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Okt 22 2019

Die größten Vorurteile rund ums Geldanlegen

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Guthabenzinsen faktisch abgeschafft. Das bringt Vorteile  für überschuldete Staaten, ist aber schlecht für den Sparer. Warum aber liegen trotzdem € 2,5 Billionen in Deutschland auf Bankkonten? Viele Bürger sind verunsichert und trauen sich nicht in börsengehandelten Wertpapieren zu investieren. Häufig sind daran Vorurteile schuld:

1) Bargeld ist besser als Geld anlegen

Ein Großteil der Bevölkerung glaubt es sei sicherer, Geld unter dem Kopfkissen zu verstecken, als an den Finanzmärkten zu investieren. Doch wird bei dieser Denkweise die Inflation außer Acht gelassen, die dazu führt, dass Bargeld im Laufe der Jahre an Wert verliert. Jegliche Geldanlage mit einer Rendite unterhalb der Teuerungsrate, führt zwangsläufig zu einem Verlust des Kapitals. Anders bei einer Investition an den Aktienmärkten. Es liegt in der Natur der Sache, dass Kurse schwanken, aber langfristig verläuft die reale Rendite positiv. Wer also Vermögen bilden und mehren möchte, kommt an einer Anlage nicht vorbei, anstatt es unter dem Kissen zu horten. Die Gefahr eines Diebstahls oder eines Brandes steht zusätzlich im Raum.

2) Optimaler Einstiegszeitpunkt

Die Rendite zu maximieren ist relativ einfach. Der Anleger investiert, wenn Gewinne locken und steigt aus, wenn Verlust droht – so die Theorie. In der Praxis ist diese Vorgehensweise kaum umzusetzen, denn die Börsen verhalten sich selten wie erwartet und kein Profi schafft es tatsächlich, die schlechten und die guten Tage exakt vorherzusehen. Werden also aufgrund einer falschen Taktik die besten Börsentage verpasst, schrumpft die Rendite markant. In den meisten Fällen ist die bessere Variante investiert zu bleiben, als immer wieder zu verkaufen und zu kaufen. Bei dieser Strategie werden zwar die schlechten Tage in Kauf genommen, aber andererseits verpasst man keinen der guten Tage.

3) Langfristig lohnen sich Börseninvestments nicht

Negative Ereignisse, wie das Platzen der Dotcom-Blase 2001 oder der Finanzkrise 2008, brennen sich ins Gedächtnis ein. So entsteht der Eindruck, dass es an den Finanzmärkten mehr schlechte als gute Jahre gibt – allerdings ist es genau umgekehrt; über einen Zeitraum von 1970 bis heute schloss der MSCI World Index (dokumentiert die Wertentwicklung von über 1600 Aktien aus 23 Industrieländern) auf Jahressicht lediglich 14 mal im Minus, aber 36 mal mit einer positiven Performance. Legen Sie daher ihr Augenmerk mehr auf die guten, wenngleich stillen Jahre, die in der Summe weit überwiegen.

4) Emotionen schlagen Verstand

Nur wenig Anleger sind in der Lage rational zu bleiben, wenn es um das eigene Vermögen geht. Steigen die Kurse, so wird auf weitere Gewinne spekuliert, tritt das Gegenteil ein und die Börse geht in die Knie, kommt es zu Panikverkäufen aus Angst vor einem weiteren Verlust. Derartige emotionale Entscheidungen sind verheerend. Wer sich von Gefühlen anstatt Fakten leiten lässt, hinkt dem Marktgeschehen hinterher. Häufig wird investiert obwohl die Kurse bereits stark angezogen haben und verkauft, wenn Verluste bereits erfolgt sind. So verpasst der Anleger die Erholungsphase, die rein rational und statistisch gesehen auf jeden Börsencrash folgt.

5) Eigenüberschätzung

Viele Anleger überschätzen ihre Fähigkeiten getreu nach dem Motto: der eigene Hund ist der schönste. Sie gehen ein höheres oder auch geringeres Risiko ein als empfohlen in der Hoffnung, den Markt zu übertreffen. Solch eine Vorgehensweise führt jedoch nur selten zum Erfolg, stattdessen ist eine geringere Rendite als der Markt oder gar ein Verlust häufig Realität. Wie die Erfahrung zeigt, ist der Anleger am besten dahingehend beraten, in seinem jeweiligen Risiko/Rendite-Profil zu investieren. Mittels eines systematischen Investmentprozesses und unterstützt durch einen unabhängigen Finanzvermittler, kann die Rendite mit dem gewünschten Risiko optimiert werden.

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