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Mär 07 2017

Jedem Fünften droht Altersarmut

In Deutschland sind laut einer aktuellen Erhebung des Europäischen Statistikamts Eurostat  5,7 Millionen Menschen von Altersarmut bedroht. Im Jahr 2010 waren es noch 4,9 Millionen.

Erschreckende Zahlen

20,8 Prozent aller Menschen im Alter ab 55 Jahren waren im Jahr 2015 laut Eurostat hierzulande von Armut bedroht – fünf Jahre vorher waren es 18,2 Prozent. Diese Zahlen wurden kürzlich durch  die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) veröffentlicht. Stellt man einen Vergleich zum EU-Durchschnitt her, liegt dieser mit 20,7 Prozent sogar noch unter dem Wert in Deutschland.  

Arm bedeutet ein Einkommen von weniger als 60 Prozent des Durchschnitts

Wie definiert sich arm? Es handelt sich dabei um ein Einkommen, das weniger als 60 Prozent eines normalen Durchschnittsgehalts ausmacht. Dabei können sich die betroffenen Personen gewöhnliche Alltagsgüter nicht oder nur zum Teil leisten. „In der zunehmenden Armut Älterer spiegelt sich die gesamte Problemlage im Bereich Arbeit und Soziales: Hoher Anteil von Niedriglöhnen am deutschen Arbeitsmarkt, hohe Erwerbslosigkeit von Älteren und immer öfter Armutsrenten“, so Sabine Zimmermann von der Partei Die Linke gegenüber der FAZ. Ihre Partei will sich daher für eine bessere Unterstützung der älteren Erwerbslosen stark machen.

Viele Fehler

Wird sich der Trend von immer mehr armen Senioren fortsetzen? Meiner Einschätzung nach ja. Momentan boomt zwar die Wirtschaft und auch die Arbeitslosenquote ist auf einem niedrigen Stand, aber Fehler taten sich bereits in der Vergangenheit auf. Zum einem am gesetzlichen Rentensystem, das trotz Reformbemühungen der jeweils regierenden Parteien am demografischen Problem scheitern wird. Daher wird das Rentenniveau, gegen aller Verrenkungen und vollmundiger Ankündigungen einiger Politiker, in der Zukunft stark sinken müssen. Andererseits mangelt es dem Bürger an Eigenverantwortung. Entweder wird überhaupt keine eigene Altersvorsorge betrieben oder wer sich doch darum bemüht, setzt schlichtweg auf falsche Anlagen. In einer Zeit, in der die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen faktisch abgeschafft hat, muss ein Umdenken erfolgen. Klassische Versicherungs- oder Bankprodukte sind als Vermögensanlage für das Alter schlichtweg ungeeignet. Ohne Zinseszinseffekt ist die Mehrung des Kapitals nicht möglich, schlimmer noch - es kommt zu einem Verlust, da die Renditen unterhalb der offiziellen Inflationsrate liegen. Sie sparen sich mit solchen Anlagen arm.

 

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