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Inflation und Niedrigzins sorgen für Milliardenverluste

Wenn es ums Sparen geht, sind die Deutschen besonders eifrig. Allerdings erfolgt dies häufig falsch, denn der Wertverlust durch schlecht verzinste Anlagen ist immens. Allein im ersten Quartal 2018 betrug der Verlust insgesamt € 7,1 Milliarden, was € 86 pro Bundesbürger entspricht. Besonders drastisch zeigt sich der Verlust in der langfristigen Betrachtung seit 2010. Jeder Deutsche hat im Schnitt seither € 999 durch Sparzinsen unterhalb der Inflationsrate verloren. Nachfolgende Grafik zeigt die Entwicklung des durchschnittlichen Realzinses für Tages-, Festgeld und Spareinlagen:

Realzinsentwicklung


Sicherheitsdenken führt zu Verlusten

Besonders ausgeprägt hierzulande ist der Wunsch nach Sicherheit und die damit verbundene Angst vor Kapitalverlusten. Und genau diese Denkweise führt seit geraumer Zeit zu massiven realen Verlusten, also zu genau dem Ereignis, dass die Deutschen fürchten.

Rückblick in die Vergangenheit

Wer in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts Anleihen der Deutschen Reichsregierung erworben hatte oder Bargeld besaß, musste einen Totalverlust in Kauf nehmen. Die Hyperinflation hatte für Anleihen einen verheerenden Effekt und machte sie wertlos. Während der Deutschen Staat 1923 schuldenfrei war, wurden die Deutschen Sparer hingegen faktisch enteignet. Auch die als absolut sicher geltenden Anleihen des 3. Reichs erlitten ein ähnliches Schicksal für deren Gläubiger. In der Nachkriegs-Währungsreform 1948 wurden diese Anlagen im Verhältnis 10:1 von Reichsmark auf D-Mark umgerechnet. Das Ersparte der Deutschen oder zumindest ein großer Teil davon war somit ein weiteres Mal verloren.

Was passierte mit Aktien, beispielsweise dem Chemiekonzern BASF (gegründet 1865), dem Lebensmittelkonzern Danone (gegründet 1919), dem US-Getränkehersteller Coca-Cola (gegründet 1892) oder der deutschen Siemens (Börsennotierung 1899)? Diese Papiere behielten ihren Wert und über den Gewinn der Konzerne können sich Anleger heute noch freuen.

Sind Aktien Zockerpapiere?

Viele Deutsche sehen Aktien immer noch als Spekulationsobjekte oder Zockerpapiere an. Bei einer Anlage in Aktien wird in Unternehmen investiert, die mit diesem Kapital etwas herstellen können, um damit Werte zu schaffen. Es handelt sich also um Produktivkapital. Anleger müssen die Definition von Sicherheit herkömmlicher Anlageformen grundlegend überdenken, vor allem in Zeiten, in denen die Europäische Zentralbank (EZB) Zinsen faktisch abgeschafft hat.

Aktienbesitz ist unumgänglich

Anleger, die sich vor der Geldentwertung schützen wollen, benötigen zwingend Produktivkapital in Form von Aktien. Die Schuldenberge vieler Industriestaaten sind immens angestiegen und die Notenbanken halten diese Länder durch steigende Inflationsraten und niedrigste Zinsen handlungsfähig. Die Renditen der klassischen Anlageprodukte von Banken und Versicherungen liegen deshalb unterhalb der Inflationsrate – an dieser Stelle sei nochmals auf obige Grafik verwiesen. Wie kann bei diesen Sparformen von Sicherheit gesprochen werden, wenn sich das eingesetzte Kapital des Sparers laufend reduziert? Das Verhalten der deutschen Sparer stellt Arno Walter, Vorstandsvorsitzender der comdirect Bank AG sehr bildlich dar: “Wenn ein mit Wasser gefülltes Fass ein Leck hat, würde man versuchen, das Loch zu stopfen. Deutsche Sparer verhalten sich anders: Sie schütten immer mehr Wasser in das Fass in der Hoffnung, so den Pegel halten zu können.“

Schwankungen der Börsenkurse dürfen nicht mit Risiko gleichgesetzt werden

Die Schwankungen der Börsenkurse werden häufig mit Risiko gleichgesetzt. Aus Sicht des Kapitalanlegers ist die bessere Definition dieses Begriffes nicht die Kursschwankung, sondern vielmehr die Gefahr eines dauerhaften Kapitalverlustes. Professionelle Fondsmanager treffen bei aktiv gemanagten Aktienfonds die Anlageentscheidungen für ihre Investoren und orientieren sich bei der Auswahl der Titel langfristig an den Prinzipien Qualität der Unternehmen, deren Unterbewertung, Streuung über viele Positionen und Zeit. Das Auf und Ab der Kurse stellt eine Preisschwankung dar, die nicht zwangsläufig etwas mit dem Wert der entsprechenden Unternehmen zu tun haben muss. Märkte werden häufig von der Psychologie getrieben, vor allem bei politischen Unruhen oder Klimakatastrophen. Fallende Kurse können bei qualitativ hochwertigen Unternehmen als Chance betrachtet werden, günstig ein- bzw. nachzukaufen.

Aktienfonds sind die beste Lösung für den langfristig orientierten Anleger

Für ein Fondsmanagement spricht des weiteren, dass dort Profis am Ruder sitzen, die selbst nennenswert mit eigenem Geld investiert sind und somit wahre Verantwortung für Kundengelder übernehmen. Diesen Vorteil bietet kein ETF, der lediglich einen Index nachbildet. Anleger, die ihr Geld langfristig für sich arbeiten lassen wollen, sind am besten in aktiv gemanagten Aktienfonds aufgehoben. Bei dieser Anlageform werden alle Vorteile, die insbesondere den Deutschen so wichtig sind, vereint: Sicherheit, Flexibilität, Transparenz und eine Rendite, die Anlegern endlich wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird. Bitte beachten Sie: ohne die Ausnutzung des Zinseszinseffektes ist eine Vermögensbildung nicht möglich.

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