosten. Dadurch können wir Ihnen in der aktuellen Niedrigzinsphase keinen Gewinn garantieren. Als fairer Partner empfehlen wir Ihnen deshalb ihre Finger von diesen Produkten zu lassen.“

-„Als Lebensversicherungsgesellschaft müssen wir in Deutschland das Geld unserer Kunden vorsichtig anlegen. Diese Anlagestrategie bringt jedoch in der gegenwärtigen Situation kaum noch Zinsen und es ist äußerst schwierig, Überschüsse zu erzielen, welche über der vertraglichen Zusage liegen. Aufgrund der Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) gibt es auf Staatsanleihen praktisch keine Zinsen mehr. Das sind allerdings die Anlagen, in denen wir hauptsächlich investieren.“

-„Vor 15-20 Jahren haben wir unsere Kunden mit einer Rendite von sieben Prozent gelockt und bis zu vier Prozent fest zugesagt. Im nachhinein betrachtet war das ein Fehler, denn diese Zinsgarantie liegt deutlich höher, als die meisten der Versicherer heutzutage erwirtschaften können. Wir sind deshalb gezwungen, für diese Altkunden Erträge umzuschichten. Daher verbleibt für den Neukunden immer weniger Überschuss.“

Aber was müssen/sollten die sog. Berater der Versicherungsgesellschaften in dieser Situation ihren Kunden jetzt raten? Eine faire Aussage wäre: „Schließen sie im eigenen Interesse keine Kapitallebens- und Rentenversicherungen ab.“

Welche Alternativen sollten die Lebensversicherungsgesellschaften stattdessen empfehlen?

-„Wir möchten Ihnen eine preisgünstige Absicherung ihrer Hinterbliebenen im Todesfall anbieten. Das Produkt heißt Risikolebensversicherung. Sie kostet nur ca. 5-10 % des Beitrags einer klassischen Kapitallebensversicherung. Somit kann sich jeder solch einen Vertrag auch leisten. Das Ganze funktioniert nach dem Prinzip „Vollkasko“. D.h. im Schadensfall erhält man Geld, ansonsten ist es verloren, da hier kein Ansparvorgang beinhaltet ist.“

-„Haben Sie ihre Arbeitskraft abgesichert?, denn Arbeiten können ist die Basis eines finanziell sorglosen Lebens. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bietet bei unvorhersehbaren gesundheitlichen Problemen Schutz und besitzt den größten Deckungsumfang. Sollte allerdings dieses Produkt zu teuer bzw. wegen Vorerkrankung nicht möglich sein, prüfen Sie Alternativprodukte.
Wählen Sie einen selbständigen Vertrag, schließen sie ihn aber niemals in eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung ein.
Als Faustregel gilt: Trennen Sie immer Absicherung von Geldanlage!“

-„Unter bestimmten Voraussetzungen rechnen sich auch geförderte Riesteraltersvorsorgeverträge. Vor allem bei kleinen Kindern gibt es hohe staatliche Zulagen, welche die produktbedingten Nachteile kompensieren. Achten sie dabei auf kostengünstige Angebote.“

Mit diesen Aussagen müssten Gesellschaften ihren Kunden gegenüber treten, wenn sie wirklich transparent und ehrlich sein wollen.

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