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Risikolebensversicherung – die wenigsten Familien sind abgesichert

Drei wichtige Versicherungen im Privatbereich decken die existenziellen Risiken ab, nämlich Privathaftpflicht-, Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung. Der zuletzt genannte Vertrag ist zwingend notwendig, wenn Kinder finanziell noch nicht auf eigenen Füßen stehen. Denn wie sieht die Zukunft aus, wenn plötzlich der Hauptverdiener der Familie verstirbt und keine Vorsorge getroffen wurde? Häufig sind dann Armut und sozialer Abstieg vorprogrammiert.

Dreiviertel der Familien mit Kindern nicht abgesichert

Eine Umfrage des Direktversicherers Hannoversche kommt zu einem erschreckenden Ergebnis. So haben 74 Prozent der Haushalte, in denen Personen mit Kindern leben, keine Risikolebensversicherung abgeschlossen. Ebenso viele sind ohne ausreichenden Schutz bei Verlust der Arbeitskraft. Die staatliche Rente reicht für den Fall, dass der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann, kaum zum Leben aus. Nur 16 Prozent der Deutschen haben ihr Leben abgesichert, obwohl sich bereits mehr als die Hälfte (54 Prozent) in einer lebensbedrohlichen Lage befanden. Dabei handelte es sich hauptsächlich um brenzlige Situationen im Straßenverkehr oder auch um Erkrankungen, weitere risikoreiche Umstände ergaben sich im Beruf, beim Sport, in der Freizeit oder im Haushalt.

Hausrat besser versichert als das eigene Leben

Laut Recherchen besitzen zwei Drittel (67 Prozent) aller Haushalte hierzulande eine Hausratversicherung. Der Vertrag ist sinnvoll, da er das gesamte Inventar gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel, Einbruch und optional Elementargefahren absichert. In Relation gesehen - was bedeutet schon ein defektes TV-Gerät zu finanziell nicht versorgten Kindern nach dem Tod eines Elternteils? Besonders fragwürdig erscheint mir, dass 8 Prozent der Deutschen ihr geliebtes Smartphone oder ihren Tablett-PC versichert haben. In der Gruppe der 18- bis 40-Jährigen sind es sogar 14 Prozent! Diese Zahlen verdeutlichen den Analphabetismus bei einem Großteil der Bevölkerung, wenn es um Themen wie Versicherung und Geldanlage geht. Schuld daran haben Politiker, die eine schulische Bildung in diese Richtung nicht für nötig erachten, gepaart mit eigenem Desinteresse.

Wer sich mit diesen Themen nicht selbst auseinander setzen möchte, kann sich Rat bei einem unabhängigen Vermittler suchen. Allerdings kann Sie ein Bankberater oder ein Ausschließlichkeitsvertreter einer Versicherungsgesellschaft nie objektiv beraten, da er nur der verlängerte Arm seines Arbeitgebers ist und dessen Interessen zu vertreten hat.

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